21:56 Uhr
Dienstag, 24. Februar
König Harald V. von Norwegen im Spital

Das norwegische Königshaus sorgt derzeit mit Mette-Martin in den Epstein-Akten und dem Prozess ihres Sohns für negative Schlagzeilen. Wie «Bild» berichtet, liegt jetzt König Harald V. in Teneriffa im Spital, wo er aktuell in den Ferien ist. Er wird dort wegen einer Infektion und Dehydrierung behandelt.
«Es geht ihm den Umständen entsprechend gut», lässt der Palast verlauten. Näheres ist zu der Gesundheit des 89-Jährigen, der erst am vergangenen Samstag Geburtstag feierte, bisher nicht bekannt. (zen)
21:27 Uhr
Dienstag, 24. Februar
Tochter von Martin Short nahm sich das Leben
Tragische News von Schauspieler Martin Short: Die Tochter des «Only Murders in the Building»-Stars hat sich mit 42 Jahren das Leben genommen. Wie TMZ berichtet, starb sie an einer Schussverletzung.
Katherine Short wurde laut der Polizei von Los Angeles am Montagabend (Ortszeit) tot in ihrem Haus gefunden. Sie ist das älteste von Shorts drei Kindern. Ihre Mutter, die Schauspielerin Nancy Dolman, starb bereits 2010, nachdem sie 30 Jahre mit Martin verheiratet war.

Anders als ihr Vater hielt sich Katherine aus der Öffentlichkeit raus. Sie arbeitete als Sozialarbeiterin und engagierte sich bei der Wohltätigkeitsorganisation «Bring Change 2 Mind», die sich für den Abbau von Stigmata im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen einsetzt.
Es ist ein weiterer Schicksalsschlag für Martin Short. Nachdem seine Ehefrau an Krebs starb, verlor er mit «Kevin – Allein zu Haus»-Star Catherine O'Hara erst letzten Monat eine enge Freundin. (zen)
17:53 Uhr
Dienstag, 24. Februar
Hauptdarstellerin für «Akte X»-Neuauflage gefunden
Die US-Schauspielerin Danielle Deadwyler wird in der geplanten Neuauflage der Kultserie «Akte X» eine Hälfte des FBI-Agentenduos spielen. Über die Besetzung der weiteren Hauptrolle wurde noch nichts bekannt.

In der Original-Serie verkörperten David Duchovny und Gillian Anderson die Agenten Fox Mulder und Dana Scully. Ab 1993 lief die Serie über neun Staffeln. Nach einer sechsteiligen Comeback-Staffel 2016 gab es 2018 eine weitere Fortsetzung.

Der «Blood & Sinners» und «Black Panther»-Regisseur Ryan Coogler ist bei der neuen Serie ebenfalls an Bord. Der Streamingdienst Hulu hat eine Pilotfolge für die Science-Fiction-Serie bestellt. Zum Inhalt heisst es, dass zwei hochdekorierte, aber grundverschiedene FBI-Agenten gemeinsam Fälle mit mysteriösen Phänomenen aufklären sollen. (dpa)
17:20 Uhr
Dienstag, 24. Februar
Britisches Parlament stimmt für Freigabe von Dokumenten zu Andrew
Das britische Parlament hat der Veröffentlichung von Unterlagen zur Tätigkeit des ehemaligen Prinzen Andrew als Handelsbeauftragter der Regierung zugestimmt. Nach der Abstimmung vom Dienstag war zunächst unklar, wann die Dokumente veröffentlicht werden.
Andrew Mountbatten-Windsor, wie er nach dem Entzug seines Prinzentitels inzwischen heisst, war vergangene Woche unter dem Verdacht des Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt festgenommen worden. Gegen ihn hat es Vorwürfe gegeben, er habe als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben. (dpa)
16:21 Uhr
Dienstag, 24. Februar
Königin Camilla traf Gisèle Pelicot

Königin Camilla las das Buch von Gisèle Pelicot in nur zwei Tagen durch und sei «sprachlos» von den Grausamkeiten gewesen, die sie erlitten habe. Das sagte sie, als sie die Französin in London zum Tee traf. «Ich habe so viele Überlebende von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch kennengelernt. Ich dachte, nichts könnte mich mehr schocken – doch Ihr Fall hat mich schockiert, er hat mich sprachlos gemacht», sagte sie zu Pelicot.

Die 73-jährige Französin sagte, sie habe nach dem Teilen ihrer Geschichte «unglaubliche Kraft» aus der Öffentlichkeit gezogen. Camilla schrieb ihr im vergangenen Jahr persönlich, um ihren «aussergewöhnlichen Mut und ihre Würde» zu anzuerkennen. Sie betonte, dass sie Frauen auf der ganzen Welt inspiriert und «ein mächtiges Erbe geschaffen habe, das die Erzählung über Scham für immer verändern wird.» Pelicot sagte, sie sei von dem Brief «überwältigt» gewesen und habe ihn in ihrem Büro aufgehängt. (zen)
14:57 Uhr
Dienstag, 24. Februar
Høibys Ex-Freundin: Habe Mette-Marit und Haakon angefleht
Eine Ex-Freundin von Marius Borg Høiby hat nach eigenen Angaben das norwegische Kronprinzenpaar um Hilfe für den heute 29-Jährigen gebeten. Im Prozess vor dem Osloer Bezirksgericht sagte die Influencerin laut der Nachrichtenagentur NTB, sie habe Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon eindringlich geraten, Høiby in eine Entzugsklinik zu schicken. «Ihr müsst ihm helfen», habe sie gesagt. Mette-Marit habe sie kontaktiert, nachdem sie tagelang nichts von ihrem Sohn gehört habe. Das Königshaus äusserte sich bislang nicht.

Høiby steht seit Anfang des Monats in 38 Punkten vor Gericht, darunter wegen vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht und Körperverletzung. Die schwersten Vorwürfe bestreitet er, andere Taten wie häusliche Gewalt, Sachbeschädigung, Drogenmissbrauch und Verkehrsdelikte räumte er teilweise ein. Seine Ex-Freundin berichtete zudem vor Gericht von Gewalt in der Beziehung. (dpa)
13:58 Uhr
Dienstag, 24. Februar
Russell Brand plädiert auf nicht schuldig
Der britische Schauspieler Russell Brand hat im Verfahren um weitere Missbrauchsvorwürfe, darunter Vergewaltigung, auf nicht schuldig plädiert. Brand erschien gewohnt flamboyant gekleidet mit weit aufgeknöpftem Hemd mit Tigerfell-Muster und einem beigefarbenen Hut und Sonnenbrille vor dem Gerichtsgebäude. In der Hand trug der frühere Comedian eine Bibel mit vielen Notiz-Zettelchen.

Der 50-jährige Ex-Mann von US-Sängerin Katy Perry, wurde bereits wegen weiterer ähnlicher Fälle angeklagt. Auch zu diesen Vorwürfen bekannte sich Brand nicht schuldig. Die Fälle sollen gebündelt verhandelt werden. Mit Prozessbeginn wird im Juni gerechnet. Vorgeworfen wird Brand unter anderem, er habe eine Frau in einem Hotel vergewaltigt und eine TV-Mitarbeiterin an der Brust angefasst und sie zum Oralsex gezwungen. Die Vorfälle sollen sich im Zeitraum zwischen 1999 und 2009 ereignet haben. (dpa)
23:03 Uhr
Montag, 23. Februar
BAFTA-Kontroverse: Das sagen Schauspieler und Organisatoren
An den BAFTA-Awards fiel das N-Wort. Afroamerikanische Schauspieler reagieren entsetzt, Tourette-Betroffene halten dagegen – und nur in einem Punkt sind sich viele einig.
19:26 Uhr
Montag, 23. Februar
Sohn von Regisseur Rob Reiner plädiert auf nicht schuldig

Nach dem gewaltsamen Tod von «Harry und Sally»-Regisseur Rob Reiner und seiner Ehefrau hat der wegen Mordes angeklagte Sohn des Paares vor Gericht auf «nicht schuldig» plädiert. Nick Reiner war am Montag zur Anklageverlesung in Los Angeles im Gericht in einem braunen Overall erschienen. Der nächste Gerichtstermin wurde für Ende April angesetzt.
Im Falle einer Verurteilung droht dem 32-Jährigen eine lebenslange Haft, möglicherweise sogar die Todesstrafe. Nick Reiner wurde im Dezember sechs Stunden nachdem die Polizei seine getöteten Eltern in deren Haus entdeckt hatte, festgenommen. Er hatte in der Vergangenheit immer wieder öffentlich über seinen Kampf mit einer Drogensucht und über psychische Probleme gesprochen. (dpa)
17:00 Uhr
Montag, 23. Februar
Das Internet lacht über das Thema der Met-Gala 2026
Am 4. Mai werden die Promis an der Met-Gala wieder in mehr oder weniger absurden Outfits über den roten Teppich stolzieren. Für die Benefizveranstaltung für das Metropolitain Museum of Art wird immer ein Thema für den Dresscode bestimmt. Nun wurde das für 2026 bekannt gegeben: «Fashion is Art» (übersetzte: Mode ist Kunst). Die Verantwortlichen erklären das Ganze lang und breit, aber das Internet hat an dem absurd offensichtlichen Motto seine helle Freude.
«Und Wasser ist nass», heisst es da. Oder: «Tragt Kleider.» Manche fragen sich auch, ob ChatGPT sich das Thema ausgedacht hat. «Das Lustigste daran ist, dass die Latte diesmal unter dem Boden vergraben ist und wir trotzdem zu 100% sehen werden, wie die Hälfte der Männer in schwarzen Smokings ankommt», ist sich jemand sicher. Hinzu kommen tonnenweise Reaktionen in Gif’s. (zen)
Ein paar Beispiele:
15:19 Uhr
Montag, 23. Februar
Nach Tod von Eric Dane: Ominöse Spendenaktion gestoppt
Kurz nachdem «Grey’s Anatomy»-Star Eric Dane vergangene Woche mit nur 53 Jahren starb, wurde eine Spendenaktion auf GoFundMe eingerichtet, um seine Töchter zu unterstützen. Innert kurzer Zeit kam viel Geld zusammen, doch es machte viele stutzig, weshalb die Spenden überhaupt nötig sind. Auch wer die Spendenaktion ins Leben gerufen hat, war unklar. Deshalb stoppte die Plattform die Aktion und unterzog sie einer Prüfung.

Nun meldet sich Danes Familie zu Wort und klärt auf. «Da seine Krankheit weitaus schneller voranschritt, als man es sich hätte vorstellen können, haben sich Erics Freunde zusammengeschlossen, um ein GoFundMe zu erstellen, um seine Mädchen und ihre zukünftigen Bedürfnisse zu unterstützen», erklärt seine Witwe, Schauspielerin Rebecca Gayheart. Die Pandemie und die Behandlung seiner ALS-Erkrankung hätten ihn finanziell stark betroffen.
In Kommentaren äussern sich viele, dass die ALS-Behandlungen in den USA «unglaublich teuer» werden können. Medikamente und Beatmungsgeräte können bis zu 250'000 Dollar jährlich kosten. Dane drehte zwar noch Szenen für die kommende «Euphoria»-Staffel, konnte wegen der Lähmungserscheinungen durch die Krankheit schliesslich nicht mehr arbeiten. (zen)
14:15 Uhr
Montag, 23. Februar
N-Wort-Skandal bei Filmpreis? Das steckt dahinter
An den BAFTA's, der Verleihung des britischen Filmpreises, schockierten rassistische Zwischenrufe. Während Schauspieler Michael B. Jordan und Delroy Lindo auf der Bühne standen, hörte man plötzlich das «N-Wort». Doch dahinter steckt dennoch kein rassistischer Angriff. Viel mehr geht es um das Tourette-Syndrom.

Das erklärte auch die BBC. Bei der Verleihung gewann unter anderem Robert Aramayo für seine Rolle im Film «I Swear» (übersetzt: Ich fluche). Darin spielt er die Rolle des schottischen Tourette-Aktivisten John Davidson, der auch im Publikum sass. Sein Tourett führt zu unwillkürlichen verbalen Ticks, bei denen er etwa unabsichtlich Fluchwörter sagt und schreit.

