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FC Luzern

Fussballverband leitet nach Rassismus-Vorfall Verfahren ein

Bei einem U20-Spiel der Frauen des FC Luzern gegen GC wurde eine Zürcherin rassistisch beleidigt. Das könnte Konsequenzen haben.

Ein Staffmitglied des FCL-Frauenteams U20 hat am vergangenen Samstag eine Spielerin von Gegner GC rassistisch beleidigt. Wie der «Blick» nun schreibt, hat der Schweizerische Fussballverband bereits ein Verfahren eingeleitet. Denn der SFV verurteile  «jegliche Form von Rassismus und Diskriminierung klar und unmissverständlich». Nun würden der Spielrapport ausgewertet sowie der Schiedsrichter und Beteiligte befragt. Mögliche Strafen gegen den mutmasslich fehlbaren Funktionär des FCL seien Verweise, Bussen, Suspensionen, Funktionssperre, ein Platzverbot oder der Entzug von Diplomen und Lizenzen.

Reagiert haben auch die beiden beteiligten Klubs. So prüft GC, ob der FCL-Funktionär mit einem Hausverbot für den GC-Campus belegt wird. Und der FCL ist daran, den Vorfall «sorgfältig, lückenlos und konsequent» aufzuarbeiten.

Mit diesem Post auf Insta äussert sich die betroffene Spielerin Deborah Nyota Kabela.
Bild: Instagram

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