08:29 Uhr
Donnerstag, 8. Januar
Jodie Foster schildert Löwenangriff bei Dreharbeiten
Oscar-Preisträgerin Jodie Foster hat erzählt, wie sie als Kind während eines Filmdrehs «von einem Löwen angegriffen» wurde. «Der Löwe hob mich hoch, schüttelte mich durch, bewegte mich horizontal und liess mich dann fallen», schilderte die 63-Jährige dem Modemagazin «W Magazine». Sie sei damals «achteinhalb oder neun Jahre alt» gewesen und hatte danach an der Hüfte auf beiden Seiten Bisswunden.
Im Detail könne sie sich nur noch daran erinnern, wie die Mähne des Löwen plötzlich «nach vorne kam», erzählte Foster weiter. Aus dem Maul des Raubtieres habe sie gesehen, «wie das gesamte Kamerateam weglief». «Und dann sagte der Trainer wohl «Lass los» und der Löwe liess mich aus seinem Maul fallen.» Sie sei im Krankenhaus untersucht worden und konnte danach für neue Szenen gemeinsam mit dem Löwen vor die Kamera treten. (dpa)

13:08 Uhr
Mittwoch, 7. Januar
Todesursache von Brigitte Bardot bekannt
Die Ende Dezember gestorbene Schauspielerin Brigitte Bardot ist nach den Worten ihres Ehemannes an einer Krebserkrankung gestorben. Sie habe zwei Operationen überstanden, aber dann sei sie an Krebs gestorben, sagte Bernard d’Ormale in einem Interview mit der Zeitschrift «Paris Match».

Fans, Freunde und Familie haben am Mittwoch Abschied von der verstorbenen französischen Starschauspielerin genommen. In Saint-Tropez gedachte ein enger Kreis dem Leinwandstar bei einer Trauerfeier. Die Messe wurde an verschiedenen Orten in der Stadt live auf grossen Bildschirmen übertragen.
Auch im französischen Fernsehen konnten Fans der Totenmesse beiwohnen. Nach einer Prozession durch die Stadt soll Bardot dann in einem Familiengrab beigesetzt werden. (chm/dpa)
20:54 Uhr
Dienstag, 6. Januar
Heidi Klum singt (wieder mal)

Heidi Klum kann mehr als nur nach ihren «Määädchen» zu quietschen. Bevor sie, wie in diesem Ticker berichtet, ab Februar zum 20. Mal nach «Germany’s Next Topmodel» sucht, verkündet sie jetzt ein zweites Projekt: Das Model versucht sich als Sängerin. Erneut. Drei Songs hat sie bereits veröffentlicht, zuletzt trällerte sie «Sunglasses at Night». In den Charts konnte sie bisher nichts reissen. Diesmal spannte sie mit Star-DJ Diplo für «Red Eye» zusammen.
Diplo hatte schon Hits mit Major Lazer und «Lean On» oder Justin Bieber mit «Where Are U now». Nun hat er also mit Heidi zusammengespannt. Wenn man von ihren vorherigen gesanglichen Darbietungen ausgeht, wird Diplo wohl noch ein wenig an den Reglern drehen, bevor das zarte Stimmchen veröffentlicht wird. Also eigentlich nicht viel anders als im Modellbusiness, wo ja auch jedes Bild bearbeitet wird. Erscheinen soll der neue Song übrigens im Frühling. Oder wie Heidi auf Instagram verkündet: «Schon bald.» (zen)
17:12 Uhr
Dienstag, 6. Januar
Neuer «Avengers: Doomsday»-Trailer mit den X-Men
Auch die X-Men werden in «Avengers: Doomsday» zu sehen sein. Das wurde zwar schon kommuniziert, doch nun können Fans sie im neusten Teaser-Trailer, der heute veröffentlicht wurde, auch endlich sehen. Und bisher haben das auf Youtube schon über 1,5 Millionen Menschen. Patrick Stewart und Ian McKellen geben als Mutanten Professor X und Magneto ein Comeback. Auch James Marsden ist als Cyclops wieder dabei – und sieht in neuem Outfit um einiges comicartiger aus als bisher gewohnt.
Zuvor wurde schon in Teaser-Trailern verraten, dass auch Chris Evans als Captain America zurückkommt – und offenbar Papa geworden ist. Und auch Chris Hemsworth ist als Thor wieder dabei. Doch Gerüchten zufolge sollen die Avengers-Helden nicht mit den X-Men zusammenarbeiten, sondern auf Konfrontationskurs sein. Ob das stimmt, werden Fans aber erst herausfinden, wenn «Avengers: Doomsday» am 18. Dezember ins Kino kommt. (zen)
15:58 Uhr
Dienstag, 6. Januar
Björk äussert sich zu Trumps Grönland-Drohung
Die isländische Sängerin Björk stellt sich angesichts der Drohungen, die Donald Trump gegenüber Grönland äusserte, gegen den US-Präsidenten – und auch gegen Dänemark. Auf Social Media ermutigte sie die Grönländer: «Ich wünsche allen Grönländern viel Erfolg in ihrem Kampf für die Unabhängigkeit.»

Dabei bezog sie sich auch auf die Geschichte von Island: «Die Isländer sind ungemein erleichtert, dass sie sich 1944 von Dänemark lösen konnten. Wir haben unsere Sprache nicht verloren (meine Kinder würden heute Dänisch sprechen), und ich habe grosses Mitgefühl mit den Grönländern.»
Diese würden noch immer wie Menschen zweiter Klasse behandelt, schrieb sie weiter: «Der Kolonialismus hat mir immer wieder einen Schauer über den Rücken gejagt, und die Vorstellung, dass meine grönländischen Landsleute von einem grausamen Kolonisator zum nächsten geraten könnten, ist unvorstellbar brutal.» (zen)
14:49 Uhr
Dienstag, 6. Januar
«Stranger Things» ist zu Ende – oder doch nicht?
Die letzte Folge von «Stranger Things» ist seit dem 1. Januar raus, doch Fans spinnen ihre Theorien trotzdem weiter. Achtung Spoiler, falls Sie das Ende noch nicht gesehen haben!

Die Macher lassen das Schicksal von Hauptfigur Eleven relativ offen. In einem Interview haben sie erzählt, dass nur sie und Hauptdarstellerin Millie Bobby Brown wissen, was nun stimmt. Hat sie sich wirklich geopfert oder kam sie davon und lebt weit weg ein friedliches Leben? Diversen Fans passt diese Ungewissheit aber gar nicht und sie wünschen sich ein klares Happy End. Manche stellen darum sogar eigene KI-Videos auf Social Media.
Doch einige behaupten auch, dass es morgen eine geheime neunte Folge geben soll, die – wie sie glauben – in der Serie mehrfach angedeutet wurde. Darin werde das «wahre» Ende zu sehen sein. Bleibt abzuwarten, ob das wirklich stimmt oder nur das Hirngespinst frustrierter Zuschauer ist. «Stranger Things»-Star Sadie Sink, die in der Serie die Rolle der Max spielte, sagte zumindest in der Show von Jimmy Fallon: «Ich glaube, sie ist tot.» (zen)
11:08 Uhr
Dienstag, 6. Januar
Orlando Bloom macht Skiferien in Davos
Aktuell fährt Hollywoodstar Orlando Bloom mit seinem Snowboard die Skipisten in Davos hinunter, wie ein Video auf seinem Instagram-Account zeigt. Die Fans des 48-jährigen Briten sind begeistert, wie Blick zuerst berichtete. Auch Skistar Lindsey Vonn kommentiert den Clip.

Er ist nicht der einzige Promi, der seine Ferien gerne im Bündner Skigebiet verbringt. Über 40 Jahre verbrachte König Charles III. die Winterferien in Davos-Klosters.
Orlando Bloom verrät selbst nicht, in welchem Skigebiet er ist. Am Ende des Videos ist es jedoch zu erkennen. Unten sieht man die Talstation vom Totalp-Sessellift, links die Parsennhütte. Ebenso kommentierte die Skischule Davos-Klosters unter dem Instagram-Post, dass Orlando Bloom bei einem ihrer Snowboardlehrer Lektionen nahm. (vas)
11:02 Uhr
Dienstag, 6. Januar
Falscher Spendenaufruf für Mickey Rourke: «Es ist peinlich»
Der US-Schauspieler Mickey Rourke hat einen Spendenaufruf zurückgewiesen, der eine drohende Zwangsräumung verhindern soll. In einem auf Instagram veröffentlichten Video erklärte der 73-Jährige, er habe damit «überhaupt nichts zu tun». «Ich brauche das Geld von niemandem, ich würde so etwas nicht tun, ich habe zu viel Stolz, das ist nicht meine Art.»