In der ersten Hälfte der Preisverleihung waren dem Magazin «Variety» zufolge auch andere beleidigende Äusserungen zu hören. Moderator Alan Cumming dankte dem Publikum noch während der Show für das Verständnis und erklärte den Hintergrund des Tourette-Syndroms. Auch der Sender entschuldigte sich für etwaige Beleidigungen. (dpa/zen)
Der Trailer zu «I Swear»:
13:54 Uhr
Sonntag, 22. Februar
Funktioniert «Scrubs - Die Anfänger» auch 15 Jahre später?
«Früher war alles besser»? Völliger Mumpitz. Ausser, wenn es um heissgeliebte Serien geht, die jetzt wieder aufgewärmt werden. Doch was, wenn die TV-Vergangenheit doch nicht so perfekt war?
13:40 Uhr
Samstag, 21. Februar
Londoner Polizei will Personenschützer befragen
Am Freitag gab die Londoner Metropolitan Police bekannt, ehemalige Personenschützer von Andrew befragen zu wollen. Kontaktiert würden derzeitige und ehemalige Beamte, die eng mit Andrew zusammengearbeitet haben. Bislang sei kein Fehlverhalten von Schutzbeamten festgestellt worden, heisst es in der entsprechenden Mitteilung. Wegen seiner Verbindung zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte der 66-Jährige alle bedeutenden Titel und militärischen Ehren verloren. Andrew musste zudem aus seinem Anwesen auf dem Gelände von Schloss Windsor ausziehen. (dpa)
13:39 Uhr
Samstag, 21. februar
Umfrage: Mehrheit hält Andrew als Thronfolger für untragbar
Eine von Sky News zitierte YouGov-Umfrage ergab, dass 82 Prozent der Briten dafür sind, Andrew den Status als potenzieller Thronfolger zu entziehen. Nur 6 Prozent waren dagegen, 12 Prozent gaben an, keine Meinung dazu zu haben. Um auszuschliessen, dass Andrew jemals König werden könnte, müsste für die Änderung der Thronfolge ein Gesetz vom Parlament verabschiedet werden. Gesetze werden in Grossbritannien im Ober- und Unterhaus beschlossen und schliesslich vom Monarchen unterzeichnet. Änderungen der Thronfolge müssten zudem auch die weiteren 14 Commonwealth-Staaten wie Australien und Kanada zustimmen, denen Charles III. als König vorsteht. Platz eins in der Thronfolge hat Charles' Sohn William (43) inne, vor dessen Sohn Prinz George (12). (dpa)
13:36 Uhr
Samstag, 21. februar
Regierung erwägt, Andrew aus Thronfolge zu streichen
Der im Epstein-Skandal tief gefallene frühere Prinz Andrew könnte nun auch noch seinen Platz in der britischen Thronfolge verlieren. Die Regierung des Vereinigten Königreichs erwägt britischen Medienberichten zufolge, ein Gesetz zu verabschieden, mit dem Andrew Mountbatten-Windsor von der Liste der Erbmonarchie gestrichen werden könnte, sobald die Polizei ihre Ermittlungen gegen den Bruder von König Charles III. abgeschlossen hat.
Trotz des Verlusts seiner Titel im vergangenen Jahr steht der frühere Herzog von York weiterhin an achter Stelle der Thronfolge. Der britische Verteidigungsstaatssekretär Luke Pollard bezeichnete den potenziellen Schritt im Sender BBC als angemessen, völlig unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen. Die Regierung habe mit dem Buckingham-Palast an Plänen gearbeitet, um zu verhindern, dass der Ex-Prinz «potenziell nur einen Herzschlag vom Thron entfernt ist». (dpa)
19:51 Uhr
Freitag, 20. Februar
«Schmerzen kaum zu ertragen»: Lindsey Vonn meldet sich aus dem Spital
Zum fünften Mal wurde Lindsey Vonn operiert. Sechs Stunden lang. Jetzt zeigt sich der Ski-Star auf Instagram im Krankenhaus und gibt ein erstes Update. Vonn stürzte bei der Olympia-Abfahrt und verletzte sich dabei schwer. Das Ergebnis: Eine Tibiafraktur – ein komplizierter Schienbeinbruch.
«Ich habe die OP gut überstanden. Wie ihr seht, waren viele Platten und Schrauben nötig, um alles wieder zusammenzusetzen, aber Dr. Hackett hat eine fantastische Arbeit geleistet. Vielen Dank auch an Dr. Viola für die OP-Assistenz!», schreibt sie und zeigt ihre Röntgenbilder.

«Aufgrund des Ausmasses der Verletzung habe ich nach der OP noch etwas zu kämpfen und konnte noch nicht aus dem Krankenhaus entlassen werden, aber es geht voran. Schritt für Schritt», meint sie und zeigt sich kämpferisch. Doch auf X gibt sie auch zu: «Die Schmerzen sind kaum zu ertragen.» Sie werde sich bald wieder mit mehr Infos melden, verspricht sie ihren Fans. (zen)
17:59 Uhr
Freitag, 20. Februar
«Famous Last Words»: Eric Dane zeichnete vor Tod Netflix-Interview auf
Einen Tag nach Eric Danes Tod gibt Netflix bekannt, dass der Schauspieler ein Interview für die Serie «Famous Last Words» («Berühmte letzte Worte») aufgezeichnet hatte – im Bewusstsein, dass es erst posthum veröffentlicht werden würde. Die Serie porträtiert «Ikonen, die unauslöschliche Spuren in Gesellschaft und Kultur hinterlassen haben», so Netflix. Jedes Interview wird unter strengsten Privatsphäre-Bedingungen geführt – nur Interviewter und Interviewer sind anwesend. Die Aufnahmen erfolgen mit ferngesteuerten Kameras.
In der ersten Folge kam die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall zu Wort, die im vergangenen Jahr mit 91 Jahren starb. Danes Interview wurde im November 2025 vom Emmy-Preisträger Brad Falchuk geführt. «Eric und ich waren im selben Alter, als wir über sein Leben und Vermächtnis sprachen, daher fühlte sich das Gespräch besonders bewegend und persönlich an», sagt er in einer Stellungnahme.
«Eric jammerte nie. Er war mutig, seelenvoll, charmant, freudig, dankbar und urkomisch – und wenn er dieses Lächeln zeigte, war er unbestritten immer noch ein Hauptdarsteller. Seine letzten Worte am Ende der Folge sind wunderschön. Ich werde ihn vermissen.» Er betont, dass ein Ziel des Interviews sei, Danes Kindern eine Erinnerung an ihn zu bewahren. (zen)
15:04 Uhr
Freitag, 20. Februar
Ex-Freundin über Høiby: «Marius hat zwei Gesichter»
Eine Ex-Freundin von Marius Borg Høiby hat laut der Zeitung «Verdens Gang» im Prozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin von Gewalt und Aggressionen in der Beziehung berichtet. «Ich habe das Gefühl, Marius hat zwei Gesichter», sagte Influencerin Nora Haukland. «Da ist der süsse Clown, der viel herumalbert und sehr lustig ist. Er war mein bester Freund, den ich wahnsinnig gern hatte», sagte die Norwegerin. «Und dann war da Marius, mit dem ich nicht kommunizieren konnte, dessen Augen ganz schwarz wurden.» Wenn sie diese Veränderung gesehen habe, habe sie grosse Angst bekommen: «Ich wusste nicht, was als Nächstes passieren würde.»

Høiby soll seine damalige Freundin mehrfach gewürgt, ihr gedroht, sie getreten, mit Gegenständen geworfen und angeschrien haben. «Es fühlt sich an, als stünde ein Pitbull direkt vor dir», sagte die Frau laut «Verdens Gang». Meistens sei er ausgerastet, wenn man ihn mit etwas konfrontiert habe – «entweder, wenn ich Gerüchte über Untreue gehört hatte, wenn er wütend auf mich war, weil er sagte, ich hätte mich wie eine verdammte Hure verhalten, oder wenn ich sein Telefon genommen hatte». (dpa)
13:49 Uhr
Freitag, 20. Februar
Neuer «Toy Story 5»-Trailer: Bekommt Woody eine Glatze?
Neben allen schwierigen und schlimmen News der Welt beschäftigt manche Menschen auch eine herrlich sinnlose Frage. Nicht nur, ob die fünfte Fortsetzung von «Toy Story» wirklich nötig ist, wo die drei ersten Filme doch als perfekte Trilogie galten. Nein, online wird diskutiert, ob Woody jetzt eine Glatze hat.
Im neuen Trailer zum Film ist die Cowboy-Spielfigur wieder dabei, doch als Woody seinen Hut abnimmt, scheint sich auf seinem Kopf eine kahle Stelle zu zeigen. Eigentlich kein Wunder, schliesslich erschien der erste «Toy Story»-Film 1995 und somit ist Woody schon ein altes Spielzeug.

Doch Fans weisen auch darauf hin, dass Woody im zweiten Teil ein Makeover – und sozusagen eine Haartransplantation bekam. Somit sei diese Glatze nun unlogisch. Ist das wichtig? Natürlich nicht. Aber lustig ist es trotzdem. «Toy Story 5» startet bei uns am 18. Juni im Kino. (zen)
12:52 Uhr
Freitag, 20. Februar
«Game of Thrones»-Spin Off geht durch die Decke

Bisher sind fünf von sechs Folgen der ersten Staffel von «A Knight of the Seven Kingdoms» erschienen und bereits sorgt die Serie für Traumquoten. Erzählt wird die Geschichte von Ser Duncan dem Grossen und seinem Knappen Egg, lange vor den Ereignissen von «Game of Thrones».
Zuschauer sind begeistert. Laut «Variety» sitzen pro Folge durchschnittlich unglaubliche 13 Millionen US-Zuschauer vor dem Bildschirm. Damit ist das Westeros-Spin-off auf dem Weg, der drittgrösste Serienstart in der Geschichte von HBO Max zu werden. Folge 5 erzielte auf IMDb sogar eine sagenhafte Bewertung von 9,9 Punkten. Noch bevor die erste Staffel ausgestrahlt wurde, war schon klar, dass es eine zweite Staffel geben wird. Diese soll 2027 ausgestrahlt werden. (zen)
11:19 Uhr
Freitag, 20. Februar
«Grey's Anatomy»-Star Eric Dane gestorben

