22:56 Uhr
Freitag, 10. April
Usher und Chris Brown kündigen gemeinsame Tour an
Die amerikanischen R&B-Grössen Usher (47) und Chris Brown (36) wollen gemeinsam auf Tournee gehen. Die beiden Sänger kündigten die «Raymond & Brown»-Tour in ihren sozialen Medien mit einem Videoteaser an. Darin rasen die Superstars auf Motorrädern durch eine nächtliche Grossstadt, Fans rennen durch die Strassen. Am Ende treten die Musiker aus einem Aufzug in ein riesiges Stadion mit kreischendem Publikum. Es sei an der Zeit, sagt Usher, mit bürgerlichen Namen Usher Raymond IV, in dem Video, Brown pflichtet ihm bei.
Über den Start der Tournee und die Auftrittsorte machten die Musiker zunächst keine Angaben. Das Instagram-Posting erhielt in wenigen Stunden über eine Million Likes.
Usher und Brown haben in der Vergangenheit einige Male an Songs zusammengearbeitet, darunter 2025 an «It Depends (The Remix)» und 2014 an Browns Song «New Flame». (dpa)
19:52 Uhr
Freitag, 10. April
Prinz Harry wegen Verleumdung von Hilfsorganisation verklagt
Der britische Prinz Harry wird von einer von ihm mitgegründeten afrikanischen Hilfsorganisation wegen Verleumdung verklagt. Die Organisation Sentebale, die junge HIV-positive Menschen in Botswana und Lesotho unterstützt, reichte laut Gerichtsakten, die am Freitag eingesehen wurden, im März Klage beim Londoner High Court ein. Harry war im vergangenen Jahr als Schirmherr von Sentebale zurückgetreten.

Aus den Unterlagen geht hervor, dass sich die Klage auch gegen Harrys Freund Mark Dyer richtet, einen Treuhänder von Sentebale. Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Organisation wurden 2023 im Streit über eine neue Spendenstrategie publik. Harry und Prinz Seeiso von Lesotho, beides Mitgründer der Organisation, traten im März 2025 als Schirmherren zurück.
Damals hiess es, das Verhältnis zwischen dem Vorstand und seiner Vorsitzenden Sophie Chandauka sei irreparabel beschädigt. Chandauka beschuldigte Harry später, eine Kampagne inszeniert zu haben, um sie zum Rücktritt zu zwingen.
Die Wohltätigkeitskommission für England und Wales untersuchte den Fall und kritisierte beide Seiten dafür, dass sie die Angelegenheit öffentlich ausgetragen und den Ruf der Organisation geschädigt hätten. Sie fand jedoch keine Beweise für weitverbreitetes Mobbing oder Frauenfeindlichkeit bei Sentebale. (dpa)
15:56 Uhr
Freitag, 10. April
Mette-Marit mit Sauerstoffgerät bei offiziellem Termin
Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit ist zum ersten Mal mit einem Sauerstoffgerät zu einem offiziellen Termin erschienen. Fotos der Nachrichtenagentur NTB zeigten die 52-Jährige mit einer sogenannten Nasenbrille, der der Kronprinzessin Sauerstoff zuführte. Anlass ihres Auftrittes war der Empfang der norwegischen Teilnehmer an den Paralympischen Spielen im königlichen Schloss in Oslo. Auch Kronprinz Haakon und die Kinder des Paares, Prinzessin Ingrid Alexandra und Prinz Sverre Magnus, nahmen an dem Termin teil.

Mette-Marit leidet an der unheilbaren Krankheit Lungenfibrose. Dabei bilden sich Narben im Lungengewebe, was unter anderem Atemnot verursachen kann. Der Gesundheitszustand der Kronprinzessin hatte sich zuletzt verschlechtert. Im Dezember hatte der Hof bekanntgegeben, dass Mette-Marit früher oder später eine neue Lunge brauche.
Jüngst war die norwegische Kronprinzessin aufgrund ihrer Krankheit nur selten öffentlich aufgetreten. Zudem stand sie in ihrer Heimat zuletzt wegen ihrer Freundschaft mit dem 2019 gestorbenen Sexualverbrecher Jeffrey Epstein heftig in der Kritik. Ausserdem musste sich ihr Sohn aus einer früheren Beziehung, Marius Borg Høiby, Anfang des Jahres wegen Vergewaltigungs-Vorwürfen vor Gericht verantworten. (dpa)
15:16 Uhr
Freitag, 10. April
YouTube-Stars verklagen Apple
Apple soll etliche YouTube-Videos benutzen, um die eigene KI zu trainieren. Ohne Zustimmung der YouTuber. Deshalb reichten mehrere Influencer nun Klage ein. Darunter auch Ethan Klein, der fast 14 Millionen Follower hat und sein Urheberrecht verletzt sieht. Apple soll ausserdem gezielt spezielle Software und Methoden eingesetzt haben, um nicht erwischt zu werden.

Die Kläger fordern nun nicht nur Schadensersatz, sondern, dass Apple die KI nicht mehr mit den Videos füttern darf. Die Klage könnte aber auch Signalwirkung haben, wenn es darum geht, wem Online-Daten gehören und wie sie genutzt werden dürfen. (zen)
14:37 Uhr
Freitag, 10. April
Kann «Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer» überzeugen?
Wer schon um die Jahrtausendwende vor der Glotze sass, erlebt seit einiger Zeit ein wahres TV-Nostalgie-Feuerwerk. Nun wagt auch «Malcolm mittendrin» ein Comeback.
10:05 Uhr
Freitag, 10. April
Taylor Swift-Hochzeit: Einladungen und Datum sind raus

Am 3. Juli soll es so weit sein. Dann geben sich Taylor Swift und Travis Kelce laut «Page Six» in New York das Ja-Wort. Und die Einladungen sind bereits verschickt. Dabei hiess es vor wenigen Tagen noch, sie würden sich mit der Planung noch Zeit lassen. Ausserdem wurde gemunkelt, dass sie in Rhode Island heiraten würde, wo die Sängerin ein grosses Anwesen hat.
Doch mit New York verbindet Swift viele Erinnerungen. Seit 2014 besitzt sie auch dort mehrere Wohnungen und Häuser und im selben Jahr widmete sie der Stadt mit «Welcome to New York» auch einen Song. Mit dem 3. Juli heiratet das Paar ausserdem nur einen Tag vor dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, was zu einem von Swifts Lieblingsfeiertagen zählt. (zen)
08:52 Uhr
Freitag, 10. April
Diddys Anwälte wollen Urteil kippen

Eigentlich sollte Sean «Diddy» Combs 50 Monate ins Gefängnis, doch möglicherweise kommt er früher frei. Der Rapper wurde im vergangenen Jahr dafür verurteilt, zwei Frauen zur Prostitution über Staatsgrenzen transportiert zu haben. Dafür sei das Strafmass zu hoch, finde seine Anwälte, und wollen das Urteil kippen.
Der Vorwurf: Obwohl Diddy in den mehreren Anklagepunkten, inklusive Sexhandel, freigesprochen wurde, habe der Richter diese trotzdem in das Urteil einfliessen lassen. Die 50 Monate Haft seien «die höchste Strafe, die je in einem vergleichbaren Mann-Act-Fall verhängt wurde.» Staatsanwältin Christy Slavik verteidigte den Richter: Die 50 Monate Haft liegen deutlich unter den geltenden Strafrichtlinien und entsprächen vergleichbaren Fällen in diesem Gerichtsbezirk. Bis ein neues Urteil – wenn überhaupt – gefällt wird, könnte bis zu einem Jahr vergehen. (zen)
08:22 Uhr
Freitag, 10. April
Hip-Hop-Pionier Afrika Bambaataa gestorben

US-Musiker Afrika Bambaataa ist am Donnerstag im Alter von 68 Jahren gestorben. Bambaataa, der weithin als einer der zentralen Pioniere des Hip-Hop gilt, war an Prostatakrebs erkrankt, wie sein Anwalt mitteilte. Sein Tod löste weltweit zahlreiche Beileidsbekundungen von Freunden, Familie und Fans aus, die seinen tiefgreifenden und unverkennbaren Einfluss auf das Musikgenre würdigten. «Hip-Hop wird ohne ihn nie mehr derselbe sein - aber alles, was Hip-Hop heute ist, ist ihm zu verdanken», schrieb seine Talentagentur Naf Management Entertainment per E-Mail.
Der Rapper und Produzent, mit bürgerlichem Namen Lance Taylor, ist vor allem für Durchbruchstitel wie «Planet Rock» von 1982 bekannt sowie für die Gründung des Kunstkollektivs Universal Zulu Nation. Gleichzeitig wurde sein Vermächtnis in den vergangenen Jahren von Vorwürfen überschattet: Mehrere Männer, die Bambaataa als Jungen kannten, beschuldigten ihn des sexuellen Missbrauchs. Bambaataa hat die Vorwürfe zurückgewiesen.
Im Juni 2016 veröffentlichte Universal Zulu Nation einen offenen Brief, in dem die Gruppe sich bei «Überlebenden eines mutmasslichen sexuellen Missbrauchs durch Bambaataa» entschuldigte und erklärte, einige Mitglieder hätten von den Vorfällen gewusst, sie aber nicht offengelegt. (dpa)
17:15 Uhr
Donnerstag, 9. April
Nach Fehler von CNN sagt Michael J. Fox: «Ich bin noch nicht tot»

«Wie reagiert man, wenn man den Fernseher anstellt und CNN den eigenen Tod verkündet?», fragt Michael J. Fox auf Threads, nachdem CNN versehentlich ein Video zu seinen Ehren veröffentlichte. Dieses wirkte mit dem Titel «Erinnerungen an das Leben von Schauspieler Michael J. Fox» wie ein Nachruf, was so manchen Fan schockierte.
Der «Back to the Future»-Schauspieler nahm die Sache offenbar mit Humor. Denn er beantwortete seine eigene Frage mit folgenden Möglichkeiten: «Würdest du A: zu MNSBC wechseln, oder wie auch immer die sich heutzutage nennen? B: Dir kochend heisses Wasser über den Schoss schütten – wenn es weh tut, ist das okay. C: Deine Frau anrufen – hoffentlich ist sie besorgt, aber beruhigend. D: Entspann dich, das passiert ja nur einmal im Jahr. E: Dich fragen: Was zum Teufel?»
Wie er selbst reagierte, verrät er nicht. Doch CNN entschuldigte sich: «Das Video wurde irrtümlich veröffentlicht; wir haben es von unseren Plattformen entfernt und entschuldigen uns bei Michael J. Fox und seiner Familie.» (zen)
16:52 Uhr
Donnerstag, 9. April
Mira Weingart über Herausforderungen, vor der Kamera zu stehen
Wer vor der Kamera steht, braucht ein dickes Fell. Das weiss auch SRF-Moderatorin Mira Weingart. Trotzdem will sie auch über persönliche Themen sprechen – und wie sie negative Seiten ihrer Exponiertheit überwinden konnte.
15:40 Uhr
Donnerstag, 9. April
«Beverly Hills 90210»-Star über Konkurrenzkampf am Set
Sie war die hübsche Blondine in «Beverly Hills 902010», nun bringt Schauspielerin Jennie Garth ihre Memoiren heraus. Am 14. April erscheint ihr Buch «I Choose Me: Chasing Joy, Finding Purpose and Embracing Reinvention». Darin spricht sie auch über die Fehde mit Serien-Kollegin Shannen Doherty. Die beiden spielten in der 90er-Serie Freundinnen, doch hinter der Kamera konnten sie sich angeblich nicht ausstehen.

Jetzt sagt Garth, dass sie sich zwar wirklich nicht verstanden – doch sie wurden in der Presse gegeneinander ausgespielt. «Mir wurde erst jetzt bewusst, wie schrecklich das war, wie schrecklich es war, uns in diese Lage zu bringen. Wir waren beide völlig auf uns allein gestellt.» Manchmal würden starke Frauen nun mal aneinander geraten, dabei hätten sie eigentlich viele Gemeinsamkeiten gehabt. «Sie war Widder, ich bin Widder», sagt Garth. Später hätten sie einen gewissen Respekt voreinander gehabt. Doherty starb 2024 und Garth meint rückblickend auf die gemeinsame Sere: «Obwohl es kompliziert war, war es trotzdem gut.» (zen)

12:39 Uhr
Donnerstag, 9. April
Aus für Beatrice Egli-Show
Die ARD produziert keine neuen Ausgaben mehr der «Beatrice Egli Show». Die Sängerin geht auf Tour und plant neue Projekte. Der Sender richtet sein Unterhaltungsangebot stärker auf ein jüngeres Publikum aus.
10:29 Uhr
Donnerstag, 9. April
Schauspieler Mario Adorf gestorben
Mario Adorf ist am Mittwoch nach kurzer Krankheit in seiner Wohnung in Paris für immer eingeschlafen. Mit über 200 Rollen wurde er zur Filmlegende.
08:32 Uhr
Donnerstag, 9. April
«Game of Thrones»-Nebendarsteller stirbt mit 35 Jahren

Michael Patrick war in sechs Episoden von «Game of Thrones” als Wildling zu sehen. Nun ist der irische Schauspieler in einem Hospiz gestorben. 2023 wurde bei ihm Motoneuronerkrankung (MND) diagnostiziert. Die seltene und unheilbare Krankheit führt zu Muskelschwund und Lähmungen.
Patrick sprach offen über die Krankheit und zeigte sich auf Instagram auch im Rollstuhl. Nun machte seine Ehefrau auf Social Media die traurige Nachricht geteilt, dass er mit 35 Jahren gestorben ist: «Worte können nicht beschreiben, wie untröstlich wir sind.» (zen)
08:16 Uhr
Donnerstag, 9. April
Turtelt Christian Ulmen mit einer Neuen?

Nachdem Collien Fernandes vergangenen Monat die Vorwürfe an ihren Ex-Mann öffentlich machte, scheint Christian Ulmen wieder auf Wolke sieben zu schweben. Der Schauspieler wurde auf Mallorca mit einer jungen Frau gesehen. Laut «Bunte» hätten die beiden «vertraut» gewirkt, als sie Arm in Arm über einen Marktplatz spazierten.
Wer die Frau an der Seite des 50-Jährigen ist, ist unklar. Wie die «Bunte»-Chefredaktorin gegenüber RTL sagt, soll sie Collien Fernandes aber «gar nicht so unähnlich» aussehen. Die Moderatorin und Schauspielerin hat sich bisher nicht dazu geäussert. Währenddessen laufen die Ermittlungen gegen Ulmen in Deutschland wegen Nachstellung.
Auf Mallorca gab es zeitweise einen Stillstand in den Ermittlungen, weil die Zuständigkeit abgeklärt werden muss, weil sich manche der mutmasslichen Taten in Deutschland zugetragen haben könnten. (zen)
22:17 Uhr
Mittwoch, 8. April
Sohn von Trudeau: «Mein Vater ist glücklich mit Katy Perry»
US-Popstar Katy Perry kommt offenbar gut in der Familie von Freund Justin Trudeau an. «Sie ist super nett, sie ist super bodenständig und mein Vater ist glücklich», sagte Xavier Trudeau, der Sohn des ehemaligen kanadischen Premierministers, im Podcast «Can't be censored».

Der 18-Jährige, der eine Karriere als Sänger anstrebt, lasse sich auch hier und da mal Tipps von der erfolgreichen Sängerin geben. «Sie gibt mir immer gern Ratschläge oder sagt mir, was ich ändern sollte», so Trudeau.
Katy Perry und Justin Trudeau hatten ihre Beziehung im vergangenen Jahr öffentlich gemacht. Der 54-jährige Trudeau hatte 2023 die Trennung von Sophie Grégoire nach rund 18 Jahren Ehe bekanntgegeben. Sie haben drei Kinder. Perry (41) war zuvor mit dem britischen Schauspieler Orlando Bloom zusammen, sie haben eine Tochter. (dpa)
20:57 Uhr
Mittwoch, 8. April
15 Jahre Haft für Drogenlieferantin nach Matthew Perrys Tod
Im Zusammenhang mit dem Tod von «Friends»-Star Matthew Perry ist eine Drogenlieferantin zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das berichteten die «New York Times» und der Sender CBS unter Berufung auf eine Gerichtsentscheidung in Los Angeles.
Die als «Ketamin-Königin» bekannte Frau hatte im vorigen September in fünf Anklagepunkten auf schuldig plädiert. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft lieferte sie unter anderem die Dosis des Narkosemittels Ketamin, die im Oktober 2023 zum Tod des Schauspielers führte.

Neben der Drogenlieferantin waren nach Perrys Tod auch zwei Ärzte, ein Assistent und ein Bekannter des Schauspielers festgenommen worden. Einer der Ärzte erhielt im vorigen Dezember zweieinhalb Jahre Haft, sein Kollege wurde zu acht Monaten Hausarrest verurteilt. Die Strafen für die weiteren zwei Angeklagten stehen noch aus.
Perry war am 28. Oktober 2023 im Alter von 54 Jahren tot im Whirlpool seines Hauses in Los Angeles gefunden worden. Zuvor hatte der Schauspieler öffentlich über seinen Kampf gegen Suchterkrankungen gesprochen. Berichten zufolge hatte er sich wegen Depressionen und Angstzuständen einer Ketamin-Therapie unter ärztlicher Aufsicht unterzogen. Zusätzlich soll er sich das Mittel auf dem Schwarzmarkt besorgt haben. (dpa)
15:19 Uhr
Dienstag, 7. April
Britische Regierung hat Kanye West Einreise verweigert.
Seine elektronische Einreisegenehmigung (ETA) wurde abgelehnt, weil seine Anwesenheit laut Innenministerium nicht dem öffentlichen Wohl diene. Hintergrund sind seine früheren antisemitischen und rassistischen Aussagen.
West sollte im Juli beim Wireless Festival in London an allen drei Abenden auftreten. Premierminister Keir Starmer hatte die Planung als «zutiefst besorgniserregend» bezeichnet. Über Ostern waren Forderungen nach einem Einreiseverbot laut geworden, unter anderem von der Campaign Against Antisemitism.
Der Rapper hatte zuletzt um Entschuldigung gebeten, erklärt, kein Antisemit zu sein, und ein Treffen mit der jüdischen Gemeinde in London vorgeschlagen. Die Festivalveranstalter hatten seine Buchung zuvor verteidigt. (dpa)
15:05 Uhr
Dienstag, 7. April
Ansturm auf Céline-Dion-Tickets – Sängerin verkündet weitere Konzerte
Angesichts der hohen Nachfrage nach Tickets für das Bühnen-Comeback von Céline Dion hat der Weltstar weitere Konzerte angekündigt. An sechs zusätzlichen Terminen im September und Oktober will die 58-Jährige in der La Défense Arena bei Paris auftreten. Dions Management begründete dies mit einer «überwältigenden Nachfrage».

Am Vormittag hatte der Ticketvorverkauf begonnen. Der französischen Zeitung «Le Parisien» zufolge waren auf zwei von drei Verkaufsplattformen bereits nach anderthalb Stunden fast alle Karten aus dem Tageskontingent vergriffen. An weiteren Tagen sollen Fans jedoch noch Tickets für die Shows erwerben können.
Nach sechs Jahren Pause will Dion im Herbst erstmals wieder Konzerte geben. 2022 hatte die Kanadierin öffentlich gemacht, dass sie am Stiff-Person-Syndrom leidet, einer seltenen Autoimmunerkrankung. Seitdem war sie nur noch selten aufgetreten. Ob sie verreisen oder auftreten konnte, hing jeweils von ihrer Tagesform ab. Die Konzerte in der La Défense Arena sind zwischen dem 12. September und dem 17. Oktober geplant. (dpa)
14:27 Uhr
Dienstag, 7. April
Kanye West will jüdische Gemeinde in London treffen
Kanye West möchte sich nach Kritik an seinen geplanten Auftritten beim Wireless Festival in London mit der jüdischen Gemeinde in Grossbritannien treffen. Er erklärte, Worte reichten nicht aus, und er wolle durch Taten zeigen, dass er sich verändert habe.
Seine Festivalteilnahme hatte wegen früherer antisemitischer Äusserungen starke Kritik ausgelöst. Es gab Forderungen nach einem Einreiseverbot, Premierminister Keir Starmer zeigte sich besorgt, und Sponsoren zogen sich zurück. Die Regierung prüft derzeit seine Einreise.
West hatte zuletzt um Entschuldigung gebeten und betont, kein Antisemit zu sein. Festivalveranstalter verteidigen die Buchung und verweisen darauf, dass er lediglich für seine Musik auftreten solle. (dpa)
09:05 Uhr
Dienstag, 7. April
Lebenszeichen von Gottschalk
Lange war es still um Thomas Gottschalk. Seit seinem Rückzug aus der Öffentlichkeit Ende 2025 hat er kaum noch von sich hören lassen. Doch nun taucht er auf einem Foto auf, an der Seite seiner Ehefrau Karina.
Es ist das bekannte Traditionsrestaurant «Bräustüberl» am Tegernsee, das am Ostersonntag, dem 5. April 2026, auf Instagram mehrere Bilder des Showveteranen veröffentlichte. Thomas Gottschalk ist darauf gemeinsam mit Ehefrau Karina, deren Tochter Melinda und Restaurantleiter Bernhard Sagerer zu sehen. (has)
13:17 Uhr
Freitag, 3. April
Blake Lively: Richter weist Vorwurf der sexuellen Belästigung ab

Schauspielerin Blake Lively hat in einem Rechtsstreit mit ihrem Kollegen Justin Baldoni eine Niederlage erlitten. Ein Richter in New York wies die meisten ihrer Vorwürfe gegen Baldoni, darunter Vorwürfe sexueller Belästigung, zurück, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Nur noch drei von zunächst dreizehn Punkten, darunter Vertragsbruch, sollen Gegenstand des Verfahrens sein. Der Prozessauftakt ist für Mitte Mai angesetzt.
Lively, die mit Hollywood-Star Ryan Reynolds verheiratet ist, hatte ihren Co-Star Baldoni im Dezember 2024 wegen sexueller Belästigung beim Dreh von «Nur noch ein einziges Mal» angezeigt und ihm sowie dem Produzenten Jamey Heath in einer Klage vorgeworfen, ihren Ruf zerstören zu wollen. Baldoni, der bei dem Film auch Regie führte, hatte seinerseits mit einer Klage unter anderem gegen Lively und Reynolds wegen Verleumdung reagiert. Diese Klage war im vorigen November von einem Richter abgewiesen worden. (dpa)
13:10 Uhr
Freitag, 3. April
«The Drama»: Sind Spoiler Schutz oder Spielverderber?
Während die meisten Filme im Trailer schon zu viel verraten, setzt «The Drama» auf absolute Geheimhaltung. Doch genau das sorgt für Aufregung – positiv und negativ.
13:49 Uhr
Donnerstag, 2. April
Herbert Grönemeyer schlüpft an Ostern ins Hasen-Kostüm

«Ich liebe Ostern, habe ich viel lieber als Weihnachten», sagt Herbert Gönemeyer der DPA und verrät die Familien-Tradition zum Fest: «Wir feiern das mit Eier ausblasen, ich habe ein Hasenkostüm, mit dem ich durch den Garten renne, manchmal zweimal am Tag.» Vor allem die Enkel lieben ihren Grossvater dafür.
Ostern sei ein «Fest der Freude» und er sei auch «Riesen-Osterfan», weil er in dieser Zeit Geburtstag habe: «Ich bin ein Frühlingskind», sagt der Sänger, der am 12. April 70 Jahre alt wird. (zen)
13:39 Uhr
Donnerstag, 2. April
Lizzo macht intimes Geständnis
Was haben Lizzo, Prinz Harry und Dwayne «The Rock» Johnson gemeinsam? Sie alle haben öffentlich über ihr erstes Mal gesprochen. Manche Promis logen beim ersten Sex auch. Aber warum setzt uns Jungfräulichkeit so unter Druck?
09:50 Uhr
Donnerstag, 2. April
Familie von Chuck Norris kämpft gegen KI-Fälschungen

Einmal mehr wird klar, dass man nicht allem glauben darf, was man online sieht. Das sagt nun auch die Familie des verstorbenen Chuck Norris. Seit dem Tod des Schauspielers geistern KI-Videos und Posts durch die sozialen Medien, die falsche Informationen zu den Umständen seines Todes und zu seinem vorherigen Gesundheitszustand verbreiten.
«Diese Behauptungen sind alle falsch», schreibt die Familie in einer Insta-Story und bittet darum, nichts zu glauben, «ausser es stammt direkt von der Familie Norris oder einem offiziellen Vertreter der Familie.“ Woran der Schauspieler starb, ist bisher nicht bekannt. (zen)
09:33 Uhr
Donnerstag, 2. April
Bianca Sissing fliegt bei «GNTM» raus

Zwei Monate kämpfte sie bei «Germany’s Next Topmodel», doch nun hörte Bianca Sissing den Satz von Heidi Klum: «So leid es mir tut, aber das Abenteuer ‹Germany’s Next Topmodel› ist leider vorbei für dich, Bianca.» Sie war Klum beim Shooting «zu verkopft» und die italienische Fotografin Teresa Ciocia kritisierte: «Die Posen und alles andere waren mir zu altmodisch.»
Bei der 47-Jährigen fliessen zum Ende Tränen, doch kurz danach fasst sie sich: «Ist ok, ich mache meinen Weg weiter und kann damit leben. Ich kann mit meiner Enttäuschung leben, weil ich auch stolz auf mich bin.» (zen)
09:01 Uhr
Donnerstag, 2. April
Ryan Gosling trägt in neuem Film Shirt von Schweizer Band