In dem Video zeigte sich der Ex-Boxer aufgewühlt, in einem pinken T-Shirt und Cowboyhut, einen Hund im Arm: «Ich würde niemals Fremde oder Fans um Geld bitten.» Der Spendenaufruf hatte behauptet, Rourke drohe wegen Mietschulden eine Zwangsräumung in Los Angeles, wo er derzeit lebt. 2011 soll er auch eine Wohnung in Wiesbaden gehabt haben.
Bis zuletzt wurden rund 96'900 US-Dollar gesammelt – angeblich mit Rourkes Zustimmung. Der Schauspieler zeigte sich empört: Spendenplattformen wie Gofundme kenne er nicht. «Wenn ich kein Geld hätte, würde ich nicht um Almosen bitten», betonte der Schauspieler. Die Aktion sei ihm «peinlich», wer bereits gespendet habe, solle sein Geld zurückfordern, sagte er mehrmals.
Der Schauspieler sagte, er wisse nicht, wer den Aufruf gestartet habe, hege aber einen Verdacht. Er kündigte an, das Problem mit seinem Anwalt zu klären. Rourke versuchte zugleich zu beruhigen: Er habe «ein Dach über dem Kopf und zu essen», ihm gehe es gut. «Wie jeder Sturm geht auch das vorbei.» (dpa)
11:27 Uhr
Montag, 5. Januar
Deutsche Promis sitzen in Berlin im Dunkeln
Seit einem Brandanschlag auf wichtige Kabel sind in Berlin seit Samstag mehr als 40'000 Haushalte ohne Strom. Darunter sind auch diverse deutsche Promis. Sängerin Sarah Connor meldet sich auf Instagram mit einer Helmleuchte auf dem Kopf: «Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell meine Kopflampe aus dem Dschungel wieder herausholen muss, aber wir rennen hier durchs Haus und haben Jacken an, denn es ist kalt und dunkel.» Es sei «recht heftig» und ihr sei bewusst geworden, dass sie für so eine Situation nicht so gut vorbereitet ist: «Jetzt lache ich noch, wahrscheinlich ist das übermorgen gar nicht mehr so lustig.»

In der Not zogen sie und ihre Familie später ins Hotel, «weil es einfach zu kalt ist, und weil es jetzt einfach ging.» Das Ganze sei nicht lustig: «Ich finde es, wenn ich darüber nachdenke, ganz schön krass und frage mich, ob wir da in so einer grossen Stadt nicht besser darauf vorbereitet sein können.» Diese Frage stellt sie auch an die Politik: «Liebe Politiker, wie helft ihr denn da jetzt? Gibt es da nichts, was man machen kann, dass da irgendwelche Notfallaggregate oder irgendetwas greift, das Haushalte im Notfall versorgen kann?» Die Reparaturmassnahmen sollen noch bis Donnerstag andauern. (zen)
09:01 Uhr
Montag, 5. Januar
Critics Choice Awards: Liebesschwüre, komische Kleider und Trump-Kritik
Kaum ist das neue Jahr gestartet, geht auch schon die Award-Saison 2026 los. Am Wochenende wurden die Critics Choice Awards vergeben, wobei Leonardo DiCaprios Film «One Battle After Another» abräumte. Doch den Preis für den besten Hauptdarsteller schnappte sich Timothée Chalamet für seine Rolle in «Marty Supreme». Dabei bedankte er sich auch bei seiner Freundin Kylie Jenner, seiner «Partnerin seit drei Jahren» und sprach die Beziehung damit erstmals öffentlich an: «Danke dir für unser Fundament. Ich liebe dich, ich könnte das nicht ohne dich tun.»
Jimmy Kimmel gewann den Preis für die beste Talkshow - und bedankte sich bei Präsident Trump: «Ich möchte unserer Präsidentin, Donald Jennifer Trump, danken, ohne den wir heute Abend mit leeren Händen nach Hause gehen würden. Also vielen Dank, Herr Präsident, für all die vielen absurden Dinge, die Sie jeden Tag tun.»
Zu reden gaben natürlich auch wieder die Outfits auf dem roten Teppich. (zen)
12:18 Uhr
Sonntag, 4. Januar
Nach Überfall: Geissens-Einbrecher sind gefasst
«Wir haben zum Jahresende, Gott sei Dank, noch eine sehr, sehr gute Nachricht von der Staatsanwaltschaft beziehungsweise der Polizei in Saint-Tropez bekommen. Man hat mehrere Täter festgenommen», sagt Robert Geiss zu RTL.

Im Juni sassen die Reality-Show-Millionäre gerade auf dem Sofa, als vier maskierte und bewaffnete Täter in der Villa in Saint-Tropez einbrachen. Die 60-jährige Carmen wurde so stark gewürgt, dass eine OP-Narbe am Kinn aufplatzte. Robert Geiss traten die Täter in die Rippen und zwangen ihn, den Tresor zu öffnen. Mit rund 200’000 Euro machten sie sich aus dem Staub. Die Töchter der Geissens waren damals nicht zu Hause.
Nun seien sie «sehr, sehr glücklich» über die Neuigkeiten. Doch Carmen Geiss sagt auch, dass die Polizei und Staatsanwaltschaft «auch noch die Hintermänner kriegen möchten. Also, es wird in der nächsten Zukunft, glaube ich, noch die ein oder andere Verhaftung definitiv geben.» (zen)
11:26 Uhr
Sonntag, 4. Januar
Kaum wiederzuerkennen: Sorge um Mickey Rourke
Mickey Rourke hatte keinen guten Jahreswechsel. Laut dem Promi-Portal «TMZ» droht dem Schauspieler die Zwangsräumung aus seinem Haus in Los Angeles. Nun wurde er vor seiner Tür von Paparazzi fotografiert und ist nichtwiederzuerkennen.
Mit «9½ Wochen» wurde Rourke in den 90er-Jahren zum Star, verliess Hollywood dann aber, um Profiboxer zu werden. Doch mit seinen schlechtgemachten Schönheits-OPs machte er mehr Schlagzeilen. Mit «The Wrestler» gelang ihm 2008 ein Comeback, doch seinen letzten «Auftritt» hatte er dieses Jahr bei «Celebrity Big Brother», wo er wegen seines Verhaltens rausflog.
Nun schuldet er seinem Vermieter fast 60'000 Dollar, die er bis Ende Dezember bezahlen sollte. Laut Gerichtsakten tat er das nicht. Bisher gibt es keinen Kommentar, während er auf Instagram KI- Bilder und Videos postet. (zen)
09:12 Uhr
Sonntag, 4. Januar
Leonardo DiCaprio verpasst Awards wegen Trumps Venezuela-Angriff
Eigentlich hätte Leonardo DiCaprio den Desert Palm Achievement Award für seinen Film «One Battle After Another» entgegennehmen sollen. Doch der Schauspieler sass stattdessen auf St. Barts fest, wo er zuvor mit Freundin Vittoria Ceretti und Football-Star Tom Brady Ferien machte. Wegen Donald Trumps Angriff auf Venezuela konnte er die Karibikinsel wegen der Flugbeschränkungen nicht verlassen.

In einer Erklärung des Palm Springs International Film Festival hiess es, man bedaure, dass DiCaprio nicht persönlich anwesend sein könne. Aber: «Es ist uns eine Ehre, ihm den Desert Palm Achievement Award als bester Schauspieler in Anerkennung seines nachhaltigen Einflusses und seines aussergewöhnlichen Lebenswerks zu überreichen.» (zen)
12:37 Uhr
Samstag, 3. Januar
«GNTM»: Heidi Klum bekommt Unterstützung von Star-Designer

Bisher hat es zwar noch nie geklappt, aber nichtsdestotrotz geht Heidi Klum auch dieses Jahr wieder munter auf die Suche nach «Germany’s Next Topmodel». Ab dem 11. Februar quietscht sie auf ProSieben nach ihren «Määädchen» – und Jungs – und wieder mal gibt es eine «besondere Neuerung». Das Casting startet nämlich mit dem Casting der Männer, einen Tag später sind die Frauen dran. Wow, Breaking News.
Ok, ein bisschen mehr News gibt es mit der Verkündung eines neuen Jury-Mitgliedes. «Jean Paul Gaultier unterstützt mich in diesem Jahr zum Start bei der Auswahl meiner Models», freut sich Heidi in einer Mitteilung. Die Frage bleibt, warum sich der Star-Designer vom Mode-Olymp in die Tiefen der Reality-Show-Welt niederlässt. (zen)
08:43 Uhr
Samstag, 3. Januar
Will Smith wegen sexueller Belästigung verklagt
Ein Violinist macht Will Smith happige Vorwürfe. Brian King Joseph wirft dem Sänger und Schauspieler sexuelle Belästigung, ungerechtfertigte Kündigung und Vergeltungsmassnahmen vor. Der 32-Jährige wurde durch «America’s Got Talent» bekannt und für Smiths «Based on a True Story»-Tour engagiert. Nun behauptet er, Will Smith habe ihn «für sexuelle Ausbeutungen vorbereitet und manipuliert».

Er soll dem Violinisten gesagt haben: «Du und ich haben eine so besondere Verbindung, die ich mit niemand anderem teile.» Er habe einen handgeschriebenen Zettel in seinem Hotelzimmer, das Smiths Tour-Management gebucht hatte, gefunden. Darauf stand: «Brian, ich komme später wieder, nur wir zwei.» Ausserdem seien Feuchttücher, eine Bierflasche, ein Rucksack, persönliche Dokumente und HIV-Medikamente einer ihm unbekannten Person im Zimmer gewesen.
Er meldete den Vorfall an die Hotel-Security und an Smiths Team – und wurde kurz darauf entlassen. Nun fordert er Schadensersatz für emotionale Belastung und berufliche Nachteile. Smiths Anwalt weist die Anschuldigungen zurück und bezeichnet sie als «falsch und haltlos». (zen)
07:45 Uhr
Samstag, 3. Januar
Tochter von Tommy Lee Jones gestorben

Die Tochter des US-Schauspielers Tommy Lee Jones ist laut Gerichtsmedizinern gestorben. Die 34-Jährige wurde am Neujahrstag in einem Hotel in San Francisco entdeckt, wie unter anderem das US-Portal «TMZ» unter Berufung auf Sicherheitsbehörden berichtete. Sanitäter stellten vor Ort den Tod der Person fest.
Leitende Gerichtsmediziner in San Francisco identifizierten die verstorbene Person dann als Victoria Jones. Sie stammt aus der Ehe des Der 79-Jährige «Men in Black»-Stars mit der Fotografin Kimberlea Cloughley. Eine Todesursache ist bisher unklar. (zen)
13:16 Uhr
Mittwoch, 31. Dezember
Camilla spricht über ihren sexuellen Übergriff

Im September hat sie den Vorfall in ihrem Buch veröffentlicht, nun spricht Königin Camilla erstmals darüber, wie sie als Teenager angegriffen wurde. In einem Interview mit der BBC erzählte die 78-Jährige, wie sie als 16- oder 17-Jährige in einem Zug sass: «Ich las gerade mein Buch, als mich dieser Junge - dieser Mann - angriff. Ich wehrte mich.» Sie tat, «was meine Mutter mir beigebracht hatte. Ich zog meinen Schuh aus und trat ihm mit dem Absatz in die Eier.»
Als sie ausgestiegen sei, habe ihre Mutter auf sie gewartet. «Ich erinnere mich, wie meine Mutter mich ansah und fragte: ‹Warum stehen dir die Haare zu Berge und warum fehlt ein Knopf an deinem Mantel?›» Sie habe einen Beamten informiert und der Mann wurde verhaftet.