In der Krankenhaus-Serie «Grey's Anatomy» hatte er den Spitznamen «McSteamy» weg. Sechs Jahre lang verkörperte der US-Schauspieler Eric Dane den Chirurgen und Frauenschwarm Dr. Mark Sloan. Die beliebte Ärzte-Serie machte Dane zum Star. Doch die Karriere des Schauspielers nahm krankheitsbedingt ein plötzliches Ende. «Bei mir wurde ALS diagnostiziert», gab Dane im April 2025 bekannt.
Die Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) betrifft das zentrale und periphere Nervensystem. Dabei werden Nerven zerstört, es kommt zu Schluck-, Atmungs- und Sprechstörungen, Muskelschwund und Lähmungen, die schliesslich zum Tod führen. Nun ist auch der Schauspieler daran gestorben.
Dane wurde 53 Jahre alt. Nach «Grey's Anatomy» spielte er auch in der Serie «Euphoria» mit. Zuvor hatte er Auftritte in «Charmed – Zauberhafte Hexen» und «Eine schrecklich nette Familie» und machte im Film «X-Men: Der letzte Widerstand» mit. «Er verbrachte seine letzten Tage im Kreise enger Freunde, seiner geliebten Ehefrau und seiner beiden wundervollen Töchter Billie und Georgia, die sein Ein und Alles waren», zitierte die «New York Times» eine Mitteilung von einer Sprecherin Danes, Melissa Bank. (dpa)
10:19 Uhr
Freitag, 20. Februar
Fragwürdige Fotos von Ex-Prinz Andrew aufgetaucht
Einen Tag nach der Festnahme und Freilassung von Ex-Prinz Andrew sind fragwürdige Bilder im Netz aufgetaucht. TMZ hat diese bisher unveröffentlichten Fotos aus dem Jahr 2011 öffentlich gemacht, das berichtet der «Blick». Sie zeigen den Ex-Prinzen in seiner damaligen Residenz «Royal Lodge» in Windsor. Auf den Bildern spielt er mit einem kleinen Kind, vermutlich einem Jungen und einem Ball in Form einer weiblichen Brust. (has)
08:55 Uhr
Freitag, 20. Februar
«Days of Ash»: U2 veröffentlicht neue Musik mit klarer politischer Botschaft
Die irische Rock-Band U2 hat überraschend die sechsteilige EP Days of Ash veröffentlicht, ihr erstes Projekt mit neuen Originalsongs seit 2017. Die Sammlung enthält fünf neue Lieder und ein vertontes Gedicht und widmet sich deutlichen sozial- und politisch geprägten Themen.
Besonders der Song «American Obituary» rückt den Tod von Renée Nicole Good in den Mittelpunkt, einer 37-jährigen US-Staatsbürgerin und Mutter von drei Kindern, die am 7. Januar 2026 bei einer Konfrontation mit einem ICE-Agenten din Minneapolis erschossen wurde.
In weiteren Stücken thematisiert die Band unter anderem die Repression im Iran („Song of the Future“ über Sarina Esmailzadeh), den Krieg in der Ukraine („Yours Eternally“ mit Ed Sheeran und Taras Topolia) und den Tod des palästinensischen Aktivisten Awdah Hathaleen in einem anderen geopolitischen Kontext.
«Days of Ash» – die ganze EP:
22:17 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Trump sieht Festnahme von Ex-Prinz Andrew als «Schande»
US-Präsident Donald Trump hat sein Bedauern über die Festnahme des früheren britischen Prinzen Andrew geäussert. Auf die Frage eines Journalisten dazu sagte der Republikaner: «Es ist eine Schande. Ich finde es sehr bedauerlich für die königliche Familie.» (dpa)
21:37 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Ex-Prinz Andrew nach Festnahme wieder freigelassen
Der frühere Prinz Andrew ist fast zwölf Stunden nach seiner Festnahme wieder freigelassen worden. Die Ermittlungen dauern an, wie die Thames Valley Police mitteilte. Die britische Polizei hatte den früheren Prinzen Andrew in Zusammenhang mit dessen Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein am Morgen festgenommen. Mehrere Medien zeigten Fotos, wie Andrew in einem Auto die Polizeiwache in der Grafschaft Norfolk wieder verliess.
«Wir können ausserdem bestätigen, dass unsere Durchsuchungen in Norfolk nun abgeschlossen sind», heisst es in der Mitteilung der Polizei weiter. Nähere Angaben zu den Ermittlungen machten die Beamten zunächst nicht. (dpa)
21:06 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Adrien Brody und Mikey Madison als Oscar-«Presenter» benannt
Vier Hollywood-Stars, die im vorigen Jahr Oscars als beste Haupt- und Nebendarsteller gewonnen hatten, werden bei der diesjährigen Gala als «Presenter» auf der Bühne stehen. Mikey Madison («Anora»), Zoe Saldaña («Emilia Pérez»), Adrien Brody («Der Brutalist») und Kieran Culkin («A Real Pain») sollen bei den 98. Academy Awards als Helfer mitwirken, wie die Filmakademie mitteilte.

Die Trophäen-Gala findet am 15. März in Los Angeles statt. Der US-Comedian Conan O'Brien steht bei der Show zum zweiten Mal als Moderator auf der Bühne. Weitere Promis, die Trophäen aushändigen, sollen im Vorfeld der Verleihung noch benannt werden. (dpa)
16:33 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
«Ihre Haut ist so schön»: Donald Trump schwärmt von Nicki Minaj
Ende Januar outete sich Nicki Minaj bei einem Treffen mit Donald Trump als grosser Fan des US-Präsidenten. Bei einer Rede zum «Black History Month» schwärmte Trump nun von der Haut und den Nägeln der US-Rapperin. «Sie ist so schön», sagte Trump über die Musikerin.
14:46 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Die Presse vor Ort
Seit der Meldung von Andrews Verhaftung ist die Presse aus aller Welt vor Ort. Zum Beispiel vor dem Buckingham Palast.

Oder vor Andrews Wohnsitz, wo Fotografen versuchen, ein Bild zu erhaschen.



Währenddessen geht das Leben vor dem Buckingham Palast weiter, wo Touristen wie üblich für Fotos posieren. (zen)

14:32 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Briten-Monarchie im Schock: Was Andrews Festnahme bedeutet
Andrew Mountbatten-Windsor wird von der Kriminalpolizei verhaftet. Die Epstein-Affäre stürzt die britische Monarchie in die Krise.
14:29 Uhr
Donnerstag, 19. februar
Kate und William unterstützen den König
Nach König Charles melden sich auch Prinzessin Kate und Prinz William zu Wort. So schreiben die britischen Medien folgendes: «Der Prinz und die Prinzessin von Wales unterstützen die Erklärung des Königs nach der Verhaftung von Andrew Mountbatten-Windsor». (has)
14:25 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Familie von Epstein-Opfer: Andrew «war nie ein Prinz»
Die Familie eines der bekanntesten Epstein-Opfer, Virginia Giuffre, hat sich nach der Festnahme des britischen Ex-Prinzen Andrew erleichtert geäussert. «Endlich, heute wurden unsere gebrochenen Herzen durch die Nachricht getröstet, dass niemand über dem Gesetz steht, nicht einmal die Königsfamilie», teilten die Geschwister der mittlerweile gestorbenen Giuffre mehreren Medien mit. Andrew sei «nie ein Prinz» gewesen, heisst es darin weiter.

Virginia Giuffre hatte Andrew vorgeworfen, sie mehrmals missbraucht zu haben, unter anderem als Minderjährige. Der Royal wies diese Vorwürfe stets zurück. Eine Zivilklage Giuffres in den USA endete nach Medienberichten in einem millionenschweren Vergleich. (dpa)
13:44 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Vizepremierminister David Lammy äusserte sich zu Andrews Verhaftung
«Wie Justizminister – und wie der Premierminister bereits sagte – steht in diesem Land niemand über dem Gesetz. Dies ist nun eine polizeiliche Untersuchung, und diese muss ordnungsgemäss ablaufen», sagt Vizepremierminister David Lammy.

Wie britische Medien berichten, wurde Andrew nicht im Zusammenhang mit der verstorbenen Virginia Giuffre verhaftet, die ihm vorwarf, sie als Teenagerin sexuell missbraucht zu haben. Details sind nicht bekannt, doch es soll stattdessen um Informationen in den Epstein-Akten über seine Aktivitäten als Handelsgesandter gehen. (zen)
13:32 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Queen Camilla arbeitet weiter
Während Andrew verhaftet wurde, heisst es für die anderen Mitglieder der Royals «Business as usual». Einige von ihnen haben heute noch Termine. So auch Queen Camilla. Sie besuchte am Mittag in Westminster, im Zentrum von London, ein Orchesterkonzert. Die königliche Familie wurde laut BBC News nicht vorab über die Pläne der Polizei informiert. (zen)

13:02 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
König Charles äussert sich
«Mit tiefster Besorgnis habe ich die Nachricht über Andrew Mountbatten-Windsor und den Verdacht des Amtsmissbrauchs vernommen. Nun folgt das vollständige, faire und ordnungsgemässe Verfahren, in dem diese Angelegenheit von den zuständigen Behörden sachgerecht untersucht wird. Dabei erhalten sie, wie ich bereits sagte, unsere volle Unterstützung und Zusammenarbeit», schreibt König Charles III. in einem Statement zu Andrews Verhaftung. Und weiter: «Ich möchte klarstellen: Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen. Während dieses Verfahren noch läuft, wäre es mir nicht angebracht, mich weiter dazu zu äussern. In der Zwischenzeit werden meine Familie und ich weiterhin unsere Pflichten erfüllen und Ihnen allen dienen.»
Laut der BBC, die mit Polizeiexperte Danny Shaw sprach, kann der ehemalige Prinz maximal 96 Stunden in Gewahrsam gehalten werden. In den meisten Fällen würden Verdächtige 12 oder 24 Stunden festgehalten und dann entweder angeklagt oder bis zu weiteren Ermittlungen freigelassen werden.
Andrew wird in einer Zelle in der Polizeiwache untergebracht, die mit einem Bett und einer Toilette ausgestattet ist. Dort wartet er auf seine polizeiliche Vernehmung. Shaw betont, dass er keine Sonderbehandlung erfahren wird. Doch noch immer sei nicht bekannt, wann Andrew verhaftet wurde oder wo er sich in Gewahrsam befindet. (zen)
11:35 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Epstein-Skandal: Polizei nimmt Ex-Prinzen Andrew fest
Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew in Zusammenhang mit dessen Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein festgenommen. Andrew wird vorgeworfen, in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an den 2019 gestorbenen Epstein weitergeleitet zu haben. Der 66-Jährige, der heute Geburtstag hat, hat sich dazu bislang nicht geäussert.
Die Thames Valley Police teilte mit, Durchsuchungen an Adressen in Berkshire und Norfolk durchzuführen. Ein Mann in seinen 60ern sei wegen des Verdachts des Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt festgenommen worden. Es handelt sich um Andrew Mountbatten-Windsor, wie unter anderem die BBC, der Sender Sky News sowie die Nachrichtenagentur PA berichteten.
Wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal hatte Andrew bereits alle Ehren, militärischen Ränge und Titel verloren. Auch aus seinem Anwesen auf dem Gelände von Schloss Windsor musste der Ex-Prinz ausziehen. Epstein-Opfer Virginia Giuffre hatte Andrew vorgeworfen, sie mehrmals missbraucht zu haben, auch, als sie noch minderjährig gewesen war. Diese Vorwürfe stritt Andrew stets ab.
In den jüngst veröffentlichten Epstein-Akten hatten britische Medien E-Mails entdeckt, die nahelegen, dass Andrew Berichte offizieller Besuche in Hongkong, Vietnam und Singapur an den Sexualstraftäter weiterleitete. Die polizeilichen Ermittlungen bedeuten nicht automatisch, dass er sich strafbar gemacht hat.
König kündigte Unterstützung der Polizei an
Die Vorwürfe hatten das Königshaus erneut schwer getroffen. König Charles III. hatte angekündigt, die Polizei bei etwaigen Ermittlungen gegen seinen jüngeren Bruder zu unterstützen. Der König habe seine tiefe Besorgnis über die Vorwürfe hinsichtlich des Verhaltens seines Bruders bereits durch Worte und ein beispielloses Vorgehen deutlich gemacht, sagte ein Sprecher des Palastes vergangene Woche einer Mitteilung zufolge.
Er hatte hinzugefügt: «Die konkreten Vorwürfe sind von Herrn Mountbatten-Windsor zu klären. Sollte sich die Thames Valley Police an uns wenden, stehen wir bereit, sie zu unterstützen, wie es sich gehört.» Die Gedanken und Sympathien des Königspaars seien stets bei den Opfern jeglichen Missbrauchs, hiess es in der Mitteilung. (dpa)
11:05 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Ex-Prinz Andrew verhaftet
Wie die BBC berichtet, wurde vor dem Wohnsitz von Andrew Mountbatten-Windsor mehrere zivile Fahrzeuge der Polizei gesichtet. Ausgerechnet an seinem 66. Geburtstag. Die genauen Umstände des Einsatzes sind noch nicht klar. Laut der BBC wurde er wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch verhaftet.

