Transfergerücht

Doch nicht Newcastle: Johan Manzambi wechselt wohl zu diesem Premier-League-Klub

Freiburg und Newcastle waren sich bereits einig. Doch nun soll Aston Villa den Zuschlag erhalten – und Manzambi zum teuersten Schweizer Transfer aller Zeiten machen.

Eigentlich war zwischen Newcastle United und dem SC Freiburg schon alles klar. Die beiden Klubs hatten sich auf eine Ablösesumme von rund 57,5 Millionen Euro für Johan Manzambi geeinigt – doch das Schweizer Nati-Juwel sagte den Magpies, bei denen auch Fabian Schär unter Vertrag steht, noch nicht definitiv zu.

Johan Manzambi wird in der nächsten Saison wohl in der Premier League spielen – offiziell ist der Wechsel aber noch nicht.
Bild: Keystone

Und so konnte sich ein weiterer Premier-League-Klub noch einmischen und Newcastle den 20-Jährigen wohl wegschnappen. Wie sowohl David Ornstein von The Athletic als auch Florian Plettenberg von Sky berichten, steht ein Wechsel Manzambis zu Aston Villa nämlich kurz bevor. Der Klub aus Birmingham sei sich auch schon mit Freiburg einig: Die Ablösesumme soll sich auf 70 Millionen Euro belaufen. Damit wäre Manzambi der teuerste Schweizer in der Geschichte.

Aston Villa zeigte von Beginn an Interesse, durch die Verletzung von Belgiens Amadou Onana an der WM vergrösserte sich dieses aber noch. Der 24-Jährige spielte bei den Villans jeweils als Teil einer Doppelsechs, wie es Manzambi in Freiburg auch regelmässig getan hat. Der Nati-Star kann aber sehr flexibel eingesetzt werden und wie zum Beispiel an der WM offensiv brillieren. In seinen vier Einsätzen bis zu seiner Knieverletzung vor dem Achtelfinal erzielte er drei Tore und bereitete zwei weitere vor.

Den Europa-League-Final verlor Manzambi mit Freiburg gegen Aston Villa – seinen künftigen Klub?
Bild: imago-images.de

Manzambi kennt Aston Villa bereits aus dem Europa-League-Final, in welchem er eine gute Leistung zeigte, mit Freiburg aber deutlich unterlag. In der nächsten Saison könnte der Servette-Junior im Falle eines Wechsels nach Birmingham zum Vierten der letzten Premier-League-Saison erstmals in seiner Karriere Champions League spielen. Bei Newcastle wäre das nicht der Fall gewesen. (nih/watson)

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