Sie habe vieles vergessen oder verdrängt, aber eines weiss sie noch genau: «Ich war so wütend darüber, und das hat mich jahrelang beschäftigt.» Das sei mit ein Grund, weshalb sie sich für die Unterstützung von Opfern von Vergewaltigung, häuslicher Gewalt und sexuellem Missbrauch einsetzt. (zen)
09:37 Uhr
Mittwoch, 31. Dezember
George Clooney teilt gegen Trump aus: «Du kannst uns mal»
In einem Interview mit «Variety» zeigt sich George Clooney besorgt über die Pressefreiheit unter Trump. «Mache ich mir Sorgen um die Filmstudios? Natürlich. Es ist mein Geschäft, aber meine Loyalität gilt in erster Linie meinem Land. Ich bin viel mehr besorgt darüber, wie wir uns informieren und wie wir die Realität erkennen sollen, wenn die Presse nicht mehr funktioniert.»

Der Schauspieler glaubt, die USA wären besser dran, wenn ABC und CBS Donald Trump gesagt hätten, «du kannst uns mal», anstatt seine Verleumdungsklagen beizulegen. Kurz vor der zweiten Amtseinführung des Präsidenten zahlten die TV-Sender jeweils 15 Millionen und 16 Millionen Dollar an Trump, um seine Klagen beizulegen. Experten fürchten, das könnte eine abschreckende Wirkung auf die Medien in Sachen Pressefreiheit haben. Clooney ist überzeugt, dass einige Journalisten und Medien ihre «Aufgabe, die Mächtigen zur Rechenschaft zu ziehen», aufgegeben hätten.
Er sei mit Trump befreundet gewesen, bevor er in die Politik ging: «Er rief mich oft an und versuchte mir einmal sogar zu helfen, ins Krankenhaus zu kommen, um einen Rückenchirurgen aufzusuchen. Er war ein Spassvogel. Das hat sich alles geändert.» (zen)
08:56 Uhr
Mittwoch, 31. Dezember
«The Wire»-Darsteller Isiah Whitlock Jr. ist tot

Der US-Schauspieler Isiah Whitlock Jr., der durch seine Rolle in der Drama-Serie «The Wire» bekannt wurde, ist tot. «Ein brillanter Schauspieler und ein noch besserer Mensch», schreibt sein Manager Brian Liebman auf Instagram. Whitlock war 71 Jahre alt.
In der Rolle des korrupten Senators R. Clayton «Clay» Davis war Whitlock zwischen 2002 und 2008 in allen fünf Staffeln von «The Wire» zu sehen. Whitlock begann seine Schauspielkarriere in den 80er Jahren mit Auftritten in der Show «Cagney und Lacey». Später trat er in vielen bekannten TV-Serien wie «Law and Order», «NYPD Blue» und «Veep» auf. Whitlock arbeitete auch mit dem US-Regisseur Spike Lee zusammen, der den Schauspieler auf Instagram in einer Nachricht zu seinem Tod als seinen «Bruder» bezeichnet. (dpa)
22:14 Uhr
Dienstag, 30. Dezember
Timothée Chalamet liess sich für Film den Hintern versohlen
Aus der Kategorie «Dinge, die wir nicht wissen wollten» hätten wir heute: Timothée Chalamet wurde in seinem neuen Film wirklich mit einem Pingpong Schläger der Hintern versohlt. In «Marty Supreme» spielt er einen aufstrebenden Pingpong-Star, der in einer Szene einen demütigenden Preis für seinen Traum zahlen muss.

Chalamets Co-Star Kevin O’Leary erzählt im Interview mit «Variety», dass der Schauspieler in der Szene auch von einem Bodydouble hätte Gebrauch machen können. Doch der 30-Jährige habe darauf bestanden, dass sein echter Hintern im Film zu sehen sei: «Er sagte, er würde es selbst tun. Er wollte nicht, dass ein anderer Hintern verewigt wird.»
O’Leary sollte eigentlich eine Attrappe benutzen, um den Schlag abzufedern, aber die Requisite ging beim ersten Schlag sofort kaputt, sodass er ein echtes Paddel verwenden musste. Die Dreharbeiten hätten «stundenlang gedauert», und er habe Chalamet in etwa 40 Takes den Hintern versohlt. Ob ihm das wohl den ersehnten Oscar einbringt, bleibt abzuwarten. «Marty Supreme» läuft ab dem 26. Februar im Kino. (zen)
19:12 Uhr
Dienstag, 30. Dezember
Mel Gibson trennt sich von Freundin – und hält es ein Jahr geheim

Schauspieler Mel Gibson und Rosalind Ross haben sich nach neun Jahren Beziehung getrennt und teilen das im üblichen Promi-Statement gegenüber «People» mit: «Obwohl es traurig ist, dieses Kapitel in unserem Leben zu beenden, sind wir mit einem wundervollen Sohn gesegnet und werden weiterhin die bestmöglichen Eltern sein.» Doch eines ist daran sehr unüblich: Der 69-Jährige und die 35-Jährige, die gemeinsam einen 8-jährigen Sohn haben, sind bereits seit einem Jahr nicht mehr zusammen.
Einen Grund für die Trennung – oder die Geheimhaltung – nannten sie nicht. Kennengelernt hat sich das Paar 2014 durch gemeinsame Freunde. Gibson hat neben dem gemeinsamen Sohn bereits eine 16-jährige Tochter mit Musikerin Oksana Grigorieva, sowie sieben erwachsene Kinder mit Ex-Frau Robyn Moore. (zen)
17:01 Uhr
Dienstag, 30. Dezember
Baby-News: Baschi wird Papa

«Wir sind vor Freude ausgeflippt», sagt Baschi. Der Sänger und Ehefrau Alana werden erstmals Eltern, wie sie gegenüber «Blick» bestätigen. «Aktuell bin ich in der 24. Woche und voller Vorfreude», erzählt das werdende Mami. Bisher habe sie eine angenehme Schwangerschaft, sie sei nur etwas müder als sonst. «Seit einigen Wochen spüre ich das Baby im Bauch. Das macht alles noch viel realer und gibt einem ein wunderschönes Gefühl von Sicherheit», sagt sie.
Das Kinderzimmer sei bereits fertig eingerichtet. Ob es ein Mädchen oder ein Junge wird, wissen sie bereits, behalten es aber bis zur Geburt für sich. Auch in Sachen Namen verraten sie noch nichts.
Baschi sei bei jedem Arzttermin dabei und versucht, Alana zu entlasten. Der Nachwuchs werde auch sicher Einfluss auf seine Musik nehmen: «Ich bin seit einem halben Jahr im Studio und arbeite an meinem neuen Album – immer mit dem Gedanken, dass das, was ich jetzt erschaffe, eines Tages auch mein Kind hören wird.» (zen)
16:10 Uhr
Dienstag, 30. Dezember
Finaler Trailer zur letzten «Stranger Things»-Folge ist raus
Der Trailer zur letzten «Stranger Things»-Folge ist raus und knapp eine Stunde später haben ihn bereits über eine halbe Million Menschen gesehen. Nachdem die vorherige Folge manche eher enttäuschte und sogar die schlechteste Bewertung der ganzen Serie erhielt, ist die Spannung nun gross, ob die Show-Macher nun ein würdiges Ende liefern.
Viele hoffen, dass sich das «Game of Thrones»-Desaster nicht wiederholt, bei dem die Serie in der letzten Staffel abstürzte. Andere feiern eine «wunderbare» zehnjährige Reise, die nun endet.
Der Trailer verspricht zumindest grosse Emotionen. Doch der Hype und tonnenweise Theorien lassen die Erwartungen manchmal auch etwas gar in die Höhe schnellen, was dann eben wiederum zu Enttäuschungen führt. Darum: Abwarten und Tee trinken. Bei uns läuft die letzte Folge am 1. Januar um 2 Uhr morgens auf Netflix. (zen)
15:43 Uhr
Dienstag, 30. Dezember
Promi-Status ausgenutzt? Ex-«Beverly Hills 90210»-Star angeklagt
Schauspieler Ian Ziering soll im Dezember 2023 einen Motorradfahrer angegriffen haben, nachdem dieser hinter seinem Mercedes angehalten hatte. Der Ex-«Beverly Hills 90210»-Star sei ausgestiegen und habe ihn geschubst und sei danach in eine Schlägerei mit Passanten verwickelt worden, die dem Motorradfahrer helfen wollten.