In einem Statement der Polizei heisst es: «Im Rahmen der Ermittlungen haben wir heute einen Mann in den Sechzigern aus Norfolk wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und führen Durchsuchungen an Adressen in Berkshire und Norfolk durch. Der Mann befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam.» Der Namen des Festgenommenen wird laut den nationalen Richtlinien nicht genannt.
Da dies ein laufendes Verfahren sei, sei Vorsicht bei jeder Veröffentlichung geboten, um eine Missachtung des Gerichts zu vermeiden. Der stellvertretende Polizeichef Oliver Wright sagte: «Nach einer gründlichen Prüfung haben wir nun Ermittlungen wegen dieses Vorwurfs des Amtsmissbrauchs eingeleitet. Es ist wichtig, dass wir die Integrität und Objektivität unserer Ermittlungen wahren, während wir mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um diese mutmassliche Straftat zu untersuchen. Wir sind uns des grossen öffentlichen Interesses an diesem Fall bewusst und werden zu gegebener Zeit weitere Informationen bereitstellen.» (zen)
10:46 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Kurt Cobains Tod: Ex-Polizist spricht von Mord
Am 8. April 1994 wurde der damals 27-jährige Nirvana-Frontsänger tot in seiner Villa gefunden. Neben ihm lagen eine Schrotflinte, ein Beutel mit Drogenutensilien und ein handgeschriebener Brief, der mit einem roten Kugelschreiber durchstochen war. Die Ermittler kamen zum Schluss, dass er sich das Leben genommen hatte.
Schon damals gab es Spekulationen und Gerüchte, ob das tatsächlich stimmt. Jetzt behauptet ein pensionierter Captain der Polizei von Seattle, gegenüber der «Daily Mail», die Untersuchung sie «verpfuscht» worden. Neil Low meint, die Beweise vom Tatort «passen nicht zusammen».
2005 erhielt er Zugriff darauf und untersuchte sie selbst: «Ich habe die Akte gelesen und kann Ihnen sagen, was die Beweise aussagen, denn das war mein Beruf. Und sie sagen: kein Suizid.» Die Ermittler seien mit einer vorgefertigten Meinung an den Tatort gekommen. Dass die Akte Cobain jemals wieder geöffnet wird, bleibt trotzdem äusserst unwahrscheinlich. (watson)
08:35 Uhr
Donnerstag, 19. Februar
Ex-«Game of Thrones»-Geschwister müssen sich küssen
Sophie Turner und Kit Harington wurden als Sansa Stark und Jon Snow in «Game of Thrones» berühmt. Für den Horrorfilm «The Dreadful» standen die ehemaligen Serien-Geschwister erneut zusammen vor der Kamera. Doch diesmal spielen sie ein Paar und mit den intimen Szenen hatten die beiden Schauspieler ihre liebe Mühe. «Es ist wirklich komisch für uns alle», sagte Turner im Interview mit der «Vogue».

Als sie das Drehbuch las, habe sie nichts anderes gesehen als «Kuss, Kuss, Sex, Kuss, Sex». «Ich dachte nur: ‹Oh je … das ist ja mein Bruder!›», sagte sie in der Show von Seth Meyers. In einem Video ist nun zu sehen, wie sie und Harington nach einem Kuss beide würgen. Auch das nur im Scherz, aber ein bisschen schräg ist es trotzdem. (zen)
16:18 Uhr
Mittwoch, 18. Februar
«Sie fressen Babys»: Xavier Naidoo schockiert erneut
2022 hat sich Xavier Naidoo öffentlich dafür entschuldigt, Verschwörungstheorien zu verbreiten und zog sich zurück. Vor ein paar Wochen wagte er ein Comeback, inklusive Tour – und schockiert jetzt erneut. Bei einer Kundgebung in Berlin zum Thema «Sexuelle Gewalt an Kindern stoppen», sagte er: «Die fressen unsere Babys, verdammt nochmal!»

Laut «Rolling Stone» sollen rechtsgerichtete Trittbrettfahrer die Kundgebung genutzt haben, um den Epstein-Skandal auszuschlachten. Naidoo beantwortete YouTubern des rechtsextremen Netzwerks «Compact» und anderen Kanälen aus dem Verschwörungs-Milieu bereitwillig Fragen. «Wir müssen jetzt erst mal die Fälle und das ganze System auseinandernehmen und die wahre Tragweite erfassen», sagte er.
Es müsse Konsequenzen geben «für Menschen, die unsere Kinder fressen.» Der Sänger redete sich immer mehr in Rage, schwafelte davon, dass «wir alle Kannibalen werden, damit wir alle in die Hölle runterfahren». Wir alle hätten schon unwissend Menschenfleisch gegessen, ist er sich sicher. Das wärs dann wohl mit dem Comeback-Versuch gewesen. (zen)
14:53 Uhr
Mittwoch, 18. Februar
«Big Bang Theory»-Star bezahlt Spitalrechnungen von Fremden
Good News aus Hollywood: Kunal Nayyar verdiente in «The Big Bang Theory» eine Million Dollar pro Episode. Nun nutzt er sein Vermögen, um anderen zu helfen. In einem Interview verriet er, dass er regelmässig anonym auf GoFundMe Geld spendet: «Geld hat mir mehr Freiheit gegeben, und das grösste Geschenk ist die Möglichkeit, etwas zurückzugeben und das Leben anderer zu verändern.»

Er und seine Frau finazieren auch Hochschulstipendien für Studenten aus benachteiligten Verhältnissen und unterstützen Tierschutzorganisationen. «Aber am liebsten gehe ich nachts auf GoFundMe und bezahle einfach die Arztrechnungen von Familien, die gerade Hilfe benötigen», sagt der Schauspieler. «Das ist meine Art, im Verborgenen Gutes zu tun!» Manche fragen, wieso er das öffentlich macht, wenn es doch anonym sein soll. Andere verteidigen ihn: «Wichtig ist, dass er Menschen hilft.» (zen)
12:44 Uhr
Mittwoch, 18. Februar
Zurich Pride Festival 2026 abgesagt
Die Zurich Pride findet dieses Jahr in reduzierter Form statt: Das zweitägige Festival wurde gestrichen, der Demonstrations-Umzug findet am 20. Juli aber dennoch statt. Das wurde an der ausserordentlichen Generalversammlung des Vereins Zurich Pride entschieden
Grund sind finanzielle Sorgen. Zuvor sprangen Sponsoren ab und man überlegte, Ticketpreise einzuführen. Man wolle sich nun auf die Demonstration konzentrieren, die dieses Mal unter dem Motto «Protect Trans Youth – Zugang schafft Zukunft2 steht2027 soll das Festival wieder stattfinden, aber vermutlich in kleinerer Form. (zen)
11:02 Uhr
Mittwoch, 18. Februar
Mutmassliches Epstein-Opfer klagt Norwegens Kronprinzessin an

«Was wäre, wenn das hier ihren Kindern passiert wäre? Wie würde sie sich dann fühlen?», fragte Marina Lacerda, ein mutmassliches Opfer von Jeffrey Epstein, im norwegischen Fernsehen. Sie macht der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit wegen ihrer Freundschaft zu dem Sexualstraftäter schwere Vorwürfe und findet ihren Umgang mit Epstein «abscheulich».
Mette-Marit sei eine Frau, die Macht habe, mit ihrer Stimme die Welt zu verändern. Als solche müsse sie ehrlich sein: «Das ist der erste Schritt: Verantwortung dafür zu übernehmen, dass sie Gespräche mit ihm hatte, mit ihm geflirtet hat, auch nachdem sie ihn gegoogelt und herausgefunden hat, dass die Dinge nicht gut für ihn aussahen.» Die norwegische Kronprinzessin soll über Jahre privaten Kontakt zu dem Sexualstraftäter gehabt haben, nachdem er bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte.
Für ihre Freundschaft zu Epstein hat sich die 52-Jährige bislang nur schriftlich entschuldigt. In einer Stellungnahme reagierte sie nun: «Ich bin zutiefst erschüttert über die Geschichten der vielen Epstein-Opfer, und sie haben meine volle Unterstützung. Es ist wichtig, dass ihre Stimmen gehört werden.» Epstein sei selbst für seine Taten verantwortlich. «Ich muss die Verantwortung dafür übernehmen, dass ich Epsteins Hintergrund nicht besser überprüft habe und nicht schnell genug erkannt habe, was für ein Mensch er war.» Das Statement ähnelt einer vorherigen Entschuldigung der Kronprinzessin. (dpa)
08:44 Uhr
Mittwoch, 18. Februar
Filmschaffende kritisieren Berlinale wegen Schweigen zu Gaza

«Man kann Kunst nicht von Politik trennen», schreiben über 80 Schauspieler und Regisseure in einem offenen Brief an die Berlinale zu deren Schweigen zum Gaza-Konflikt und Künstler zu zensieren, die sich öffentlich positionieren. Auch Tilda Swinton, Javier Bardem und Tobias Menzies gehören zu den Unterzeichnern. Die Kritik kam, nachdem Jurychef Wim Wenders in der Eröffnungspressekonferenz betont hatte, Filmemachen habe «nichts mit Politik zu tun». Seine Aussage, man solle sich «aus der Politik heraushalten», löste einen Shitstorm aus – und Festivalleiterin Tricia Tuttle reagierte mit dem Hinweis, dass Künstler nicht zu allen Debatten Stellung beziehen könnten, auf die sie keinen Einfluss hätten.
Die Unterzeichnenden widersprechen Wenders und wollen, dass die Berlinale endlich klar Stellung bezieht – so wie sie es etwa bei Gräueltaten im Iran oder in der Ukraine getan habe: «Wir fordern die Berlinale auf, ihrer moralischen Pflicht nachzukommen und ihre Ablehnung des israelischen Völkermords, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und der Kriegsverbrechen an den Palästinensern unmissverständlich zu bekunden.» (zen)
08:14 Uhr
Mittwoch, 18. Februar
20 Jahre «Hannah Montana»: Disney sendet Spezial mit Cyrus
Sängerin Miley Cyrus lässt 20 Jahre nach der Erstausstrahlung der TV-Show «Hannah Montana» ihren damaligen Aufstieg zum Disney-Kinderstar Revue passieren. Für den 24. März ist eine Sondersendung mit der 33-Jährigen auf Disney+ geplant. Die Jubiläumsausgabe werde vor Live-Publikum aufgezeichnet und enthalte ein Interview mit der Schauspielerin.

«‹Hannah Montana› wird immer ein Teil von mir sein», zitierte Disney den früheren Kinderstar. Mit damals 13 Jahren hatte sie 2005 für die Rolle einer Schülerin vorgesprochen, die ein Doppelleben als Popstar führt. Die Serie machte Cyrus zum Star und brach Quotenrekorde. Allein ein Soundtrack zur Show – auf dem Cyrus auch selbst sang – verkaufte sich mehr als drei Millionen Mal. (dpa)
08:08 Uhr
Mittwoch, 18. Februar
Whoopi Goldberg bestreitet Kontakt zu Epstein

Whoopi Goldbergs Name taucht in den Epstein-Akten auf. Nun hat sich die Schauspielerin in ihrer Talkshow «The View» dazu geäussert: «Im Sinne der Transparenz: Mein Name steht in den Akten. Ja. Und darin heisst es ‚Whoopi braucht ein Flugzeug, um nach Monaco zu kommen.» Es ging damals um eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich an Besitzer von Privatflugzeugen wandte, um ihren Transport zu organisieren.
Jeder hätte so in den Akten Landen können, meint die 70-Jährige und stellt klar: «Ich war weder seine Freundin noch mit ihm befreundet.» Schon vor gut zwei Jahren wehrte sie sich über Gerüchte, sie habe Epsteins Insel besucht. «Dabei gehe ich nirgendwo hin!», sagte Goldberg. «Und nein, ich bin in kein Flugzeug gestiegen», betonte sie jetzt. Denn die Schauspielerin hat Flugangst. (zen)
16:55 Uhr
Dienstag, 17. Februar
Shia LaBeouf nach Bar-Schlägerei verhaftet

Shia LaBeouf war zum Mardi Gras in New Orleans unterwegs und geriet dort offenbar in einen heftigen Streit. Wie «TMZ» berichtet, mussten sogar Rettungskräfte ausrücken. Laut einem Augenzeugen wurde er vom Personal aus der Bar eskortiert, bevor es zu einer Schlägerei kam. Ein Türsteher beschrieb ihn als «betrunken» und «etwas aggressiv». Er habe immer wieder gefragt, ob er mit Kreditkarte bezahlen könne, obwohl in der ganzen Bar ausgeschildert war, das nur Bargeld angenommen würde.
Er soll auch in anderen Bars auffällig geworden sein. Nach der Schlägerei wurde er von Sanitätern behandelt und dann verhaftet. Laut Gerichtsakten muss er sich wegen zweifacher Körperverletzung verantworten. Der Schauspieler kämpfte in der Vergangenheit mit Suchtproblemen und psychischen Erkrankungen. Zuletzt wurde er 2017 verhaftet. (zen)
16:14 Uhr
Dienstag, 17. Februar
Manipulation und Demütigung: Netflix-Doku über Tyra Banks' Model-Show
Bevor Heidi Klum nach ihren Määädchen rief, erfand Tyra Banks «America’s Next Topmodel». Nun werden in einer Netflix-Doku die grauenhaften Kontroversen beleuchtet. Klartext sprechen aber nur die ehemaligen Kandidatinnen – und brechen teilweise auch noch über 20 Jahre später in Tränen aus. Aus gutem Grund.
15:09 Uhr
Dienstag, 17. Februar
Verbotene Telefonnummer? R. Kelly in Einzelhaft