In seinem aktuellen Film «Project Hail Mary» glänzt Ryan Gosling als unfreiwilliger Retter der Menschheit. Dabei trägt er in einer Szene ein T-Shirt der Zürcher Band Hermanos Gutiérrez. Und nicht nur zufällig! «Es war Goslings Idee», sagt eine Hälfte der Band, Estevan Gutiérrez, laut SRF. Es sei ein surrealer Moment gewesen, als die Anfrage aus Los Angeles kam. Doch als sie den Film sahen, seien er und Bruder Alejandro Gutiérrez sehr berührt gewesen.
Und der Film bringt ihnen neue Fans. «Ryan Goslings Shirt hat mich hier hergeführt», heisst es in einem Kommentar auf YouTube, unter ihrem Musikvideo zu «Blood Milk Moon». (zen)
08:10 Uhr
Donnerstag, 2. April
Christian Ulmen klagt gegen den «Spiegel»

Sein Anwalt hatte es schon angekündigt, nun lässt Christian Ulmen Taten folgen: Nachdem seine Ex-Frau Collien Fernandes im «Spiegel» veröffentlicht hatte, er habe sie «virtuell vergewaltigt», klagt Ulmen gegen den «Spiegel». Sein Anwalt, der bekannte Medienrechtler Christian Schertz, hat beim Landgericht Hamburg einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen den Verlag eingereicht.
In der Klage geht es vor allem um drei Punkte: Der «Spiegel» dürfe nicht den Eindruck erwecken, Ulmen habe Deepfake-Videos seiner Ex-Frau erstellt oder verbreitet. Zweitens wehrt sich die Verteidigung gegen Formulierungen, wonach Ulmen Fernandes körperlich angegriffen, verletzt oder schwer bedroht habe. Drittens werden Aussagen über eine Verhandlung vor dem Bezirksgericht in Palma de Mallorca im März 2026 angegriffen.
Fernandes hatte Ulmen im Artikel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Viel mehr ging es unter anderem um den Vorwurf, er habe Fakeprofile von ihr erstellt, über diese mit anderen Männern gechattet und Videos verschickt. Laut der «Zeit» wurde dem Verlag eine Frist zur Stellungnahme eingeräumt, wie das Landgericht Hamburg bestätigte. (zen)
15:54 Uhr
Mittwoch, 1. April
Khloé Kardashian musste Drogen ihres Ex-Mannes verstecken

In der Netflix-Doku «Untold: The Death & Life of Lamar Odom» erzählen der Ex-Basketball-Star und Ex-Frau Khloé Kardashian, wie seine Überdosis ihre Ehe zerstörte. Etwa ein Jahr nach dem Ja-Wort merkte sie, dass Odom sie mehrfach betrügt und ein schlimmes Drogenproblem hatte: «Er verschwand manchmal tagelang und ich suchte ihn in dunklen Gassen und Motels.»
Als sie ihn fand, sei das Zimmer verdreckt und voller Drogen und Utensilien gewesen. Sie musste hinter ihm aufräumen, damit das Zimmermädchen der Presse nichts erzählt.» Er hatte mehrmals eine Überdosis und sie musste ihm den Magen auspumpen. Sie habe ihn unbedingt beschützen wollen, doch am Ende stellte sie ihm ein Ultimatum: Die Drogen oder Sie. Odom entschied sich für die Drogen und sie reichte die Scheidung ein.
Bevor diese offiziell wurde, hatte Odom 2015 eine fatale Überdosis inkl. Herzinfarkt und Schlaganfall. Er wurde bewusstlos in einem Bordell gefunden und ins Spital gebracht. Seine Noch-Ehefrau kümmerte sich um ihn und pflegte ihn danach in einem Haus, das sie für ihn mietete. Doch als sie eines Tages die Tür öffnete, erwischte sie Odom mit Meth. Das war das Ende. Die beiden sahen sich neun Jahre lang nicht mehr. Heute sagt Odom, dass er sich an das meiste nicht mehr erinnern kann. (zen)
15:27 Uhr
Mittwoch, 1. April
Armee-Helikopter bei Kid Rock: US-Politiker verhindert Untersuchung

Nach dem umstrittenen Besuch eines Militärhelikopters bei Kid Rock, mischt sich nun sogar Verteidigungsminister Pete Hegseth zu Wort. Am vergangenen Wochenende postete Kid Rock ein Video, in dem ein Militärhelikopter nahe an seiner Villa vorbeifliegt, während der Sänger ihm salutiert. Ein Armee-Sprecher sagte danach, der Pilot sei vorübergehend suspendiert worden und eine Untersuchung soll nun klären, ob der Flug genehmigt war.
Das wird aber nicht passieren. Denn Hegseth grätschte dazwischen – und vermeldete das in einem Tweet: «Danke Kid Rock. Suspendierung des Pilots aufgehoben. Keine Strafe. Keine Untersuchung. Macht weiter, Patrioten.» Kid Rock schien von Anfang an unbesorgt. Gegenüber dem Radiosender WKRN in Nashville erklärte grinsend: «Der Oberbefehlshaber ist mein Kumpel», womit er Präsident Donald Trump meinte. (zen)
13:40 Uhr
Mittwoch, 1. April
«No Angels»-Sängerin will Bürgermeisterin werden

Es klingt nach einem Aprilscherz: Kurz vor ihrem 50. Geburtstag veröffentlicht Lucy Diakovska politische Pläne. Die «No Angels»-Sängerin will 2027 in Bulgarien Bürgermeisterin werden. «Ich stehe hier im ständigen Austausch mit Politikern. Ich bin ein sehr sozialer Mensch geworden und möchte das Leben meiner Mitbürger besser machen», erzählt die in der «Bild». Einer politischen Partei gehört sie nicht an.
Nachdem sich die Girlband getrennt hat, machte Lucy 2024 mit ihrer Krönung zur Dschungelkönigin Schlagzeilen. Da hat sie sich bereits ein zweites Standbein als Hotelmanagerin in ihrer bulgarischen Heimat Plewen aufgebaut. Genau dort will sie nächstes Jahr als Bürgermeisterin kandidieren. Zuvor erscheint diesen Sommer bei der ARD aber eine Doku über die «No Angels» und ihren Aufstieg zur erfolgreichsten deutschen Girlband. (zen)
10:30 Uhr
Mittwoch, 1. April
«Zivadiliring»-Fans verkaufen ihre Tickets

Das abrupte Ende des beliebten Laberpodcasts «Zivadiliring» hat die Fans kalt erwischt. Am Dienstag hatten die drei Hosts Gülsha Adilji, Yvonne Eisenring und Maja Zivadinovic überraschend bekannt gegeben, man werde nach fünf Jahren getrennte Wege einschlagen. Grund seien «unterschiedliche Vorstellungen von der Weiterentwicklung des Podcasts».
Die Frühlingstournee mit 6000 verkauften Tickets werde noch stattfinden. Allerdings würden die fünf Shows nur noch von Yvonne Eisenring und Maja Zivadinovic gehostet. Die Dritte im Bunde, Gülsha Adilji, werde «aus persönlichen Gründen» fehlen.
Nun sind sich viele Fans nicht mehr sicher, ob sie eine der ab April geplanten Live-Events in Zürich, Basel und Bern noch besuchen sollen. Vor allem Gülsha-Fans machen online ihrem Ärger Luft. Manche von ihnen erwägen den Verkauf ihrer Tickets. Auf der Zweitverkaufsplattform Ricardo werden bereits 25 «Zivadiliring»-Tickets feil geboten.
Die konkreten Gründe für das abrupte Ende sind weiterhin unklar. Gemäss «Blick», der sich auf anonyme Quellen aus dem engeren Umfeld beruft, soll es zu einem Zerwürfnis zwischen Yvonne Eisenring und Gülsha Adilji gekommen sein. (jst)
09:44 Uhr
Mittwoch, 1. April
Christina Ricci bekommt Lob für ihre überdeutlichen Worte
Egal, ob sie Feminismus oder Millennial-Mode verteidigt: Schauspielerin Christina Ricci nimmt auf Social Media kein Blatt mehr vor den Mund – und wird dafür gefeiert.
09:03 Uhr
Mittwoch, 1. April
Megan Thee Stallion im Spital

Nachdem die Rapperin in der Broadway-Show «Moulin Rouge! The Musical» auftrat, fühlte sich Megan Thee Stallion plötzlich «sehr krank». Daraufhin wurde sie ins Spital gebracht. Informationen zu ihren Symptomen gibt es keine. Ihre Hairstylistin bittet in einem Tweet um Gebete, was Fans Sorgen bereitet.
Zuschauer berichten, dass die Show normal angefangen habe, dann aber plötzlich unterbrochen wurde. Danach sei Megan Thee Stallion nicht zurückgekommen. (zen)
08:10 Uhr
Mittwoch, 1. April
Tiger Woods plädiert auf «nicht schuldig» und nimmt Auszeit

Golfstar Tiger Woods hat nach seinem Autounfall auf «nicht schuldig» plädiert und eine längere Auszeit angekündigt. «Ich bin mir der Schwere der Situation, in der ich mich heute befinde, bewusst», erklärte Woods in einer Stellungnahme. Er werde sich «für eine gewisse Zeit zurückziehen, um mich in Behandlung zu begeben und mich auf meine Gesundheit zu konzentrieren.» Die Pause auf unbestimmte Zeit sei «notwendig, damit ich meinem Wohlbefinden Vorrang einräumen und auf eine dauerhafte Genesung hinarbeiten kann.»
Der 15-malige Major-Sieger war am vergangenen Freitag an seinem Wohnort Jupiter Island mit seinem Wagen verunglückt. Woods wurde festgenommen und wegen Fahruntüchtigkeit und Verweigerung eines Urintests angeklagt. Vor dem Bezirksgericht von Martin County plädierte Woods auf «nicht schuldig», verzichtete auf die geplante Anklageverlesung und beantragte ein Schwurgerichtsverfahren. (dpa)
20:45 Uhr
Dienstag, 31. März
Ehemalige künstlerische Leiterin des Locarno-Filmfestivals ist tot
Lili Hinstin ist im Alter von 48 Jahren gestorben. Sie war 2019 und 2020 künstlerische Leiterin des Locarno-Filmfestivals. Medienberichten zufolge soll sie nach langer Krankheit verstorben sein. (fan)

12:47 Uhr
Dienstag, 31. März
Der ESC expandiert nach Asien
Im Mai steigt der «Eurovision Song Contest» in Wien. Doch am 14. November findet er auch in Bangkok statt. Als «Eurovision Song Contest Asia» findet er fern des europäischen Kontinents mit zehn Teilnehmerländern aus Asien statt. Thailand, Philippinen, Vietnam, Laos, Kambodscha, Bhutan, Bangladesch, Malaysia, Südkorea und Nepal gehen an den Start.
Laut der European Broadcasting Union (EBU) rechnet man in den kommenden Wochen mit weiteren Teilnehmern, die, wie im Original, um 12 Punkte kämpfen. (zen)
11:03 Uhr
Dienstag, 31. März
Podcast: Zivadiliring-Hosts trennen sich

Wäre die Nachricht einen Tag später gekommen, hätten Fans das wohl für einen schlechten April-Scherz gehalten. «Nach fünf grossartigen Jahren haben wir entschieden, Zivadiliring zu beenden», schreibt Yvonne Eisenring auf Instagram. Gülsha Adilji, Maja Zivadinovic und sie hätten den erfolgreichen Podcast mit viel Leidenschaft, Energie und persönlichem Engagement aufgebaut, doch «nun haben wir festgestellt, dass wir unterschiedliche Vorstellungen von der Weiterentwicklung des Podcasts haben, und darum gemeinsam entschieden, unser erfolgreiches Projekt abzuschliessen.»
Dennoch findet die geplante Frühlingstour mit Shows in Basel, Bern und Zürich statt – aber ohne Gülsha: «Sie kann leider aus persönlichen Gründen nicht auf der Tour dabei sein.» Mehr Infos zu den Gründen gibt es nicht. Gerüchte gab es schon länger, laut «Blick» hiess es vergangene Woche in einer Stellungname aber: «Die Hosts von Zivadiliring sind derzeit sehr eingespannt, unter anderem mit den Vorbereitungen für die Frühlingstour.» Somit wird der Auftritt am 2. Mai ihr letzter sein. (zen)
10:18 Uhr
Dienstag, 31. März
Im Fall Collien Fernandes geht es nicht um Deepfakes
Nachdem Collien Fernandes die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann öffentlich gemacht hatte, war das Echo enorm. Das Stichwort «Deepfake» verbreitete sich wie ein Lauffeuer – dabei geht es in ihrem Fall gar nicht darum.
09:12 Uhr
Dienstag, 31. März
Taylor Swift für Albumtitel verklagt

Vergangenes Jahr erschien Taylor Swifts Album «The Life of a Showgirl”, jetzt wird die Sängerin dafür wegen Markenverletzung verklagt. Maren Wade nutzt den Namen «Confessions of a Showgirl» seit 2014 für eine wöchentliche Kolumne, einen Podcast und Liveshows. Laut dem «Hollywood Reporter» habe das US-Patent- und Markenamt die Registrierung von Swifts Albumtitel bereits aufgrund der Verwechslungsgefahr mit Wades Marke abgelehnt.
«Eine Solokünstlerin, die zwölf Jahre lang eine Marke aufgebaut hat, sollte nicht zusehen müssen, wie diese verschwindet, nur weil jemand Grösseres kommt», sagte ihre Anwältin. Nun fordert sie Schadenersatz in nicht genannter Höhe sowie eine gerichtliche Anordnung, die Swift die weitere Nutzung des Namens untersagt. (zen)
08:45 Uhr
Dienstag, 31. März
Viel Schweiz, grosse Namen: Heitere-Line-up steht
Die Schweizer ESC-Kandidatin Veronica Fusaro, die Dauerbrenner von Sens Unik und Bligg, einige Frauenacts, der Shootingstar EDB: Das Heitere vom 7. bis 9. August vereint Musikfans.
08:35 Uhr
Dienstag, 31. März
Gil Ofarim im Dschungelcamp: RTL gibt Fehler zu

Schon die Teilnahme von Gil Ofarim im Dschungelcamp sorgte für grosse Augen. Als er die Staffel nutzte, um seine Sicht des Davidstern-Skandals zu erzählen, sich als Opfer inszenierte und am Ende sogar gewann, heizte die Kritik umso mehr an. Jetzt sagt RTL-Deutschland-CEO Stephan Schmitter, dass der Sender falsch reagiert habe.
Ofarim warf einem Hotelmitarbeiter 2021 Antisemitismus vor und veröffentlichte dazu ein Video auf Social Media. Vor Gericht gab der Sänger zu, gelogen zu haben. Der RTL-Chef räumt im Interview mit dem Medienmagazin DWDL ein, dass es «ein, zwei Sendungen» gegeben habe, in denen zugespitzte Behauptungen gefallen seien, ohne dass direkt in der Livesendung reagiert wurde. Es sei «an der einen oder anderen Stelle besser gewesen, die Fakten direkt in der Livesendung klarzustellen und nicht nur in der ‹Stunde danach›.» (zen)
08:09 Uhr
Dienstag, 31. März
Untersuchung: Kid Rock posiert mit Armeehelikopter
Sänger Kid Rock twitterte ein Video, in dem er vor einem Helikopter der US-Armee posiert, der extrem tief über seine Villa fliegt. «Das ist ein Mass an Respekt, das der hirnlose Gouverneur von Kalifornien niemals kennenlernen wird», schrieb er zum Post. Was es damit auf sich hat, untersucht jetzt das US-Militär.
Gegenüber «People» sagt ein Sprecher, dass man von dem Video wisse. Der Helikopter habe sich auf einem Trainingsflug befunden. Warum er dabei so nah am Haus des Musikers vorbeiflog, ist offenbar nicht ganz klar. Ein Sprecher der Armee erklärte, man habe eine administrative Überprüfung eingeleitet, «um die Mission zu bewerten und die Einhaltung der Vorschriften zu überprüfen». (zen)

21:27 Uhr
Montag, 30. März
Nach Krankheitspause: Céline Dion kündigt Bühnen-Comeback an
Nach einer jahrelangen krankheitsbedingten Konzertpause hat Superstar Céline Dion ein Bühnen-Comeback angekündigt. «Dieses Jahr bekomme ich das schönste Geschenk meines Lebens», sagte die «My Heart Will Go On»-Sängerin an ihrem 58. Geburtstag in einem auf Instagram veröffentlichten Video. «Ich bekomme die Möglichkeit, euch zu sehen und wieder für euch zu performen, ab September in Paris.» (dpa)

16:50 Uhr
Montag, 30. März
Deepfakes der belgischen Kronprinzessin auf Facebook

Fast 30'000 Follower hatte das angebliche Facebook-Profil der belgischen Kronprinzessin Elisabeth – auf dem ihr Name falsch geschrieben war. Hunderte Fotos und Videos der 24-Jährigen wurden gelikt, doch alle stellten sich nun als Deepfakes heraus. Auch welche mit sexualisiertem Inhalt, wobei die Prinzessin im Bikini und knapper Kleidung zu sehen ist.
Das belgische Königshaus hat reagiert. In einem Statement heisst es gegenüber der belgischen Zeitung «Het Laatste Nieuws», man habe «notwendige Massnahmen» ergriffen, um Bilder schnellstmöglich zu löschen. In Belgien gibt es keine gesetzlichen regelungen für Deepfakes, weshalb sich die königliche Familie Gesetze zu Veröffentlichungen ohne Einwilligung, Voyeurismus oder Belästigung stützte. Das Facebook-Profil ist mittlerweile gelöscht. (zen)
13:56 Uhr
Montag, 30. März
Collien Fernandes in ARD-Talkshow
Die Schauspielerin hat in einer Talkshow über «digitale Gewalt» gesprochen. Dass auch die deutsche Justizministerin an der Sendung teilnahm, sorgte für Kritik.
07:12 Uhr
Sonntag, 29. März
Nach Festnahme: Britney Spears sucht Hilfe bei den Anonymen Alkoholikern
Zwischen musikalischem Comeback, privaten Rückschlägen und neuen Schlagzeilen scheint es um die Sängerin Britney Spears selten ruhig zu werden. Zuletzt war es ihre Festnahme wegen des Verdachts auf Fahren unter Alkohol- beziehungsweise Drogeneinfluss, mit der sie in den Medien Aufsehen erregte.

Der Fall wird derzeit von der zuständigen Staatsanwaltschaft im US-Bundesstaat Kalifornien geprüft. Grund genug für Britney Spears, das Ruder nun endgültig herumzureissen und sich professionelle Hilfe zu suchen.
Nach einem Vorfall Anfang März soll die 44-Jährige zur Zeit intensiv an sich arbeiten. Vor allem einer Sache habe sie den Kampf angesagt: Alkohol. Wie ein Insider gegenüber der «Daily Mail» verrät, soll Britney Spears keinen Alkohol mehr konsumieren. Dem Bericht zufolge ist sie inzwischen seit über drei Wochen abstinent.
Zudem nimmt die «Womanizer»-Interpretin nun wohl regelmässig an Treffen der Anonymen Alkoholiker im Raum Los Angeles teil. Britney war in ihren AA-Treffen sehr offen und ehrlich. Sie sagte, sie liebe es, ihr Herz auszuschütten, da sie wisse, dass dies der beste Weg sei, zu heilen und sich besser zu fühlen», heisst es. (watson.ch)
10:17 Uhr
Samstag, 28. März
Denkmalschutz gegen «Big Mac»: Hollywoodstar kämpft gegen McDonald’s-Pläne in Zürich
Am Zürcher Limmatquai 48 spitzt sich der Konflikt um eine geplante McDonald’s-Filiale zu. Die namhafteste Unterstützerin der Gegnerschaft ist die britische Schauspielerin Emma Thompson. Sie hat eine Petition unterzeichnet, die das Fast-Food-Projekt am Limmatufer stoppen will.

Die zweifache Oscarpreisträgerin logierte im vergangenen Jahr im gegenüberliegenden Hotel Storchen und sorgt sich um das Zürcher Stadtbild. In einer E-Mail, die dem Tages-Anzeiger vorliegt, bezeichnet sie die Ansiedlung der Fast-Food-Kette an diesem Ort als «Akt der Selbstschädigung». Sie habe die seit Jahrhunderten fast unveränderte Kulisse der Altstadt sehr genossen und hoffe nun, dass der Widerstand ein Umdenken bewirkt.
Hinter dem Protest steht ein Verein von Anwohnerinnen und Anwohnern, der bisher rund 1600 Unterschriften gesammelt hat. Das Ziel ist es, die Marke von 2000 zu erreichen, um den Druck auf die Eigentümerin der Liegenschaft, die Versicherung Swiss Life, zu erhöhen. Der Fall liegt aktuell beim kantonalen Baurekursgericht. (watson.ch)
08:58 Uhr
Samstag, 28. März
Drogenverdacht: US-Golfer Woods nach Festnahme freigelassen
US-Golfstar Tiger Woods ist wenige Stunden nach seiner Festnahme in den USA wegen Drogenverdachts auf Kaution freigelassen worden. Das teilte eine Sprecherin des Sheriff-Büros von Martin County Medienberichten zufolge mit. Kurz zuvor war der 50-Jährige nach einem Autounfall wegen Drogenverdachts festgenommen worden. Ein Atemalkoholtest habe zwar einen Wert von null angezeigt. Einen Urintest habe Woods aber nicht machen wollen. Die Ermittler vermuten, dass er «irgendein Medikament oder eine Droge» zu sich genommen habe.

Woods war bei dem Unfall unverletzt geblieben. Die Höhe der Kaution war zunächst nicht bekannt. Woods musste mindestens acht Stunden lang im Gefängnis bleiben und konnte erst dann gegen Kaution freigelassen werden. John Budensiek vom Martin County Sheriff-Büro hatte nach der Festnahme gesagt, der Golfstar habe am Tatort lethargisch gewirkt. «Wir glauben, dass das auf die Substanz zurückzuführen war, unter deren Einfluss er stand.» Er sei wegen Fahruntüchtigkeit am Steuer und Verweigerung eines Tests im Zusammenhang mit dem Unfall angeklagt worden. (dpa)
21:27 Uhr
Freitag, 27. März
Christan Ulmens Anwalt: Er hat nie Deepfake-Videos gemacht
Erstmals gibt es eine Stellungnahme von Christian Ulmens Seite. Sein Anwalt Christian Schertz widerspricht den Anschuldigungen von Ulmens Ex-Frau Collien Fernandes. In einem Statement heisst es: «Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet. Entsprechende Darstellungen sind falsch.» Die Polizei ermittle auch nicht zu diesen Vorwürfen. Er habe sie auch nie körperlich angegriffen. Zuvor berichtete der «Spiegel» über solch eine Auseinandersetzung, die auf Mallorca ausser Kontrolle geriet.
Collien Fernandes reagierte auf Instagram: «Es gibt Bilder meiner blauen Flecken. Ich wurde vor einer Ärztin der Justiz ausgezogen. Ich bin so unfassbar fassungslos! Ich weiss gerade gar nicht, was ich sagen soll. Für so armselig hätte ich den Täter nicht gehalten.» (zen)
15:47 Uhr
Freitag, 27. März
Ermittlungen gegen Christian Ulmen wegen «Nachstellung»

Nachdem die Ermittlungen gegen Christian Ulmen in Deutschland wieder aufgenommen wurden, heisst es von der Staatsanwaltschaft Itzehoe, dass ein Anfangsverdacht gegen ihn bestehe. Konkret geht es um den Vorwurf der Nachstellung, wie die Nachrichtenagentur afp berichtet.
Nachdem Collien Fernandes 2024 wegen pornografischen Deepfakes Anzeige erstattet hatte, wurden die Ermittlungen im Juni 2025 zunächst eingestellt. «Weil seinerzeit Ermittlungsansätze zur Identifizierung des Täters fehlten», heisst es in einer Presseerklärung. Nun würden sie wieder aufgenommen und «richten sich nunmehr gegen die benannte Person».
Laut deutschem Gesetz müsste Ulmen im Falle einer Verurteilung wegen Nachstellung mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe rechnen. «Inwieweit weitere Straftatbestände in Betracht kommen, ist Gegenstand hiesiger Prüfung», heisst es in der Mitteilung. (zen)
14:29 Uhr
Freitag, 27. März
Baby-News bei Lo & Leduc
Mit «079» sorgten sie für einen der grössten Schweizer Ohrwürmer, doch bei «Sing meinen Song» ist nur eine Hälfte von Lo & Leduc mit dabei. Der Grund ist einfach, wie Leduc jetzt in der Show verraten hat: «Lo ist zu Hause und zwar aus dem allerschönsten Grund: Er ist Vater geworden.»