Auf Instagram schrieb der Schauspieler damals: «Während ich im Stau stand, wurde mein Auto von einem Motorradfahrer aggressiv bedrängt, was zu einer beunruhigenden Konfrontation führte. Um den Schaden zu begutachten, stieg ich aus. Leider eskalierte die Situation zu einer Handgreiflichkeit, die ich zu meinem Schutz abwehrte.»
Jetzt wird der Schauspieler laut «People» aber wegen Körperverletzung und tätlichen Angriffs angeklagt. In der Klage gegen ihn heisst es: «Zierings Handlungen waren vorsätzlich, unnötig und bargen ein vorhersehbares Risiko körperlicher und seelischer Schäden» gegen den Motorradfahrer. Ausserdem wird ihm vorgeworfen, seinen Promi-Status ausgenutzt und sich als Opfer dargestellt zu haben, weshalb der Motorradfahrer damals verhaftet worden sei. Das habe zu «erheblichen psychischen Problemen» geführt, weshalb er nun Schadensersatz und Schmerzensgeld fordert. (zen)
08:47 Uhr
Dienstag, 30. Dezember
Darum ist George Clooney jetzt Franzose
Hollywood-Star George Clooney und seine Familie sind jetzt Franzosen. Der 64-jährige Schauspieler und seine Ehefrau, die 47 Jahre alte Menschenrechtsanwältin Amal, verbringen mit ihren acht Jahre alten Kindern viel Zeit auf einem Landgut in Südfrankreich.

Wie gut es ihm dort gefällt, hatte Clooney in letzter Zeit mehrfach erzählt. «Der glücklichste Ort für uns ist dieser Bauernhof, auf dem die Kinder Spass haben, so wie ich es als Kind in Kentucky hatte. Ich liebe unser Leben dort wirklich sehr», sagte er dem Sender RTL.
«Hier werden keine Fotos von Ihren Kindern gemacht. Es gibt keine Paparazzi, die vor der Schule lauern. Das ist für uns sehr wichtig», erklärte er. Und fügte hinzu: «Ich wollte einen Ort, an dem unsere Kinder die Chance auf ein normales Leben haben. Das war wirklich der Hauptgrund.»
Die Clooneys hatten französischen Medien zufolge im Sommer 2021 das Anwesen zwischen Saint-Tropez und Aix-en-Provence gekauft. Der in Kentucky geborene Schauspieler und die britisch-libanesische Menschenrechtsanwältin Amal Alamuddin heirateten 2014. (dpa)
20:35 Uhr
Montag, 29. Dezember
Erster Trailer zu «Malcolm mittendrin»: Malcolm muss zurück ins Chaos
Fans müssen sich noch eine ganze Weile gedulden, doch nun gibt es zumindest einen ersten richtigen Vorgeschmack auf das «Malcolm mittendrin»-Revival. Im ersten Teaser Trailer, in dem man die Chaos-Familie auch zu Gesicht bekommt, scheinen sich ein paar Sachen verändert zu haben.
Das Haus sieht um einiges ordentlicher aus, als man es in Erinnerung hat. Und auch Malcolm geht es offenbar richtig gut – behauptet er zumindest. Weil er sich über zehn Jahre von seiner Familie abgeschottet hat. Doch vor dem 40. Hochzeitstag von Hal und Lois kann er sich nicht drücken.
Die vier neuen Folgen von «Malcolm mittendrin: Life’s still unfair» starten am 10. April auf Disney+. (zen)
18:24 Uhr
Montag, 29. Dezember
Beyoncé ist jetzt Milliardärin

Sie hatte offensichtlich ein gutes Jahr: Beyoncé darf sich jetzt offiziell als Milliardärin bezeichnen. Wie «Variety» berichtet, ist die Sängerin die fünfte Musikerin, die ein dermassen gut gefülltes Bankkonto hat. Ehemann Jay Z hat es bereits, genau wie Taylor Swift, Bruce Springsteen und Rihanna.
Dieses Jahr hat sie mit der weltweit erfolgreichsten Konzerttournee fast 500 Millionen Dollar eingespielt, 2024 scheffelte sie mit ihrem Country-Album «Cowboy Carter» Geld und 2023 spielte sie mit ihrer Renaissance-Welttournee fast 600 Millionen Dollar ein. Laut «Forbes» ist Beyoncé nun die dritt höchstbezahlte Musikerin der Welt. Man darf sich fragen, was sie sich wohl für gute Vorsätze für 2026 vornimmt. (zen)
15:39 Uhr
Montag, 29. Dezember
Kim Kardashian schenkt Kindern Hundewelpen und macht PETA sauer

Alljährlich mahnen Tierschutzorganisationen, dass Haustiere kein Weihnachtsgeschenk sind. Kim Kardashian hat das offenbar verpasst, denn sie schenkte ihren vier Kindern jeweils einen Hundewelpen. Davon ist die Tierschutzorganisation PETA gar nicht begeistert. «Welpen sind keine Plüschtiere, und es ist wirklich schade, dass Kim die Chance verpasst hat, sich für Tierheimwelpen einzusetzen, und stattdessen dafür in den sozialen Medien zu Recht kritisiert wird», heisst es in einem Statement.

Kritik gibt es allerdings längst nicht von allen. Auf Instagram stänkern viele dagegen gegen PETA, weil die Hunde doch sicher ein schönes Leben bei den Kardashians geniessen werden. Allerdings hatte Kims kleine Schwester Kendall Jenner 2012 stolz ihren Hundewelpen Blue präsentiert, doch die dänische Dogge verschwand kurz darauf. Die Familie hat sich zwar selbst nie dazu geäussert, aber offenbar kam Blue in ein anderes Zuhause. Mal sehen, wie lange Kims Kinder – vor allem die 6-jährige Chicago und der 5-jährige Psalm – Freude an ihren Hunden haben. oder ob sich die Nannys darum kümmern dürfen. (zen)
13:23 Uhr
Samstag, 27. Dezember
Doku: Neue Einblicke in Rosenkrieg zwischen Charles und Diana
Der öffentlich ausgetragene Beziehungskonflikt des damaligen Prinzen Charles und dessen erster Frau Diana bewegt bis heute. Über den «War of the Waleses», den «Krieg» im Hause Wales, wurden etliche Bücher verfasst - und dennoch sorgt jedes neue Detail immer wieder für Aufsehen. Nun freigegebene Dokumente geben Einblick, wie nervös Charles' Medienteam in den 90er-Jahren auf Diana blickte.

Beim Besuch des heutigen Königs in Irland 1995 habe dessen Presseteam davor gewarnt, dass die Prinzessin und ihr Team im medialen Schlagabtausch zwischen den beiden «die aggressivere und geschicktere» Seite seien, schrieb ein irischer Offizieller in einem Dokument des Aussenministeriums. Darüber berichteten unter anderem der Sender RTÉ und die Nachrichtenagentur PA. Im Januar soll das Schreiben der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Aus dem irischen Dokument geht hervor, dass Charles' Besuch in Irland 1995 von seinem Team als «bester öffentlicher Auftritt des Prinzen seit sehr langer Zeit» bewertet wurde. Eine Sprecherin des Prinzen habe gesagt, «dass wir, wenn die bisherige Praxis ein Anhaltspunkt sei, in Kürze mit einer Kontaktaufnahme durch Prinzessin Diana rechnen könnten», schrieb der irische Offizielle. Deren Team versuche immer wieder, Charles' Seite medial in den Schatten zu stellen. (dpa)
15:33 Uhr
Freitag, 26. Dezember
Macaulay Culkin: Meine Kinder wissen nichts von «Kevin»
Es ist einer der beliebtesten Weihnachtsfilme, doch die eigenen Kinder des damals neunjährigen «Kevin - Allein zu Hause»-Darstellers Macaulay Culkin ahnen nicht, dass ihr Vater die Hauptrolle spielt. «Sie schauen den Film, aber haben keine Ahnung», sagte der heute 45-Jährige jetzt in der Late-Night-Show «Jimmy Kimmel Live». «Das kann ruhig so bleiben», fügte er lachend hinzu.

Seine Kinder seien jetzt drei und vier Jahre alt und würden den Film «natürlich» kennen und lieben. «Mein älterer Sohn glaubt, er wäre Kevin», sagte Culkin unter grossem Gelächter in der Show weiter. Manchmal schauten sie sich auch Familienfotos aus seiner eigenen Kindheit an. Dabei habe einer der beiden auch schon gefragt: «Wer ist das? Der sieht aus wie Kevin.»
Culkin hat die beiden Söhne mit seiner Partnerin, Schauspielerin Brenda Song (36, «The Social Network»). Die Komödie von 1990 gehört zu den populärsten Weihnachtsfilmen. (dpa)
12:36 Uhr
Mittwoch, 24. Dezember
Uwe Kockisch, bekannt als Commissario Brunetti, ist tot
Der als Commissario Brunetti aus der ARD-Krimiserie Donna Leon bekannt gewordene Schauspieler Uwe Kockisch ist tot. Er starb am Montag im Alter von 81 Jahren in Madrid, wie seine Agentur unter Berufung auf seine Frau der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Zuvor hatte die «Junge Welt» berichtet.