Der wegen sexuellen Missbrauchs sitzt R. Kelly für 30 Jahre im Gefängnis. Trotzdem ermittelt die Polizei erneut, weil beim Sänger die Telefonnummer des ehemaligen Gefängnisdirektors gefunden wurde. Wie das passierte, wird nun untersucht und Kelly währenddessen in Einzelhaft verlegt.
Sein Anwalt liess verlauten, dass sein Mandant an einem Mentorenprogramm beteiligt sei, um anderen Insassen zu helfen. Das sei vom damaligen Gefängnisdirektor geleitet worden. Er habe Kelly seine Privatnummer selbst gegeben – angeblich, um bei Fragen zum Programm erreichbar zu bleiben. Ans Licht kam das nun, nachdem Kellys Zellengenosse mit einem verbotenen Handy erwischt und die Zelle durchsucht wurde. (zen)
13:45 Uhr
Dienstag, 17. Februar
Er schrieb Pop-Hits wie «Like a Virgin» für Madonna. Nun ist Billy Steinberg gestorben
Steinberg galt als einer der erfolgreichsten Hitmacher der letzten Jahrzehnte. Er wurde 75 Jahre alt. (dpa)
11:34 Uhr
Dienstag, 17. Februar
Zürich Open Air findet 2026 nicht statt
«Das Zürich Open Air legt im 2026 eine kreative Pause ein», heisst es auf der offiziellen Website des Festivals. Grund seien Terminverschiebungen von internationalen Festivals Ende August. Diese würden eine Durchführung auf dem bisherigen Niveau nicht möglich machen.
Man nutze den Unterbruch nun, «um das Festival strategisch weiterzuentwickeln.» 2027 soll das Open Air «mit viel frischer Energie und neuen Inszenierungen mit einem erweiterten Besuchererlebnis» zurückkehren und wie bisher in Glattbrugg stattfinden. (zen)
09:21 Uhr
Dienstag, 17. februar
Weltrekord: Logan Paul versteigert Pokémon-Karte für 16,5 Millionen
So mancher sammelte und tauschte als Kind Pokémon-Karten. Dass die mal richtig viel Geld wert sind, hätte damals aber wohl niemand gedacht. Seltene und gut erhaltene Karten werden heute für Millionen verkauft und versteigert. Jetzt gab es sogar einen neuen Weltrekord.

US-Influencer Logan Paul versteigerte seine «Pikachu Illustrator»-Karte. Fast 40 Tage lang wurde geboten. Am Schluss bekam Risikokapitalgeber AJ Scaramucci den Zuschlag für 16,5 Millionen Dollar. Weltrekord, wie Guinness World Records bestätigte. (zen)

19:31 Uhr
Montag, 16. Februar
Hollywood-Legende Robert Duvall ist tot
Einer der grössten Charakterdarsteller Hollywoods ist nicht mehr. Robert Duvall ist im Alter von 95 Jahren verstorben.
11:10 Uhr
Montag, 16. Februar
Ariel ist die neue Schweizer Bachelorette
Seit einigen Tagen wurde spekuliert und nun ist es offiziell: Ariel ist die neue Bachelorette der Schweiz. Das hat die 22-Jährige am Montagmorgen auf ihrem Instagram-Account bestätigt. Die Baslerin ist längst kein unbekanntes Gesicht mehr.
Zumindest nicht in der Reality-TV-Bubble. Dort treibt Ariel nämlich seit Jahren ihr Unwesen. So hat sie bereits bei Formaten wie «Are You the One», «Prominent getrennt» oder «The Real Life #Züri» mitgemacht. Oder zuletzt beim Dschungelcamp, wo sie sich den sechsten Platz holte. (watson.ch)
09:46 Uhr
Montag, 16. Februar
Emotionales Finale: Michelle sagt Ja bei Abschiedskonzert
Schlagersängerin Michelle hat bei ihrem Abschiedskonzert vor ihren Fans die Verlobung mit ihrem Partner Eric Philippi erneuert. Der 29-jährige Musiker ging beim Auftritt seiner Verlobten an ihrem 54. Geburtstag auf der Bühne vor ihr auf die Knie, wie in einem Videoclip zu sehen ist, welchen die «Bild»-Zeitung teilte.
Michelle hatte sich in den vergangenen Wochen mit einer letzten Tournee quer durch Deutschland nach mehr als 30 Jahren aus dem Musikgeschäft verabschiedet. Die «Zum letzten Mal»-Abschiedstournee endete an ihrem 54. Geburtstag am 15. Februar in Berlin. Ein Comeback hatte die Schlagersängerin ausgeschlossen. Im Januar hatte sie ihr letztes Album «Flutlicht» vom Sommer 2024 als «Wahnsinnig Edition» mit neun neuen Songs herausgebracht. (dpa)
13:27 Uhr
Sonntag, 15. Februar
Wenn plötzlich der eigene Teenie-Star stirbt
Zuerst die Mama aus «Kevin – Allein zu Haus» und jetzt auch noch Dawson? 2026 ist für Millennial-Fernsehkinder gerade nicht ganz einfach. Nicht nur wegen der nostalgischen Trauer.
18:27 Uhr
Freitag, 13. Februar
Andrew schleuste Frauen unter einem Codenamen in den Palast
Ausgerechnet mit dem Codenamen «Mrs. Windsor», dem offiziellen Namen des britischen Königshauses, soll der ehemalige Prinz Andrew junge Frauen im Buckingham-Palast empfangen haben. Mindestens eine dieser Frauen soll mit dem Privatjet von Jeffrey Epstein nach London geflogen sein. Wie «The Sun» und «Daily Mail» berichten, habe Andrew das Personal jeweils angewiesen: «Mrs. Windsor wird in Kürze eintreffen. Bitte lassen Sie sie herein und bringen Sie sie nach oben.»

Laut einem Insider seien die Frauen durch einen Personaleingang in den Palast gekommen: «Es war allgemein bekannt, dass Andrew es mochte, wenn junge Frauen den Buckingham-Palast besuchten.» Die Angestellten hätten nur noch mit den Augen gerollt und «Ja, Sir» gesagt. Das sei über Jahre so gegangen. Sogar als die Queen noch lebte und in einer anderen Residenz war, soll Andrew Epstein und zwei Frauen im Buckingham-Palast empfangen haben. (zen)
16:07 Uhr
Freitag, 13. Februar
Rückblick: Heute vor 30 Jahren lösten sich Take That auf
Kleine popkulturelle Geschichtsstunde: Heute ist es genau 30 Jahre her, seit Take That am 13. Februar 1996 verkündet haben, dass sie sich auflösen. «Von heute an gibt es Take That nicht mehr», sagte Gary Barlow damals und zog dabei eine unangenehm berührte Grimasse. Vermutlich, weil der Sänger genau wusste, dass Fans zusammenbrechen werden. Und mehr noch.

Es mussten damals tatsächlich Notfall-Hotlines für Teenager eingerichtet werden. In den Nachrichten wurden tränenüberströmte Fans gezeigt. Es gab sogar Berichte, dass manche sich umgebracht haben. Das ist aber glücklicherweise nicht belegt. Übrigens verkündete die Boyband das Ganze ausgerechnet am Geburtstag von Robbie Williams. Der hatte die Gruppe aber schon ein knappes Jahr vorher verlassen.
2005 kam die Band – ohne Williams – wieder zurück und besteht als Trio bis heute. Doch die Nachricht der Auflösung bleibt einer der popkulturellen Momente der 90er-Jahre. (zen)
13:58 Uhr
Freitag, 13. Februar
Ex-Miss Schweiz will bei GNTM Heidi Klum überzeugen

Vor 23 Jahren wurde Bianca Sissing zur Miss Schweiz gekürt. Danach wurde es ruhig um sie – bis jetzt. In der neuen Staffel, die seit Mittwoch läuft, versucht sie es bei «Germany's next Topmodel». Zumindest die erste Runde schafft sie problemlos, Heidi Klum lässt die 47-Jährige weiter. Sie ist nicht die einzige ältere Kandidatin aus der Schweiz. Auch die 54-jährige Ursula aus Ascona macht mit und kommt ebenfalls weiter.

Derweil kündigt Tyra Banks an, dass die Original-Show, «America’s Next Topmodel», die sie 2003 ins Leben gerufen hat, eine mittlerweile 25. Staffel erhalten soll. Das, nachdem die Show 2018 letztmals ausgestrahlt wurde. Die Ankündigung sorgt für Verwunderung, denn kommenden Montag startet auf Netflix eine Doku über die Show, die mit einigen Kontroversen schockierte. (zen)
12:02 Uhr
Freitag, 13. Februar
Cardi B legt sich mit der Trump-Regierung an

«Wenn ICE hier reinkommt, kriegen sie was auf die Fresse!», rief Cardi B bei ihrem Konzert in Kalifornien und scherzte: «Ich hab Pfefferspray hinten drin! Meine Fans bekommen sie nicht!»
Das passte dem Heimatschutzministerium nicht. «Solange sie unsere Agenten nicht unter Drogen setzt und ausraubt, betrachten wir das als eine Verbesserung gegenüber ihrem früheren Verhalten», schrieb die Behörde in einem Tweet mit einem deutlichen Seitenhieb auf die Vergangenheit der Rapperin. Diese gestand einst, dass sie Männer unter Drogen gesetzt und ausgeraubt hatte, bevor sie berühmt wurde.
Cardi feuerte zurück: «Wenn wir schon von Drogen reden, dann lasst uns auch über Epstein und seine Freunde sprechen, die minderjährige Mädchen unter Drogen gesetzt haben, um sie zu vergewaltigen. Warum wollt ihr nicht über die Epstein-Akten reden?» Darauf gab es bisher keine Antwort. (zen)
11:21 Uhr
Freitag, 13. Februar
Steven Spielberg spendet James Van Der Beeks Familie
Nach dem Tod von «Dawson’s Creek»-Star James Van Der Beek erreichten die Spenden an dessen Familie bereits über 2 Millionen Dollar. Auch Steven Spielberg und seine Ehefrau trugen 25'000 Dollar bei. Van Der Beek war in seiner Rolle als Dawson Leery bekanntlich ein riesiger Fan des Regisseurs, was nun eine herzige Anerkennung von Spielberg ist.

Doch es gibt auch Kritik. Das Spendenziel wurde mehrmals nach oben korrigiert, nachdem das erste von 250’000 Dollar innert kürzester Zeit erreicht wurde. Manche werfen der Familie nun Gier vor. «Es geht nicht mehr ums Überleben», heisst es in einem Kommentar.
Tatsächlich hat Van Der Beeks Familie zwei Wohnsitze, inklusive einer Farm in Texas und die Kinder besuchen Privatschulen. Aber obwohl er ein Serien-Star war, verdiente der Schauspieler verhältnismässig wenig. «Es gab keine Tantiemen. Ich war 20. Es war ein schlechter Vertrag. Ich habe fast nichts daraus gesehen», sagte Van Der Beek 2012. Nachdem der Schauspieler sehr viel Geld durch seine Krebsbehandlung verloren hat, soll seinen Kindern diese Stabilität erhalten bleiben. Wie viel Geld dafür nötig ist, ist nicht bekannt. (zen)
11:09 Uhr
Freitag, 13. Februar
Migros beendet wegen Politik Zusammenarbeit mit Influencer
Joung Gustav ist einer der bekanntesten Schweizer Influencer. Bekannt geworden durch seine Unterhaltungsvideos, sorgen seine Inhalte auf dem Zweitkanal plötzlich für Stirnrunzeln. Und seine politischen Meinungsäusserungen empören die Migros.
16:09 Uhr
Donnerstag, 12. Februar
Diese Stars waren mal olympische Athleten
Manche waren erfolgreich, andere scheiterten: Diverse Schauspieler, Musiker und überraschend viele Royals versuchten sich schon mal an olympischen Spielen. Doch nur einer gewann nicht nur eine Goldmedaille, sondern auch noch einen Oscar.
14:58 Uhr
Donnerstag, 12. Februar
Isla Fisher irritiert mit Instagram Bio
Wenn Promis sich zu Politik äussern, ist das oft etwas heikel. Komiker Ricky Gervais sagte schon an den Golden Globes 2020 zu den Gewinnern: «Ihr habt kein Recht, der Öffentlichkeit irgendwelche Ratschläge zu erteilen. Ihr wisst nichts von der Realität.» Doch in den letzten Monaten haben sich vermehrt Sänger und Schauspieler gegen Donald Trumps Politik und die Einsätze von ICE geäussert. Eine Schauspielerin irritiert nun aber auf Instagram.

