
Zwei Tage nach dem Brünig-Schwinget teilt der Innerschweizer Schwingerverband mit, welche 16 Athleten er beim Saisonhöhepunkt an den Start schicken wird. Das Aufgebot zeigt, wie exklusiv dieses Teilnehmerfeld tatsächlich ist. Denn der ISV verzichtet darauf, zwei Kranzfestsieger der laufenden Saison aufzubieten.
Unter den 16 Innerschweizer Athleten sind sieben Eidgenossen: Joel Ambühl, Silvan Appert, Marcel Bieri, Lukas Bissig, Michael Gwerder, Sven Lang und Marc Lustenberger. Nicht dabei sind die beiden verletzten Eidgenossen Sven Schurtenberger und Marco Reichmuth. Ebenfalls nicht im Aufgebot fungiert der Eidgenosse Jonas Burch, der in der laufenden Saison bloss auf zwei Kranzgewinne kam.
Die übrigen neun ISV-Schwinger haben den Status von Berg- und Teilverbandskranzern. Darunter der ISAF-Co-Sieger Samuel Schwyzer oder der Co-Sieger des Luzerner Kantonalen, Jonas Amrhyn. Die anderen beiden Luzerner Co-Sieger wurden hingegen nicht berücksichtigt: Während Benno Heinzer definitiv nicht dabei ist, gehört Roman Wandeler immerhin zu den drei Ersatzschwingern.
Der ISV schickt neben dem Nordostschweizer Schwingerverband die grösste Delegation an den Start. Beide Verbände treten mit 16 Schwingern an. Der Berner Verband ist mit 15 Athleten vertreten, die Nordwestschweizer mit 8, die Südwestschweizer mit 5. Das führt zu einem überschaubaren Teilnehmerfeld von 60 Schwingern.
Der Kilchberg-Schwinget findet am Samstag, 5. September statt. Bei der letzten Austragung 2021 gab es mit Samuel Giger, Fabian Staudenmann und Damian Ott drei Sieger.



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