In der Rolle des in Venedig ermittelnden Commissario Brunetti folgte Kockisch 2003 auf Joachim Król (68), der die Figur zuvor gespielt hatte. Kockisch spielte den Kommissar dann bis zum Ende der Fernsehreihe 2019. In der ARD-Krimireihe nach den gleichnamigen Romanen der Schriftstellerin Donna Leon (83) ermittelte Kockisch in der eindrucksvoll in Szene gesetzten Kulisse der Lagunenstadt Venedig.
Die Krimireihe erfreute sich grosser Beliebtheit beim deutschen Fernsehpublikum. So schalteten beim letzten Brunetti-Fall «Donna Leon - Stille Wasser» am ersten Weihnachtsfeiertag 2019 trotz Konkurrenz zur «Helene Fischer Show», die parallel im ZDF lief, immerhin 5,72 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer den Krimi im Ersten ein (18,8 Prozent). (dpa)
19:28 Uhr
Dienstag, 23. Dezember
Neue Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen Russell Brand

Russell Brand ist bereits wegen fünf Fällen von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und unsittlicher Berührung angeklagt, bei denen er in einer ersten Anhörung im vergangenen Mai auf nicht schuldig plädierte. Nun kommen zwei weitere Fälle hinzu. Der Comedian wurde erneut wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung angeklagt. Die Strafverfolgungsbehörden geben an, dass die neuen Anklagen auf mutmassliche Vorfälle mit zwei neuen Anklägerinnen zurückzuführen sind. Ob sich auch diese Vorfälle zwischen 1999 und 2005 ereigneten, ist nicht bekannt.
Der leitende Ermittler erklärte gegenüber «TMZ»: «Die Frauen, die Anzeige erstattet haben, darunter auch jene, die mit den beiden neuen Anklagen in Verbindung stehen, werden weiterhin von speziell geschulten Beamten betreut.» Am 20. Januar muss sich Brand wegen der beiden neuen Anklagepunkte vor Gericht verantworten. Die Verhandlung ist auf Juni 2026 angesetzt. (zen)
17:00 Uhr
Dienstag, 23. Dezember
Neuer Trailer: Chris Evans gibt Comeback als Captain America
Er ist schon vor einigen Tagen online geleakt, doch jetzt hat Marvel den ersten Teasertrailer zu «Avengers: Doomsday» auch offiziell veröffentlicht. Und darin gibt es zwei Überraschungen: Captain America ist zurück! Chris Evans schlüpft erneut in die Heldenrolle, nachdem er 2019 seinen letzten Auftritt in «Avengers: Endgame» hatte und als alter Mann zu sehen war.
Im kurzen Trailer sieht man ihn nun, wie er offenbar in der Vergangenheit lebt, wohin er am Ende des letzten Filmes zurückreiste, um mit seiner grossen Liebe Peggy zusammen zu sein. Und er ist Vater geworden! In den nächsten Tagen sollen noch mehr Teasertrailer erscheinen, bevor «Avengers: Doomsday» im Dezember 2026 ins Kino kommt. (zen)
08:03 Uhr
Dienstag, 23. Dezember
Barry Manilow teilt Lungenkrebs-Diagnose
Pop-Star Barry Manilow («Mandy») hat öffentlich seine Lungenkrebs -Diagnose geteilt. «Ein MRT fand einen krebsartigen Fleck auf meiner linken Lunge, der entfernt werden muss», schrieb der 82-Jährige auf Instagram. Er habe zuvor viele Wochen unter einer Bronchitis gelitten. Danach habe sein Arzt ein MRT machen wollen, «um sicherzugehen, dass alles okay ist».

So habe man den Fleck auf der Lunge gefunden. «Es ist pures Glück (und ein guter Arzt), dass es so früh gefunden wurde», sagte Manilow - das seien gute Nachrichten. Als Nächstes stehe eine Operation an, um den Fleck zu entfernen. «Die Ärzte glauben nicht, dass er gestreut hat und ich mache Tests, um das zu bestätigen.» Chemotherapie und Bestrahlung brauche er zunächst nicht - «nur Hühnersuppe und Wiederholungen von «I Love Lucy»», eine US-Sitcom aus den 50er Jahren.
Im Zuge der Erkrankung verschiebt Barry Manilow zahlreiche Arena-Konzerte, die im Januar stattgefunden hätten. Doch im Februar plant er schon wieder aufzutreten. Und er rät seinen Fans: «Vergesst nicht: Wenn du nur das kleinste Symptom hast … Lass dich untersuchen!» (dpa)
07:21 Uhr
Dienstag, 23. Dezember
Bekannt für «Call of Duty»: Videospieldesigner Zampella ist tot
Der US-Videospieldesigner Vince Zampella (55), einer der Schöpfer des Spiels «Call of Duty», ist tot. Dies teilte der US-Computerspiele-Riese Electronic Arts (EA) am Montag mit. Demnach starb Zampella bereits am Sonntag. Eine Todesursache wurde nicht genannt. Im Jahr 2010 gründete Zampella Respawn Entertainment, eine Tochtergesellschaft von EA. Zuvor war er auch Geschäftsführer des Videospielentwicklers Infinity Ward - das Studio hinter «Call of Duty».

Die Computerspiel-Reihe aus dem Ego-Shooter-Genre zählte denn auch zu den grössten Erfolgen Zampellas. Weltweit wurden mehr als eine halbe Milliarde Spiele aus dem Franchise verkauft. Der Ego-Shooter debütierte 2003 als Simulation des Zweiten Weltkriegs. Spätere Versionen befassten sich mit moderner Kriegsführung, zudem produziert Paramount Pictures aktuell einen Realfilm auf Grundlage des Spiels. (dpa)
16:21 Uhr
Montag, 22. Dezember
«Driving Home For Christmas»-Sänger Chris Rea ist tot

Chris Rea ist tot. Der Sänger und Gitarrist starb am Montag nach kurzer Krankheit im Alter von 74 Jahren, wie ein Sprecher der Familie der Nachrichtenagentur PA sowie der BBC sagte. Eines der bekanntesten Werke des Musikers läuft in diesen Tagen in Dauerschleife im Radio: 1986 nahm Rea «Driving Home for Christmas» auf. «Mit grosser Trauer geben wir den Tod unseres geliebten Chris bekannt», teilte die Familie des Sängers mit.
Geboren worden war der Künstler am 4. März 1951 in Middlesbrough, er stammt aus einer italienisch-irischen Arbeiterfamilie. Erst mit knapp 20 Jahren begann er Gitarre zu spielen, obwohl er lange von einer Karriere als Filmmusiker geträumt hatte. Seinen Durchbruch feierte Rea 1978 in den USA mit der Single «Fool If You Think It’s Over».
Im Frühjahr 2000 wurde bei ihm Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. In einer 16-stündigen Operation in Deutschland mussten die Drüse und Teile des Magens entfernt werden. Seine offizielle Abschiedstour gab Chris Rea daher bereits 2006. Auf der bewegenden «Road To Hell and Back Farewell»-Tour wusste jeder, dass er den «Weg zur Hölle und zurück» schon hinter sich gebracht hatte.
Im Dezember 2016 erlitt er einen Schlaganfall von dem er sich nur langsam erholte. Umso grösser war der Schock, als er ein Jahr später mit seinem neuen Album «Road Songs for Lovers» tourte und in Oxford auf der Bühne zusammenbrach. Der Musiker hinterlässt seine Ehefrau Joan und zwei erwachsene Töchter. (dpa)
10:02 Uhr
Montag, 22. Dezember
Nicki Minaj plaudert mit Charlie Kirks Witwe – und verplappert sich gewaltig
Nicki Minaj ist vollends im MAGA-Lager angekommen. Vor gut zehn Jahren teilte die Rapperin aus Trinidad in einem Song noch gegen den US-Präsidenten aus: «Island Girl, Donald Trump will, dass ich nach Hause gehe.» Doch in letzter Zeit zeigte sie sich als Trump-Fan und kritisierte stattdessen die Demokraten. Jetzt plauderte sie mit Charlie Kirks Witwe Erika Kirk an einer Veranstaltung von «Turning Point USA» und meinte unter anderem: «Diese Regierung ist voller Menschen mit Herz und Seele. Sie machen mich stolz.»

Sie lobte Trump als «gutaussehend» und «flott» – und verplapperte sich dann richtig: «Und ihr habt grossartige Vorbilder wie den Auftragskiller J.D. Vance.» Ups! Kirks Witwe versuchte die sichtlich peinlich berührte Rapperin zu retten und meinte, sie habe schon alles Mögliche gehört, bevor sie über den Vorfall lachte. (zen)
22:36 Uhr
Sonntag, 21. Dezember
US-Schauspieler James Ransone tot
Hollywood-Schauspieler James Ransone ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge tot. Der aus US-Dramaserie «The Wire» bekannte Schauspieler sei im Alter von 46 Jahren gestorben, berichteten unter anderem «TMZ.com» und USA Today. Auf der Webseite der örtlichen Gerichtsmediziner war ein entsprechender Eintrag zum Tod von Ransone zu finden. Demnach starb er am vergangenen Freitag.

«TMZ.com» berichtete unter Berufung auf die Polizei von LA, dass es keine Hinweise auf Fremdverschulden gebe. Ransone war für seine Rolle als Chester «Ziggy» Sobotka in «The Wire» bekannt geworden. Ransone spielte auch in «ES Kapitel 2» und in dem Thriller «Poker Face» mit. (dpa)
10:01 Uhr
Sonntag, 21. Dezember
Kurz vor Weihnachten: George Clooney trauert um seine Schwester
George Clooneys Schwester Adelia «Ada» Zeidler ist mit 65 Jahren an Krebs gestorben. In einem Statement an das Magazin findet der Hollywoodstar bewegende Worte für seine Schwester: «Meine Schwester Ada war meine Heldin. Sie hat dem Krebs mit Mut und Humor die Stirn geboten. Ich habe nie jemanden getroffen, der so tapfer war. Amal und ich werden sie furchtbar vermissen.»
Ada Zeidler lebte weitgehend zurückgezogen und mied öffentliche Auftritte. Eine Ausnahme machte sie im September 2014, als sie zur Hochzeit von George und Amal Clooney (47) nach Venedig reiste. Adas Ehemann Norman, mit dem sie seit 1987 verheiratet war, war bereits am 11. Oktober 2004 an einem Herzinfarkt gestorben. Sie hinterlässt ihre beiden Kinder Nick und Allison. (has)
13:54 Uhr
Samstag, 20. Dezember
Gisele Bündchen hat Ja gesagt: Hochzeit in Florida
Gisele Bündchen hat heimlich in Florida geheiratet. Vor drei Jahren liessen Gisele und Footballstar Tom Brady sich scheiden. In dieser schweren Zeit soll ihr Personaltrainer ihr Halt gegeben haben. Nach einem gemeinsamen Kind haben sich die beiden nun das Ja-Wort gegeben.