In der Bio von Isla Fisher steht: «No politics please.» Das kommt bei manchen nicht gut an. «Wer nichts von Politik wissen will, will auch nichts von einer eigenen Meinung wissen», schreibt jemand in einem Kommentar. In einem anderen heisst es: «Zu sagen ‹Ich bin nicht politisch›, heisst, dass das System für einen funktioniert und man sich darum keine Sorgen machen muss.»

Natürlich darf man niemandem vorschreiben, was er oder sie in seine Instagram Bio schreibt oder ob man sich auf Social Media mit Politik befassen muss. Aber explizit darauf hinzuweisen, dass man nichts davon wissen will, ist im aktuellen US-Klima zumindest etwas komisch. (zen)
11:52 Uhr
Donnerstag, 12. Februar
So verabschiedet sich Katie Holmes von James Van Der Beek
Nach James Van Der Beeks Tod trauern auch seine Kollegen aus «Dawson's Creek» um ihn. Katie Holmes, die die Rolle der Joey spielte, postet einen Brief mit rührenden Zeilen an ihren ehemaligen Co-Star: «Ich trauere um diesen Verlust mit einem Herzen, das die Realität seiner Abwesenheit spürt und tiefe Dankbarkeit für seinen Einfluss auf mein Leben empfindet.» Sie dankt ihm, für die gemeinsame Zeit, in der sie sich an seiner Seite immer sicher gefühlt habe. Und sie erinnert sich an eine einzigartige Jugend, die sie zusammen am Set hatten.
10:49 Uhr
Donnerstag, 12. Februar
Flavour Flav trifft Leonardo DiCaprio
Manchmal sind auch Promis Fans: Rapper Flavour Flav traf Leonardo DiCaprio und wollte sogleich ein Erinnerungsfoto. Und das Bild ist herrlich!
«Yo, Leonardo!!! Ich habe endlich mein Foto! Danke! Ich habe dich und Teyana (Taylor’s Film «One Battle After Another») zweimal im Flugzeug geschaut. Toller Streifen!», schrieb er – offensichtlich sehr begeistert – auf Instagram. Während all den schlimmen Nachrichten in dieser Welt, ist das immerhin mal etwas Lustiges. (zen)
09:38 Uhr
Donnerstag, 12. Februar
Zayn Malik: «War nie in Gigi Hadid verliebt»
Autsch, das muss weh tun! Zayn Malik äusserte sich im Podcast «Call Her Daddy» über Ex-Freundin Gigi Hadid. Wenn er auf die Beziehung mit dem Model zurückblickt, glaubt er nicht, dass er je richtig in sie verliebt war. «Mein Verständnis von Liebe entwickelt sich ständig weiter», sagte der Sänger. «Damals dachte ich vielleicht, es sei Liebe, aber als ich älter wurde, wurde mir klar, dass es vielleicht doch keine Liebe war», erklärte der 33-Jährige. «Vielleicht war es Lust. Vielleicht war es dies, vielleicht war es das. Ich glaube nicht, dass es Liebe war.»
Der Sänger und das Model hatten seit 2015 eine On-Off-Beziehung, 2020 kam die gemeinsame Tochter Khai zur Welt. 2021 folgte die Trennung. Der Ex-One-Direction-Sänger stellte klar: «Um fair zu sein und das hier offiziell zu sagen: Ich werde G immer lieben, denn sie ist der Grund, warum mein Kind auf dieser Welt ist, und ich habe grössten Respekt vor ihr.» Er wisse aber nicht, ob ich jemals in sie verliebt war. (dpa/zen)
09:36 Uhr
Donnerstag, 12. Februar
«In meiner Freizeit schaue ich gerne Kinderserien»
Danilo fällt bei «First Dates» mit einem ungewöhnlichen Hobby auf: Er schau gerne Kinderserien, wie er seinem Gegenüber Celine offen erzählt. «Das gefällt mir», meint die 29-Jährige zu der speziellen Freizeitaktivität.
07:53 Uhr
Donnerstag, 12. Februar
«Finanziell ruiniert»: Spendenaktion für Familie von James Van Der Beek
Der Kampf gegen den Krebs war teuer: Schauspieler James Van Der Beek verkaufte seit seiner Diagnose mehrmals Andenken aus seinen Filmen und Serien, um Geld für die Behandlung zu haben. Offenbar war seine Familie finanziell sehr belastet, und nun muss seine Frau neben der Trauer und der Fürsorge für die sechs gemeinsamen Kinder auch noch mit dieser zusätzlichen Sorge fertig werden.
Wohl darum richteten Freunde noch am Tag seines Todes eine «GoFundMe»-Seite ein, wo man Geld spenden kann. «Nach diesem Verlust stehen Kimberly und die Kinder vor einer ungewissen Zukunft», heisst es dort. Die Familie sei finanziell ruiniert: «Sie kämpfen hart dafür, in ihrem Haus bleiben zu können und sicherzustellen, dass die Kinder ihre Ausbildung fortsetzen können und in dieser unglaublich schwierigen Zeit ein gewisses Maß an Stabilität bewahren.» Bis zum Freitagmorgen kamen bereits über 1,3 Mio. Dollar zusammen. (zen)
07:36 Uhr
Donnerstag, 12. Februar
«Ruhe in Frieden, mein Bruder»: Stars gedenken James Van Der Beek
«Dawson's Creek»-Star James Van Der Beek ist mit 48 Jahren dem Krebs erlegen. Promi-Freunde gedenken ihm mit ihren Erinnerungen und alten Fotos.
21:06 Uhr
Mittwoch, 11. Februar
«Dawson's Creek»-Star James Van Der Beek ist tot
Schauspieler James Van Der Beek ist gestorben. Er wurde nur 48 Jahre alt. Bekanntheit erlangte er vor allem aus der Serie «Dawson's Creek».
16:49 Uhr
Mittwoch, 11. Februar
Das gibt es auf dem Oscars-Klassenfoto 2026 zu entdecken
Das Oscars-Gruppenfoto ist jedes Jahr ein bisschen wie eine «Wo ist Walter?»-Suche. 230 Nominierte über 24 Kategorien haben sich dafür zusammengequetscht. Darunter sind Timothée Chalamet, Emma Stone, Michael B Jordan und Leonardo DiCaprio.
Bei so vielen Menschen schleichen sich fast schon traditionell auch ein paar schräge Posen oder Grimassen ein. Dieses Jahr ist es relativ brav geblieben, doch wer genauer hinschaut, entdeckt trotzdem ein paar Details.
Zwei Nominierte schafften es übrigens nicht zum Fototermin: Renate Reinsve und Sean Penn. Die werden dann aber hoffentlich dabei sein, wenn die Oscars in der Nacht auf den 16. März verliehen werden. (zen)
14:38 Uhr
Mittwoch, 11. Februar
«Anzüglich»: Republikaner wollen Bad Bunnys Halbzeitshow untersuchen
Auch drei Tage nach dem Super Bowl gibt Bad Bunnys Halbzeitshow zu reden – vor allem bei republikanischen Politikern. Der Abgeordnete Andy Ogles fordert nun sogar, die Performance von den Behörden untersuchen zu lassen. Die Choreografie «mit eindeutig sexualisierten Bewegungen, Twerking, Grinding, Beckenstössen und anderen sexuell anzüglichen Verhaltensweisen» sei «purer Schund» und die Ausstrahlung im US-Fernsehen damit illegal.
Laut dem Abgeordneten Mark Alford sei bereits eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet worden. Auch wegen der Songtexte von Bad Bunny, die, «soweit wir sie kennen, sehr verstörend sind. Ich spreche zwar kein fliessendes Spanisch, aber ich weiss, wie man nach der Toilette fragt. Falls das, was im Fernsehen gesagt wurde, der Wahrheit entspricht, haben wir viele Fragen an die Sender.» Es könne sogar schlimmer sein, als Janet Jacksons Fall, als 2004 ihre Brust bei der Super Bowl Halbzeitshow enthüllt wurde. (zen)
09:30 Uhr
Mittwoch, 11. Februar
Orlando Bloom hält Händchen mit Schweizer Model
Kim Kardashian und Lewis Hamilton waren nicht das einzige neue Promipärchen am vergangenen Super Bowl. Auch Orlando Bloom kam in Begleitung – oder er ging zumindest mit einer. Beim Verlassen des Stadions wurde der Schauspieler nämlich Hand in Hand mit dem Schweizer Model Luisa Laemmel gesichtet, während er sich mehr schlecht als recht unter seinem Käppi versuchte zu verstecken.
Die 28-Jährige stammt aus Zürich, wohnt aber schon länger in New York und hat mit diversen grossen Designern zusammengearbeitet. Was zwischen ihr und Bloom genau läuft, ist nicht bekannt. Ihren Beziehungsstatus behalten bisher beide für sich. (zen)
21:48 Uhr
Dienstag, 10. Februar
Britney Spears hat die Rechte an ihrer Musik verkauft
Nach Justin Bieber, Bob Dylan und ihrem Ex Justin Timberlake, verkaufte nun auch Britney Spears ihren Songkatalog und eine «unbekannte Anzahl weiterer Rechte». Diese gehen an den Musikverlag Primary Wave. Wieviel Geld sie dafür bekam, ist nicht bekannt, doch laut TMZ sei die Summe ähnlich hoch wie jene des 200-Millionen-Dollar-Deals von Justin Bieber. Die 44-Jährige unterschrieb den Vertrag bereits Ende Dezember und sei «glücklich über den Verkauf und feiert ihn mit ihren Kindern».
Spears ist an fast 40 ihrer Songs als Songwriterin beteiligt, wobei nicht alle Hits wurden. Seit 2016 hat sie kein Album mehr veröffentlicht, seit Oktober 2018 ist sie nicht mehr live aufgetreten und hat sich mehrheitlich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, nachdem sie 2021 aus ihrer Vormundschaft entlassen wurde.
Allerdings postet sie regelmässig Videos auf Instagram, die manche Fans auch verstörend finden. Nun munkeln manche, dass sie pleite sei und darum Geld brauche. Im vergangenen Jahr gab es Berichte, wonach sie Unsummen verprasse. Ob das aber der Wahrheit entspricht, ist nicht klar. Sie selbst meint zu ihren Videos, sie tanze, «um Dinge in meinem Körper zu heilen, von denen die Leute keine Ahnung haben. Ja, und es ist manchmal peinlich, aber ich bin durchs Feuer gegangen, um mein Leben zu retten.» (zen)
20:02 Uhr
Dienstag, 10. Februar
«Es ist einfach zu viel»: Steff La Cheffe muss Auszeit nehmen
Steckt ein Burnout dahinter? Eigentlich hätte Steff La Cheffe Ende Monat ihr neues Album «Stoff» veröffentlichen und im April damit auf Tour gehen sollen. Nun wird beides verschoben. Details nennt sie nicht, doch auf Instagram meldet sich die Berner Rapperin bei ihren Fans.
Sie habe sich auf das Album gefreut, in das sie und ihr Team viel Herzblut gesteckt haben. Aber: «Gleichzeitig hat sich in dieser intensiven Phase auch vieles angesammelt, das mich belastet. Ich habe lange versucht, alles irgendwie zusammenzuhalten, aber ich merke ehrlich gesagt: Es ist einfach zu viel. Mein Kopf und mein Körper brauchen dringend Ruhe.»
Deshalb nimmt sie sich eine Auszeit, «um wieder zu Kräften zu kommen.» Der Entscheid sei ihr nicht leicht gefallen, sei aber notwendig. «Ich melde mich wieder, sobald es Neuigkeiten gibt», schreibt sie weiter. Und bis dahin gibt es keine weiteren Statements. (zen)
16:30 Uhr
Dienstag, 10. Februar
Kid Rock wehrt sich gegen Playback-Vorwürfe – und scheitert
Während Bad Bunny in der offiziellen Halbzeitshow glänzte, häufen sich Vorwürfe, dass Kid Rock in der alternativen Show von Turning Point USA zum Playback die Lippen bewegt hat. Beim Song «Bawitdaba» waren die Lippenbewegungen nicht mal annähernd synchron zum Gesang.
