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FUSSBALL

Lehmann unterliegt bei Debüt Wandeler – Schertenleib holt mit Barcelona den nächsten Titel

Während Alisha Lehmann und Aurélie Csillag in England ihr Debüt feierten, musste Noelle Maritz eine Niederlage hinnehmen. Irina Fuchs avancierte im Schweizer Duell zur Matchwinnerin.

Während die heimische Women's Super League noch bis zum 6. Februar in der Winterpause ist, standen viele Schweizer Nationalspielerinnen im Ausland bereits wieder im Einsatz.

England

Aurélie Csillag ist erst vor einer Woche von Freiburg nach England und zu Liverpool gewechselt. Am Wochenende gab die 23-Jährige nun bereits ihr Debüt in der Women's Super League. Beim 2:0-Sieg ihres Teams gegen Tottenham Hotspur stand Csillag in der Startelf und spielte für rund 80 Minuten. Die für die Schweizer Nationalspielerin eingewechselte Mia Enderby erzielte beide Tore der Partie - in der 94. und 95. Minute. Bei Tottenham fehlte Luana Bühler weiter verletzt.

Alisha Lehmann kam für Leicester City bereits zum Einsatz.
Bild: David Davies

Auch Alisha Lehmann kam zum Debüt für ihren neuen Klub. In der Partie von Leicester City gegen West Ham United wurde die Stürmerin beim Stand von 0:2 rund 25 Minuten vor Schluss eingewechselt. Rund fünf Minuten vor Schluss provozierte sie das Eigengoal von Eva Nyström und brachte Leicester damit zurück ins Spiel. Ein zweites Goal gelang den Gastgebern aber nicht. Den Sieg sicherte sich also West Ham mit Leila Wandeler, die bis zur 69. Minute auf dem Platz stand, und Seraina Piubel, die in der Nachspielzeit eingewechselt wurde.

Weniger erfolgreich verlief das Wochenende für Aston Villa. Das Team von Noelle Maritz verlor gegen Manchester United klar 1:4. Maritz, die über die volle Distanz auf dem Spielfeld stand, lieferte den Assist zum einzigen Tor ihres Teams.

Deutschland

Beim 1:0 des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg wurde Irina Fuchs zur entscheidenden Figur. Die Goalie, die auch schon für das Nationalteam aufgeboten wurde, parierte in der Nachspielzeit einen Penalty und sicherte ihrem Team so den Sieg. Für Freiburg starteten Svenja Fölmli und Leela Egli - Julia Stierli und Alena Bienz wurden eingewechselt. (sda)

Svenja Fölmli musste mit dem SC Freiburg eine Niederlage hinnehmen.
Bild: IMAGO/Arne Amberg

Spanien

Im Final des spanischen Supercups setzte sich der FC Barcelona gegen Real Madrid durch. Sydney Schertenleib, die in der 84. Minute eingewechselt wurde, durfte auf dem Feld noch über das entscheidende Tor jubeln. Alexia Putellas traf in der 93. Minute per Penalty zum 2:0 und machte den Sieg von Barcelona damit definitiv. (sda)

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