20:57 Uhr
Freitag, 19. Dezember
Harry und Meghan: Weihnachtskarte mit Kindern – und Photoshop-Fail?

Die «Sussexes» wünschen frohe Weihnachten: «Von unserer Familie an eure.» Zu diesem Anlass gibt’s auch ein Foto, auf dem sich Harry und Meghan mit ihren beiden Kindern adrett gekleidet in der Natur umarmen – halt voll aus dem Leben gegriffen, wie alle royalen Familienfotos.
Natürlich wird das Foto online bereits heiss diskutiert, wobei manch Adlerauge einen Photoshop-Fail bei Harrys Kopf entdeckt haben will. Da ist zwar tatsächlich ein verschwommener Fleck zu sehen, aber Fotos mehr schlecht als recht zu bearbeiten hat ja irgendwie auch schon eine gewisse royale Tradition. Deutlich zu sehen ist allerdings, dass Harry recht hatte, als er einmal sagte: «Das Rotschopf-Gen ist ein starkes!» Denn der 6-jährige Archie und die 4-jährige Lilibet kommen in Sachen Haarfarbe eindeutig nach ihrem Papa. (zen)
13:31 Uhr
Freitag, 19. Dezember
Ed Sheeran: «Im Grunde bin ich ein Bier saufender Raucher»
Popstar Ed Sheeran (34) hat einen Schlussstrich unter Jahre voller Pizza, Bier und Zigaretten gezogen – und setzt heute laut eigenen Worten auf Fitness. «Ich denke, im Grunde bin ich ein Pizza essender, Bier saufender Raucher, aber das ist einfach nicht meine Realität als Elternteil in meinem vierten Lebensjahrzehnt», sagte der Popstar dem britischen «Men's Health»-Magazin.


Stattdessen habe er sich eine Fitness- und Wellnessroutine angewöhnt. Dabei habe die Geburt seiner Kinder geholfen. «Es kam alles zusammen. Ich wollte ein verantwortungsvoller Vater sein, wollte mich gut fühlen und gut aussehen», so Sheeran, der mit seiner Frau Cherry Seaborn zwei Kinder hat, die 2020 und 2022 geboren wurden. Durch konsistentes Training habe er 14 Kilogramm abgenommen in den vergangenen fünf Jahren. (dpa)
13:15 Uhr
Freitag, 19. Dezember
Russell Brand motzt über Beziehung von Ex-Frau Katy Perry
Russell Brand hatte schon immer eine grosse Klappe, doch mittlerweile sollte er einfach den Mund halten. Vor allem, wenn es um das Liebesleben seiner Ex-Frau geht. «Ich war mit Katy verheiratet. Ich liebe sie immer noch, aber mal ehrlich. Orlando Bloom war okay, aber Justin Trudeau? Komm schon! Steckt mich bloss nicht mit dem in einen Topf! Diesem globalistischen Handlanger!» Das sagte der ehemals erfolgreiche Komiker – ausgerechnet bei einem Event von «Turning Point USA», der konservativen und rechtspopulistischen Organisation des verstorbenen Charlie Kirk.

Packen wir das mal aus: Der Engländer soll zwischen 1999 und 2005 mehrere Frauen sexuell belästigt haben, darunter Minderjährige, und laut der Polizei wird ihm auch mindestens eine Vergewaltigung vorgeworfen. Im kommenden Juni muss er sich vor Gericht dafür verantworten. Vorher zog der 50-Jährige aber bereits in die USA und hat sich dort quasi neu erfunden, fand zu Gott, gibt Verschwörungstheorien von sich und hängt oft mit seinen neuen Maga-Freunden ab.

Brand war von 2010 bis 2012 mit Katy Perry verheiratet und informierte sie damals per SMS davon, dass er die Scheidung eingereicht hatte. Und nun motzt er also über ihre Beziehung mit dem ex-Premierminister von Kanada, als ob ihn das irgendetwas angehe. Da sinken die Sympathiepunkte noch ein bisschen tiefer in den Keller. (zen)
12:06 Uhr
Freitag, 19. Dezember
Ex von Kim Kardashian und Ariana Grande: Pete Davidson ist Vater geworden
Scottie Rose Hewitt Davidson: So heisst Pete Davidsons Baby, das am 12. Dezember zur Welt kam. Mama ist seine Freundin Elsie Hewitt, die die News auf Instagram verkündete. Die Kleine wurde nach Davidsons Vater Scott benannt, der bei den Anschlägen vom 11. September als Feuerwehrmann starb.

Der 32-Jährige gab in der Vergangenheit oft mit berühmten Ex-Freundinnen zu reden. Mit Kim Kardashian, Kate Beckinsale, Emily Ratajkowski oder Ariana Grande sorgte er regelmässig für Schlagzeilen, was ihm meistens gegen den Strich ging, weil es seine Arbeit in den Schatten stellte. Denn er ist auch ein Comedian – und zeigte das auch bei der Ankündigung, dass Nachwuchs unterwegs ist. «Jetzt weiss jeder, dass wir Sex hatten», schrieb er auf Instagram. Abgesehen von Freundin Elsie wird ab jetzt aber wohl nur noch eine Frau die Hauptrolle in seinem Leben spielen. (zen)
11:30 Uhr
Freitag, 19. Dezember
Kronprinzessin Mette-Marit braucht Lungentransplantation
Aufgrund ihrer chronischen Lungenkrankheit braucht die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (52) eine neue Lunge. Das teilte der norwegische Hof mit. Demnach stehe noch nicht fest, wann sie auf die Warteliste für eine Lungentransplantation gesetzt werde. Die Operation sei jedoch aufgrund des verschlechterten Zustands der Kronprinzessin der nächste notwendige Schritt, sagte Mette-Marits Arzt, Are Martin Holm, laut der Mitteilung. «Ich hatte immer gehofft, dass wir die Krankheit mit Medikamenten in Schach halten können», sagte Mette-Marit in einem Interview mit dem Fernsehsender NRK. Jetzt habe sich ihr Zustand aber schneller verschlechtert, als sie und ihre Ärzte gehofft hatten.

Bei Mette-Marit war vor sieben Jahren eine seltene Form der Lungenfibrose festgestellt worden. Dabei handelt es sich um eine chronische Lungenkrankheit, bei der Narben im Lungengewebe gebildet werden, was unter anderem zu Atemnot führen kann. (dpa)
22:03 Uhr
Donnerstag, 18. Dezember
Nach Kiss-Cam-Eklat bei Coldplay: Frau spricht von Drohungen
Es war ein viraler Kuss bei einem Coldplay-Konzert im Sommer, der bis heute nachwirkt. In einem ersten Interview mit «The New York Times» spricht die Frau, die damals von einer sogenannten Kiss-Cam auf der Tribüne mit ihrem Boss bei einem Kuss erwischt wurde, von Hass und Todesdrohungen seit damals. Viele Tage lang habe sie nach dem Vorfall ihr Zimmer nicht verlassen.
In Online-Kommentaren sei sie als Schlampe oder Ehebrecherin beschimpft worden, die es nur auf das Geld ihres Bosses abgesehen habe, sagte Kristin Cabot der «New York Times». Auch ihr Aussehen sei genau analysiert worden, schilderte die Mutter zweier Teenager. Sogar bestimmte Körperteile seien bewertet und für nicht hübsch genug befunden worden.
Die meisten Todesdrohungen könne sie ignorieren, schwer sei es nur, wenn klar zu erkennen sei, dass der Autor des Schreibens verrate, dass er ihre Gewohnheiten kenne. «Ich weiss, dass du bei Market Basket einkaufst, und ich werde dich finden», habe jemand geschrieben. (dpa)
18:32 Uhr
Donnerstag, 18. Dezember
Kevin Spacey kehrt mit Serie ins TV zurück – in Italien
US-Schauspieler Kevin Spacey ist ab Weihnachten in einer neuen Rolle im italienischen Fernsehen zu sehen - als einer der Hauptdarsteller in der Comedyserie «Minimarket». Das Streamingportal Rai Play veröffentlicht die ersten fünf Folgen am 26. Dezember. Spacey (66) spielt in der Serie einen Oscar-Preisträger als imaginärer Freund eines Jura-Absolventen, der davon träumt, ein TV-Star zu sein.