Jetzt wehrt sich der Sänger bei Fox News: «Ich bin wie ein wildgewordener Affe auf der Bühne herumgesprungen, habe meinen Song gerappt und dabei Luft geholt, während mein DJ die anderen Parts übernommen hat. Ich habe sogar den Rohschnitt gesehen und gesagt: ‹Ihr müsst unbedingt an der Synchronisation arbeiten.›»
Damit bestätigte er aber gleichzeitig, dass der Auftritt vorab aufgezeichnet war. Wie könnte er sonst einen Rohschnitt seines angeblichen Live-Auftritts gesehen haben? Jetzt will Kid Rock das Ganze in seinem Wohnzimmer wiederholen: «Ich werde morgen allen Hatern antworten und sie in ihre Schranken weisen. Haltet die Klappe und versucht weiter, Fake News zu verbreiten.» (zen)
14:51 Uhr
Dienstag, 10. Februar
Chef taucht in Epstein-Akten auf: Chappell Roan verlässt Agentur
«Kein Künstler sollte jemals dazu verpflichtet werden, Handlungen zu verteidigen oder zu ignorieren, die mit unseren eigenen moralischen Werten im Widerspruch stehen», schrieb Chappell Roan auf Instagram über ihren Ausstieg aus der Künstleragentur Wasserman.
Gründer Casey Wasserman wurde in den neuesten Epstein-Akten, die das US-Justizministerium am 30. Januar veröffentlichte, namentlich erwähnt. Die Grammy-Gewinnerin will darum nichts mehr mit ihm zu tun haben und zieht die Konsequenzen: «Ich weigere mich, tatenlos zuzusehen.»
In einer Stellungnahme gegenüber der New York Times sagte Wasserman, er habe «nie eine persönliche oder geschäftliche Beziehung zu Jeffrey Epstein gehabt» und «bedauere zutiefst meine Korrespondenz mit Ghislaine Maxwell, die lange bevor ihre entsetzlichen Verbrechen ans Licht kamen.» Wasserman ist ausserdem Vorsitzender und Präsident der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles und wurde zum Rücktritt aufgefordert. (zen)
21:00 Uhr
Montag, 9. Februar
Bad Bunny räumt seinen Instagram-Account leer
Laut CBS News war Bad Bunnys Halbzeitshow mit 135 Millionen Zuschauern die meistgesehene aller Zeiten. Doch nur wenige Stunden nach seinem Mega-Auftritt ist sein Instagram-Account plötzlich leer. Der Sänger löschte offenbar nicht nur sämtliche Posts, sondern auch sein Profilbild und er entfolgte allen Profilen. Die einzige Spur, die der gebürtige Puertoricaner hinterliess, war ein Link in seiner Bio zu seinem Album «Debí Tirar Más Fotos» von 2025.
Seine über 50 Millionen Follower rätseln über die Gründe. Manche Fans glauben, dass das ein Teaser für eine bevorstehende Ankündigung sein könnte. Andere spekulieren, dass er nach Gegenwind von Hatern – inklusive Donald Trump – die Reissleine zog. Zumindest ist er längst nicht der erste Star, der kurzfristig sein Instagram-Profil leerräumt. Ed Sheran, Selena Gomez, Demi Lovato und Justin Bieber taten das über die Jahre hinweg alle auch – und kamen dann wieder zurück. (zen)
20:48 Uhr
Montag, 9. Februar
Todesursache von Catherine O'Hara bekannt
Nachdem Catherine O'Hara am 30. Januar überraschend starb, ist nun die Todesursache bekannt. Wie «TMZ» berichtet, erlag der «Kevin – allein zu Haus»- Star einer Lungenembolie, einem Blutgerinnsel in der Lunge. Doch die eigentliche Ursache dafür war Darmkrebs, an dem die 71-Jährige litt. (zen)
11:37 Uhr
Montag, 9. Februar
Kim Kardashian und Lewis Hamilton gemeinsam beim Super Bowl
Reality-TV-Star Kim Kardashian und Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton haben gemeinsam den Super Bowl besucht und damit Spekulationen über eine mögliche Beziehung weiter angeheizt. Beide sassen bei dem NFL-Finale in Santa Clara am Sonntagabend (Ortszeit) nebeneinander auf der Tribüne und wurden dabei von Fernsehkameras erfasst.
Zuletzt hatten mehrere internationale Medien über Treffen der US-Amerikanerin und des Briten berichtet und eine angebliche Beziehung ins Spiel gebracht. Unter anderem war von gemeinsamen Aufenthalten in Grossbritannien und Frankreich die Rede. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bislang nicht.
Weder Kardashian noch Hamilton haben sich öffentlich oder über soziale Netzwerke zu ihrem Verhältnis geäussert. (dpa)
10:13 Uhr
Montag, 9. Februar
Bad Bunnys Halbzeitshow beim Super Bowl verärgert Trump
«Spass und Tanz» hatte Latin-Star Bad Bunny angekündigt für seinen Pausenauftritt beim grossen NFL-Finale. Die bombastische Show bot aber auch politische Symbolik. Und verärgerte den US-Präsidenten.
08:15 Uhr
Montag, 9. Februar
Gil Ofarim gewinnt das Dschungelcamp – Sieg kommt nicht überall gut an
Gil Ofarim hat das Dschungelcamp 2026 mit 66,93 Prozent der Stimmen gewonnen. Der Sieg kam jedoch längst nicht bei allen gut an. Trotz der eindeutigen Voting-Zahlen kochte die Stimmung in den sozialen Medien hoch. Unter einem RTL-Post sammelten sich innerhalb einer Stunde rund 40’000 Kommentare. Kritiker warfen dem Sender Manipulation vor, während andere Ofarim als verdienten Sieger feierten.
Der deutsche Musiker war 2021 in die Schlagzeilen geraten, nachdem er einem Hotelangestellten Antisemitismus vorgeworfen hatte. Der Fall landete 2023 vor Gericht. Während des Prozesses räumte Ofarim ein, den Vorwurf zu Unrecht erhoben zu haben. (cam)
07:43 Uhr
Sonntag, 8. Februar
Trauer um Brad Arnold: Frontmann von 3 Doors Down gestorben
Brad Arnold, Leadsänger der Rockband 3 Doors Down, ist tot. Er sei «nach seinem mutigen Kampf gegen den Krebs friedlich im Schlaf gestorben, umgeben von seinen Liebsten», teilte die Band am Samstag mit. Arnold wurde 47 Jahre alt. Vor Monaten hatte er bekannt gegeben, dass bei ihm fortgeschrittener Nierenkrebs diagnostiziert wurde.
Die Band 3 Doors Down wurde 1995 im US-Bundesstaat Mississippi gegründet. Vier Jahre später wurde sie für ihren Hit «Kryptonite» für einen Grammy nominiert. Arnold schrieb den Song nach Angaben der Band im Alter von 15 Jahren im Mathematikunterricht.
Das Debütalbum von 3 Doors Down, «The Better Life», verkaufte sich mehr als sechs Millionen Mal. Eine zweite Grammy-Nominierung folgte 2003 für den Song «When I’m Gone». (dpa)
16:28 Uhr
Donnerstag, 5. Februar
Jonah Hill sieht in neuem Film komplett anders aus
«Dieser Schauspieler ist kaum wieder zu erkennen!» So oder so ähnlich titeln manchmal sensationsgeile Klatsch-Artikel und oft ist es nur billiger Clickbait. Doch diesmal sieht Schauspieler Jonah Hill wirklich sehr, sehr, sehr anders aus.
Eigentlich kennt man ihn aus Filmen wie «The Wolf of Wall Street», «21 Jump Street» oder «Superbad». Doch mit Glatze, grauem Bart und Brille erinnert er mehr an Steve Jobs. So ist er ab April neben Keanu Reeves und Cameron Diaz in «Outcome» zu sehen, wo er auch Regie führte. (zen)
14:44 Uhr
Donnerstag, 5. Februar
Snoop Dogg trägt olympisches Feuer in Richtung Mailand
US-Rapper Snoop Dogg hat am Mittwoch am olympischen Fackellauf teilgenommen. Im Ort Gallarate in der Nähe von Mailand sorgte der Musiker damit für einen grossen Menschenauflauf. Bei den Olympischen Spielen ist Snoop Dogg ausserdem als Ehrencoach des US-Teams dabei.
14:24 Uhr
Donnerstag, 5. Februar
«How I Met Your Mother»-Star mit 51 erstmals Papa
Ob Josh Radnor seinem Kind auch mal lang und breit erzählt, wie er seine Mutter kennengelernt hat? Der Schauspieler, der in «How I Met Your Mother» Ted Mosby spielte, ist nämlich Papa geworden. Mit 51 Jahren.
Sein Sohn mit Ehefrau Jordana Jacobs ist bereits vor ein paar Monaten zur Welt gekommen, verraten hat er das aber erst jetzt. Fans gratulieren: «Du bist einfach legen- warte noch, där!» (zen)
14:05 Uhr
Donnerstag, 5. Februar
Gegen «Melania»: Mehr Netflix-Aufrufe für Michelle Obama-Doku
Während Melania Trumps Doku um Zuschauer kämpft, schiesst Michelle Obama bei Netflix durch die Decke. Ihre Doku «Becoming» erschien eigentlich bereits 2020 auf dem Streaming-Dienst, doch genau an dem Wochenende, als «Melania» rauskam, erlebte jene der Ex-First Lady einen gewaltigen Boom. Netflix verzeichnete einen Anstieg um mehr als 13'000 Prozent, wie «The Hollywood Reporter» berichtet.
Das ist kein Zufall. Auf diversen Social Media Plattformen wurde dazu aufgerufen, aus Protest gegen Trump stattdessen Michelles Doku zu schauen. Und das ist offensichtlich gelungen. Derweil spielte «Melania» am ersten Wochenende sieben Millionen Dollar an den Kinokassen ein. Gekostet hat die Produktion 40 Millionen und zusätzliche 35 Millionen wurden ins Marketing investiert. (zen)
13:41 Uhr
Donnerstag, 5. Februar
Film zum Erfolgsmusical «Ewigi Liebi» feiert Premiere in Zürich
Über eine Million Leute haben das Schweizer Musical «Ewigi Liebi» auf der Bühne gesehen. Nun kommt der Film in die Kinos und feierte am Mittwochabend Premiere in Zürich. Luca Hänni wie auch Susanne Kunz, die in Hauptrollen zu sehen sind, waren entsprechend aufgeregt.
20:00 Uhr
Mittwoch, 4. Februar
Sohn von Rapper Lil Jon vermisst
Nathan Smith, bekannt als DJ Young Slade, wurde als vermisst gemeldet. Der 27-jährige Sohn von Rapper Lil Jon wurde zuletzt am Dienstagmorgen in Georgia gesehen. «Der Vermisste ist aus seinem Haus gerannt und wird seitdem vermisst. Er ist zu Fuss unterwegs und hat kein Handy. Er könnte desorientiert sein und Hilfe benötigen. Familie und Freunde sind in grosser Sorge um ihn», heisst es in der Mitteilung der Behörden.
Lil Jon, der mit bürgerlichem Namen Jonathan Smith heisst, hat Sohn Nathan mit seiner Ex-Frau Nicole Smith. Das Paar trennte sich 2024 nach 20 Jahren Ehe einvernehmlich. «Die Familie bittet in dieser Zeit um Privatsphäre», sagte ein Sprecher des Rappers. «Wir bitten weiterhin um Gebete für Nathans sichere Heimkehr.» Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. (zen)
15:33 Uhr
Mittwoch, 4. Februar
Nippel-Blitzer: Margaret Qualley zeigt wilde Grammy-Nacht
Da hüpfte glatt eine Brust aus dem Kleid! Margaret Qualley hatte offensichtlich am meisten Spass an der Grammy-Afterparty. Die Schauspielerin und Tochter von Andie MacDowell war mit ihrem Musiker-Ehemann Jack Antonoff an der Preisverleihung, wo er als Produzent der Songs von Kendrick Lamar und SZA ausgezeichnet wurde. Das feierte Qualley ausgiebig, wie Schnappschüsse aus einer Fotokabine zeigen.
Dort posierte sie nicht nur mit ihrem Ehemann, sondern auch mit ihrem Hund – den sie aus irgendeinem Grund dabei hatte – und mit Sängerin Sabrina Carpenter. Und das wurde wild! Doch für Qualley ist das kein Grund zur Scham. Stattdessen teilte sie die lustigen Fotos fröhlich auf Instagram und zensierte (oder verzierte) das Ganze noch ein bisschen mit Emojis. (zen)