Dass der 39-Jährige sich um seine Familie kümmert, ist für Leduc kein Problem: «Ich vertrete uns sehr gern hier, wir haben die Lieder gemeinsam umgeschrieben. Er hat eh mitgedacht, ich spüre ihn eh auch hier.» Die die Dreharbeiten zu «Sing meinen Song» fanden bereits im Herbst 2025 auf Gran Canaria statt. Wie die Familienplanung bei Leduc aussieht, behält der 37-Jährige bislang für sich. (zen)
12:49 Uhr
Freitag, 27. März
Sarah Ferguson verliert Ehrenbürgerschaft in New York

Nachdem sie bereits den Titel als Herzogin von York verloren hat, ist Sarah Ferguson nun auch die Auszeichnung «Freedom of the City of York», die mit einer Ehrenbürgerschaft vergleichbar ist, los. 1987 hatte sie diese erhalten. Andrew wurde die Ehrenbürgerschaft bereits 2022 entzogen.
«Wir erwarten nicht, dass Träger der höchsten Auszeichnung Yorks Heilige sind», sagte Stadtrat Darryl Smalley gegenüber der Nachrichtenagentur PA. «Wir wollen nur nicht, dass sie beste Freunde verurteilter Pädophiler sind.» (zen)
10:56 Uhr
Freitag, 27. März
Collien Fernandes-Fall: Neue Ermittlungen in Deutschland
Eigentlich hiess es, nachdem Collien Fernandes im November 2024 in Deutschland Anzeige gegen Unbekannt erstattete, seien die Ermittlungen im Juni 2025 eingestellt worden. Weil «Ermittlungsansätze gefehlt haben», wie der «Spiegel» berichtete. Nun bestätigte die Staatsanwaltschaft Itzehoe gegenüber «Bild» aber: «Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat nach den Medienveröffentlichungen die Ermittlungen wegen Paragraf 202a StGB gegen Unbekannt wieder aufgenommen.» Ausserdem würden laut «Bild» auch weitere Straftatbestände geprüft.
Fernandes hatte 2024 wegen pornografischer Deepfakes von ihr zunächst in Deutschland Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Nachdem ihr Ex-Mann Christian Ulmen ihr gestand, dass er dahinterstecke, wirft sie ihm nun öffentlich «virtuelle Vergewaltigung» vor und erstattete 2025 erneut Anzeige. Diesmal im gemeinsamen Wohnort Mallorca und direkt gegen ihn. Die Ermittlungen in Spanien laufen nach wie vor. (zen)
10:48 Uhr
Freitag, 27. März
«Twilight»-Star Taylor Lautner wird Papa

Ob das Baby auch Taylor heissen wird? Wohl kaum, aber wenn schon die Eltern beide denselben Namen tragen, muss man diesen Spruch fast machen. Denn «Twilight»-Star Taylor Lautner und seine Ehefrau – die tatsächlich ebenfalls Taylor heisst und seit der Hochzeit 2022 auch denselben Nachnamen hat – erwarten Nachwuchs.
Das zeigten sie auf Instagram mit einem Foto, auf dem der Schauspieler den Bauch der werdenden Mama küsst. Auch ein paar «Twilight»-Kollegen gratulieren. Darunter Kellan Lutz und Nikki Reed, die im Film damals Mitglieder der Vampir-Familie spielten, während Lautner Werwolf Jacob verkörperte. (zen)
09:36 Uhr
Freitag, 27. März
Stubete Gäng ändert «Richi»-Song

«Jaa Richiii! I ha gseit, du söusch di guet häbe!» Dieser Ausruf wurde vor 16 Jahren zu einem der bekanntesten Schweizer-Memes. Es stammt vom Auswanderer Hermann Schönbächler aus der SRF-Serie «Auf und davon». Später machte die Stubete Gäng daraus einen Song – doch das gefiel Schönbächler gar nicht. Denn der Ausruf sei «ohne Erlaubnis von uns oder dem SRF» verwendet worden. Die Familie habe auch nie Geld dafür bekommen und wolle ihre Privat- und Intimsphäre schützen.
Nun will die Stubete Gäng den Song ändern und wendet sich an die Familie. In dem Statement, das «Blick» vorliegt, heisst es: «Liebi Familie Schönbächler, Natürlich respektiered mir üche Wunsch, dass am Hermann sini Stimm nümme Teil vo üsem Lied sell sii. Drum wärded mir die aktuelli Version sobald wie möglich dur eini ohni Hermann ersetze. Üsi Absicht isch es nie öpper z verletze. Üsi Musig söll Mänsche zämebringe und Freud mache.» Wann die neue Version des «Richi»-Songs veröffentlicht wird, ist nicht bekannt. (zen)
09:21 Uhr
Freitag, 27. März
Nach Trump-Kritik: Bruce Springsteen macht sich «keine Sorgen» um Fans

Bereits 1984 schuf Bruce Springsteen seinen Protest-Song «Born in the USA». Dieser wird zwar oft als patriotisch missverstanden, doch er handelt davon, wie schlecht Veteranen nach ihrer Rückkehr vom Krieg behandelt werden. Der Sänger war also noch nie unpolitisch, doch das wird nun vielen Fans erst bewusst, nachdem er sich kritisch zu US-Präsident Donald Trump und der Einwanderungsbehörde ICE äusserte. Dass er darum nun Fans verlieren könnte, kratz ihn nicht.
Ab dem 31. März geht der Boss, wie er genannt wird, auf US-Tour. Diese werde ebenfalls «politisch und sehr zeitgemäss sein und sich mit dem befassen, was im Land vor sich geht», sagte er zu «The Minnesota Star Tribune». «Ich mache, was ich machen will, ich sage, was ich sagen will, und dann können die Leute dazu sagen, was sie wollen», sagt er im Interview. Das sei sein Job und es «ist für mich in Ordnung. Es macht mir keine Sorgen, ob man dadurch einen Teil seines Publikums verliert.» Er sei auf Gegenreaktionen vorbereitet. (zen)
08:24 Uhr
Freitag, 27. März
Ursula Andress hat ihr Vermögen zurück

Ein schönes verspätetes Geburtstagsgeschenk für das Original Bond-Girl: Knapp eine Woche nach ihrem 90. Geburtstag ist ihr «verschwundenes» Vermögen wieder aufgetaucht. Ein mittlerweile verstorbener Treuhänder soll über Jahre 18 Millionen Franken veruntreut haben. Ursula Andress bemerkte, dass ihr Vermögen kontinuierlich schrumpfte und reichte Strafanzeige ein. Nun meldet die italienische Polizei, dass das Vermögen gefunden wurde.
Laut italienischen Nachrichtenagenturen deckten die Untersuchungen ein komplexes Geldwäschenetz auf. «Vermögenswerte, die Ursula Andress betrügerisch entwendet wurden, wurden identifiziert», teilte die italienische Finanzbehörde Guardia di Finanza mit. Diese wurden ihr in Form von Kunstwerken und anderen Vermögenswerten zurückgegeben. (zen)
19:10 Uhr
Donnerstag, 26. März
Fernandes trotz Drohung bei Hamburger Demo
Zusammen mit Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes haben Tausende Menschen bei einer Demonstration in Hamburg mehr Schutz für Opfer sexualisierter Gewalt gefordert. «Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln», war auf Plakaten zu lesen. Die Aktion am Rathausmarkt wurde unter anderem von der Klimaaktivistin Luisa Neubauer und der Kolumnistin Alexandra Zykunov unterstützt.
«Ich stehe jetzt hier mit einer schutzsicheren Weste mit Polizeischutz und mit Security, weil ich Morddrohungen bekomme», sagte Fernandes, deren Stimme immer wieder ergriffen stockte. «Da muss man sich nicht mehr wundern, dass so viele Frauen einfach auch den Mut nicht haben, rauszugehen und zu sagen, dieses und jenes wurde mir angetan.»
Die 44-Jährige hatte eigentlich ihre Teilnahme an der Veranstaltung abgesagt, sie trat dann aber doch auf. Immer wieder brandete bei der kurzen Rede von Fernandes lauter Jubel auf. (dpa)
15:43 Uhr
Donnerstag, 26. März
«Zu politisch»: Vince Vaughn kritisiert Late-Night-Shows

Late-Night-Shows seien «alle gleich» und «sehr ideologisch» geworden, kritisiert Vince Vaughn im Podcast von Theo Von. Es ginge ihnen nur noch um Politik und darum, wer gut und böse ist: «Sie wollten die Leute von ihren Ansichten überzeugen, und die Leute lehnten es einfach ab, weil es sich nicht authentisch anfühlte.» Darum würden ihre Einschaltquoten fallen: «Es wirkte, als verfolgten sie eine Agenda. Es war nicht mehr lustig, und es fühlte sich an, als sässe ich in einem verdammten Kurs, den ich nicht besuchen wollte.»
Podcaster Von stimmte dem 55-jährigen Schauspieler zu: «Viele Late-Night-Shows haben zu kämpfen, weil sie sich irgendwann nur noch über weisse Hinterwäldler lustig machen konnten. Das hat die Einschaltquoten in den Keller getrieben.» Von ist einer der erfolgreichsten US-Podcaster und hatte während der US-Präsidentschaftswahlen auch Donald Trump und JD Vance zu Gast. Kritiker schrieben ihm und Podcaster Joe Rogan zu, Trump überdurchschnittlich viele Stimmen junger Männer verschafft zu haben. (zen)
11:23 Uhr
Donnerstag, 26. März
Kontroverse Dating-Show auf Netflix
Spoiler: Ein Altersunterschied von 33 Jahren ist nicht das (einzige) Problem zwischen den Teilnehmern von «Age of Attraction».
10:47 Uhr
Donnerstag, 26. März
Shia LaBeouf erneut von Ex-Freundin verklagt
Fast ein Jahr, nachdem sie ihre Klage gegen Shia LaBeouf wegen sexueller Nötigung zurückgezogen hat, verklagt Sängerin FKA Twigs ihren Ex-Freund erneut. Sie wirft dem Schauspieler vor, sie mit einer illegalen Geheimhaltungsvereinbarung zum Schweigen bringen zu wollen. Im vergangenen Dezember habe der 39-Jährige eine Entschädigung erpressen wollen, weil sie in einem Interview gegen die Geheimhaltung verstossen habe.

Die 22-Jährige wurde darin gefragt, ob sie sich «sicher» fühle. Darauf antwortete sie: «Nein, ich würde mich nicht sicher fühlen. Ich engagiere mich sehr leidenschaftlich, um Überlebenden so gut wie möglich zu helfen. Ich denke, es geht jetzt weniger um mich, sondern vielmehr darum, nach vorn zu blicken. Einfach, wissen Sie, mein Leben weiterzuleben.» Twigs und LaBeouf dateten von 2018 bis 2019. 2020 reichte sie erstmals Klage gegen ihn ein und warf ihm sexuelle Nötigung, Körperverletzung und die Verursachung seelischen Leids während ihrer einjährigen Beziehung vor. Ausserdem habe er sie wissentlich mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt. (zen)
08:22 Uhr
Donnerstag, 26. März
Melanie Frey ist «mit 30 zu alt und zu dick» zum Modeln

Mit 15 Jahren erreichte Manuela Frey den 3. Platz beim «Elite Model Look Contest» und startete ihre Modelkarriere. Sie lief für grosse Designer wie Chanel oder Dior – doch «Modeln hat ein Ablaufdatum», sagt sie. Wie knallhart das ist, erzählt sie in der SRF-Sendung «Focus» gegenüber Stefan Büsser: «Ich bin zu alt. Ich werde in sechs Monaten 30 Jahre alt. Zu dick. Es ist einfach so, ich will es nicht beschönigen.»
Sie habe sich in den letzten fünf Jahren gefreut, unterschiedliche Models auf den Laufstegen zu sehen. «Jetzt sind wir zurück beim ‹Heroin Look›, wie damals dem ‹Kate-Moss-Style»›, erzählt sie. Für Werbungen und normale Fotoshootings könne man noch «gesünder» aussehen, «aber auf dem Laufsteg, da habe ich jetzt auch gemerkt, habe ich keine Chance mehr.» Da seien nun alles 16-Jährige – wie sie es damals war. (zen)
08:04 Uhr
Donnerstag, 26. März
Morddrohungen gegen Collien Fernandes

Man glaub, es könne nicht schlimmer kommen. Nachdem Collien Fernandes ihre Erlebnisse öffentlich gemacht hat, muss sie ihre Teilnahme an einer Demo in Hamburg absagen. Der Grund: Morddrohungen gegen sie! «Ist das eure Art, liebe Frauenhasser, damit umzugehen?», fragt sie auf Instagram und schreibt weiter: «Wie sollen denn Frauen künftig den Mut haben, aufzubegehren, wenn das Eure Antwort ist – man so mundtot gemacht wird?» Darum fordert sie alle auf: «Seid bitte LAUT für mich mit! MORGEN bei der Demo! Wir müssen ganz dringend LICHT in das DUNKELFELD bringen!»
In ihrem Instagram-Post macht sie ausserdem klar, dass es nicht ihre Schuld war, dass Ermittlungen in Deutschland eingestellt wurden: «Ich habe am 21.11.24 Anzeige gegen Unbekannt bei der Berliner Polizei gestellt. Ich habe nachweislich Dokumente und Ermittlungsansätze per E-Mail an die ermittelnden Beamten weitergeleitet.» Dann habe sie nichts mehr gehört und erst durch «Spiegel»-Recherchen erfahren, dass der Fall weitergeleitet und schliesslich eingestellt wurde. Doch die Ermittlungen, die sie in Spanien gegen Ex-Mann Christian Ulmen eingereicht hat, laufen nach wie vor. Ulmen hat sich bisher nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäussert. (zen)
22:09 Uhr
Mittwoch, 25. März
Der erste Trailer zur «Harry Potter»-Serie ist raus
Die neue «Harry Potter»-Serie startet an Weihnachten 2026. Das wird im ersten Trailer verkündet. Zu sehen sind darin viele der bekannten Figuren, die nun ein wenig anders aussehen. «Es ist nichts Besonderes an dir», sagt Tante Petunia zu Harry, der in den Schrank unter der Treppe gesperrt wird. Er fährt mit Hagrid U-Bahn und Olivander sagt genau die Worte, die er bereits im allerersten «Harry Potter»-Film vor 25 Jahren sagte: «Wir können grosses von Ihnen erwarten.» (zen)
16:56 Uhr
Mittwoch, 25. März
Sido spannt mit Xaver Naidoo zusammen

«Es gibt viele Features, aber auf eins bin ich besonders stolz: Xavier Naidoo ist auf meinem Album», erzählt Sido in einem Interview über sein neues Album. Musikalisch machte letzterer schon lange keine Schlagzeilen mehr. Stattdessen machte er sich als Schwurbler einen Namen, nachdem er mehrmals schockierende Verschwörungstheorien herausposaunte. Zuletzt über «Menschen, die unsere Kinder fressen, Chips, die «embryonale Gewürze» enthalten oder dass Deutschland «immer noch ein besetztes Land» sei. Das stört Sido offenbar wenig. Sein Album trägt übrigens den Titel «Frieden». (zen)
15:38 Uhr
Mittwoch, 25. März
«Moana»-Trailer geht viral – aus haarigen Gründen
Perücken können so toll sein! Ausser man bekommt eine Haarpracht aus der Hölle verpasst.
14:25 Uhr
Mittwoch, 25. März
«Harry Potter»-Serie: Schauspieler bekommt Morddrohungen

Die Dreharbeiten zur neuen «Harry Potter»-Serie laufen. Gerade wurde ein erstes Bild vom Set auf Instagram veröffentlicht – doch gleichzeitig erzählt Paapa Essiedu von Morddrohungen. Der ghanaisch-englische Schauspieler spielt Severus Snape. Zuvor verkörperte Alan Rickman die Rolle, doch dass der Schauspieler dunkelhäutig ist, löste viel Kritik aus. Auch rassistische. Essiedu berichtet von bösartigen Instagram-Nachrichten, in denen Online-Trolle ihm schreiben: «Kündige oder ich bringe dich um.» Er hoffe, dass ihm nicht passiert, «aber niemand sollte so etwas erleben müssen, nur weil er seinen Job macht.»
Casey Bloys, der CEO des Senders HBO, bestätigte, dass Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Schauspieler getroffen wurden. Er spricht zwar von «leidenschaftlichen Fans», sagt aber auch: «Leider war es etwas, mit dem wir gerechnet hatten, und wir versuchen einfach, so vorsichtig wie möglich zu sein.» (zen)
12:54 Uhr
Mittwoch, 25. März
Neuer «Herr der Ringe»-Film von Talkmaster Stephen Colbert