Spaceys Karriere bekam 2017 nach gegen ihn erhobenen Vorwürfen sexueller Übergriffe einen Knick. In einem Londoner Strafprozess wurde der frühere Hollywoodstar in allen Anklagepunkten freigesprochen. Im kommenden Jahr muss er sich in London drei Zivilklagen wegen derselben Vorwürfe stellen. (dpa)
10:02 Uhr
Donnerstag, 18. Dezember
Hä? Elvis-Enkelin soll John Travolta ihre Eizellen gespendet haben
Aus der Kategorie «Absurde Promi-News» hätten wir heute: Die Enkelin von Elvis Presley soll die biologische Mutter von John Travoltas jüngstem Sohn sein. Kompliziert? Kein Problem, hier die Erklärung zu dieser «faszinierenden» Meldung: Eigentlich fing alles damit an, dass Priscilla Presley unter anderem wegen Betrug, Vertragsbruch und Veruntreuung verklagt wurde. Doch nun lief das ganze völlig aus dem Ruder.

In der offiziellen Klageschrift wird nebenbei erwähnt, dass ihre Enkelin, Schauspielerin und Elvis-Enkelin Riley Keough, ihre Eizellen John Travolta gespendet habe, damit er und seine inzwischen verstorbene Ehefrau ihren heute 15-jährigen Sohn Benjamin bekommen konnten.

Zuvor soll das Paar schon Eizellen von Lisa Marie Presley, Rileys Mutter, erhalten habe. Laut der Klage habe Travolta gesagt, er wolle Lisa Maries Eizellen nicht mehr verwenden, da er keine «Eizellen mit Heroin» darauf wolle, weshalb der Deal mit Riley zustande kam. Sie habe dafür einen «alten Jaguar» erhalten sowie zwischen 10’000 und 20’000 US-Dollar bekommen. Weder sie, noch von Travolta haben auf dieses Chaos bisher reagiert. (zen)
07:23 Uhr
Donnerstag, 18. Dezember
Jennifer Lawrence ringt Leonardo DiCaprio «Titanic»-Geständnis ab
Jennifer Lawrence und Leonardo DiCaprio trafen sich im Rahmen der «Vanity-Fair»-Interviewreihe «Actors on Actors» zur munteren Plauderrunde. Und in der Gesellschaft der gewohnt lockeren Lawrence und ihres losen Mundwerks taute sogar der sonst so ernste DiCaprio auf und lachte gleich mehrmals herzlich.
Vielleicht auch, weil die beiden Schauspieler einige Gemeinsamkeiten haben: Sie sind «besessen» von Schlaf, wurden beide sehr jung berühmt und gewannen einen Oscar. Und beide schauen selten ihre eigenen Filme. DiCaprio fragte: «Tust du das?», worauf Lawrence meinte: «Nein, aber ich habe auch nie etwas wie ‹Titanic› gemacht. Dafür würde ich eine Ausnahme machen.» Sie habe einmal «sehr betrunken» ihren Film «American Hustle» geschaut: «Ich fragte mich, ob ich wohl gut schauspielern kann, aber ich erinnere mich nicht mehr an die Antwort.»
Lawrence und DiCaprio werden demnächst erneut zusammen vor der Kamera stehen und im geplanten Film «What Happens at Night» von Martin Scorsese ein Ehepaar spielen. (zen)
20:12 Uhr
Mittwoch, 17. Dezember
Mordanklage – Sohn von Regisseur Reiner erstmals vor Gericht
Nach dem gewaltsamen Tod von «Harry und Sally»-Regisseur Rob Reiner und seiner Ehefrau Michele ist der wegen Mordes angeklagte Sohn des Paares erstmals vor Gericht erschienen. Nick Reiner äusserte sich aber zunächst nicht zur Schuld oder Unschuld, wie US-Medien übereinstimmend berichteten. Dafür sei es noch «zu früh», sagte sein Anwalt Alan Jackson. Der nächste Termin sei für den 7. Januar angesetzt.

Es gebe «sehr komplexe und ernsthafte Herausforderungen, die mit diesem Fall verbunden sind», sagte Jackson weiter. Die Öffentlichkeit und die Medien rief er auf, nicht überstürzt zu urteilen. Die Staatsanwaltschaft hatte den 32-Jährigen zuvor wegen zweifachen Mordes angeklagt. Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haft, möglicherweise sogar die Todesstrafe.
Nick Reiner war am Sonntagabend festgenommen worden, rund sechs Stunden nachdem die Polizei das getötete Paar in seinem Haus im Stadtteil Brentwood entdeckt hatte. (dpa)
19:23 Uhr
Mittwoch, 17. Dezember
Oscar-Vergabe wird ab 2029 bei YouTube übertragen
Die Oscarvergabe soll künftig nicht mehr im Fernsehen, sondern per Videoportal übertragen werden. Ab 2029 werde die Zeremonie bei YouTube zu sehen sein, teilte die US-Filmakademie am Mittwoch mit. YouTube erhalte die weltweiten Rechte für das Streaming der Oscars bis 2033. Bis 2028 solle der Fernsehsender ABC die Zeremonie weiter übertragen. Dann werden die begehrten Filmpreise zum 100. Mal vergeben. (dpa)
15:28 Uhr
Mittwoch, 17. Dezember
Regisseur Rosa von Praunheim ist tot
Der Berliner Filmemacher Rosa von Praunheim ist tot. Er starb in der Nacht zum Mittwoch im Alter von 83 Jahren, wie der Deutschen Presse-Agentur aus seinem persönlichen Umfeld bestätigt wurde. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet. Von Praunheim war eine prägende Figur der Schwulenbewegung in Deutschland. Erst vor wenigen Tagen hatte er seinen langjährigen Partner Oliver Sechting geheiratet.
Im Laufe seiner Karriere drehte der Regisseur rund 150 Filme, darunter «Die Bettwurst», «Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt» und «Rex Gildo - Der letzte Tanz».

Von Praunheim, der gerne ungewöhnliche Kostüme trug, war auch für streitlustige Auftritte zum Beispiel in Talkshows bekannt. In seiner wohl umstrittensten Aktion hatte er 1991 den TV-Koch Alfred Biolek und den Komiker Hape Kerkeling im Fernsehen geoutet.
In Interviews kokettierte er damit, dass ihm eine Wahrsagerin sein Sterbedatum vorhergesagt hatte, angeblich aber für das Jahr 2023. Der Tod sei in seiner Vorstellung etwas Herrliches, sagte er der Deutschen Presse-Agentur im Jahr 2022. «Sex nach dem Tode - glaube ich sehr stark dran.» (dpa)
15:00 Uhr
Mittwoch, 17. Dezember
Wegen «Zoomania»: Junge Chinesen kaufen massenhaft Giftschlangen
Ende November ist der zweite Teil des Animationsfilms «Zoomania» in die Kinos gekommen. Im Teil der Tierwelt tritt ein neuer Charakter ins Rampenlicht, Gary. Eine blaue Schlange, genau genommen eine blaue, hochgiftige Schlange. Gary ist eine Grubenotter und stammt aus der Familie der Viper. Der Biss einer Grubenotter ist hochgiftig und für Menschen sowie Tiere oft tödlich, falls nicht sofort ein Arzt aufgesucht wird.

Durch die niedliche und lustige Animation von Gary im Film «Zoomania» findet die Schlangenart Anklang bei jugendlichen Zuschauern in China. Dies berichtet CNN. Massenhaft junge Erwachsene wollen sich deshalb eine solche hellblaue Schlange kaufen. Eigentlich kommt sie aus Südostasien und man würde sie im Dschungel antreffen.
Die staatliche chinesische Zeitung «The Beijing News» kommentierte laut «CNN», dass die Schlange im Film mit liebevollen Eigenschaften ausgestattet sei. Trotzdem sei sie im echten Leben kein Spielzeug und durchaus gefährlich. (nib/watson.ch)
13:56 Uhr
Mittwoch, 17. Dezember
Die Klatschpresse freuts: Daniel Aminati äussert sich zu Ehe-Aus
Diese Promi-Trennung beschäftigt seit Tagen die Klatschpresse: «taff»-Moderator Daniel Aminati und Noch-Ehefrau Patrice verkündeten ihr Ehe-Aus. Und warum gibt diese private Angelegenheit zu reden? Vermutlich, weil Patrice gerade gegen ihre Krebserkrankung kämpft und sich gegenüber «Bild» und auch auf Instagram zur Trennung geäussert hat.

Das hätte es gewesen sein können, aber jetzt legte der Moderator mit einem eigenen Post nach. Doch einen Teil der Nachricht löschte er kurz nach der Veröffentlichung wieder: «Es steht mir fern, sie zu verurteilen, weil sie jetzt einen anderen Weg gehen, und sich nun um ihre Karriere kümmern möchte.»
Ganze 3000 Kommentare stapeln sich nun unter dem Post und einige interpretieren die Zeilen als egoistisch und toxisch, was wiederum für weitere Schlagzeilen sorgt. Und ja, zugegebenermassen auch für eine in diesem Ticker, aber damit hätten wir dieses Drama auch schon wieder abgehandelt – auch wenn es wohl noch weiter gehen wird. (zen)
11:04 Uhr
Mittwoch, 17. Dezember
«Vanity Fair» zeigt gewaltig unvorteilhafte Bilder von Trumps Mitarbeitern
Uff, das ist mal eine Nahaufnahme! «Vanity Fair» veröffentlichte einen Artikel über Donald Trumps Mitarbeiter und Fotografierte sie ungefiltert und mit jeden Makel. Vor allem das Foto von Pressesprecherin Karoline Leavitt gibt dabei zu reden, weil unter ihrem dick aufgetragenen Lipgloss rote Flecken zu sehen sind. Ist sie auf dem besten Weg zum operierten Mar-a-Lago-Gesicht?
Zumindest online ist man sich sicher, dass sie sich die Lippen hat aufspritzen lassen. Und auch sonst halten sich wenig mit ihrem Urteil zurück. «Sieht aus wie damals, als ich mir bei meinem Kleinkind die Hand-Fuss-Mund-Krankheit eingefangen habe», schreibt jemand. In einem anderen Kommentar heisst es: «Ihr Make-up ist auch auf der Nase verschmiert. Sie haben ihr hier kein bisschen geholfen.» Manche fragen sich, ob das wohl Absicht war, doch die Bilder entsprechen tatsächlich auch dem Stil von Fotograf Christopher Anderson. Leavitt hat sich bisher nicht zu dem Bild geäussert. (zen)
10:32 Uhr
Mittwoch, 17. Dezember
Rolling Stones: Doch keine Europa-Tournee – wegen Keith Richards

