
Am Samstag hat der verheerende Brand in Crans-Montana ein weiteres Leben gefordert. Eines der Brandopfer, ein 18-jähriger Schweizer, ist im Universitätsspital Zürich gestorben. Das teilte die Walliser Staatsanwaltschaft am Sonntag mit.
Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 41 Personen. Fünf weitere Schwerverletzte befänden sich in Zürich weiterhin in einem «kritischen Zustand», wie das Universitätsspital Zürich dem «Blick» sagt.
Die Brandkatastrophe in der Nacht auf den 1. Januar prägt Crans-Montana noch einen Monat später. Neben den zahlreichen Todesopfern wurden 115 Menschen schwer verletzt. Seit Freitag finden im Walliser Ferienort Rennen im Ski-Weltcup statt. Sie stehen im Zeichen der Trauer, es wurden mehrere Gedenkveranstaltungen für die Opfer geplant. (leh)