Nachdem die Talkshow von Stephen Colbert dank Donald Trump gecancelt wurde, hat der Talkmaster jetzt veröffentlicht, womit er sich zukünftig die Zeit vertreiben wird. Colbert schreibt das Drehbuch zu einem neuen «Herr der Ringe»-Film mit dem Titel: «The Lord of the Rings: Shadow of the Past».
Der neue Film basiert auf den nicht verfilmten Kapiteln aus dem ersten Band «Die Gefährten». Regiesseur Peter Jackson brachte den Film 2001 als ersten von drei Teilen ins Kino und verfilmte danach auch die Vorgeschichte von «Der Hobbit». Damals gab er Stephen Colbert, der ein gewaltiger «Herr der Ringe»-Fan ist, eine winzig kleine Rolle. Nun fungiert er für Colberts Projekt als Produzent. Die Veröffentlichung ist für 2027 angesetzt. (zen)
08:38 Uhr
Mittwoch, 25. März
«Reacher»-Star Alan Ritchson verprügelt Nachbarn – das steckt dahinter
Es sieht aus, wie eine Szene aus einem Hollywood-Streifen: Ein muskelbepackter Mann schlägt mitten auf der Strasse auf einen anderen ein, als dieser zu Boden geht. Geschehen ist das in einer beschaulichen Nachbarschaft in Tennessee und zugeschlagen hat Schauspieler Alan Ritchson. Der Star aus der «Reacher»-Serie spielte schon öfter in Actionfilmen mit. Nun wurde er am Wochenende von einer Überwachungskamera gefilmt, wie er seinen Nachbarn verprügelt – doch offenbar steckt mehr dahinter.
Der Promi-Plattform «TMZ» erzählte der Nachbar, Ritchson sei grundlos auf ihn losgegangen, nachdem er den Schauspieler gebeten habe, langsamer auf seinem Motorrad durch die Nachbarschaft zu fahren.
Doch Ritchson trug selbst eine Kamera und diese zeigt jetzt, dass der Nachbar sich ihm plötzlich in den Weg stellte und aggressiv konfrontierte. Ritchson schubste ihn zu Boden und wollte weggehen, doch der Nachbar griff ihn an und schlug Ritchson zu, bis der Nachbar aufgab. Weil der Nachbar angefangen hat, wird das Ganze von der Polizei als Notwehr gewertet und der Schauspieler wird nicht belangt. (zen)
15:00 Uhr
Dienstag, 24. März
Neue Sorgen um Mette-Marit: Kronprinzessin mit Sauerstoffgerät gesehen
Nach ihrem viel beachteten Interview über Jeffrey Epstein am Donnerstag wächst die Sorge um Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit weiter. Laut Berichten wurde die 52-Jährige kurz danach in einer Klinik in Oslo behandelt und später mit Sauerstoffgerät gesehen.
Mette-Marit leidet seit Jahren an einer seltenen Form der Lungenfibrose. Der norwegische Hof hatte erst vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert habe. Berichten zufolge laufen bereits Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation. (juk)
14:42 Uhr
Dienstag, 24. März
Walliser Indiepop in Baden: Melina Nora tauft ihr neues Album im Royal
Die 25-jährige Musikerin Melina Nora aus Salgesch singt poetischen Indie-Pop auf «Wallisertitsch». Was viele nicht wissen: Ein grosser Teil ihrer Musik entsteht in der Region Baden. Am Mittwoch tauft sie ihre neue EP im «Royal».
13:13 Uhr
Dienstag, 24. März
Der erste Schweizer Rock-Podcast ist da
Die beiden Rock-Enthusiasten Dani Beck und Urs «Lupi» Hofstetter feiern im Podcast «Beck ‹n› Lupi – The Monsters of Rockcast» ihre Leidenschaft.
12:40 Uhr
Dienstag, 24. März
Barry Manilow ist krebsfrei – neues Album folgt im Juni
Barry Manilow hat erstmals ausführlicher über seine Lungenkrebs-Erkrankung gesprochen. Der 82-Jährige, bekannt für Hits wie «Mandy» und «Copacabana», sagte im Interview mit «People», man wisse nicht, wie lange er den Krebs schon gehabt habe. Entscheidend sei aber gewesen, dass er noch nicht gestreut habe. Nach einer Operation sei er inzwischen krebsfrei. Im Juni erscheint mit «What a Time» zudem sein 33. Studioalbum. (juk)
11:42 Uhr
Dienstag, 24. März
Harry und Meghan kündigen neue Netflix-Serie an
Prinz Harry und Meghan Markle arbeiten an einer neuen Netflix-Serie, die in der Poloszene von Wellington in Florida spielt. Laut dem Promiportal «People »soll das fiktionale Drama von rivalisierenden Teams und den Familien hinter dem Sport erzählen. Das Thema kommt nicht von ungefähr: Harry spielt seit Jahren selbst Polo und hat sich immer wieder bei Charity-Turnieren im Sattel gezeigt.
Dem Bericht zufolge knüpft das neue Projekt auch an Harrys frühere Netflix-Dokuserie «POLO» an, die ebenfalls in Wellington angesiedelt war. Damit setzen Harry und Meghan erneut auf ein Thema, das eng mit Harrys persönlicher Leidenschaft verbunden ist. Einen Starttermin gibt es bisher nicht. (juk)
11:01 Uhr
Dienstag, 24. März
Mit Katy Perry: Paléo dürfte erneut zum Ticket-Magnet werden
Mit Katy Perry als Headlinerin dürfte das Paléo Festival 2026 in Nyon für besonders grosse Nachfrage sorgen. Die US-Popsängerin tritt am 25. Juli auf; laut ihrer offiziellen Tourseite ist es ihr einziger Schweiz-Termin der aktuellen Tour. Neben Perry stehen unter anderem auch The Cure, Gorillaz, Lorde und Twenty One Pilots auf dem Programm.
Das Paléo gehört seit Jahren zu den populärsten Festivals der Schweiz und ist regelmässig innert kurzer Zeit ausverkauft. Entsprechend gross dürfte der Andrang auch 2026 wieder sein. Das Festival findet vom 21. bis 26. Juli statt. (juk)
10:09 Uhr
Dienstag, 24. März
Sienna Miller mit 44 erneut schwanger: «So viel einfacher»
Hollywood-Schauspielerin Sienna Miller ist mit 44 Jahren erneut schwanger und fühlt sich laut eigenen Worten sehr wohl damit. «Mit 29 ein Kind zu bekommen und dann mit 42 und jetzt mit 44 – das ist so viel einfacher. Man spürt diesen inneren Konflikt nicht mehr, sich zersplittert zu fühlen und ständig X, Y, Z tun zu wollen», sagte Miller im Interview mit der Frauenzeitschrift «Glamour». Miller hatte am Freitag ihren Babybauch bei Instagram gezeigt. Bei den Fashion Awards in London im Dezember war dieser ebenfalls bereits leicht zu erkennen. Wie das Promiportal «People» berichtet, erwartet sie das zweite Kind mit ihrem Partner, dem Schauspieler Oli Green. Ihr erstes Kind, ein Mädchen, kam demnach Ende 2023 zur Welt.
Miller hat demnach bereits eine dreizehnjährige Tochter aus einer früheren Beziehung mit dem Schauspieler Tom Sturridge. «Wenn ich um 21.00 Uhr mit einem Buch im Bett liege, bin ich jetzt so glücklich. Und jetzt habe ich auch noch die Ausrede dafür», sagte Miller weiter. Das Leben sei geerdeter. «Ich glaube, die 30er sind das reine Chaos. Man denkt: «Ich will mich niederlassen. Ich will Kinder.» Aber wenn man erst mal 40 ist, denkt man: «Ich weiss irgendwie, wer ich bin.»» Miller war zuletzt unter anderem in den Western-Projekt «Horizon» von Kevin Costner zu sehen. (dpa)
10:07 Uhr
Dienstag, 24. März
Plakate in Paris schüren Gerüchte um Céline-Dion-Comeback
In Paris sorgen rätselhafte Plakate und ein Instagram-Post von Céline Dion für Spekulationen über ein mögliches Bühnen-Comeback. Wie Blick berichtet, soll die Sängerin im Herbst laut der kanadischen Zeitung «La Presse» acht Konzerte in der Paris La Défense Arena planen. Offiziell bestätigt ist das bislang nicht. Seit ihrer Diagnose mit dem Stiff-Person-Syndrom im Jahr 2022 trat Dion nur noch selten öffentlich auf. (juk)
09:39 Uhr
Dienstag, 24. März
Joker helfen nicht: Kandidat scheitert bei Jauch an Schweiz-Frage
Wie Blick berichtet, ist bei «Wer wird Millionär?» ein Kandidat aus Hamburg ausgerechnet an einer Schweiz-Frage gescheitert. Philip Elsner kämpfte sich zunächst trotz mehrerer unglücklicher Joker-Entscheidungen durch die Sendung.
Zum Verhängnis wurde ihm dann die 32'000-Euro-Frage: Gesucht war das europäische Land, in das 2024 mit über 320'000 Personen die meisten Deutschen ausgewandert waren. Zur Auswahl standen Spanien, Schweden, die Schweiz und Slowenien. Elsner setzte mehrere Joker ein, bekam aber keine klare Hilfe und entschied sich am Ende für Spanien – richtig wäre die Schweiz gewesen. Statt 32'000 Euro blieb ihm nur der Trostbetrag von 500 Euro. (juk)
08:32 Uhr
Dienstag, 24. März
Miley Cyrus feiert 20 Jahre «Hannah Montana» mit Disney+-Special
Zum 20-Jahr-Jubiläum von «Hannah Montana» startet heute auf Disney+ ein neues Special. Miley Cyrus kehrt dafür noch einmal in ihre ikonische Rolle zurück und blickt auf die Serie zurück, die sie weltweit bekannt machte. Das knapp einstündige Format setzt auf Nostalgie mit Interview, Archivmaterial und nachgebauten Sets aus der Originalserie.
Mit dabei sind auch Mileys Eltern Billy Ray und Tish Cyrus sowie Special Guests wie Selena Gomez. «Hannah Montana» lief ab 2006 auf dem Disney Channel und wurde zu einem der prägenden Popkultur-Phänomene der 2000er-Jahre. (juk)
08:18 Uhr
Dienstag, 24. März
Nicki Minaj wegen offener Konzertrechnung verklagt
Nicki Minaj wird laut TMZ von einer Produktionsfirma verklagt, die ihr vorwirft, mehr als 275'000 Dollar an Konzert- und Produktionskosten nicht zurückerstattet zu haben. Die Firma 24/7 Productions erklärt, sie habe unter anderem Leistungen für Jingle-Ball-Auftritte und den Launch ihres Albums «Pink Friday 2» vorfinanziert. Gefordert werden Schadenersatz und weitere Ansprüche wegen Vertragsbruchs. (juk)
08:06 Uhr
Dienstag, 24. März
«Ich bringe dich um»: Snape-Darsteller Paapa Essiedu wird von Harry-Potter-Fans bedroht
Kaum eine Fantasy-Reihe hat gleich mehrere Generationen so geprägt wie «Harry Potter». Mit der angekündigten Serien-Neuauflage bei HBO soll die Geschichte rund um Hogwarts nun noch einmal neu erzählt werden. Für Fans ist das ein grosses Ereignis, doch nicht jede Casting-Entscheidung wird positiv aufgenommen.
Besonders eine Personalie löst heftige Reaktionen aus. Paapa Essiedu übernimmt in der Serie die Rolle von Severus Snape. Auf Social Media schlägt dem 35-Jährigen seit Monaten Hass entgegen, was er nun in einem Interview adressiert.
Wie Paapa Essiedu im Interview mit «The Times» erklärte, erhielt er nach Bekanntgabe seines Castings im April 2025 rassistische Anfeindungen und sogar Morddrohungen. Er hält dennoch an der ikonischen Rolle fest und ist nach eigenen Angaben sogar noch entschlossener, der Figur seinen Stempel aufzudrücken: «Die Beleidigungen treiben mich an.» (Watson)
07:56 Uhr
Dienstag, 24. März
Expertin über digitale Gewalt: Was der Fall Collien Fernandes sichtbar macht
Sie suchte jahrelang nach dem Täter – und lebte mit ihm zusammen. Der Fall Collien Fernandes zeigt, wie schwer es ist, digitale Gewalt in der eigenen Beziehung zu erkennen. Die Expertin Simone Eymann ordnet ein.
07:47 Uhr
Dienstag, 24. März
«Superman»-Schauspielerin Valerie Perrine ist tot
Die US-Schauspielerin Valerie Perrine ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Freundin von Lex Luthor in den «Superman»-Filmen sowie durch Bob Fosses «Lenny», für den sie 1975 eine Oscar-Nomination als beste Hauptdarstellerin erhielt.
Ihren Tod machte der Filmemacher Stacey Souther auf Facebook öffentlich. Perrine hatte seit 2015 an Parkinson gelitten; ihre Krankheitsgeschichte war 2019 auch Thema einer von Souther produzierten Dokumentation. (juk)
07:23 Uhr
Dienstag, 24. März
Sieben Monate nach Verlobung: Kelly Osbourne und Sid Wilson sind getrennt
Kelly Osbourne und Slipknot-Musiker Sid Wilson sollen ihre Verlobung gelöst haben. Laut TMZ liegt die Trennung bereits mehrere Wochen zurück, auch wenn sie erst jetzt öffentlich wird. Besonders überraschend ist das Aus, weil Wilson Osbourne erst vor rund sieben Monaten einen Heiratsantrag gemacht hatte – damals beim letzten Black-Sabbath-Konzert von Ozzy Osbourne.
Ganz ausgeschlossen ist eine Versöhnung laut TMZ aber nicht. Die Beziehung der beiden soll schon länger von einem Auf und Ab geprägt gewesen sein. Zudem fiel die Trennung in eine schwierige Zeit nach dem Tod von Kellys Vater Ozzy Osbourne im Juli 2025. Die beiden hätten zudem versucht, auch mit Blick auf ihr gemeinsames Kind einen Weg zu finden. (juk)
06:12 Uhr
Dienstag, 24. März
Klage gegen Bill Cosby: Frau soll 60 Millionen US-Dollar bekommen
US-Komiker und Schauspieler Bill Cosby muss wegen Missbrauchsvorwürfen fast 60 Millionen US-Dollar Entschädigung zahlen. Ein Geschworenengericht in Santa Monica sprach Cosby am Dienstag in einem Zivilprozess schuldig, einer Frau im Jahr 1972 Drogen verabreicht und sie missbraucht zu haben. Insgesamt wurden ihr 59,25 Millionen US-Dollar zugesprochen. Die Geschworenen gewährten ihr 17,5 Millionen US-Dollar für vergangene Schäden und 1,75 Millionen US-Dollar für künftige Schäden, darunter «psychisches Leiden, Verlust der Lebensfreude, Unannehmlichkeiten, Trauer, Angst, Demütigung und seelische Belastung».
In einer zweiten Phase des Prozesses am Montagnachmittag sprachen die Geschworenen der Frau zusätzlich 40 Millionen US-Dollar Schadenersatz zu. Cosbys Anwältin Jennifer Bonjean erklärte per E-Mail, sie seien enttäuscht und würden das Urteil anfechten. Cosby hat einige weitere ähnliche Klagen aussergerichtlich beigelegt und in anderen Fällen Zahlungen leisten müssen, aber die Entscheidung vom Montag ist wahrscheinlich die höchste Summe, die er in einem Fall zahlen muss.
«Dieses Urteil geht nicht nur um mich - es geht darum, endlich gehört zu werden und Herrn Cosby zur Verantwortung zu ziehen», erklärte die betroffene Frau. «Ich habe die Last dessen, was mir passiert ist, mehr als 50 Jahre lang getragen. Sie verschwindet nie. Heute hat eine Jury die Wahrheit erkannt und ihn zur Verantwortung gezogen. Das bedeutet alles.»
In ihrer 2023 eingereichten Klage gab die ehemalige Kellnerin an, Cosby habe sie zu seiner Stand-up-Show in einem Theater in San Carlos eingeladen. Beide waren damals in ihren 30ern. Sie sagte, Cosby habe ihr Wein und zwei Pillen gegeben, die sie zunächst für Aspirin hielt. «Sie wachte in ihrem Haus auf, nackt bis auf ihre Unterwäsche - kein Oberteil, kein BH und keine Hose», hiess es in der Klageschrift. «Sie wusste, dass sie von Bill Cosby betäubt und vergewaltigt worden war.» Insgesamt haben mindestens 60 Frauen Vorwürfe von Vergewaltigung, sexueller Belästigung und Missbrauch gegen Cosby erhoben, die er alle bestritten hat. (dpa)
16:31 Uhr
Montag, 23. März
Nach Aufregung um Fan-Vorfall: Chappell Roan in Rio unerwünscht
Nach einem Vorfall rund um die 11-jährige Tochter von Fussballprofi Jorginho gibt es in Brasilien Gegenwind für Chappell Roan. Rios Vizebürgermeister Eduardo Cavaliere erklärte auf X, die Sängerin werde während seiner Amtszeit nicht am «Todo Mundo no Rio», einer grossen Konzertreihe am Copacabana-Strand, auftreten.
Zuvor hatte Jorginho kritisiert, ein Sicherheitsmann aus Roans Umfeld habe das Mädchen in einem Hotel in São Paulo zum Weinen gebracht. Roan wies eine Verantwortung zurück und erklärte, der Mann gehöre nicht zu ihrem Team. (juk)
14:34 Uhr
Montag, 23. März
«LOL» auf Prime Video geht in die siebte Runde
Die neue Staffel von «LOL: Last One Laughing» startet am 14. Mai und Michelle Hunziker ist erneut mit dabei. Nachdem sie in der dritten Staffel den neunten Platz belegt hatte, kehrt sie nun für die siebte Ausgabe der Prime-Video-Comedyshow zurück. Bestätigt sind bislang auch Carolin Kebekus, Elton, Max Giermann und Olaf Schubert; die restlichen fünf Namen sollen später folgen. (juk)
12:35 Uhr
Montag, 23. März
Ärger um Schweizer Kultmeme: Familie von «Richi» geht gegen Stubete Gäng vor
Seit der Ausstrahlung einer SRF-Doku im Jahr 2011 ist «Richi» Teil der Schweizer Internetkultur. Ausgangspunkt war eine Szene, in der der kleine Sohn des Holzfällers Hermann Schönbächler aus einem Bagger fällt und weint. Der Satz des Vaters – «Richiii! I ha gseit, du söusch di guet häbe!» – wurde später zum Kultzitat. Die Doku zeigte damals, wie die Familie nach Kanada auswanderte.
In den Jahren danach entstanden zahlreiche Fanartikel mit dem Spruch. Nun wehrt sich die Familie gegen diese Form der Vermarktung. Auf Facebook schreibt sie, viele Produkte seien ohne ihr Einverständnis entstanden, ohne dass sie je daran verdient habe. Besonders verärgert zeigt sie sich über den 2022 veröffentlichten Song «Richi» der Stubete Gäng, in dem das Originalzitat und die Stimme von Hermann Schönbächler ohne Erlaubnis verwendet worden seien. Sie spricht von Respektlosigkeit und ruft dazu auf, den Song auf Streamingplattformen zu melden. (juk)
12:00 Uhr
Montag, 23. März
Dieses Jahr sieht die Mode rot: So wird die Farbe getragen
Rot herrscht wieder. Auf den Laufstegen, in den Retailer-Regalen und auch an der Oscar-Verleihung meldete sich die energische Farbe zurück — nicht nur als zartes Korallenrot oder mattes Terrakotta, sondern als Signalrot: laut, fordernd. Die Modewelt ruft zum Total-Look auf, sich also von Kopf bis Fuss in Rot zu kleiden, inklusive farblich abgestimmter Accessoires.
11:20 Uhr
Montag, 23. März
Nach «Dream-Team»-Aussage zu Russland: Zwei Dieter-Bohlen-Konzerte in Litauen abgesagt
Zwei geplante Konzerte von Dieter Bohlen in Litauen sind kurzfristig abgesagt worden. Wie Blick unter Berufung auf den litauischen Rundfunksender LRT berichtet, standen vor allem frühere Aussagen des Musikproduzenten zu Russland in der Kritik. Betroffen sind Auftritte in Vilnius und Kaunas, die erst kurz zuvor angekündigt worden waren.
Besonders viel Widerspruch löste ein Interview vom November 2025 aus. Darin hatte Bohlen das frühere Verhältnis zwischen Deutschland und Russland als «Dream-Team» bezeichnet und den wirtschaftlichen Nutzen der Zusammenarbeit betont. Auch seine kritische Haltung zu Russland-Sanktionen sorgte in Litauen für heftige Reaktionen und Proteste im Netz. Von Bohlen selbst gibt es bislang keine öffentliche Stellungnahme. (juk)
10:47 Uhr
Montag, 23. März
Ryan Gosling nennt «Project Hail Mary» einen Familienfilm – und landet einen Kinohit
Ryan Goslings neuer Sci-Fi-Film «Project Hail Mary» ist mit viel Schub an den Kinokassen gestartet. Zum Auftakt spielte der Film in Nordamerika rund 80,5 Millionen Dollar ein, weltweit waren es knapp 141 Millionen. Damit ist es laut Branchenberichten nicht nur der bislang grösste Kinostart des Jahres 2026, sondern auch das erfolgreichste Opening von Amazon MGM Studios.
Für Gosling ist der Film aber nicht nur ein Boxoffice-Erfolg, sondern auch ein sehr persönliches Projekt. Wie 20 Minuten berichtet, habe ihn das Vatersein bei der Rollenwahl verändert: Gemeinsam mit seiner Frau Eva Mendes stelle er die Familie in den Mittelpunkt, und er wolle heute vor allem Filme drehen, die sich mit seinem Alltag als Vater vereinbaren lassen. Statt düsterer Zukunftsbilder habe er Lust auf eine Geschichte gehabt, die mehr Hoffnung, Humor und Zuversicht ausstrahlt. Genau das sieht er in «Project Hail Mary», der auf dem Roman von Andy Weir basiert und ihn als Astronauten auf einer Mission zur Rettung der Erde zeigt. Gosling gefällt daran die Idee, dass die Zukunft etwas ist, das wir selbst gestalten können – und nicht etwas, das wir fürchten müssen. Deshalb versteht er den Film auch als Familienfilm, also als Stoff, den Eltern und Kinder gemeinsam sehen können. (juk)
09:47 Uhr
Montag, 23. März
Heino kündigt Bruch mit Sohn an – Vermögen soll anderswohin gehen
Heino hat nach eigenen Worten endgültig mit seinem Sohn Uwe gebrochen. Wie Blick unter Berufung auf Bild berichtet, will der Schlagersänger ihn enterben; sein Vermögen soll stattdessen an Manager Helmut Werner und dessen Familie gehen. Aus dem Umfeld von Uwe kommt jedoch Widerspruch: Seine Ehefrau weist Heinos Darstellung zurück und spricht von einem lange belasteten Familienverhältnis: Heino habe ihren Mann systematisch ausgegrenzt. (juk)
09:04 Uhr
Montag, 23. März
Neue Rettungsschwimmer, alter Kult: «Baywatch» kehrt zurück
Nun ist es offiziell: Die Kultserie «Baywatch» erhält ein Comeback – und inzwischen steht auch fest, wer in die ikonischen roten Badeanzüge schlüpfen wird. Mehr als 2000 Menschen erschienen zu einem offenen Casting am Strand in Kalifornien. Das war eine bewusste Hommage an frühere Hollywood-Zeiten: Menschen aus dem ganzen Land sollten die Chance erhalten, eine Rolle als Rettungsschwimmerin oder Rettungsschwimmer zu ergattern. Viele Gesichter der neuen Besetzung sind deshalb bislang vor allem ausserhalb der Schauspielbranche bekannt.
Schon das Original machte in den 1990er-Jahren mehrere Darstellerinnen und Darsteller zu Weltstars. Für Pamela Anderson oder Jason Momoa wurde «Baywatch» zum Sprungbrett nach Hollywood. Ganz ohne bekannte Namen kommt aber auch die Neuauflage nicht aus: Zu den prominentesten zählt Stephen Amell, der unter anderem aus der Serie «Arrow» bekannt ist. Er übernimmt im Reboot die Rolle von Hobie Buchannon, dem Sohn von Mitch Buchannon.
Besonders viel Nostalgie bringt David Chokachi mit: Er war schon in den 90er Jahren dabei und kehrt nun als Cody Madison zurück. Seine Figur führt inzwischen zwar eine Strandbar, bleibt dem Leben als Rettungsschwimmer aber weiterhin verbunden. (juk)
08:12 Uhr
Montag, 23. März
Zürcher Sängerin Nicky B Fly neu bei «Sing meinen Song»
Nicky B Fly ist zwar für viele noch eine Newcomerin, bringt aber bereits Bühnenerfahrung mit. Sie stand schon mit Show-Gastgeber Dodo auf der Bühne und arbeitete mit Nickless am Anti-Mobbing-Projekt «#SayHi». In ihrer Musik verbindet sie verschiedene Sprachen und Einflüsse – von Schweizerdeutsch über Französisch und Englisch bis zu Lingala, der Sprache ihrer kongolesischen Wurzeln.
Die Sängerin beschreibt ihre Teilnahme als grosse Anerkennung. Zugleich nutzt die alleinerziehende Mutter die Bühne, um ihre persönliche Geschichte hörbar zu machen: In ihren Songs verarbeitet sie eigene Erfahrungen, Schicksalsschläge und Herzschmerz. Diese Mischung aus Nähe und Vielsprachigkeit könnte sie zu einer der spannendsten Stimmen dieser Staffel machen. Diese läuft seit dem 16. März auf 3+. (juk)
07:59 Uhr
Montag, 23. März
«Supernatural»-Schauspielerin Carrie Anne Fleming ist tot
Die kanadische Schauspielerin Carrie Anne Fleming ist im Alter von 51 Jahren gestorben. Bekannt war sie aus Serien wie «iZombie» und «Supernatural». TMZ zufolge starb sie bereits am 26. Februar in Sidney in der kanadischen Provinz British Columbia an Komplikationen im Zusammenhang mit Brustkrebs. (juk)
21:51 Uhr
Sonntag, 22. März
Chappell Roan wehrt sich: «Ich hasse Kinder nicht»
Nach einem Sicherheitsvorfall mit einer Elfjährigen in der brasilianischen Stadt São Paulo wehrt sich die Sängerin Chappell Roan gegen Kritik. «Ich hasse Kinder nicht», sagte Roan in einer Insta-Story. Sie habe einfach in einem Hotel gefrühstückt und das vom Sicherheitspersonal schlecht behandelte Kind nicht einmal bemerkt.
Der frühere Chelsea- und Arsenal-Fussballstar Jorginho hatte zuvor seinen Unmut über die «extrem aggressive Reaktion» des Sicherheitspersonals geäussert, nachdem seine Frau und deren Tochter beim Frühstücken zufällig auf Roan getroffen waren. Das Mädchen sei nur am Tisch der Sängerin vorbeigegangen, um sich zu vergewissern, dass es sich um sie handelte, und habe nicht einmal mit ihr gesprochen. Der Wachmann habe Frau und Kind jedoch auf unfreundliche Weise aufgefordert, andere Menschen nicht zu belästigen.
«Ich habe den Wachmann nicht gebeten, hinzugehen und mit dieser Mutter und ihrem Kind zu sprechen», sagte die Sängerin. Der Beteiligte sei kein Mitglied ihres Sicherheitsteams gewesen, und der Vorfall hätte auf jeden Fall nicht passieren sollen: «Niemand kam zu mir, niemand hat mich gestört.» (dpa)
20:47 Uhr
Sonntag, 22. März
Jason Momoa musste vor Überschwemmungen fliehen
Schauspieler Jason Momoa zeigt sich auf Instagram sichtlich mitgenommen. Seine Heimat Hawaii wird von den schwersten Überschwemmungen seit 20 Jahren heimgesucht. Er und seine Familie waren in der Nähe der Nordküste von O’ahu, als sie fliehen mussten, nachdem der Strom ausgefallen war. «Uns geht es im Moment gut, aber vielen anderen ist es nicht so ergangen, deshalb senden wir ihnen all unsere Liebe», erzählt der 46-Jährige.