14:16 Uhr
Mittwoch, 4. Februar
Marius Borg Høiby vor Gericht: «Flüchtete mich in Drogen»
Am zweiten Verhandlungstag im Vergewaltigungs-Prozess um Marius Borg Høiby äusserte sich der älteste Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit vor Gericht. «Ich werde von der Presse verfolgt, seit ich drei Jahre alt bin», sagte der 29-Jährige: «Und ich kriege alles mit. Ich lese absolut jeden der hunderttausend Artikel, die es gibt.» Er habe ein grosses «Bestätigungsbedürfnis» gehabt, weil er immer nur als «der Sohn von Mama» bekannt war. Deshalb habe er sich in ein Leben «mit vielen Partys, Alkohol, Drogen» geflüchtet.
Laut eigener Aussage könne er sich nicht an einen mutmasslichen Vorfall erinnern, bei dem er eine Frau sexuell berührt und gefilmt haben soll, während sie schlief. Er könne sich nur an einvernehmlichen Sex erinnern.
Am zweiten Tag hat auch ein weiteres mutmassliches Opfer gegen ihn ausgesagt. Marius soll sie auf einer Party im Keller der Residenz des Kronprinzenpaares sexuell missbraucht haben. Der Prozess soll noch bis zum 19. März dauern, wobei noch weitere mutmassliche Opfer zu Wort kommen sollen. (zen)
22:26 Uhr
Dienstag, 3. Februar
Mutter von US-Moderatorin entführt? Promi-Portal erhält Lösegeldforderung
Die 84-jährige Mutter von US-Moderatorin Savannah Guthrie ist verschwunden und nach erster Einschätzung der Polizei aus ihrem eigenen Haus im Bundesstaat Arizona entführt worden. «Nach allem, was wir am Tatort gesehen haben, gehen wir von einem Verbrechen aus», sagte Chris Nanos, der Sheriff von Pima County.
In einem Interview des US-Senders CBS sagte er: «Ich glaube, sie wurde entführt, ja.» Nancy Guthrie war am Samstagabend zuletzt gesehen worden. Am Sonntagmittag wurde sie von Familienangehörigen als vermisst gemeldet.
Nun berichtet das Promi-Portal TMZ, eine mutmassliche Lösegeldforderung erhalten zu haben. Darin fordern Täter einen Millionenbetrag in Bitcoin. Auf dem X-Account des Sheriffbüros heisst es: «Wir sind uns der kursierenden Berichte über mögliche Lösegeldforderungen bewusst. Wir nehmen alle Hinweise und Spuren sehr ernst.» Bisher ist nicht klar, ob die Forderung echt oder ein übler Scherz ist. (dpa/zen)
18:54 Uhr
Dienstag, 3. Februar
Antisemitismus-Vorwurf: RTL löscht Stefan Raab-Spruch
Da ging er zu weit: In der «Stefan Raab Show» witzelte der Moderator vergangene Woche über die umstrittene Teilnahme von Sänger Gil Ofarim im «Dschungelcamp». «Das musikalische Talent hat er von seinem Vater Abi Ofarim, der in Wirklichkeit kein Abi hatte», sagte er – und dann: «Das bringt uns zum Betrüger-Gen von Gil, das er seinem Onkel Samuel zu verdanken hat. Trotz des grossen Skandals ist er natürlich ein Ausnahmetalent, das vor allem in der jüdischen Gemeinde einen Hit nach dem anderen landet.»
Wie bitte?! Zuschauer fluteten Social Media mit schockierten Reaktionen zu diesem antisemitischen Klischee im deutschen Fernsehen. Und das ausgerechnet am Holocaust-Gedenktag. Nun äussert sich RTL dazu. Bei dem Beitrag ging es um Ofarims Betrugsvorwürfe, weswegen er 2023 vor Gericht landete: «Anlass für die humoristisch überspitzte Befassung mit seiner Person war ausschliesslich dieses Verhalten und die mediale Inszenierung der eigenen Person.» Alle Dschungelcamp-Teilnehmenden seien dem Zuschauer satirisch nähergebracht worden.
Trotzdem löschte der Sender den Beitrag nun: «RTL weist jede Form von Antisemitismus entschieden zurück. Zugleich sehen wir ein, dass der Einspieler zu Missverständnissen führen konnte.» (zen)
17:06 Uhr
Dienstag, 3. Februar
Diese Stars machen 2026 in den Super Bowl-Werbungen mit
In der Nacht auf den kommenden Montag steigt in den USA der Super Bowl. Dabei geht es bekanntlich nicht ausschliesslich um Football. Jedes Jahr zahlen Unternehmen durchschnittlich sieben Millionen Dollar, um eine 30-sekündige Werbung in den Pausen des Spiels zu zeigen. Und dafür holen sie auch Hollywood-Stars vor die Kamera. Einige Werbespots oder deren Trailer (ja, wirklich!) wurden bereits jetzt schon veröffentlicht. (zen)
Matthew McConaughey und Bradley Cooper streiten für Uber Eats:
Ben Affleck macht sich für Dunkin' Donuts zum Affen:
Kendall Jenner macht sich für eine Sportmarke über ihr Liebesleben lustig:
Ben Stiller und Benson Boone singen für einen Supermarkt:
Sabrina Carpenter bastelt sich für Pringles einen Chips-Mann:
14:33 Uhr
Dienstag, 3. Februar
Keine Absicht? Marius Borg Høiby bestreitet Vergewaltigung
Zum Start des Prozesses gegen ihn stand Marius Borg Høiby knapp eine halbe Stunde lang im Bezirksgericht von Oslo, während die Staatsanwaltschaft die 38 Anklagepunkte gegen ihn verlas. Zu den schwerwiegendsten Vorwürfen der Vergewaltigung bekannte sich der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit nicht schuldig.
Seine Anwältin argumentierte, er habe nicht gewusst, dass die mutmasslichen Opfer schliefen oder sich nicht wehren konnten, als es sie anfasste und filmte: «War es mit Absicht?» Er sei der Auffassung gewesen, dass alle freiwillig mitgemacht haben. Deshalb müsse er freigesprochen werden.
Mehrere Verstösse im Strassenverkehr, ein Drogenvergehen sowie einen Verstoss gegen ein Kontaktverbot gab er zu. Ausserdem erklärte er sich «zum Teil» der Drohungen und schweren Körperverletzung für schuldig.
Høiby werden unter anderem Misshandlung einer ehemaligen Partnerin, Gewalt gegen eine andere und der Transport von 3,5 Kilogramm Marihuana zur Last gelegt. Daneben ist er auch wegen Todesdrohungen angeklagt. Ihm drohen bis zu 16 Jahre Haft. (dpa/zen)
17:20 Uhr
Montag, 2. Februar
«Hunger Games»-Star: «Trainiere wochenlang und esse nichts»
Schauspieler Sam Claflin ist vielen Fans als Schönling Finnick Odair aus den «Hunger Games»-Filmen in Erinnerung geblieben. Doch jetzt erzählt er, dass er sich selbst überhaupt nicht gutaussehend findet. Und mehr noch: Der Engländer leidet unter Körperdysmorphie. Bei der psychischen Störung können Betroffene nicht aufhören, zwanghaft an ihre angeblichen Makel zu denken. «Ich bin unglaublich unsicher», sagte Claflin im Podcast «Fearne Cotton’s Happy Place»: «Ich mag mein Gesicht einfach nicht.»
Er werde auch extrem nervös, wenn er sich in Szenen oben ohne zeigen müsse: «Ich steigere mich dann so sehr hinein, dass ich stundenlang im Fitnessstudio trainiere und wochenlang nichts esse, um das zu erreichen, man von mir erwartet.» (zen)
15:00 Uhr
Montag, 2. Februar
Ex-Vize-Miss-Schweiz in Epstein-Akten
In den neu veröffentlichten Dokumenten taucht ein bekannter Name aus der Schweiz auf: Xenia Tchoumitcheva. Die Vize Miss Schweiz von 2006, die sich mittlerweile Xenia Tchoumi nennt, schrieb Jeffrey Epstein mehrere E-Mails.
Im Kontakt zwischen ihnen ging es laut 20 Minuten um Ratschläge von ihm. «Zeig mir, wie man Geld verdient», schrieb sie ihm 2011, worauf er versprach, ihr seine «zwei wichtigsten Lektionen» beizubringen. Tchoumi nennt ihn «Boss» oder «Mentor».
Gegenüber Blick spricht sie über den Kontakt: «In meinen frühen Zwanzigern wurde ich per E-Mail mehreren Personen vorgestellt, die als potenzielle Mentoren im Finanz- und Businessbereich präsentiert wurden. Einer dieser Kontakte war er.» Gewusst habe sie über ihn nur, was man ihr vorher mitgeteilt hat. Doch sie habe den Kontakt schnell beendet: «Ich fühlte mich schnell unwohl mit der Dynamik und zog mich zurück. Es gab keine weitere Beziehung, keine Zusammenarbeit und keinerlei fortlaufende Verbindung.» (zen)
12:34 Uhr
Montag, 2. Februar
Norwegens Kronprinzessin: Gab sie Epstein Liebestipps?
Den Anblick ihres Sohnes auf der Anklagebank erspart sich Mette-Marit. Die norwegische Kronprinzessin (52) ist zu Beginn des Strafprozesses gegen Marius Borg Høiby (29) an diesem Dienstag (ab 9.30 Uhr) auf einer privaten Reise. Nach den vergangenen Tagen wirkt das fast wie eine Flucht - wegen ihrer Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein steht Mette-Marit selbst erneut unter Druck. Und mit ihr das ganze Königshaus.
«Die Kronprinzessin hat selbst erklärt, ein schlechtes Urteilsvermögen bewiesen zu haben - dem stimme ich zu», sagte der norwegische Regierungschef Jonas Gahr Støre laut einer Stellungnahme. Veröffentlicht wurde diese, weil Mette-Marits Name in den am Freitagabend freigegebenen Epstein-Akten Hunderte Male auftaucht.
Das norwegische Fernsehen veröffentlichte Auszüge aus E-Mails, die Epstein und die Kronprinzessin geschrieben haben sollen. In einem Austausch im Herbst 2012 geht es um die Jagd nach einer Frau. «Paris ist interessant, aber ich bevorzuge Skandinavien», steht in einer Mail, die Epstein zugeschrieben wird. Die Antwort: «Paris ist gut für Ehebruch. Skandinavierinnen sind die besseren Ehefrauen. Aber wer bin ich schon, dass ich das beurteilen kann.»
Zwar ist schon seit Jahren bekannt, dass die Ehefrau von Kronprinz Haakon (52) Kontakt zu Epstein hatte, ihre Reue hatte Mette-Marit bereits früher ausgedrückt. Die jetzt bekanntgewordenen Details und der Fakt, dass die künftige norwegische Königin zumindest über einige von Epsteins Verbrechen Bescheid gewusst haben musste, schockieren aber die norwegische Bevölkerung. (dpa)
07:22 Uhr
Montag, 2. Februar
Chappell Roan in Nippel-Kleid, Justin Bieber in Unterhose
Viele Grammys, wenig Stoff: Bei der diesjährigen Grammy-Verleihung haben sich einige Stars aussergewöhnlich unbedeckt präsentiert. Zunächst sorgte die US-Sängerin Chappell Roan (27) auf dem roten Teppich mit einem fast durchsichtigen burgunderfarbenen Kleid für Aufsehen, das an zwei Piercings in ihren Brustwarzen befestigt war. Für die Gala zog sich Roan später allerdings nochmal um und präsentierte sich deutlich bedeckter.
Der kanadische Popstar Justin Bieber (31) machte es genau umgekehrt: Während er sich auf dem roten Teppich noch im Anzug an der Seite seiner Ehefrau Hailey zeigte, spielte er später einen Song auf der Grammy-Bühne nur in Boxershorts und Socken. Die Grammys, die zu den begehrtesten Musikpreisen der Welt gehören, werden in diesem Jahr zum 68. Mal verliehen. Rund 13.000 Mitglieder der Recording Academy entscheiden über die Preisträger. (dpa)









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