
Taylor Swift und Travis Kelce haben im privaten Kreis geheiratet. Das berichtet die Rubrik «Page Six» der «New York Post» am Donnerstagabend.
Laut mehreren anonymen Quellen sollen die Sängerin und der Footballspieler noch vor der geplanten Feier im Madison Square Garden still und heimlich «Ja» gesagt haben. Nur eine «kleine Gruppe von Angehörigen und Freunden» sei dabei gewesen.
Ganz anders als im New Yorker Stadion, wo 1000 Gäste eingeladen sein sollen.
Schon im Vorfeld glaubten manche Instagram-User, dass die grosse Sause nur ein Ablenkungsmanöver sein könnte. Frei nach dem Motto: Wer will schon in einem Stadion heiraten?

«Wäre es nicht zum Schreien, wenn sie stattdessen woanders ganz privat heiraten?», heisst es in einem Kommentar. Oder: «Ich kann kaum erwarten, dass es keine Hochzeit gibt.»
Auch ein Foto des angeblichen Ablaufplans sorgte für Gerüchte. Ein Polizist wurde mit einem Klemmbrett fotografiert, das angeblich Informationen zur Hochzeit, mit dem Datum des 2. Juli, zeigt.
Doch online wurde auch angezweifelt, ob diese «amateurhafte Notiz» mit dem Bild der Verlobung wirklich echt ist.

Darum passt das Stadion als Hochzeitslocation
CNN versuchte, eine Erklärung für die relativ unromantische Location zu finden. So biete die Wahl des Madison Square Garden einige Vorteile. Vor allem fühle sich die 36-jährige Sängerin dort nach mehreren Konzerten wohl.
«Der ‹Garden› hat keine Fenster, ist überdacht, und der Zugang lässt sich streng kontrollieren. Das erschwert es Paparazzi, Hubschraubern mit leistungsstarken Teleobjektiven oder Drohnen, jene Art von Aufnahmen zu machen, wie sie bei Promi-Hochzeiten unter freiem Himmel oft entstehen», heisst es in dem Artikel ausserdem.
So oder so: Am späten Donnerstagabend fuhren mehrere SUVs vor. Swift soll in einem weissen Chevrolet angekommen sein.
Offiziell stand das Probeessen für 100 Gäste an, bevor geheiratet wird. Eine offizielle Bestätigung, ob das Ganze nun wirklich bereits passiert ist, gibt es bisher nicht.

+++ Update folgt +++

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