«Die Lage an der Nordküste ist momentan wirklich schlimm. Hoffentlich sind alle in Sicherheit und konnten sich in Sicherheit bringen», fügte er sichtlich bewegt hinzu. «Passt auf euch auf!» schreibt er. «Die letzten Wochen waren hart. Die Stürme, die Überschwemmungen und der anhaltende Regen auf Oʻahu haben so viele Menschen getroffen, besonders diejenigen, die ohnehin schon mit Not zu kämpfen haben», schrieb Momoa zum Post. «Es ist schrecklich zu sehen, wie Familien vertrieben werden, wie Gemeinden ums Überleben kämpfen und wie unsere obdachlosen Nachbarn am härtesten getroffen werden.» (zen)
17:53 Uhr
Sonntag, 22. März
Nach dem Fall von Collien Fernandes gingen Tausende auf die Strasse
Der Fall von Collien Fernandes schockierte vergangene Woche – und löst mehr als nur Online-Solidarität aus: 500 Menschen meldeten sich in Berlin zu einer Demo gegen sexualisierte Gewalt an. Doch es kamen viel mehr.
14:59 Uhr
Sonntag, 22. März
Reese Witherspoon wird 50: «Es gibt noch viel zu tun»
Vor wenigen Tagen schrieb Reese Witherspoon auf Instagram: «Am Sonntag werde ich 50 Jahre alt und ich muss unweigerlich an die Jahre zurückdenken, die mich zu dem Menschen geformt haben, der ich heute bin.» Als sie 40 wurde, habe sie erstmals «richtig ausatmen» können, weil sie wusste, wer sie war und was sie wollte: Filme produzieren und Frauen fördern. Mit 30 hatte sie gerade einen Oscar gewonnen und habe angefangen, sich selbst zu vertrauen. Und mit 20 hatte sie Angst vor allem, aber hat trotzdem weiter gemacht und gelernt, dass sie zu mehr fähig ist, als sie dachte.
Nun blickt sie nach vorn, denn: «Es gibt noch so viel zu tun. Mehr Geschichten zu erzählen, mehr Frauen anzufeuern und mehr zu lernen.» Witherspoon hat bereits jetzt deutliche Spuren in Hollywood hinterlassen. Mit Rollen wie in «Natürlich Blond» oder «Eiskalte Engel», mit einer eigenen Produktionsfirma und mit einer lauten Stimme für gleiche Gagen für Männer und Frauen. In diesem Sinne: Happy Birthday! (zen)
22:26 Uhr
Samstag, 21. März
Denise Richards zeigt ihr Facelifting
In Hollywood haben die allermeisten bei ihrem Aussehen irgendwie nachgeholfen. Ganz natürlich altern nur wenige Stars wirklich. Auch Denise Richards nicht. Das kann man gut finden oder auch nicht, aber immerhin gehört die 55-jährige Schauspielerin zu den Promis, die nicht darüber lügen. Sie hat ihr Facelifting sogar ganz offen gezeigt. Auf Instagram bezeichnet sie es als «das Beste, was ich je gemacht habe». Obwohl sie vor dem Eingriff Angst gehabt habe, wollte das ehemalige Bond-Girl «die Dinge wieder da hinsetzen, wo sie früher waren.»
Ihre Töchter seien dagegen gewesen und fanden, sie sei noch zu jung für ein Facelifting. Doch die Prozeduren, die sie schon versucht habe, hätten nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt: «Ich habe ein bisschen Botox gespritzt und ein kleines bisschen Filler. Aber es hat mein Gesicht schwer erscheinen lassen. Es hat für mich einfach nicht funktioniert.» Sie habe zwei Jahre darüber nachgedacht, bevor sie zum Schluss kam: «Ich muss es einfach tun.» (zen)
19:20 Uhr
Samstag, 21. März
Liebesgerüchte um Nicole Kidman
In der Amazon-Prime-Serie «Scarpetta» spielen Nicole Kidman und Simon Baker ein Ehepaar. Nun sollen sich die Schauspieler auch abseits der Kamera nähergekommen sein. Auf dem roten Teppich der Premierenfeier hielten sie Händchen und laut der britischen «Sun» seien sie knutschend auf einer After-Party gesehen worden.
Was dahinter steckt, ist nicht klar. Schliesslich haben in der Vergangenheit mehrere Schauspieler mit angeblichen Romanzen nur Werbung für ihre Filme gemacht. So wie beispielsweise Pamela Anderson und Liam Neeson für «Die nackte Kanone» oder Sydney Sweeney und Glen Powell für «Anyone But You». Doch Kidman und Baker sind seit 30 Jahren befreundet – und die Schauspielerin ist sogar Patentante seines Sohnes. Im vergangenen wurde die Trennung von Kidman und Ehemann Keith Urban bekannt, seit Januar sind sie geschieden. Auch Simon Baker ist offiziell Single. (zen)
17:22 Uhr
Samstag, 21. März
Peinliches Video von Justin Timberlakes Verhaftung veröffentlicht
Wenn man als Promi von der Polizei angehalten wird, kann das etwas unangenehm sein. Doch wenn der Polizist den Promi nicht (er)kennt und besagter Promi offenbar nicht nüchtern ist, wird es richtig peinlich. Genau das sieht man im nun veröffentlichten Video von Justin Timberlakes Verhaftung von 2024. Zuvor hat der Sänger rechtliche Schritte unternommen, um die Veröffentlichung zu verhindern.
Er folge nur seinen Freunden zu ihrem Haus, sagte er dem Beamten. Als dieser ihn fragt, ob er zu Besuch sei, meinte Timberlake: «Ich bin auf Tournee. Auf Welttournee.» Der Beamte, der offenbar nicht wusste, wer der Sänger ist, dachte wohl, der Fahrer sei betrunken. Dabei half es nicht, als Timberlake sagte, es sei «schwer zu erklären», was er auf dieser Tour macht.
Als er aussteigen und in einer Linie gehen musste, verlor Timberlake die Balance und sagte: «Das sind schwere Tests.» Er verweigerte einen Atemalkoholtest und wurde wegen des Verdachts des Fahrens unter Alkohol verhaftet. (zen)
15:48 Uhr
Samstag, 21. März
Collien Fernandes kündigt für Sonntag Demo an
«Liebe Alle! DANKE, DANKE, DANKE für diesen überwältigenden Support, der mir wirklich geholfen hat, aus einem ganz tiefen Tal zu kommen. Lasst uns LAUT sein und LAUT bleiben! Lasst uns LICHT in das DUNKELFELD bringen!» Das schreibt Collien Fernandes auf Instagram zu einem Foto, das ihren Arm mit einem «free»-Tattoo zeigt. Damit bedankt sie sich für die vielen positiven Reaktionen, seit sie die Anzeige gegen Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich machte.
Und die Aufmerksamkeit will sie nutzen, um darauf aufmerksam zu machen, dass nicht nur «gruselige Bösewichte» Täter sind: «Es sind die Männer in unserer Mitte.» Nur 5 % der psychischen und physischen Partnerschaftsgewalt würden angezeigt und nur2,4 % der digitalen Gewalt. «Die meisten Täter kommen davon», schreibt sie und fordert dazu auf, auf die Strasse zu gehen. Und zwar am morgigen Sonntag. Um 16 Uhr soll in Berlin eine Demo stattfinden: «Für Solidarität, Gerechtigkeit und eine echte Veränderung in Form von klaren Gesetzen und echten Konsequenzen! Und gegen sexualisierte Gewalt!» (zen)
14:58 Uhr
Samstag, 21. März
Kommentar zum Fall von Collien Fernandes
Ob «Manosphere» oder der Fall Collien Fernandes: Ständig liest und hört man von furchtbaren Dingen, die Männer Frauen antun und sie grauenhaft behandeln. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir die Datingwelt antun würde, wenn ich stattdessen gemütlich mit meinen Katzen leben könnte. Oder Hunden. Oder Lamas.
14:13 Uhr
Samstag, 21. März
«Buffy»-Star Nicholas Brendon gestorben
Schauspieler Nicholas Brendon aus der Erfolgsserie «Buffy – Im Bann der Dämonen» ist tot. Brendon hatte in der Kultserie der 90er Jahren Xander Harris, den besten Freund von Buffy, gespielt von Sarah Michelle Gellar, dargestellt. Er wurde 54 Jahre alt.
Die Familie schrieb auf dem Instagram-Account von Brendon, man sei «untröstlich». Brendon sei im Schlaf eines natürlichen Todes gestorben, hiess es weiter. Auch die Schauspielerin Alyson Hannigan, die in der Serie die Rolle von Willow spielte, erinnerte auf Instagram an ihren früheren Kollegen. «Ruhe in Frieden», schrieb sie.
1997 übernahm Brendon im Alter von 25 Jahren die Rolle von Xander Harris und war bis 2003 in insgesamt sieben Staffeln zu sehen. Von 2007 bis 2014 war er in der Polizeiserie «Criminal Minds» zu sehen. Eine «Buffy»-Neuauflage war im vergangenen Jahr ins Spiel gebracht worden. (dpa)
15:19 Uhr
Freitag, 20. März
Schauspieler Chuck Norris ist tot
Chuck Norris ist tot: Der US-Schauspieler starb laut Angaben seiner Familie am Donnerstag im Alter von 86 Jahren. Zuvor war berichtet worden, dass Norris nach einem medizinischen Notfall auf Hawaii ins Spital gebracht worden war. Mehr dazu im Artikel.
15:02 Uhr
Freitag, 20. März
ARD beendet «Immer wieder sonntags» nach 30 Jahren
Nach drei Jahrzehnten nimmt die ARD die Unterhaltungssendung «Immer wieder sonntags» aus dem Programm. Laut Blick sind 2026 noch 13 letzte Live-Ausgaben mit Stefan Mross geplant, danach ist Schluss. Der SWR begründet das Aus mit Sparmassnahmen und dem Wunsch, stärker auf jüngere Zielgruppen und digitale Formate zu setzen. (dpa)
14:30 Uhr
Freitag, 20. März
Zwei Hollywood-Grössen planen gemeinsames Serienprojekt
Quentin Tarantino soll laut TMZ an einer neuen sechsteiligen Serie arbeiten – gemeinsam mit Sylvester Stallone. Das Projekt soll in den 1930er-Jahren spielen, in Schwarzweiss gedreht werden und Gangster, Showgirls, Boxen und Musik zusammenbringen. Stallone soll dabei hinter der Kamera mitwirken. (juk)
13:43 Uhr
Freitag, 20. März
Nicht nur Monarch: Willem-Alexander sitzt regelmässig im Cockpit
Der niederländische König Willem-Alexander geht weiterhin einem ungewöhnlichen Nebenjob nach: Er fliegt regelmässig Passagiermaschinen für KLM. Wie Blick berichtet, hält der 58-Jährige damit seine Fluglizenz aktiv. Nach dem Aus der Boeing 737 in der KLM-Flotte soll er nun auf den Airbus A321neo umgeschult werden. (juk)
13:00 Uhr
Freitag, 20. März
Prozess gegen Marius Borg Høiby beendet – Urteil steht noch aus
Der Prozess gegen Marius Borg Høiby in Oslo ist abgeschlossen, ein Urteil steht aber noch aus. Die norwegische Staatsanwaltschaft fordert für den 29-Jährigen sieben Jahre und sieben Monate Haft. Gegen Høiby, den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, wurden insgesamt 40 Anklagepunkte verhandelt, darunter auch schwere Vorwürfe wie Vergewaltigung. Hinzu kommen weitere Delikte wie Verstösse gegen Kontaktverbote und Drogenbesitz.
Høiby bestreitet die Vergewaltigungsvorwürfe, hat andere Delikte aber teilweise eingeräumt. Die Verteidigung fordert deshalb einen deutlich milderen Ausgang und plädiert bei den bestrittenen Hauptvorwürfen auf Freispruch. Im Verfahren sagten rund 70 Zeuginnen und Zeugen aus, zudem spielte digitales Beweismaterial eine wichtige Rolle.
Mit einem Urteil wird laut mehreren Berichten erst Ende Mai oder Anfang Juni gerechnet. Der Fall hat in Norwegen weit über die Justiz hinaus Aufmerksamkeit ausgelöst, auch wegen Høibys Verbindung zum Königshaus. (juk)
10:52 Uhr
Freitag, 20. März
Nach Vorwürfen gegen Christian Ulmen: Joyn nimmt «Jerks» offline
Nach den öffentlich gemachten Vorwürfen gegen Christian Ulmen ist die Comedyserie «Jerks» nicht mehr in der Joyn-Mediathek abrufbar. Der ProSieben-Sprecher Christoph Körfer sagte laut Bild, die Show sei «aufgrund der aktuellen Situation» offline genommen worden. Auch bei Prime Video ist die Serie dem Bericht zufolge derzeit nicht mehr verfügbar. Gegen Ulmen stehen weiterhin Vorwürfe im Raum; es gilt die Unschuldsvermutung. (juk)
09:52 Uhr
Freitag, 20. März
Premiere bei GNTM: Leni Klum vertritt Heidi
Bei «Germany’s Next Topmodel» ist es in der aktuellen Folge zu einer ungewöhnlichen Konstellation gekommen: Heidi Klum fiel krankheitsbedingt aus und wurde deshalb vor Ort von ihrer Tochter Leni vertreten, wie Bild berichtet. Während Heidi aus der Distanz zugeschaltet blieb, sass Leni gemeinsam mit Gastjurorin Brooks Nader in der Jury und begleitete die Entscheidungen der Folge.
Inhaltlich stand die Episode weiter im Zeichen der Paar-Challenges. Nach dem Couple-Shooting war für Felix und Eileen Schluss. Danach mussten die verbliebenen Duos in historischen Outfits einen Tanz-Walk absolvieren; dabei schieden später auch Lukas und Jill aus.
Aus Schweizer Sicht verlief der Abend erfreulicher: Bianca Sissing kam mit ihrem Partner Godfrey weiter. Trotz einiger Schwierigkeiten beim Styling überzeugte das Duo in der Challenge, erhielt positives Feedback und blieb im Wettbewerb. (juk)
08:52 Uhr
Freitag, 20. März
Argovia Fäscht 2026: Diese Stars kommen nach Birrfeld
Vom US-Sänger Ray Dalton bis zu Schweizer Publikumslieblingen wie Baschi und Anna Rossinelli: Das Argovia Fäscht setzt auch 2026 auf eine bunte Mischung aus internationalen Acts, Mundart-Pop und Festivalstimmung.
08:38 Uhr
Freitag, 20. März
Hollywood-Star Orlando Bloom zu Gast bei Eröffnung der Porsche-Uhrenmanufaktur in Grenchen
Filmschauspieler Orlando Bloom war Stargast bei der Eröffnung der neuen Uhrenmanufaktur von Porsche Design Timepieces AG in Grenchen.
08:32 Uhr
Freitag, 20. März
Hecht feiern perfekten Score bei den Swiss Music Awards
Hecht dominieren die Swiss Music Awards 2026 mit vier Preisen. Zu den weiteren Gewinnern zählen Trauffer, Nina Valotti, Zoë Më, Baby Volcano und Miss C-Line; international räumt Alex Warren gleich dreifach ab.
08:03 Uhr
Freitag, 20. März
Eurovision 2026: Wien setzt auf Jubiläumsshow und grosse Namen
Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien nimmt Gestalt an: Der ORF hat die Opening- und Interval-Acts für die drei Shows im Mai vorgestellt – ganz im Zeichen des 70-Jahr-Jubiläums.
Zum Auftakt des ersten Halbfinals (12. Mai) gibt es eine Zeitreise durch die ESC-Geschichte, inklusive eines 70-köpfigen Chors mit einer Hommage an «L’amour est bleu». Für Humor sorgt eine Musical-Einlage der Moderatoren, die augenzwinkernd den Unterschied zwischen Österreich und Australien erklärt.
Im zweiten Halbfinale steht Vorjahressieger JJ im Mittelpunkt: Sein Siegertitel «Wasted Love» eröffnet die Show in einer augenzwinkernd inszenierten Performance, später präsentiert er neue Musik. Das Finale am 16. Mai setzt auf grosse Bilder: JJ tritt in einer Mozart-inspirierten Inszenierung mit Tänzern und Akrobaten auf. Dazu kommen ein Allstar-Medley, Parov Stelar sowie César Sampson mit einer Neuinterpretation von Billy Joels «Vienna». Der ORF verspricht damit vor allem eines: viel Nostalgie – und eine grosse Jubiläumsshow. (juk)
07:45 Uhr
Freitag, 20. März
«Hat mich manipuliert»: Mette-Marit bricht ihr Schweigen zu Epstein
Den Tränen nahe und mit zitternder Stimme hat Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (52) in einem Fernsehinterview ihr Schweigen über ihre Freundschaft mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gebrochen.
«Ich wünschte, ich hätte ihn niemals getroffen», sagte sie dem Sender NRK. Mette-Marit und Epstein sollen über Jahre Kontakt gehabt und sich über viele private Dinge ausgetauscht haben – auch nachdem der US-Amerikaner bereits zum ersten Mal verurteilt worden war. «Ich wusste nicht, dass er ein Sexualverbrecher war», sagte sie NRK. Sie habe sich von Epstein «manipulieren und täuschen» lassen.
Bislang hatte sich Mette-Marit nur schriftlich zu ihrem engen Kontakt mit Epstein geäussert, der durch die Veröffentlichungen in dem Fall ans Licht gekommen war. Der Name der Frau von Norwegens Kronprinz Haakon (52) taucht Hunderte Male in den Akten zu dem Fall auf. (watson.ch)
15:41 Uhr
Donnerstag, 19. März
Collien Fernandes meldet sich zu Wort
Nachdem die mutmasslich furchtbaren Taten von Christian Ulmen ans Licht kamen, schreibt Collien Fernandes auf Instagram nun selbst, wie sie den Betrug ihres damaligen Ehemannes erlebte: «Jahrelang wurden unter meinem Namen Fake-Profile erstellt, die sich eng mit meinem beruflichen Umfeld vernetzten, vor allem Männer kontaktierten. Nach anfänglich normaler Konversation wurde es flirtiver, die Person schickte (falsche) Nacktfotos und Sexvideos von mir, die privat anmuten und so wirken sollten, als hätte ich mich selbst nackt fotografiert und heimlich beim Sex gefilmt.»
Ihr Ex-Mann habe mit den Männern telefoniert, «mit KI generierter Stimme von mir», und es kam sogar zu Telefonsex. «Hunderten von Männern habe ‹ich› in dieser Zeit Nacktfotos und Sexvideos ‹von mir› geschickt, ‹meinen› gespreizten nackten Schritt, ‹meinen› nackten Körper. Menschen aus der Branche glaubten, dass ich tatsächlich dahinterstecke», schreibt sie weiter und man spürt förmlich die Wut und Verzweiflung. Doch es kommt noch schlimmer. Hier ist nun eine Triggerwarnung zu sexueller Gewalt angebracht.
«Das Profil schickte den Männern eine ‹erotische Geschichte›, in der ich von 21 Männern vergewaltigt werde, in der immer wieder beschrieben wird, wie sehr ich weine, dass ich Angst habe, Schmerzen habe, immer wieder sage, dass ich das nicht will.» Sie habe erst vor einem Jahr von all dem erfahren, nachdem ein Produzent sie auf «ihre» Konversation ansprach.
Das Perfide: Die Moderatorin drehte 2024 eine Dokumentation zum Thema Deep Fakes. «‹Die Jagd nach den Tätern› nannten wir den ersten Teil, für den ich weit umherreiste. Doch das wäre gar nicht nötig gewesen, denn der Täter war (wie ich jetzt weiss) die ganze Zeit über ziemlich nah. Sein Name: Christian Ulmen.» Gestanden habe er nur, damit sie die Ermittlungen stoppt, die sie zuvor mit ihrer Anzeige gegen Unbekannt in Gang brachte. Ihre Degradierung und Erniedrigung habe ihm Lust bereitet, schreibt sie, weil er «aus einer Art Besitzdenken» heraus gehandelt habe.
Sie schliesst mit den eindringlichen Worten: «Sexualisierte Gewalt ist kein über der Realität schwebender Diskurs. Sie ist bitterte und knallharte Realität, findet tagtäglich unter uns, sogar in den eigenen Schutzräumen, statt! Es reicht!» (zen)
13:27 Uhr
Donnerstag, 19. März
Collien Fernandes zeigt Ex Christian Ulmen an: «Virtuelle Vergewaltigung»
In der Anzeige von Moderatorin Collien Fernandes heisst es, sie sei Opfer eines «Identitätsdiebstahls über soziale Netzwerke» geworden. Das berichtet der Spiegel. Täter sei ihr Ex-Mann Christian Ulmen. Der Schauspieler soll unter ihrem Namen Kontakt mit Männern gehabt haben und ihnen «erotische Bilder und Videos» von Fernandes geschickt haben. Diese haben sich später offenbar als gefälscht herausgestellt. Doch das Ganze soll zehn Jahre lang so gelaufen sein.
Fernandes glaubte zuerst, unbekannte Trolle im Internet seien die Täter und hat darum bereits 2024 Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Am 1. Weihnachtstag 2024 habe Ulmen dann gestanden. «Es war wie bei einer Todesnachricht, ich konnte nicht reden, nicht heulen», wird sie im Spiegel zitiert. Sie hat ihren Ex in einer Nachricht konfrontiert: «Du tust so, als sei das hier eine ganz normale Trennung unter zwei Eheleuten. Das ist sie nicht, du hast mich virtuell vergewaltigt.» Ulmen schrieb in einer Mail an seinen Strafverteidiger, er habe «leider einen sexuellen Fetisch» entwickelt und mehrmals Fakeprofile seiner Frau erstellt, um so zu tun, als würde sie «private Sextapes» verschicken.
Ausserdem soll Ulmen sie in der Ehe auch «täglich» angegriffen haben. Sie berichtet von «psychischer und emotionaler Gewalt» mit der Ulmen sie über Jahre mit «Wutausbrüchen und Drohungen eingeschüchtert» habe. Fernandes hat die Anzeige im Dezember 2025 in Mallorca eingereicht. Ulmen und sie zogen 2023 mit der gemeinsamen Tochter dorthin. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. (zen)
11:33 Uhr
Donnerstag, 19. März
Kevin Spacey entgeht weiterem Prozess
Eigentlich hätte Kevin Spacey im Oktober wegen mutmasslicher sexueller Übergriffe vor Gericht antraben müssen, doch nun hat sich der Schauspieler aussergerichtlich mit den Klägern geeinigt und der Prozess wird gestrichen. Details, auch zu den bisherigen Kosten des Verfahrens, wurden nicht bekannt.
Drei Männer hatten dem zweifachen Oscar-Preisträger vorgeworfen, sie zwischen 2000 und 2015 sexuell missbraucht zu haben. Spacey hat sämtliche Vorwürfe zurückgewiesen. (dpa)
09:23 Uhr
Donnerstag, 19. März
Mutmasslicher Kindesmissbrauch? Religiöser US-Realitystar festgenommen
Die US-Realityshow «19 Kids and Counting» (Deutscher Titel: «Die Duggars – 19facher Kindersegen») sorgt erneut für negative Schlagzeilen. Die Show verfolgte von 2005 bis 2015 eine streng religiöse Familie. Sie wurde gecancelt als rauskam, dass der älteste Sohn, Josh Duggar, als Teenager fünf Mädchen sexuell missbraucht hat. Darunter waren auch vier seiner Schwestern. 2022 wurde der damals 34-Jährige wegen Besitzes von Kinderpornografie zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt.
Nun muss sich auch sein jüngerer Bruder wegen mutmasslichen Missbrauchs eines neunjährigen Mädchens verantworten. Der Vorfall soll 2020 passiert sein. Der heute 31-jährige Joseph Duggar soll das Mädchen aufgefordert haben, sich auf seinen Schoss zu setzen. «Im weiteren Verlauf des Urlaubs bat er sie, sich neben ihn auf ein Sofa zu setzen, und deckte sie mit einer Decke zu. Dabei manipulierte Duggar die Unterwäsche des Opfers und berührte ihre Genitalien. Er strich ihr auch weiterhin über die Oberschenkel», heisst es vom zuständigen Sheriffbüro. (zen)
08:17 Uhr
Donnerstag, 19. März
Verstorbener Val Kilmer als KI-Version in neuem Film
Ein Jahr nach seinem Tod übernimmt Schauspieler Val Kilmer doch noch eine Rolle in einem Film, für den er bereits zugesagt hatte. Eine mit Künstlicher Intelligenz generierte Version von Kilmer werde in «As Deep as the Grave» zu sehen sein, teilte die Produktionsfirma First Line Films am Mittwoch mit. Es ist einer der bisher ambitioniertesten Einsätze von KI im internationalen Filmgeschäft.
Kilmers Erben willigten ein, dass eine digitale Version des Schauspielers in dem Film mitspielt, und erhalten dafür auch eine Gage. Tochter Mercedes Kilmer sagte, ihr Vater habe den neuen Technologien immer schon positiv gegenüber gestanden und habe sie als Werkzeug gesehen, um die Möglichkeiten beim Erzählen von Geschichten zu erweitern. Diese Einstellung Kilmers werde in dem Film gewürdigt.
Kilmer hatte für die Rolle in «As Deep as the Grave» schon zugesagt, aber nicht mehr mitspielen können, weil er an Kehlkopfkrebs erkrankte. Im vergangenen April starb er im Alter von 65 Jahren an einer Lungenentzündung. (dpa)
08:24 Uhr
Donnerstag, 19. März
Michelle Hunziker gratuliert Ursula Andress zum 90. Geburtstag
Heute feiert Ursula Andress ihren 90. Geburtstag und laut Blick gehört auch Michelle Hunziker zu den Gratulanten. Die beiden stammen aus derselben Gemeinde: «Ursula Andress ist nicht nur eine Ikone des Kinos und einer pionierhaften Weiblichkeit, sie ist auch eine Frau von grosser Empathie, grosser Intelligenz und vor allem von einer seltenen, aussergewöhnlichen Ironie. Ich hatte grosse Freude daran, Zeit mit ihr zu verbringen – als Frauen und als zwei Mädchen, die in Ostermundigen aufgewachsen sind.» Zwischen ihnen gäbe es eine besondere Verbindung: «Wir fühlen uns verbunden durch das, was wir sind: Bärner Meitschi. Alles Gute, wundervolle Ursi.»
Noch heute ist die Schauspielerin vor allem für eine Rolle berühmt und wird noch immer als Ex-Bond-Girl bezeichnet. Ist das nun gut oder schlecht? (zen)
07:40 Uhr
Donnerstag, 19. März
Rapper Afroman gewinnt Prozess gegen Polizei
Der Grammy-nominierte US-Rapper Afroman hat eine Verleumdungsklage gegen sieben Hilfssheriffs aus Ohio gewonnen. Sie hatten ihn wegen Musikvideos verklagt, in denen er Aufnahmen seiner Überwachungskameras nutzte, um sich über eine Razzia in seinem Haus im Jahr 2022 lustig zu machen. «Wir haben es geschafft, Amerika! Ja, wir haben es geschafft! Meinungsfreiheit! Genau so! Genau so!», rief der 51-jährige Rapper («Because I Got High») nach dem Urteil am Mittwochabend vor dem Gerichtsgebäude.
Die Beamten hatten gemeinsam fast vier Millionen Dollar Schadenersatz gefordert, weil sie wegen der viralen Videos öffentlich belästigt worden seien. Die Videos zeigen bewaffnete Beamte, die Afromans Tür aufbrechen, seine Schuhe und Anzugtaschen durchsuchen und gierig auf einen Kuchen auf dem Küchentisch blicken - was den Titel eines Songs, «Lemon Pound Cake», inspirierte. In weiteren Musikvideos bezeichnete Afroman die Beamten als «korrupte Polizisten», nachdem bei der Razzia 400 Dollar verschwunden sein sollen. Nach der Razzia 2022, die laut Durchsuchungsbeschluss Teil von Ermittlungen wegen Drogenbesitzes und Entführung war, wurde keine Anklage erhoben. (dpa)
18:06 Uhr
Mittwoch, 18. März
Ist Tom Holland der beste Spider-Man?
Tausende Fans fieberten dem Trailer des neuen Spider-Man-Films entgegen. Auch, weil Tom Holland die Rolle nun seit zehn Jahren prägt. Er ist der beste Spider-Man – aber nicht nur, weil er die besten Saltos macht.
17:33 Uhr
Mittwoch, 18. März
Voraussichtlich letzter Tag im Høiby-Prozess
Mit dem Plädoyer der Verteidigung soll der Vergewaltigungs-Prozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit am Donnerstag planmässig zu Ende gehen. Am Mittwoch hatte die Staatsanwaltschaft sieben Jahre und sieben Monate Haft für den 29-Jährigen gefordert. Ausserdem verlangte die Anklage ein zweijähriges Kontaktverbot gegenüber einer Ex-Freundin von Høiby.
Seit Anfang Februar war vor dem Gericht in Oslo über die Vorwürfe gegen Høiby verhandelt worden. Der Sohn der Kronprinzessin ist in 40 Punkten angeklagt - unter anderem wegen Vergewaltigung in vier Fällen nach norwegischem Recht. Das Urteil wird zu einem späteren Zeitpunkt erwartet. (dpa)
16:13 Uhr
Mittwoch, 18. März
Rumäniens ESC-Song sorgt für Wirbel
Im Mai wird Alexandra Capitanescu Rumänien mit dem Song «Choke me» («Würg mich») am Eurovision Song Contest vertreten. Doch der Titel gibt zu reden. In einem Artikel der britischen Zeitung «The Guardian» heisst es, die mutmassliche Botschaft dahinter zeige «eine alarmierende Missachtung der Gesundheit und des Wohlbefindens junger Frauen.» In Grossbritannien ist ein Gesetzesvorhaben auf dem Weg, das den Besitz und/oder die Veröffentlichung von Darstellungen von Strangulation oder Erstickung in Pornos unter Strafe stellen soll.
Im Liedtext heisst es unter anderem: «Alles, was ich brauche, ist deine Liebe, ich möchte, dass es mich würgt». Die Künstlerin selbst sagte Anfang März, Titel und Refrain seien nicht wörtlich zu nehmen. «Choke me» bedeute demnach in etwa: «Ersticke mich mit deiner Liebe». Kunst solle nicht der Zensur unterliegen, solange niemandem geschadet werde, sagte sie.
Rumäniens öffentlich-rechtlicher Fernsehsender TVR weist jegliche Vorwürfe zurück. Man fühle sich der Freiheit der Kunst verpflichtet sowie den Werten der European Broadcasting Union (EBU) und dem Geist des ESC, «der Diversität, Inklusion, den Dialog zwischen Kulturen und authentischen Ausdruck durch Musik» fördere. Die EBU hat sich nicht über die Diskussionen rund um den Song geäussert. (dpa)
14:08 Uhr
Mittwoch, 18. März
Bligg ist verheiratet – und zwar schon länger
Seit sieben Jahren ist Rapper Bligg mit seiner Fabienne zusammen – und seit einer Weile ist sie seine Frau. Der Zürcher hat heimlich geheiratete, wie er gegenüber Blick verrät. «Am 7.7. letzten Jahres sind wir zum Standesamt gegangen und wurden im sehr intimen Rahmen vermählt.» Nur wenige Gäste waren dabei, inklusive der gemeinsamen Tochter Vivienne, seinem Sohn Lio aus einer früheren Beziehung, seinem Bruder und ein paar Freunden. «Ein grosses fest folgt noch», meint Bligg.
Zuerst steht aber sein Auftritt an den Swiss Music Awards an. Diese wird er morgen mit seinem Song «Galerie» eröffnen. (zen)
12:27 Uhr
Mittwoch, 18. März
Erster Trailer zu «Spider-Man: Brand New Day» ist raus
Tom Holland schmeisst sich wieder in sein Heldenkostüm: Im ersten Trailer zu «Spider-Man: Brand New Day» schlüpft er wieder in die Rolle als Peter Parker bzw. Spider-Man. Nachdem ihn die ganze Welt im letzten Teil vergessen hat, trifft er nun auf alte Freunde und Weggefährten, die ihn nicht mehr kennen – und neue Feinde. «Spider-Man: Brand New Day» startet am 30. Juli im Kino. (zen)
12:20 Uhr
Mittwoch, 18. März
Staatsanwaltschaft fordert über sieben Jahre Haft für Høiby
Im Prozess gegen den ältesten Sohn der norwegischen Kronprinzessin hat die Staatsanwaltschaft in Oslo sieben Jahre und sieben Monate Haft für Marius Borg Høiby gefordert. Die Zeit, die Høiby bereits in der Untersuchungshaft verbracht hat, soll von der Haftstrafe abgezogen werden. Dabei handelt es sich nach Aussage der Staatsanwaltschaft um bislang 63 Tage. Ausserdem verlangte die Anklage zum Schluss ihres Plädoyers am Mittwoch ein zweijähriges Kontaktverbot gegenüber einer Ex-Freundin.
Staatsanwalt Sturla Henriksbø forderte, Mette-Marits Sohn in 39 von 40 Anklagepunkten zu verurteilen. Lediglich für einen Verstoss gegen ein Kontaktverbot solle Høiby freigesprochen werden. In diesem Fall soll er seine Ex-Freundin trotz des Verbots versehentlich angerufen haben. (dpa)
10:27 Uhr
Mittwoch, 18. März
Wortwörtlich hauteng: Beatrice Egli zeigt neuen Look
«Ich liebs so sehr, verschiedene Outfits und Looks auszuprobieren. Was sagen wir zu diesem hier?», fragt Beatrice Egli zu einem Outfit, in dem man die Sängerin wohl noch nie gesehen hat. In hautengem Latex-Oberteil und passender Hose posiert sie auf Instagram. Und die Fans sind begeistert. «Du siehst wieder unfassbar schön aus», «Fantastisch!» und «Ich bin verliebt in das Outfit», schreiben sie in den Kommentaren.
Das Outfit erinnert ein bisschen an jenes, das Heidi Klum vor ein paar Wochen bei den Grammy-Awards getragen hat. Solche Kleider, die wortwörtlich wie angegossen passen, begeistern Modefans immer wieder. Ob Beatrice Egli so auch auf ihrer Tour ab September auf der Bühne steht – und ob sie darin genug Luft zum Singen bekommt – bleibt abzuwarten. (zen)
08:34 Uhr
Mittwoch, 18. März
Ukraine schenkt Sean Penn speziellen «Oscar»
Auf seinen Oscar als bester Nebendarsteller hatte Sean Penn am Montag keine Lust und flog stattdessen in die Ukraine. Dort bekam der 65-Jährige am Dienstag vom Vorstandsvorsitzenden der ukrainischen Eisenbahnen, Oleksandr Pertsovskyi, eine Oscar-Statue aus dem Metall eines im andauernden russisch-ukrainischen Krieg beschädigten Zuges. «Sie verpassten die Oscars. Deshalb haben wir diesen hier gemacht», sagte Pertsovskyi laut BBC in einem Video zu Penn.
Dieser «Preis» dürfte dem mittlerweile dreifachen Oscarpreisträger mehr bedeuten als jene aus Hollywood. Penn erzählte 2023, dass er seinen letzten Oscar, den er 2009 für «Milk» gewann, schon zu einem damaligen Besuch mitnahm und der Ukraine schenkte: «Sie können eingeschmolzen und zu Kugeln verarbeitet werden, mit denen sie auf die Russen schiessen können.» (zen)
09:56 Uhr
Dienstag, 17. März
Norwegens Palast teilt mit: Mette-Marits Gesundheitszustand ist «deutlich verschlechtert»
Die norwegische Kronprinzessin kämpft mit gesundheitlichen Problemen. Der Palast teilte am Dienstagmorgen in einem Statement mit, dass sich ihr Zustand deutlich verschlechtert habe.
Die 52-Jährige leidet an einer chronischen Lungenfibrose. Im Dezember wurde bekannt, dass sie eine Lungentransplantation braucht. Für diese sollen nun die Vorbereitungen eingeleitet worden sein. (watson.ch)
19:01 Uhr
Montag, 16. März
Aus Rücksicht auf Brandopfer: SRF streicht «Tatort»
Planänderung beim Schweizer Fernsehen: Der «Tatort» «Fackel» soll nicht am Sonntagabend ausgestrahlt werden. «Wir haben uns aus Rücksicht auf die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana entschieden ‹Fackel› aus dem Programm zu nehmen», schreibt SRF auf Anfrage. Alternativ werde «Das jüngste Geisslein» der Schwarzwald-Ermittler ausgestrahlt. Die Folge war anfangs Jahr wegen der Berichterstattung zu Crans-Montana aus dem Programm gefallen.
In «Fackel» beschäftigen sich die Cold-Case-Ermittler Maryam Azadi (Melika Foroutan) und Hamza Kulina (Edin Hasanovic) mit einem Hochausbrand, der vor fünf Jahren 13 Menschen das Leben gekostet hat. Die Parallelen zu Crans-Montana sind deutlich: So soll das Hochhaus mit Sozialwohnungen aufgrund gesetzeswidrig verbauten billigen Dämmmaterials schnell in Flammen geraten sein. Die Hinterbliebenen der Opfer werden bei ihrem Kampf um Gerechtigkeit mit einem korrupten System konfrontiert.
Ob «Fackel» zu einem späteren Zeitpunkt im SRF ausgestrahlt wird, sei noch nicht entschieden, teilen die Verantwortlichen mit. In der ARD ist Folge am Sonntag wie geplant zu sehen. (jst)
18:01 Uhr
Montag, 16. März
Selenski statt Oscars: Sean Penn wieder in der Ukraine
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat US-Schauspieler Sean Penn in seinem Amtssitz in Kiew empfangen. «Sean, dank dir wissen wir, was ein wahrer Freund der Ukraine ist», schrieb Selenski in sozialen Netzwerken. Er erinnerte daran, dass Penn schon in den ersten Kriegstagen im Februar 2022 in Kiew war. «Und wir wissen, dass du auch weiter an der Seite unseres Landes und unseres Volkes stehen wirst», schloss er den Beitrag ab.
Penn hatte zuvor die Verleihung seines dritten Oscars in Los Angeles verpasst. Der 65-Jährige wurde für seine Rolle im Politthriller «One Battle After Another» als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. (dpa)
15:34 Uhr
Montag, 16. März
Anklage über Høiby: «Er nimmt sich, was er will»
Die Staatsanwaltschaft zeichnet im Prozess gegen Marius Borg Høiby ein düsteres Bild: Der 29-Jährige sei kein «Monster», aber ein eifersüchtiger Mann, der Frauen wenig respektiere und besonders unter Drogen oder Alkohol die Kontrolle verliere. Staatsanwalt Sturla Henriksbø sagte laut «Verdens Gang», Høiby nehme sich «was er will», ohne immer zu fragen, ob Berührungen oder Sex für Frauen in Ordnung seien – etwa wenn diese eingeschlafen seien. Høiby ist in vier Fällen von Vergewaltigung nach norwegischem Recht angeklagt; die Frauen sollen während der Taten geschlafen oder einen Blackout gehabt haben. Fotos und Videos von seinem Handy spielten im Prozess eine zentrale Rolle, ebenso Aussagen von rund 70 Zeugen und mehr als 800 Seiten SMS.
Henriksbø beschrieb den Angeklagten zudem als Mann mit Aggressionsproblemen, der in Beziehungen andere Massstäbe für sich selbst anlege. Laut Anklage kam es zu Ausrastern, Geschrei und Gewalt, etwa Würgegriffen, Schlägen oder dem Werfen von Gegenständen. Die mutmasslichen Opfer hätten glaubwürdig ausgesagt und die Öffentlichkeit eher gemieden. Høiby habe seine Aussagen teilweise an die Beweislage angepasst und sich häufig nicht erinnern können. Am Dienstag will die Staatsanwaltschaft ihr Plädoyer fortsetzen und erklären, welches Strafmass sie für den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit fordert. (dpa)
06:32 Uhr
Montag, 16. März
Oscar-Show: Langeweile statt Spektakel
Wer sich für die Oscars die Nacht um die Ohren schlägt, will auch etwas sehen, was einen wachhält. Doch während es ein grosser Abend für Filmschaffende war, schlief einem als Zuschauer beinahe das Gesicht ein.
06:15 Uhr
Montag, 16. März
Das sind die Gewinner der Oscars 2026
Mit seiner Doppelrolle in «Sinners» schlug Jordan den favorisierten Timothée Chalamet. Hauptsieger des Abends war «One Battle After Another».
01:40 Uhr
Montag, 16. März
Oscars 2026: Die Outfits der Stars auf dem roten Teppich
Die wichtigste Frage an den Oscars lautet jeweils: Wer gewinnt? Aber gleich danach kommt: Was tragen die Stars? Für Letzteres gibt es hier die Antwort.
22:05 Uhr
Sonntag, 15. März
Der Anti-Oscar: Das sind die «Gewinner» der Razzies 2026
Kurz vor den Oscars werden alljährlich die Razzies vergeben, womit die schlechtesten Filme und Schauspiele «ausgezeichnet» werden. Der grosse «Abräumer» war dieses Jahr die Neuverfilmung von «Krieg der Welten – It’s worse than you think» (übersetzt: «Es ist schlimmer als Sie denken»), wobei der Titel leider nicht ironisch gemeint war. Fünf Razzies «gewann» das Werk, darunter schlechtester Film und Rapper und schlechtester Schauspieler, womit Ice Cube ausgezeichnet wurde.
Der Razzie als schlechteste Schauspielerin ging an Rebel Wilson. Die digital erstellten «furchteiflössenden und geradezu grauenhaft fake aussehenden» sieben Zwerge aus dem «Schneewittchen»-Remake landeten in der Sparte «schlechtester Nebendarsteller» und «schlechtestes Leinwand-Duo».
Scarlet Rose Stallone, Tochter von «Rocky»-Ikone Sylvester Stallone, holte mit ihrem Auftritt in «Gunslingers» den Razzie als schlechteste Nebendarstellerin und trat damit in die Fusstapfen ihres Vaters. Dieser hält mit 12 Razzies und 40 Nominationen den Razzies-Rekord. Diesmal ging Sly übrigens leer aus. (zen)
21:08 Uhr
Sonntag, 15. März
«Wie warst du in den 90er-Jahren?»: Promis gehen mit Instagram-Trend viral
Seit Wochen springt einem auf Instagram die Frage «Papa, wie warst du in den 90ern?» entgegen. Auch Stars von damals sind längst auf den Trend aufgesprungen und zeigen, wie sie in den 90er-Jahren ausgesehen haben – doch manche erkennt man heute kaum mehr wieder.
15:16 Uhr
Samstag, 14. März
Motörhead-Gitarrist Phil Campbell gestorben
Der langjährige Gitarrist der Heavy-Metal-Band Motörhead, Phil Campbell, ist tot. Das bestätigte sein Agent Thorsten Harm von der Booking-Agentur Napalm Events auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Der in Wales geborene Musiker wurde 64 Jahre alt.
«Mit tiefer Trauer geben wir den Tod unseres geliebten Vaters, Philip Anthony Campbell, bekannt, der letzte Nacht nach einem langen und tapferen Kampf auf der Intensivstation nach einer komplexen, grossen Operation friedlich verstorben ist», teilte seine Familie in einem X-Beitrag der Band Phil Campbell and the Bastard Sons mit. Campbell sei ein «hingebungsvoller Ehemann, ein wunderbarer Vater und ein stolzer und liebevoller Grossvater» gewesen, sein Vermächtnis werde «für immer weiterleben». (dpa)
14:38 Uhr
SAMSTAG, 14. MÄRZ
Influencer Steve Merson feiert mit Community auf dem Jungfraujoch
Der Schweizer Influencer Steve Merson hat einen Meilenstein erreicht: 500’000 Menschen folgen ihm auf Social Media. Gefeiert hat er dies mit einem besonderen Community-Event auf dem Jungfraujoch.
Merson, mit bürgerlichem Namen Stefano Lenherr, gehört zu den bekanntesten Influencern. Auf Plattformen wie TikTok, Instagram und YouTube erreichen seine Videos oft Hunderttausende bis Millionen Aufrufe. Populär wurde er mit Strassenaktionen und spontanen Überraschungen für seine Community – etwa wenn er Döner, Scooter oder Ausflüge verschenkt und Begegnungen mit Menschen filmt.
Zum Jubiläum seiner halben Million Follower organisierte er einen Ausflug auf das Jungfraujoch. «Es war ein Event für meine Community, wir reisten zum höchstgelegenen Bahnhof Europas auf 3454 Metern», sagt Merson. Für die Fans bedeutete der Anlass nicht nur ein Treffen mit dem Influencer, sondern auch ein gemeinsames Erlebnis in der hochalpinen Bergwelt. Physische Treffen gehören zu den Formaten, mit denen Influencer ihre Online-Community binden wollen.
Merson ist in der Teenager-Generation einer der bekanntesten Schweizer. Am Zukunftstag von CH Media beantwortete er im vergangenen November Fragen von Schülerinnen und Schülern, die Schlange standen für ein Selfie mit ihm. Dabei erzählte Merson von seinem Alltag als Influencer, seinen Videos und auch von seiner schwierigen Kindheit.(saw)
17:06 Uhr
Freitag, 13. März
So ist die Netflix-Doku von Shirin David
Es wäre einfach, die Netflix-Doku von Shirin David in die Pfanne zu hauen. Besonders, wenn man nicht zur Zielgruppe gehört. Doch nach perfekt inszenierten Szenen bleibt am Ende ein überraschend nachhaltiger Eindruck.
16:33 Uhr
Freitag, 13. März
Timothée Chalamet-Kommentar: Jetzt reagiert Andrea Bocelli
«Ich glaube, wir neigen oft dazu, Distanz zu wahren, bevor wir etwas wirklich erfahren haben», sagt Andrea Bocelli gegenüber «People». «Oper und Ballett sind Kunstformen, die Jahrhunderte überdauert haben und bis heute das menschliche Herz berühren, weil sie ein tiefes Bedürfnis nach Schönheit, Wahrheit und Emotion stillen. Sie sind keine Kunstformen der Vergangenheit, sondern lebendige Sprachen, die uns immer noch bewegen, zum Nachdenken anregen und verschiedene Generationen zusammenbringen können.» Damit drückt sich der legendäre Tenor mit seinem Urteil recht diplomatisch aus.
Film- und Theaterschauspieler Nathan Lane war da weniger subtil und kommentierte Chalamets Äusserung über Ballett und Opern schlichtweg mit «Ach, was für ein Idiot!» In der Talksendung «The View» hielt er sich nicht zurück: «„Es war in seiner Dummheit und Gefühllosigkeit geradezu kaleidoskopartig und doch auf seltsame Weise aufschlussreich für die Lage in diesem Land. Lane glaubt, die Leute würden Stücke wie „Schwanensee» und « La Traviata» noch lange ansehen, nachdem sie sich fragen: «Wer war Timothée Chalamet?» (zen)
13:14 Uhr
Freitag, 13. März
«Ich bin zu arm dafür»: Cindy Crawford für absurde Morgenroutine kritisiert
Die meisten Menschen stehen morgens auf, trinken eine Tasse Kaffee, erinnern die Kinder 17 Mal daran, ihre Schuhe anzuziehen, und dann rennt man auch schon gestresst aus dem Haus. Oder so ähnlich. Ganz anders bei Cindy Crawford. Das legendäre Supermodel hat Zeit für eine zweieinhalbstündige(!) Morgenroutine, die sie nun auf Instagram vorführte.
Vom Weckerklingeln um 6 Uhr, gefolgt vom Blick in die Bibel-App und einer Trockenbürstenmassage. Dann folgt eine Gesichtsbehandlung mit Gua Sha und Reinigungsprodukten, um die Durchblutung der Haut anzuregen. Um 6:45 Uhr setzt sie sich auf eine Bemer-Matte, die angeblich die Muskelregeneration fördert, und trägt dabei eine Rotlichtmaske. Um 7 Uhr gibt’s einen Apfelessig-Shot, bevor sie «für die Erdung» barfuss durchs Gras läuft und sich dann in ihren Whirlpool legt. Es folgt ein Kaffee mit Kollagen, während sie ihre E-Mails checkt, bevor es ins Gym geht.
Die Kommentare fallen wenig überraschend aus: «Ich verstehe nicht, warum man um 6 Uhr aufstehen muss, wenn man doch nichts zu tun hat», kommentierte jemand, wobei diese Kritik noch milde ist. Viele finden aber auch «Cindy, ich bin zu arm dafür» und kommentieren: «Es geht doch nichts darüber, Geld zu haben.» (zen)
11:23 Uhr
Freitag, 13. März
KI-Bild: Charlie Puth dementiert Fake News
Nein, Charlie Puth erwartet nicht Zwillinge. Der Sänger postet auf Instagram ein KI-Bild, das ihn und seine Ehefrau zeigen soll, wie sie Ultraschallbilder präsentieren. «Falls ihr es nicht erkennt: Das ist offensichtlich fake», schreibt er.
Übrigens sieht die Dame auf dem Bild seiner Ehefrau nicht mal ähnlich, aber Nachwuchs erwartet das Paar trotzdem. Und das hat der Sänger bereits im vergangenen Jahr angekündigt. (zen)
10:42 Uhr
Freitag, 13. März
Ehefrau von Bruce Willis gründet Projekt für Demenz-Forschung
Seit bei Bruce Willis vor vier Jahren frontotemporaler Demenz (FTD) diagnostiziert wurde, engagiert sich seine Ehefrau, um darüber aufzuklären. Nachdem sie Emma Heming Willis in einem Buch geschildert hat, wie die Krankheit ihren Mann und die ganze Familie verändert hat, verkündete sie nun den «Emma & Bruce Willis Fund».
Der philanthropische Fonds hat nicht nur das Ziel die Demenz-Forschung zu fördern. «Ich möchte dazu beitragen, das Verständnis für FTD zu vertiefen und betroffenen Familien das Gefühl zu geben, gesehen, unterstützt und weniger allein zu sein», sagt Emma. Das sei im Sinne von Bruce, der sich «stets durch Grosszügigkeit und Herzlichkeit ausgezeichnete, und ich weiss, er wäre stolz darauf, zu sehen, wie diese Initiative Familien mit dieser Krankheit hilft.» (zen)
09:03 Uhr
Freitag, 13. März
Im Video reitet sie auf einem Fisch: So klingt Heidi Klums neuer Song
Wie in diesem Ticker angekündigt, bringt Heidi Klum einen neuen Song raus. Nun ist es soweit: «Red Eye» hat auch bereits ein Musikvideo, in dem Heidi ua. auf einem Fisch durch den Himmel fliegt und aus den Augen blutet.
Und wie klingt es nun, wenn die Frau, die so gerne nach ihren «Määädchen» schreit, singt? Nicht schlecht, aber auch so, als hätte da jemand kräftig an den Reglern gedreht. Dieser Jemand war Musiker Diplo, mit dem Heidi das Werk erschaffen hat. Herausgekommen ist eine seichte Dance-Nummer. Unter dem YouTube-Video sind die Kommentare gespalten und reichen von «Super!» bis «Stimme dünner als die Models.» Ach ja, der Song ist natürlich auch der Titelsong der aktuellen «Germany’s Next Topmodel»-Staffel. (zen)
08:01 Uhr
Freitag, 13. März
Netflix-Hit «KPop Demon Hunters» bekommt Fortsetzung
Es war DER Hit: «KPop Demon Hunters» brach im vergangenen Sommer mit über 300 Millionen Aufrufen Netflix-Rekorde und dominierte mit dem Song «Golden» zudem noch die Charts. Nun ist klar: Die Story ist noch nicht zu Ende.
Die Macher des Animationsfilms beglücken Fans mit einer Fortsetzung. Mehr Infos gibt es bisher nicht, auch nicht in Sachen Starttermin. Man sei erst in einer frühen Phase, heisst es. Zuvor stehen nun die Oscars an, wo «KPop Demon Hunters» in den Kategorien «Bester Animationsfilm» und «Bester Originalsong» absoluter Favorit ist. (zen)
15:43 Uhr
Donnerstag, 12. März
Die «Pussycat Dolls» sind zurück – und kommen in die Schweiz
Gestern berichteten wir in diesem Ticker noch über die Gerüchte, nun ist es Tatsache. Die «Pussycat Dolls» sind zurück – «und wir gehen auf Welttournee», erzählen sie im britischen «Heart» Radio. «Ich habe meine Mädchen vermisst und fand, ja, wir sollten auf Tour gehen», sagt Sängerin Nicole Scherzinger.
Diesmal sind sie als Trio unterwegs und haben «Club Song» bereits einen neuen Song veröffentlicht. Diesen gibt es dann wohl auch zu hören, wenn sie auf ihrer Tour in der Schweiz Halt machen. Am 21. September stehen sie im Hallenstadion in Zürich auf der Bühne. Tickets gib es ab dem 18. März zu kaufen. (zen)
15:12 Uhr
Donnerstag, 12. März
Donald Trump sagt Jake Paul politische Karriere voraus
Donald Trump hat schon so manche skurrile und kontroverse Figur in sein Kabinett geholt. So überrascht es nur halbwegs, dass er nun YouTuber, Influencer und Grossmaul Jake Paul ebenso eine politische Karriere zutraut.
13:21 Uhr
Donnerstag, 12. März
Wegen Iran-Krieg: Sicherheitsvorkehrungen für Oscars verstärkt
Der rote Teppich ist bereits ausgerollt für die Oscarverleihung in der Nacht auf den kommenden Montag. Doch während die letzten Vorbereitungen laufen, berichtet ABC News, das FBI habe die kalifornischen Strafverfolgungsbehörden gewarnt, der Iran könnte die Veranstaltung mit Drohnen angreifen.
Das Sheriff-Department von Los Angeles County wollte sich nicht äussern, teilte der L.A. Times aber mit, dass man in erhöhter Alarmbereitschaft und wachsam sei. Während einer Pressekonferenz am Mittwoch sagte Oscar Executive Producer Raj Kapoor laut Variety: «Ich denke, wir haben bei dieser Show eines der besten Teams der Branche – in jeder Hinsicht, und das liegt vor allem an unserem Sicherheitsteam.» Man werde vom FBI und dem LAPD unterstützt und arbeite eng zusammen. (zen)
10:32 Uhr
Donnerstag, 12. März
Britney Spears' Ex-Mann vergleicht sie mit Frauen im Iran
Bei manchen News aus der Promiwelt zieht sich einem das Gesicht zusammen, als hätte man in eine saure Zitrone gebissen. So auch beim Interview von Britney Spears’ Ex-Mann Sam Asghari. Der Iraner sprach mit Moderator Piers Morgan über die Situation in seiner Heimat, wurde aber natürlich auch auf seine Ex-Frau und deren kürzliche Verhaftung angesprochen.
Er sieht Parallelen zwischen der Unterdrückung von Frauen in seiner Heimat. «Ich will die Situation überhaupt nicht vergleichen», sagt er und tut es dann doch: «Sie wurde auch von vielen Menschen unterdrückt. Sie machte auf eine Art ähnliche Erfahrungen wie Frauen im Iran. Als Verfechter von Frauenrechten und der Redefreiheit und Freiheit für alle, war es schwer mitanzusehen, wie jemand in den USA unterdrückt wird.»
Er habe weiterhin viel Respekt für Spears. Sie habe einen Fehler gemacht und könne sich davon erholen. Was sie am dringendsten brauche, sei, dass die Medien sie in Ruhe liessen. Ob es da hilfreich ist, in einem Interview über sie zu reden? (zen)
10:18 Uhr
Donnerstag, 12. März
Liza Minnelli veröffentlicht wilde Autobiografie
Mit Melone auf dem Kopf, falschen Wimpern, theatralisch grossen Gesten und lauter Stimme singend – das ist Liza Minnelli, wie sie leibt und lebt. Zum Geburtstag veröffentlicht sie ihre wilde Biografie und dabei fällt auf: Manche Stars erleben heute, was sie bereits hinter sich hat. Mehrmals.
09:44 Uhr
Donnerstag, 12. März
Ozzy Osbournes Sohn ehrt mit neuem Baby seinen Vater
Im vergangenen Sommer starb die Rock-Legende Ozzy Osbourne und seither geriet seine Familie mit ihrer grossen Trauer in wenig schmeichelhafte Schlagzeilen. Doch nun gibt es herzige News: Ozzys Sohn Jack Osbourne ist erneut Vater geworden. Auf Instagram erzählt er, dass er seine Tochter – relativ unkonventionell – nach seinem Vater nannte. «Darf ich vorstellen: Ozzy Mathilda Osbourne», schreibt er zum Bild, das das Neugeborene neben einer Stofftier-Fledermaus zeigt.
Auch das ist natürlich ein Verweis auf ihren berühmten Grossvater und der mittlerweile legendären Story, dass er einst auf der Bühne einer Fledermaus den Kopf abbiss. Jack teilte im Dezember mit, dass Nachwuchs unterwegs sei und Ozzy vor seinem Tod von der schönen Nachricht wusste. (zen)
08:12 Uhr
Donnerstag, 12. März
Katherine Heigl äussert sich zu Besuch bei Trump zu Hause
Schauspielerin Katherine Heigl sorgte für grosse Augen, als sie vor wenigen Tagen eine Benefizveranstaltung in Trumps Mar-a-Lago besuchte. Nun antwortet sie auf die Kritik, die ihr online entgegenschlug. Ihr Besuch habe nichts mit Politik zu tun, sagt der Ex-«Grey’s Anatomy»-Star.
Bei dem Event ging es um die Unterstützung einer Tierschutzorganisation für Hunde, die Trumps Schwiegertochter Lara Trump mitorganisierte. «Tiere wählen nicht. Als Gesellschaft sollten wir alle zusammenstehen, um die Stimmlosen und Unschuldigen zu schützen. Dies sollte kein spaltendes Thema sein», erklärte sie gegenüber der Promi-Plattform «Just Jared».
Auch auf Instagram verteidigt sie sich heftig direkt in den Kommentaren: «Glaubst du, Kommentare unter einem Instagram-Post bedeuten Tieren etwas, die mit Benzin übergossen und angezündet wurden? Tieren, die von Menschen konservativ oder liberal gewählt wurden und die dem Hungertod und Leid überlassen wurden? Mich interessiert wirklich, was deiner Meinung nach den Stimmlosen und Unschuldigen wirklich wichtig ist. Taten oder nur Instagram-Posts?» (zen)
16:35 Uhr
Mittwoch, 11. März
Chers Sohn wegen Einbruchs im Gefängnis
Erst vor zwei Wochen wurde Chers Sohn festgenommen, als er sich in einer Schule aggressiv verhielt. Nun wurde er wegen Einbruchs verhaftet und muss sich vor Gericht verantworten. Zuvor hatte die Sängerin versucht, die Vormundschaft für den 47-jährigen Elijah Blue Allman zu stellen.
Er sei wegen seiner Alkoholsucht und psychischen Problemen nicht in der Lage, mit seinem Geld umzugehen. Sie befürchte, er könnte sich in Lebensgefahr bringen, wenn er mit dem Vermögen, dass er von seinem Vater, dem Sänger Gregg Allman geerbt hat, weiterhin Drogen kaufen könne. Doch das Gericht lehnte den Antrag ab, nachdem seine Anwälte versicherten, er befinde sich «in einer stabilen Phase». (zen)
15:43 Uhr
Mittwoch, 11. März
Comeback für die Pussycat Dolls?
Eigentlich wollten sie bereits 2020 auf Comeback-Tour gehen, doch den Pussycat Dolls kam damals die Pandemie dazwischen. Jetzt soll die erfolgreiche Girlband aber tatsächlich zurückkommen – inklusive Sängerin Nicole Scherzinger.
Auf dem Instagram-Account der Gruppe tauchte ein Video auf, bei dem drei Mikrofone zu sehen sind. Laut «The Sun» sollen die Pussycat Dolls nun ein Trio sein. Neben Scherzinger sollen auch Ashley Roberts und Kimberly Wyatt wieder dabei sein. Die Ankündigung des Comebacks stehe kurz bevor. (zen)
13:31 Uhr
Mittwoch, 11. März
Schüsse auf Rihannas Haus – Anklage wegen versuchten Mordes
Nachdem sie rund zehn Schüsse auf Rihannas Haus abgegeben haben soll, wurde gegen eine 35-jährige Verdächtige Anklage wegen versuchten Mordes erhoben. Bei einer Verurteilung droht ihr eine lebenslange Haft. Rihanna und ihre Kinder waren während des Angriffs im Haus, nur durch Glück wurde niemand verletzt.
Angaben zum möglichen Motiv machten die Ermittler zunächst nicht. Die Verdächtige habe mit einer halbautomatischen Waffe geschossen, berichtete die Staatsanwaltschaft weiter. Nach der Tat sei sie zunächst geflohen, konnte aber wenig später gefasst werden. Für Ende März ist eine Anhörung geplant. (dpa)
12:15 Uhr
Mittwoch, 11. März
Das ist der Schweizer ESC-Song 2026
Jetzt ist klar: Veronica Fusaro fährt mit ihrem Song «Alice» an den Eurovision Song Contest nach Wien. Das munkelte man schon zuvor, denn der Song ist nicht neu. Auf Instagram schreibt sie: «Einige von euch kennen den Song vielleicht schon vom Album. Diese Version ist etwas grösser und selbstbewusster geworden. Es ist die Version, die ich mit Stolz auf der grossen Eurovision-Bühne präsentieren darf.»
Im Song geht es um eine Frau, deren Grenzen so subtil überschritten werden, dass es fast wie Zuneigung klingt. Das Thema sei nach wie vor sehr aktuell und mit Musik könne man manchmal Dinge ausdrücken, über die man nur schwer direkt sprechen kann, so Fusaro. Wie viele Punkte sie mit «Alice» erreicht, sehen wir, wenn der ESC 2026 vom 12. Bis 16. Mai steigt. (zen)
10:46 Uhr
Mittwoch, 11. März
Zwangsräumung: Mickey Rourke hat sein Haus verloren
Mickey Rourke muss ausziehen. Das hat ein Gericht nun entschieden und ein Urteil im Räumungsverfahren gegen den Schauspieler gefällt. Laut People hat der Schauspieler offenbar nicht auf die Klage reagiert oder ist nicht innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist zur Verteidigung erschienen. Nun hat er kein Dach mehr über dem Kopf.
Im Dezember wurde bekannt, dass der 73-Jährige dem Vermieter seines Hauses fast 60'000 Dollar Miete schuldet. Im Januar tauchte eine Online-Spendenaktion auf, um ihn finanziell zu unterstützen. Doch Rourke sagte, er wisse nichts davon, sei «frustriert», «verwirrt» und verstehe nicht, warum jemand in seinem Namen eine GoFundMe-Kampagne gestartet habe: «Wenn ich Geld bräuchte, würde ich nicht um irgendwelche verdammten Spenden bitten. Ich würde mir lieber eine Pistole in den Arsch stecken und abdrücken.» (zen)
10:08 Uhr
Mittwoch, 11. März
Daniel Radcliffe und die Freiheit, peinlich zu sein
«Cringe» ist peinlich – sowohl als Definition als auch, wenn ältere Menschen das Wort verwenden. Doch ironischerweise sind «die Jungen» manchmal fast gelähmt vor Angst, peinlich zu sein. Warum und was das mit albernen Promi-Männern zu tun hat.
09:10 Uhr
Mittwoch, 11. März
Fettabsaugung und Cannabis-Set: Das bekommen die Oscar-Verlierer
In der Nacht auf den kommenden Montag werden die Oscars vergeben. Doch selbst wer nicht gewinnt, geht nicht mit leeren Händen nach Hause. Denn jedes Jahr gibt es an der Award-Show Goodie-Bags für die Nominierten – und diesmal hat der Inhalt einen Wert von über 10'000 Dollar.
Es gibt Gutscheine für Luxusreisen nach Costa Rica, Sri Lanka oder Lappland. Ausserdem gibt es unter anderem eine Fettabsaugung oder Zahnbehandlungen für ein «Smile Makeover», einen Ehevertrag, den ein Anwalt eigens vorbereitet hat, ein luxuriöses Cannabis-Set, teuere Brezel, ein Gepäckset und einen Luxus-Duschkopf. Als Normalo fragt man sich da, warum man neben all dem noch um einen verlorenen Oscar trauern würde. (zen)
17:22 Uhr
Dienstag, 10. März
Verprügelt und krank: Harvey Weinstein gibt Interview im Gefängnis
Das Gefängnisleben ist für Harvey Weinstein bisher brutal. Das erzählt der frühere Produzent im Interview mit „The Hollywood Reporter. Er sei hinter Gittern bereits verprügelt worden, und lag nach einem Angriff blutend am Boden. Er habe den Mann vor ihm nur gefragt, ob er mit dem Telefonieren fertig sei. Daraufhin habe er ihm angeblich ins Gesicht geschlagen.
Trotzdem habe er den Insassen nicht an die Wärter verpfiffen. Verrat sei absolut tabu. «Gesetz des Dschungels», nennt Weinstein es. Gesundheitlich geht es ihm nicht gut. Er hat unter anderem Blutkrebs, Diabetes und Bluthochdruck, sitzt im Rollstuhl und erblindet langsam.
Weinstein, mittlerweile 73 Jahre alt, wurde 2022 wegen Vergewaltigung und anderer Delikte zu einer 16-jährigen Haftstrafe verurteilt. Nachdem seine Verurteilung aus dem Jahr 2020 und die darauffolgende 23-jährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung im Jahr 2024 aufgehoben wurden, erwartet ihn in New York ein weiterer Vergewaltigungsprozess. Weinstein beteuert weiterhin seine Unschuld und behauptet, das Opfer in der ganzen Angelegenheit zu sein. (zen)
17:15 Uhr
Dienstag, 10. März
Dakota Johnson in neuer/alter Calvin Kein-Werbung
Dakota Johnson räkelt sich in der aktuellen Kampagne von Calvin Klein und hat dabei nur das Nötigste an. Ein kleiner Blick in die Geschichte der Jeans-Werbung zeigt, warum das immer noch Schlagzeilen macht. Ja, auch bei uns.
13:14 Uhr
Dienstag, 10. März
Neues «Rambo»-Prequel mit Sylvester Stallone
Nachdem Arnold Schwarzenegger gerade eine neuen «Conan»-Fortsetzung verkündet hat (wie in diesem Ticker berichtet), meldet sich auch Action-Kollege Sylvester Stallone mit Film-News. So soll es einen sechsten «Rambo»-Film geben. Diesmal soll die Geschichte aber vor «First Blood», dem ersten Teil von 1982, spielen. Darum wird Schauspieler Noah Centineo, bekannt aus «All The Boys I’ve Loved Before», die Rolle als junger Rambo übernehmen.
Stallone stand zuletzt 2019 als Rambo vor der Kamera. Diesmal ist er als Produzent involviert. «Sylvester Stallone kennt die Figur des John Rambo besser als jeder andere. Seine Teilnahme ist das letzte, entscheidende Stück für John Rambo, und wir sind begeistert, ihn dabei zu haben», heisst es in einem Statement des Studios. Die Dreharbeiten laufen bereits. (zen)
12:08 Uhr
Dienstag, 10. März
Quentin Tarantino ist wegen Kritik an N-Wort sauer
Schauspielerin Rosanna Arquette, die in «Pulp Fiction» mit Quentin Tarantino zusammenarbeitete, kritisiert im Interview mit «Times», dass der Regisseur in seinen Filmen das N-Wort verwendet. Das sei «keine Kunst, sondern einfach rassistisch und gruselig.» Sie könne es «nicht ertragen», dass Tarantino ihrer Meinung nach «einen Freifahrtschein» für die Verwendung des Wortes erhalten habe.
Der Regisseur wirft ihr wiederum einen «deutlichen Mangel an Klasse» vor, «nachdem ich dir einen Job gegeben und du das Geld genommen hast.» In einer Stellungnahme schreibt er: «Liebe Rosanna, ich hoffe, die Aufmerksamkeit, die du von 132 verschiedenen Medien bekommst, die deinen Namen drucken und dein Foto zeigen, war es wert, mich und meinen Film zu respektlos zu behandeln, an dem du dich, wie ich mich deutlich erinnere, sehr gefreut hast, teilzunehmen.»
Tarantino findet: «Es sollte eine Art Kameradschaft zwischen künstlerischen Kollegen geben.» Dabei scheint er vergessen zu haben, dass er erst im vergangenen Dezember gewaltig in Kritik geriet, weil er Schauspieler Paul Dano als «schwachen, langweiligen Typen» beleidigte und sagte, er möge Owen Wilson und Matthew Lillard nicht besonders. So viel zum Thema Kameradschaft. (zen)
11:49 Uhr
Dienstag, 10. März
Boy George: «Ich habe schon fünf Alben mit KI geschrieben!»
Man tippt die Worte: «Liebe KI, bitte schreib mir einen Song» – und voilà, die künstliche Intelligenz spuckt einen Moment später ein Werk aus. Das machen nicht nur irgendwelche Hobby-Musiker, sondern auch Boy George – höchst enthusiastisch.
09:07 Uhr
Dienstag, 10. März
Gwen Stefani: Schwangerschaft mit 44 dank «göttlicher Hilfe»?
Die Sängerin war einst die coolste Rockröhre der Musikszene, mittlerweile hat sie sich zur konservativen Katholikin gewandelt. Als solche sagte sie nun in einem Interview mit einer religiösen Plattform, dass sie vor der Geburt ihres jüngsten Sohnes Apollo mit 44 Jahren, eine spirituelle Offenbarung erlebte: «Ich war zu diesem Zeitpunkt völlig verzweifelt. Ich wollte unbedingt noch ein Kind, aber ich konnte nicht, und ich war alt.»
Der älteste Sohn der «No Doubt»-Sängerin hätte damals jeden Abend für sie gebetet, damit sie schwanger werde. «Etwa vier Wochen später war ich mit Apollo schwanger», sagte sie und beschreibt das als ein «wahres Geschenk. Und das war mein erstes Wunder.» Na dann, Hallelujah! (zen)
08:10 Uhr
Dienstag, 10. März
Arnold Schwarzenegger: Comeback als Actionheld?
Es ist über 40 Jahre her, seit Arnold Schwarzenegger als «Conan – Der Barbar» zum Kult wurde und seine Karriere als Action-Ikone startete. Nun soll es angeblich eine Fortsetzung geben – mit dem 78-Jährigen in der Titelrolle. Auf dem Arnold Sports Festival soll der Schauspieler zur Plattform «TheArnoldFans» gesagt haben: «Sie haben gerade einen fantastischen Autor und Regisseur angeheuert, der die letzten vier Tom-Cruise-Filme gedreht hat, um ‹King Conan› zu schreiben und zu inszenieren.»
Conan sei natürlich auch älter geworden, doch Schwarzenegger versichert: «Ich werde dort immer noch reingehen und in ein paar Ärsche treten, aber es wird anders sein.» Auch eine «Predator»- und «Phantom-Kommando»-Fortsetzung mit Schwarzenegger soll im Gespräch sein. Offiziell bestätigt ist aber noch nichts. Zuletzt stand der Schauspieler 2019 in «Terminator: Dark Fate» vor der Kamera. (zen)
07:54 Uhr
Dienstag, 10. März
Kostet sein Opera-Gate Timothée Chalamet den Oscar?
Lange galt Chalamet als sicherer Gewinner des Oscars für den besten Hauptdarsteller. Doch ein unbedachter Kommentar bringt den Schauspieler nun in Bedrängnis und vielleicht gar um den heiss ersehnten Preis.
07:21 Uhr
Dienstag, 10. März
Rihanna-Schiesserei: Kinder waren zu Hause – Täterin postete bizarre Videos
Ivana Ortiz heisst die Frau, die verhaftet wurde und verdächtigt wird, zehn Schüsse auf die Villa von Rihanna abgegeben zu haben. Wie nun bekannt wurde, war nicht nur die Sängerin, sondern auch ihre drei Kinder im Haus, als die mutmassliche Täterin das Feuer eröffnete. Rihannas Partner A$AP Rocky war nicht anwesend. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Rihanna wurde am Montag am Flughafen von Los Angeles fotografiert, als sie ein Flugzeug bestieg und die Stadt verliess.
Auch zu Ortiz gibt es neue Details. So postete sie Wochen zuvor bizarre Videos und Nachrichten an Rihanna auf Facebook: «Bist du da? Denn ich habe darauf gewartet, dass dein fünfköpfiges AIDS-selbst mich direkt ansprichst, anstatt dich so anzuschleichen, als würdest du mit mir reden, wo ich gar nicht bin.» In einem anderen Post sprach sie auch über Sängerin Cardi B: «Du kannst mich nicht verarschen, Cardi B. Du bist angeblich gerade beschäftigt. Aber weisst du, wer heute Abend das süsseste Outfit hat? Ich bin es.»
Laut «TMZ» wurde sie der Vergangenheit in Florida zwangseingewiesen und verlor später das Sorgerecht für ihr 10-jähriges Kind. Ortiz wird gegen eine Kaution von 10'225'000 Dollar festgehalten. (zen)
16:59 Uhr
Montag, 9. März
Nach dem Tod von James Van Der Beek sorgt ein Video für Aufregung
Was als herziges Video beginnt, wirkt bei genauerem Hinsehen wie eine gestellte Inszenierung: Die Tochter von James Van Der Beek spricht über den Tod ihres Vaters. Aber sind das wirklich die «weisen» Worte eines Kindes?
14:34 Uhr
Montag, 9. März
Mette-Marits Sohn Marius Høiby beantragt Freilassung aus U-Haft
Mitten im Vergewaltigungs-Prozess gegen ihn hat der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin die Freilassung aus der Untersuchungshaft beantragt. Das berichten norwegische Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Verteidigerin des 29-Jährigen. Marius Borg Høiby war kurz vor dem Start der Verhandlung Anfang Februar erneut festgenommen worden, weil er gegen das Kontaktverbot in Bezug auf eine Ex-Freundin verstossen und sich rücksichtslos verhalten haben soll. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.
Die Frau ist eines der mutmasslichen Opfer in dem Verfahren. Ein Vorfall in ihrer Wohnung hatte die Ermittlungen gegen Mette-Marits Sohn im August 2024 ausgelöst. In der Beziehung zu der Frau soll Høiby mehrfach gewalttätig geworden sein. Trotzdem hatten sich die beiden bis kurz vor Prozessbeginn regelmässig gesehen. Høibys Antrag auf Freilassung wird am Gericht in Oslo behandelt. Der Prozess gegen ihn läuft noch bis zum 19. März. Wann das Urteil verkündet wird, ist noch unklar. (dpa)
11:21 Uhr
Montag, 9. März
«Jung, Wild & Sexy: Refilled»: Kommentar von Nils lässt die Stimmung bereits am ersten Tag kippen
Schon auf dem Weg zum Hostel sorgt Nils, Neuling bei «Jung, Wild & Sexy: Refilled», mit einem provokanten Spruch für den ersten Eklat. Der Solothurner sagt stets genau das, was er denkt und tritt damit prompt ins Fettnäpfchen.
10:33 Uhr
Montag, 9. März
Trennungspost von Ex-«Bachelor» Janosch: Da fehlen einem (fast) die Worte
Man soll nicht über das Leid von anderen Lachen. Aber den Instagram-Post von Ex-«Bachelor» Janosch Nietlisbach kann man nur mit dem Wort «cringe» beschreiben. Er und Ehefrau Aline haben sich getrennt und natürlich ist ein Beziehungsende oft schwierig. Wie Promis das nun mal machen, verkündet man das dann mit einer Mitteilung auf Social Media Und was steht da bei Janosch? «We tried, we failed» (Wir haben es versucht, wir sind gescheitert).
Es folgen 11 Slides mit Instagram-Fotos, in denen er sich überaus ausführlich zur Trennungsgründe äussert. Und auf der letzten Seite steht: «Liebe Medien, wir bitten euch um Verständnis und Zurückhaltung in dieser Zeit.» Darüber kann man denken, was man will, doch ein Blick in die Kommentare zeigt: Es geht noch ein bisschen absurder.
Neben Beileidsbekundungen finden sich dort zahlreiche Menschen, die es für nötig halten, dem Paar vorzuwerfen, «aufgegeben» zu haben. Manche meinen sogar, man hätte «für die Kinder» mehr kämpfen müssen! «Wenn man sich für jemanden entschieden hat, soll man auch alles geben. Früher hat man die Dinge noch geflickt, heute wird es einfach ersetzt», findet jemand. Da fehlen einem die Worte. (zen)
08:13 Uhr
Montag, 9. März
Frau schoss auf Rihannas Villa, Sängerin war zu Hause
Schock für Rihanna: Eine Frau schoss am Sonntagnachmittag mehrmals auf die Villa der Sängerin, während sie zu Hause war. Ob ihr Partner A$AP Rocky, und die drei Kinder RZA, Riot und Rocki auch im Haus waren, ist nicht klar. Doch wie «People» berichtet, blieb Rihanna unverletzt.
In einem Mitschnitt des LAPD-Funkverkehrs ist zu hören, wie Einsatzkräfte von «etwa zehn Schüssen» aus einem weissen Tesla berichten. Die Polizei konnte kurz darauf eine etwa 30 Jahre alte Frau als Tatverdächtige festnehmen. Ein Motiv ist bisher nicht bekannt. (zen)
11:34 Uhr
Sonntag, 8. März
Verwechslungsgefahr bei Demi Lovato und Demi Moore?
Zwischen Demi Lovato und Demi Moore liegen 30 Jahre Altersunterschied. Normalerweise würde man sie kaum miteinander vergleichen, geschweige denn verwechseln. Doch in der Promi-Welt wird das Alter nicht nur mit Filtern, Fillern oder Facelifting wegradiert.
19:29 Uhr
Freitag, 6. März
Daryl Hannah äussert sich erstmals zu Beziehung mit JFK Jr.
Vor über 30 Jahren waren Daryl Hannah und John F. Kennedy Jr. das IT-Paar der Promiwelt. 1994 trennten sie sich nach rund fünf Jahren und 1999 starb er bei einem Flugzeugabsturz. Die Schauspielerin hat sich nie zur Beziehung geäussert – bis jetzt.
«American Horror Story»-Regisseur Ryan Murphy verfilmte die Geschichte des Kennedy-Sohnes und seiner Frau Carolyn Bessett in der Serie «Love Story». Der Wahrheitsgehalt ist dabei allerdings gleich null, schreibt Hannah in der «New York Times».
«Die Figur ‹Daryl Hannah›, die in der Serie dargestellt wird, entspricht nicht im Entferntesten meinem Leben, meinem Verhalten oder meiner Beziehung zu John», schreibt Hannah. Die Serie beute ein tragisches Ereignis aus und stelle sie absichtlich negativ dar.
Sie widerspricht mehreren Szenen, die in der Serie gezeigt werden: «Ich habe in meinem Leben noch nie Kokain genommen. Ich habe noch nie jemanden zur Heirat gedrängt. Ich habe den Tod von Jacqueline Onassis niemals mit dem eines Hundes verglichen. Das sind keine kreativen Ausschmückungen. Das sind Behauptungen über mein Verhalten – und sie sind falsch.»
Dass sie jahrzehntelang über ihr Privatleben geschwiegen habe, «sollte nicht mit Zustimmung zu Lügen verwechselt werden», betont sie. Neben Daryl Hannah hat auch Kennedys Neffe Jack Schlossberg die Serie verurteilt. «Der Typ hat keine Ahnung, wovon er redet, und verdient ein Vermögen mit einer grotesken Zurschaustellung des Lebens eines anderen», sagte er über Murphy. (zen)
17:35 Uhr
Freitag, 6. März
Timothée Chalamet macht sich über Opern lustig – diese schlagen zurück
In etwas mehr als einer Woche könnte er einen Oscar gewinnen, doch jetzt machte sich Timothée Chalamet grad gewaltig unbeliebt. Und zwar bei Klassik-Fans. Der Schauspieler plauderte mit Matthew McConaughey eigentlich über Filme, als er sich über andere Unterhaltungsformen lustig machte. «Ich möchte nicht in Bereichen wie Ballett oder Oper arbeiten, wo es heisst: Haltet das bitte irgendwie am Leben, obwohl sich eigentlich niemand mehr dafür interessiert», sagte er und schob noch eine halbherzige Entschuldigung an diese Künstler hinterher. Doch die fanden das weniger lustig.
Die Grammy-prämierte Opernsängerin Isabelle Leonard bezeichnete die Aussage als «unbeholfen und engstirnig». Manche Opernhäuser schlagen nun auf Instagram zurück, so wie die Metropolitan-Opera in New York oder die Wiener Staatsoper.
Die Oper von Los Angeles postete, dass sich durchaus noch genug Menschen dafür interessieren. Denn sie würden dem Schauspieler ja gerne Freikarten für ihr Stück «Akhnaten» anbieten, «aber die Veranstaltung ist fast ausverkauft.» In den Kommentaren herrscht zu Chalamets Aussage vor allem der Tenor, dass der Schauspieler lieber bei seinen vorgeschriebenen Texten bleiben sollte, als irgendeinen Quatsch, von dem er nichts versteht, rauszulassen. (zen)
16:05 Uhr
Freitag, 6. März
Britney Spears feuerte Suchtberater
Die Gerüchteküche um Britney Spears brodelt, nachdem sie wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer verhaftet wurde. Laut diversen Berichten soll die Sängerin sich kurz zuvor von ihrem Suchtberater getrennt haben. Auch andere Angestellte, inklusive Sicherheitspersonal, wurden entlassen. Das, nachdem sie ihre Musikrechte für eine unbekannte Millionensumme verkauft hat.
Spears wurde am Mittwochabend in Los Angeles festgenommen, nachdem sie in Schlangenlinien gefahren ist. Erst nach einer Stunde Verfolgungsjagd konnte die Polizei sie anhalten und fand eine emotionale und in Tränen aufgelöste Sängerin vor.
Laut «TMZ» würden ihre Angehörigen an einem Plan arbeiten, um der Sängerin zu helfen. Diese führe angeblich ständig Selbstgespräche und lebe in ihrer eigenen Welt. (zen)
15:09 Uhr
Freitag, 6. März
Ryan Gosling und Eva Mendes: Erster gemeinsamer Auftritt seit Jahren
Kaum ein Promi-Paar schützt sein Privatleben so sehr wie Ryan Gosling und Eva Mendes. Die beiden Schauspieler haben sich seit 2013 nicht mehr gemeinsam an einem öffentlichen Anlass gezeigt. Zuletzt waren sie an der Premiere von «The Place Beyond The Pines» zusammen auf dem roten Teppich, nachdem sie sich bei den Dreharbeiten kennen und lieben lernten. Wann sie geheiratet haben, ist bis heute nicht bekannt.
Nun war das Ehepaar in der «Tonight Show» von Jimmy Fallon, wo Gosling mit dem Publikum seiner Frau zum 52. Geburtstag gratulierte und «Happy Birthday» für sie sang. «Es ist möglich, dass ihr mich morgen im Hudson Fluss findet», witzelte Gosling über diesen «Überfall» auf seine Frau. (zen)
14:28 Uhr
Freitag, 6. März
Lily Allen übt auf Tour kreative Rache an ihrem Ex
Mit ihrem Album «West End Girl» rechnete Lily Allen bereits mit ihrem Ex-Mann David Harbour ab und verarbeitete, wie der «Stranger Things»-Schauspieler sie betrogen hat. Nun ist sie auf ihrer gleichnamigen Tour unterwegs und Harbour bekommt erneut die kreative Quittung für sein Fremdgehen. Und zwar wortwörtlich!
Während der Show wechselt die Sängerin mehrmals das Outfit und zu einem Song hüllt sie sich in einen langen Stoff ein. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich diese als langer Kassenzettel. Darauf stehen die teuren Dinge, die Harbour für seine Affären gekauft hat. Darunter sind Besuche in Bars und teure Designerstücke. Dazu singt Allen: «You bought her a handbag / It wasn’t cheap / I was in London / Probably asleep.» (Übersetzt: Du hast ihr eine Handtasche gekauft. Sie war nicht günstig. Ich war in London und habe vermutlich schon geschlafen.)
In der Schweiz macht Lily Allen übrigens am 16. Juli Halt, wenn sie am Gurten Festival auf der Bühne steht. Ob sie das Kassenzettel-Kleid dann auch trägt, bleibt abzuwarten. (zen)
11:00 Uhr
Freitag, 6. März
Copperfield: Letzter Auftritt im MGM Grand in Las Vegas
Der US-Magier David Copperfield (69) hat seinen letzten Auftritt im MGM Grand in Las Vegas angekündigt. «Seit nunmehr 25 Jahren habe ich das Glück, im MGM Grand in Las Vegas als Headliner aufzutreten», hiess es in einer Mitteilung, die Copperfield auf Instagram teilte. «Mein letzter Auftritt im MGM wird am 30. April sein, und ich freue mich darauf, bald danach bekannt zu geben, wie es weitergeht.» Gründe nannte der Zauberkünstler nicht. Er stehe vor dem «grössten Projekt, das ich je in Angriff genommen habe, und auch das anspruchsvollste», deutete Copperfield an. Die nächsten acht Wochen werde er im Hotel- und Casinokomplex MGM Grand noch 120 Shows geben, schrieb Copperfield weiter.
Der Zauber-Star dankte dem MGM-Team und seiner Crew, «die (im wahrsten Sinne des Wortes) jeden Abend für Magie sorgen und über 7 Millionen Menschen aus fast allen Ländern der Welt in Staunen versetzen». In den Kommentaren dankten ihm seine Fans für seine Shows. Copperfields TV-Specials, bei denen er die Freiheitsstatue und einen Speisewagen des Orient-Express verschwinden liess oder sich auf einem brennenden Floss in die Niagarafälle stürzte, sahen viele Millionen. (dpa)
21:32 Uhr
Donnerstag, 5. März
Kesha bedankt sich leicht bekleidet bei Fans – doch nicht alle sind begeistert
Kesha spürt «die Liebe von Neuseeland!» Das schreibt die Sängerin auf Instagram zu einer Reihe Fotos, die sie bestens gelaunt mit Blumen – und nichts anderem – zeigen.
Damit bedankt sie sich bei ihren Fans, die die Konzerte ihrer passend genannten «T!ts Out Tour» besucht haben: «Vielen Dank an euch alle und an meine Crew, die um die ganze Welt gereist ist, um diese Shows zu ermöglichen.» Sie sei nun in Paris angekommen und morgen gehe es weiter nach England.
In den Kommentaren häufen sich allerdings vor allem enttäuschte Fans aus Deutschland. Denn nachdem Kesha in Australien festsass, wurde ihr Konzert in Berlin gestrichen. Einen Ersatztermin gibt es bislang nicht. (zen)
20:50 Uhr
Donnerstag, 5. März
«Unbekannte Substanz» bei Britney Spears' Verhaftung gefunden?
Hat Britney Spears mehr als nur Alkohol getrunken? Nach ihrer Festnahme wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer ist die Klatsch-Welt in Aufruhr. Laut «TMZ» wurde bei der Verkehrskontrolle angeblich eine «unbekannte Substanz» in ihrem Auto gefunden. Worum es sich dabei handelt, ist nicht bekannt.
Klar ist, dass Britney kurz nach ihrer Festnahme wieder freigelassen wurde und am 4. Mai vor Gericht erscheinen muss. Ihre Familie hofft laut einem ominösen Insider, dass der Richter sich bei einer allfälligen Strafe für eine Therapie, statt Gefängnis entscheidet.
Die Sängerin hat ihre Instagram-Seite mittlerweile deaktiviert, wie sie es bereits mehrere Male getan und dann wieder geändert hat. Kurz zuvor postete sie erneut ein Tanz-Video von sich in Unterwäsche. (zen)
18:05 Uhr
Donnerstag, 5. März
Das sagt Britney Spears' Manager zur Festnahme
«Dies war ein bedauerlicher Vorfall, der absolut nicht zu entschuldigen ist», sagt Britney Spears‘ Manager nach ihrer Festnahme wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss. «Britney wird die richtigen Schritte einleiten und sich an das Gesetz halten», versichert er und fügt an: «Hoffentlich ist dies der erste Schritt zu einer längst überfälligen Veränderung in Britneys Leben. Hoffentlich erhält sie in dieser schwierigen Zeit die Hilfe und Unterstützung, die sie braucht.»
Ihre Angehörigen würden «einen längst überfälligen Plan ausarbeiten, um ihr Wohlergehen und ihren Erfolg zu sichern» und ihre Söhne würden «Zeit mit ihr verbringen».
Spears wurde am Mittwochabend wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen. Die Polizei hat sie angehalten, weil sie Schlangenlinien fuhr. Laut «TMZ» wurde beim Blutalkoholgehalt 0,06 Promille gemessen. In Kalifornien sind 0,08 Promille erlaubt. (zen)
16:30 Uhr
Donnerstag, 5. März
Zauberhaftes Wiedersehen zwischen Daniel Radcliffe und Tom Felton
In den «Harry Potter»-Filmen waren sie erbitterte Feinde, im echten Leben sind «Harry» und «Draco» das offensichtlich nicht. Das zeigen die Schauspieler Daniel Radcliffe und Tom Felton bei einem kuscheligen Wiedersehen. «Vom Besenstiel zum Broadway» schreibt Felton zum Foto auf Instagram.
Dort spielt Felton aktuell in der «Harry Potter»-Theaterfortsetzung «Harry Potter und das verwunschene Kind» die Rolle von Dracos Vater Lucius Malfoy. Radcliffe stand nach seiner Zeit als Zauberschüler schon mehrmals auf der Broadway Bühne. Kommende Woche feiert er mit dem Stück «Every Brilliant Thing» Premiere. (zen)
15:48 Uhr
Donnerstag, 5. März
Betrunken am Steuer: Britney Spears verhaftet
Bei Britney Spears klickten die Handschellen. Die Sängerin wurde laut «TMZ» wegen Verdachts auf Trunkenheit am Steuer festgenommen. Lange blieb sie aber nicht hinter Gittern, kurze Zeit später wurde sie bereits wieder auf freien Fuss gesetzt.
Nach einer Verkehrskontrolle wurde sie ins Krankenhaus gebracht, wo Beamte der California Highway Patrol ihr Blut abnehmen liessen, um den Blutalkoholgehalt zu messen. Die Polizei hat die Ergebnisse des Tests noch nicht veröffentlicht, laut «TMZ» soll Britney einen Wert von 0,06 Promille gehabt haben. Die zulässige Höchstgrenze in Kalifornien liegt bei 0,08 Promille, dennoch kann man wegen Trunkenheit am Steuer angeklagt werden, wenn die Polizei auffälliges Fahrverhalten beobachtet.
Britney Spears hat schon mehrmals Probleme mit der Polizei. Dazu gehören kleinere Unfälle, Geschwindigkeitsübertretungen, das Fahren ohne gültigen Führerschein oder das Überfahren von Fahrbahnmarkierungen. Betrunkenes Fahren war bisher noch nicht dabei.
Ob sie ihren Sieg vor Gericht gegen einen Stalker etwas zu sehr feierte? Der Popstar konnte vor wenigen Tagen eine einstweilige Verfügung gegen einen Mann aus Louisiana erwirken, der vor ihrem Haus in Los Angeles herumlungerte. Laut Gerichtsunterlagen belästigte der Mann sie seit 2013 online und wurde im vergangenen Jahr wegen Hausfriedensbruch festgenommen. Fans bleiben besorgt über Spears, die seit dem Ende ihrer Vormundschaft 2021 schräge Videos von sich auf Instagram postet. (zen)
15:02 Uhr
Donnerstag, 5. März
Harry Styles spricht über Tod von Liam Payne
Knapp anderthalb Jahre nachdem Liam Payne gestorben ist, äusserte sich sein Ex-«One Direction»-Bandkollege Harry Styles erstmals über die Tragödie. Im Interview mit dem neuseeländischen Radiomoderator Zane Lowe sprach der Sänger fast eine Stunde lang. Dabei ging es um sein kommendes Album «Kiss All The Time. Disco, Occasionally», aber eben auch um persönliche Themen. «Schon die Idee, darüber zu sprechen, fühlt sich an, als würde ich damit ein bisschen kämpfen», sagt Styles über den Unfall des damals 31-Jährigen, der von einem Balkon stürzte.
Vor allem, dass er das fast nicht privat verarbeiten konnte und andere «einen Teil deiner Trauer besitzen», sei «seltsam» gewesen. «Es ist so schwierig, einen Freund zu verlieren. Es ist schwierig, jeden Freund zu verlieren, aber es ist so schwierig, einen Freund zu verlieren, der dir in so vieler Hinsicht so ähnlich ist», erzählt er.
Liams Tod habe ihn dazu bewogen, über sein Leben nachzudenken: «Was will ich mit meinem Leben machen? Wie will ich mein Leben leben?» Er sei zum Schluss gekommen, dass die beste Art, verstorbene Freunde zu ehren, sei, sein Leben so vollständig wie möglich zu leben. (zen)
14:48 Uhr
Donnerstag, 5. März
Es herrscht Krieg und wir lachen über Memes?
Instagram und TikTok sind eine Parallelwelt, in der man von Katzenvideos zu Kriegsbildern scrollt. Und dazwischen lachen wir über lustige Memes zum drohenden Dritten Weltkrieg. Haben wir den Verstand verloren?
14:02 Uhr
Donnerstag, 5. März
Helene Fischer bekommt eigene Barbie
Zum Weltfrauentag bekommt Schlagerstar Helene Fischer ihre eigene Barbie und verbindet damit eine Botschaft an junge Mädchen. «Es ist eine unglaublich besondere Anerkennung und erfüllt mich mit grossem Stolz, dass mir eine Barbie gewidmet wird», schreibt die 41-Jährige auf Instagram, wo sie die blonde Puppe in blauem Kleid und mit Mikrofon in der Hand zeigt.
Sie wolle jedem jungen Mädchen sagen: «Hört auf euer Herz und vertraut eurem Bauchgefühl, denn die Antworten liegen bereits in euch. Glaubt an euch selbst, bleibt euch treu und geht euren eigenen Weg.» Daran habe sie sich auch selbst immer gehalten: «Geht los. Seid laut, wenn ihr laut sein wollt – und stark, auch wenn ihr leise seid.»
Mattel widmet zum Weltfrauentag am kommenden Sonntag noch sieben anderen Frauen eine Barbie: US-Tennis-Legende Serena Williams, US-Forschungsastronautin Kellie Gerardi, Rennfahrerin Regina Sirvent Alvarado aus Mexiko, die britische Fussballerin Chloe Kelly, Kletterin Zoja Skubis aus Polen Expeditionskletterin, die australische Surferin Stephanie Gilmore und Cricketspielerin Smriti Mandhana aus Indien. (dpa)
21:32 Uhr
Mittwoch, 4. März
Ihren Ex freut’s: Megan Fox erotisch zurück auf Instagram
Nach monatelanger Funkstille ist Megan Fox zurück auf Instagram. Und wie! Nachdem sie alle Bilder gelöscht hat, zeigt sie sich jetzt in zwei neuen Posts sehr freizügig und räkelt sich im Tanga auf dem Boden. «Alles ist schöner, weil wir dem Untergang geweiht sind», schreibt sie dazu. Ob sie damit irgendetwas Philosophisches andeuten will oder die aktuelle Krise im Iran meint, ist nicht klar – und das interessiert offenbar auch ihre Follower eher wenig.
Diese überschlagen sich mit Komplimenten in den Kommentaren. Und einer sticht dabei heraus: Megans Ex, Musiker Machine Gun Kelly, krebst nach der Trennung zurück. «Ich freue mich, dass ich deine Nummer habe», schreibt er. Das Paar wurde vor einem knappen Jahr Eltern, getrennt haben sie sich aber schon vorher. Ominöse Insider berichten in den Klatschspalten: «Ihre Beziehung dreht sich momentan nur um die gemeinsame Elternschaft.» Ob ihr Ex das auch so sieht, bleibt abzuwarten. (zen)
21:08 Uhr
Mittwoch, 4. März
Dodo über Liebe, Freiheit – und die Halbierungsinitiative
Der Sänger gibt Auskunft über Liebe, Freiheit, seine Zeit bei «Sing meinen Song» – und weshalb er sich gegen die Halbierungsinitiative einsetzt.
19:30 Uhr
Mittwoch, 4. März
Harvey Weinstein im April erneut vor Gericht
Der frühere Hollywood-Produzent Harvey Weinstein steht ab April in New York erneut vor Gericht. Zu einem Anklagepunkt, über den sich die Jury im vergangenen Verfahren nicht hatte einig werden können, solle es ab dem 14. April nochmals zum Prozess kommen, entschied Richter Curtis Farber an einem Gericht in New York.
Der 73-Jährige war 2020 wegen Vergewaltigung und krimineller sexueller Handlungen zu 23 Jahren Haft verurteilt worden. Der Schuldspruch war 2024 allerdings aufgrund von Verfahrensfehlern überraschend wieder kassiert worden.
Der neu aufgerollte Prozess endete dann im vergangenen Sommer mit einem gespaltenen Urteil und einer zerstrittenen Jury: Die Geschworenen sahen es als erwiesen an, dass Weinstein schwere Sexualverbrechen an einer Frau begangen habe. In einem weiteren Anklagepunkt der schweren Sexualverbrechen gegen eine zweite Frau befand ihn die Jury für nicht schuldig. In einem dritten Anklagepunkt in Zusammenhang mit Vergewaltigung konnte sich die Jury nicht einigen - für diesen ist nun das Verfahren ab April angesetzt.
2023 war Weinstein in Kalifornien in einem separaten Strafverfahren zu 16 weiteren Jahren Haft verurteilt worden. Die Anklage warf ihm auch dort sexuelle Übergriffe vor. Seine Verteidigung hat gegen dieses Urteil Berufung eingelegt. (dpa)
16:58 Uhr
Mittwoch, 4. März
Verona Pooths Ehemann bei Sohn in Dubai angekommen
Nach einer schwierigen Reise kann Familie Pooth aufatmen. Moderatorin Verona teilte auf Instagram, wie ihr Ehemann Franjo bei Sohn Rocco angekommen ist. Zuvor reiste er über Istanbul in den Oman. Zwischenzeitlich steckte er 18 Stunden am Flughafen fest, da viele Staaten den Luftraum geschlossen hatten. Nun teilt Verona auf Instagram mit: «Heute teile ich drei Bilder mit euch, die mir mehr bedeuten als mein ganzes Instagram.»
Dazu zeigt sie, wie Vater und Sohn sich umarmen. Dem 14-Jährigen gehe es gut, schreibt seine Mamma. Er sei ein «tough Cookie», zu Deutsch: Ein harter Brocken: «So habe ich ihn erzogen: Geht nicht, gibt’s nicht. Für alles gibt es eine Lösung.» Auch bei der Freundin seines Bruders, die bei Rocco war, bedankt sie sich herzlich. «Luisa war in dieser Zeit auch mein Kind. Ihre Familie hat sie voller Angst vermisst, aber sie war der Fels in der Brandung für Rocco.» Sie schliesst mit den Worten: «Es gibt immer einen Weg. Ich danke dem Universum.» (zen)
14:24 Uhr
Mittwoch, 4. März
Trotz Familienkrach: Beckhams wünschen Brooklyn «Happy Birthday»
Ist es ein Friedensangebot oder reine PR? Bei den Geburtstagswünschen von Victoria und David Beckham an ihren Erstgeborenen, kommt das wohl auf den Blickwinkel an. Brooklyns Eltern haben in ihrer Instagram-Story jeweils herzige Familienbilder von sich und Baby Brooklyn gepostet und ihm aus der Ferne zum 27. Geburtstag gratuliert. «Wir lieben dich so sehr», schrieben sie dazu.
Zwischen Eltern und Sohn herrsch seit Monaten Funkstille. Laut Brooklyn stellen seine Eltern die «Marke Beckham» über alles und sollen versucht haben, seine Ehe zu sabotieren. Ob die Geburtstagsnachricht am Krach etwas ändert, bleibt abzuwarten. (zen)
14:04 Uhr
Mittwoch, 4. März
«Widerlich»: Weisses Haus nutzt ohne Erlaubnis Kesha-Song in Videos
Wieder einmal hat das Weisse Haus Songs für Social-Media-Videos genutzt, ohne die Sänger um Erlaubnis zu fragen. Doch mit Keshas Werk «Blow» war man besonders zynisch. Zu einem Video, in dem Kampfjets zu sehen sind und eine Rakete abgefeuert wird, hört man die Songzeile «This place about to blow» - übersetzt: «Der Laden fliegt gleich in die Luft.»
Kesha ist stinksauer und schreibt auf Instagram: «Es ist mir zu Ohren gekommen, dass das Weisse Haus einen meiner Songs auf TikTok verwendet hat, um Gewalt zu schüren und mit Krieg zu drohen.» Krieg ins Lächerliche zu ziehen sei widerlich und unmenschlich, schreibt sie: «Ich stimme absolut NICHT zu, dass meine Musik dazu genutzt wird, jegliche Art von Gewalt zu bewerben.» Und zum US-Präsidenten findet sie deutliche Worte: «Lasst euch nicht von der Tatsache ablenken, dass der kriminelle Sexualstraftäter Donald Trump mehr als eine Million Mal in den Akten auftaucht.» (zen)
09:55 Uhr
Mittwoch, 4. märz
Billy Idol: Nahm Crack, um vom Heroin loszukommen
Der britische Rocksänger Billy Idol berichtet davon, wie er einst die eine Drogenabhängigkeit mit der nächsten bekämpft hat.
«Wenn du versuchst, von Heroin loszukommen, wozu greifst du dann? Du greifst zu etwas anderem. Ich habe angefangen, Crack zu rauchen, um von Heroin loszukommen», sagte Idol im Podcast von US-Comedian Bill Maher. «Wirklich?», fragt Maher darin und Idol antwortet: «Es hat funktioniert. Hat funktioniert.»
In den 80er Jahren war Idol der wilde Posterboy des Mainstream-Punk. Mit seiner strohblonden Stachelfrisur und der hochgezogenen Oberlippe zählte er zu den bekanntesten Gesichtern im MTV-Zeitalter und lieferte zahlreiche Welthits wie «White Wedding», «Rebel Yell» und «Sweet Sixteen». Idol erfüllte das alte Klischee von Sex, Drugs und Rock'n'Roll.
Inzwischen - mit 70 Jahren - lebe er aber ruhiger und gesünder. «Du brauchst Energie, um ein Drogenabhängiger zu sein. Und ich habe diese Energie nicht.» Auf die Frage, ob er noch trinke, sagte er: «Nicht mehr, nicht wirklich.» Er habe im Restaurant noch ein paar Gläser Wein getrunken, aber sein Arzt habe ihm nahegelegt, damit aufzuhören. Auch das Vapen habe er aufgegeben. Inzwischen nehme er nur noch Cannabis-Pillen. (dpa)
07:15 Uhr
Dienstag, 3. März
US-Schauspieler Bruce Campbell gibt Krebsdiagnose bekannt
Der US-amerikanische Schauspieler Bruce Campbell, der dank des Horror-Klassikers «Tanz der Teufel» (1981) bekannt wurde, ist an Krebs erkrankt. Es sei eine Krebsart, die als behandelbar, aber nicht heilbar eingestuft werde, teilte der 67-Jährige in den sozialen Medien mit. Nähere Angaben zu der Erkrankung machte er nicht. Wegen der Behandlung müsse er nun beruflich kürzertreten. Leider werde er für diesen Sommer geplante Auftritte bei Filmmessen absagen. Seine Fans liess Campbell wissen, dass er viel Unterstützung habe und fest damit rechne, «eine Weile da zu sein».
US-Regisseur Sam Raimi (66) holte den Schauspieler 1981 für den Gruselschocker «Tanz der Teufel» als Hauptdarsteller vor die Kamera. Er wirkte auch in den Fortsetzungen «Tanz der Teufel II» (1987) und «Armee der Finsternis» (1992) mit. Unter der Regie von Raimi war er in Nebenrollen auch in der «Spider-Man»-Trilogie und in «Doctor Strange in the Multiverse of Madness» zu sehen. Von 2007 bis 2013 spielte Campbell in der Agenten-Serie «Burn Notice» mit. (dpa)
20:22 Uhr
Montag, 2. März
Comedian Stefan Büsser sitzt in Abu Dabi fest
Eigentlich will er nicht in einer Blick-Galerie à la «Diese Promis sitzen in Abu Dhabi fest» landen, wie Stefan Büsser auf Instagram erzählt. Doch auch er muss seine Ferien dort unfreiwillig verlängern. Ob «Late Night Switzerland» am nächsten Sonntag ausgestrahlt werden kann, ist ungewiss.
11:51 Uhr
Montag, 2. März
Die Toten Hosen kündigen letztes Studioalbum an
Die Toten Hosen haben in den sozialen Medien ihr «letztes reguläres Studioalbum» angekündigt. Das neue Album «Trink aus, wir müssen gehen» werde am 29. Mai erscheinen, teilte die Punkrock-Band mit. Dazu werde es ein Bonusalbum mit 25 alten Songs geben - die von der Band mit befreundeten Musikern neu eingespielt wurden.
45 Jahre nach der Gründung der Toten Hosen schliesse sich damit ein Kreis, so die Band in einer Mitteilung: «Einer hat im Proberaum geschrien: ‹Lasst uns ein letztes Album machen!› Keine Ahnung, wer das jetzt genau gewesen ist, jedenfalls war die Begeisterung gross. Wir haben dann gemeinsam beschlossen, nochmal aus allen Rohren zu schiessen und rauszuhauen, was geht.» (dpa)
08:59 Uhr
Montag, 2. März
Kelly Osbourne wird nach Brit Awards beleidigt
Seit über 20 Jahren wird Kelly Osbourne für ihr Aussehen beurteilt und beleidigt. An den Brit Awards schockierte sie nun erneut mit extrem schmalem Körper. Aber darf man das sagen?
17:42 Uhr
Sonntag, 1. März
Andrews Töchter von Ascot ausgeschlossen
Das jährliche Pferderennen im Juni ist jeweils nicht nur eine Sportveranstaltung, sondern vor allem auch ein Schaulaufen des britischen «Who is Who». Traditionell zeigen sich dabei auch die Royals in Ascot – doch Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie werden dieses Jahr nicht dabei sein.
Die Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor wurden Berichten zufolge ausgeschlossen. Laut «People» versuchen Beatrice und Eugenie sich aus dem Skandal um ihre Eltern und Jeffrey Epstein herauszuhalten: «Sie haben kleine Kinder, und das ist ihr Grossvater – ihr Fokus liegt darauf, ihre eigenen Kinder davor zu schützen.» Eine offizielle Stellungnahme der beiden gibt es bisher nicht. Und das wird sich in näherer Zukunft wohl kaum ändern. (zen)
16:39 Uhr
Sonntag, 1. März
Ex-«DSDS»-Star Sarah Engels vertritt Deutschland am ESC
«Ich freue mich so krass, dass ich dabei sein darf und ich werde mein Bestes geben für Deutschland», sagt Sarah Engels nach dem Entscheid. Die Sängerin setzte sich beim Vorentscheid gegen acht andere Bewerber durch und tritt für Deutschland beim nächsten Eurovision Song Contest (ESC) an.
Engels wird es am 16. Mai in Wien mit dem Song «Fire» versuchen – du hofft dann, mehr Glück als die Teilnehmer der vorherigen Jahre zu haben. Für deutsche Sänger lief es immer wieder miserabel beim ESC – oft landeten sie auf letzten oder vorletzten Plätzen. Zuletzt erreichte Michael Schulte 2018 mit Platz vier einen der vorderen Ränge.
Immerhin kennt Engels die Show-Welt schon lange: 2011 nahm sie bei «Deutschland such den Superstar» teil und landete auf Platz 2 – nach ihrem damaligen Freund und späteren Ehemann Pietro Lombardi. Mittlerweile ist das Paar geschieden und Engels ist seit 2021 neu verheiratet. (zen)
15:19 Uhr
Sonntag, 1. März
Ein Globi für alle Fälle: Bereits zum hundertsten Mal
Er ist das Schnabeltier der Nation: Globi. Jetzt erscheint der 100ste Band aus seiner Reihe. Erfunden wurde er einst als Maskottchen für ein Warenhaus.
14:00 Uhr
Sonntag, 1. März
Brit Awards 2026: Gewinner, Comebacks und Skandale
Sängerin Olivia Dean war die grosse Gewinnerin der diesjährigen Brit Awards. Die 26-Jährige erhielt bei der Preisverleihung in Manchester vier Auszeichnungen. Darunter auch jene in den wichtigen Kategorien als beste Künstlerin und für das Album des Jahres.
Für mehr Gesprächsstoff sorgten aber andere. Während des Auftritts von Sänger Sombr stürmte plötzlich ein Mann auf die Bühne und stiess den Sänger zur Seite. Die Security schritt sofort ein und Sombr wirkte recht unbeeindruckt. Im Nachhinein wurde klar: Es war nur ein PR-Stunt. Das sorgt auf Social Media für Diskussionen.
Harry Styles feierte derweil ein grandioses Bühnen-Comeback nach drei Jahren Pause und begeisterte mit seinem neuen Song «Aperture». Moderator Jack Whitehall gab mit seinen Sprüchen zu reden – und brachte den TV-Sender ITV wohl ins Schwitzen. Dieser zensierte diverse Fluchwörter und Witze.
So machte sich Whitehall auch über Ex-Minister Peter Mandelson und dessen Beziehung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein lustig, erwähnte den Skandal an den vergangenen BAFTAs, wo das N-Wort gefallen war und auch diverse anwesende Musiker bekamen ihr Fett weg. Die meisten von ihnen konnten allerdings über sich selbst lachen.
Wenn Sie noch etwas weiter nach unten scrollen, sehen Sie auch die «interessanten» Outfits, die auf dem roten Teppich zu reden gaben. (dpa/zen)































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