Eigentlich waren die Verhandlungen bereits am Laufen und sogar erste Termine in Lissabon, Berlin und Wien waren schon durchgedrungen. Doch jetzt kippten die Rolling Stones alle Tourpläne für 2026. «Keith Richards konnte sich nicht ‹fest› dazu verpflichten», heisst es von britischen Medien über den Gitarristen, der morgen seinen 82. Geburtstag feiert.
Das letzte Stones-Konzert stieg im Juli 2024 in den USA. Ob es wohl das Abschiedskonzert der legendären Band gewesen ist? Für enttäuschte Fans soll es aber zum Trost ein neues Album geben, dass für den Frühling erwartet wird. (zen)
07:38 Uhr
Mittwoch, 17. Dezember
Schweizer Film «Heldin» schafft es auf Oscar-Shortlist
Die Schweiz ist mit dem Drama «Heldin» von Petra Volpe auf der Shortlist von 15 Kandidaten der Oscar-Vorauswahl. Das gab die Film-Akademie in Los Angeles bekannt.
Der Film mit Leonie Benesch in der Hauptrolle erzählt die Geschichte von Floria, einer Pflegefachfrau, die den unerbittlichen Arbeitsalltag auf der unterbesetzten chirurgischen Station ihres Spitals mit Leidenschaft und Professionalität bewältigt. Doch mit Fortschreiten der Nacht wird ihre Arbeit mehr und mehr zu einem Rennen gegen die Zeit.
Die Leistung von Benesch im Spitaldrama hatten das Bundesamt für Kultur unter anderem dazu bewogen, den Film ins Oscar-Rennen zu schicken, wie es im August mitteilte. Das Bundesamt lobte zudem das Werk der Schweizer Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe als «durch und durch fesselndes Drama». (watson.ch)
23:10 Uhr
Dienstag, 16. Dezember
Rob Reiners Sohn wird wegen Doppelmordes angeklagt
In einer Pressekonferenz hat der Bezirksstaatsanwalt bekannt gegeben, dass Nick Reiner wegen zweifachen Mordes angeklagt wird. Ihm droht eine lebenslange Haft ohne Möglichkeit auf Bewährung oder sogar die Todesstrafe. Ob die Staatsanwaltschaft diese beantragen wird, ist noch nicht entschieden. Man würde dabei die «Gedanken und Wünsche der Familie» berücksichtigen, hiess es.
Nick Reiner soll seinem Vater, dem 78-jährigen Regisseur Rob Reiner und seiner 68-jährigen Mutter Michele die Kehle durchgeschnitten haben. Die Behörden beschrieben den Fall als «erschütternd und zutiefst persönlich – nicht nur für die Familie Reiner und ihre Angehörigen, sondern für unsere gesamte Stadt». (zen)
18:17 Uhr
Dienstag, 16. Dezember
Blut im Hotelzimmer: Neue Details zu Mord an Regisseur Rob Reiner
Während Familie und Freunde um Regisseur Rob Reiner und seine Ehefrau trauern, ist Sohn Nick als Hauptverdächtiger in Haft. Die Polizei meldet, dass am Tatort keine Spuren eines Einbruches gefunden wurden. Nick hatte also entweder einen Schlüssel oder wurde von den Eltern hereingelassen. Rob und Nick gerieten zuvor an der Weihnachtsparty von Talkmaster Conan O’Brien in einen Streit, danach sei der 32-Jährige am frühen Sonntagmorgen in ein Hotel eingecheckt.
Laut «TMZ» hätten Augenzeugen keine Hinweise auf den Mord gesehen, als sie ihn sahen. Später haben Hotelangestellte aber in seiner Dusche und auf dem Bett viel Blut gefunden. Ausserdem sei das Fenster mit Bettlaken abgedunkelt worden.
Am Tag des Mordes hätten Rob Reiner und seine Ehefrau eine Verabredung mit Barack und Michelle Obama gehabt. In der Show von Jimmy Kimmel sprach die Ex-Frist Lady nun darüber – und nahm auch Bezug auf die schockierenden Äusserungen von Donald Trump: «Ich möchte nur eines klarstellen: Im Gegensatz zu manch anderen gehören Rob und Michele Reiner zu den anständigsten und mutigsten Menschen, die man kennenlernen kann.» (zen)
14:48 Uhr
Dienstag, 16. Dezember
Angelina Jolie will ihre Mastektomie-Narben zeigen
In einem neuen Interview mit «Time France» zeigt Angelina Jolie offen die Narben, die ihre Mastektomie hinterlassen haben. «Ich teile diese Narben mit vielen Frauen, die ich liebe», sagt sie. «Und ich bin immer berührt, wenn ich sehe, wie andere Frauen ihre Narben zeigen.» Sie habe gewusst, dass das Magazin Informationen über Brustgesundheit, Prävention und Wissen über Brustkrebs verbreiten würde und «ich wollte mich ihnen anschliessen.» Zu sehen sind die Narben in den Fotos zu ihrem Interview, das am 18. Dezember im Magazin erscheint.
Nachdem ihre Mutter 2007 an Krebs starb, erzählte die Schauspielerin 2013, dass bei ihr ein «defektes Gen» entdeckt wurde, was ihr Brustkrebsrisiko deutlich erhöhe. Deshalb habe sie sich für die Mastektomie entschieden: «Ich kann meinen Kindern sagen, dass sie keine Angst haben müssen, mich an Brustkrebs zu verlieren.» Später gab sie bekannt, dass sie sich aus demselben Grund auch die Eierstöcke und Eileiter entfernen liess, um einer Krebserkrankung vorzubeugen. (zen)
10:58 Uhr
Dienstag, 16. Dezember
Die «Bachelor»-Staffel endet dramatisch
Die ausgelutschteste Seifenoper ist nichts gegen das peinliche Drama der letzten «Bachelor»-Folge. Auch, weil man dank Grammatik-Gewurstel beinahe einen Schlaganfall hat.
17:51 Uhr
Montag, 15. Dezember
Donald Trump äussert sich schockierend zu Tod von Rob Reiner
Diverse Hollywoodstars zeigen sich schockiert über die Ermordung von Rob Reiner, doch Donald Trump macht ihn indirekt selbst für seinen Tod verantwortlich. Auf Truth Social schreibt der US-Präsident: «Rob Reiner, ein einst hochtalentierter Filmregisseur und Komiker, ist zusammen mit seiner Frau Michele verstorben. Berichten zufolge starben sie an dem Zorn, den er durch seine massive, unnachgiebige und unheilbare Krankheit, das sogenannte Trump-Derangement-Syndrom (TDS), auf andere auslöste.»
Reiner äusserte sich mehrmals kritisch gegenüber Trump und dessen Politik. Das passte ihm offensichtlich gar nicht. «Er war dafür bekannt, Menschen mit seiner wahnsinnigen Besessenheit von Präsident Donald J. Trump in den Wahnsinn zu treiben. Seine offensichtliche Paranoia erreichte neue Höhen, als die Trump-Regierung alle Erwartungen übertraf und das Goldene Zeitalter Amerikas anbrach, vielleicht wie nie zuvor», schreibt Trump.
Der Post löste heftige Kritik aus. «Das ist beides: ekelerregend und erwartbar», erklärte der ehemalige Republikaner Ron Filipkoswki und schob hinterher: «Der oberste Drecksack.» Währenddessen wurde Reiners Sohn nun offiziell verhaftet. Die Kaution beläuft sich auf 4 Millionen Dollar. (zen)
15:21 Uhr
Montag, 15. Dezember
Grausige Details zu Rob Reiners Tod werden bekannt
Nachdem Regisseur Rob Reiner und Ehefrau Michele tot aufgefunden wurden, laufen die Ermittlungen. Die Polizei hält sich bedeckt, doch trotzdem gelangen Details in die Öffentlichkeit. Wie mehrere Medien berichten, soll ihnen die Kehlen durchgeschnitten worden sein. Die Gründe für die Tat sind noch unbekannt, doch am Sonntagnachmittag soll es einen Streit gegeben haben, der ausartete.
Die Tochter des Paares, die nur wenige Strassen von ihren Eltern wohnt, fand sie und soll der Polizei gesagt haben, dass «ein Familienmitglied» sie getötet habe. Ihr Bruder Nick wird derzeit verhört. Seine Schwester sagte gegenüber der Polizei, er «sollte ein Verdächtiger» sein, weil er «gefährlich» sei.
Währenddessen trauern diverse Stars um Reiner. Darunter Regie-Kollege Ron Howard, Schriftsteller Stephen King, Schauspieler Elija Wood, Sean Astin, John Cusack und Ben Stiller.
Auch viele Schauspieler, die mit Reiner zusammenarbeiteten, äussern sich schockiert. So wie Carey Elwes, der 1987 in seinem Film «Die Braut des Prinzen» mitspielte und Jerry O’Connell, der als Kind 1986 in «Stand by Me» vor der Kamera stand. (zen)
07:37 Uhr
Montag, 15. Dezember
«Harry und Sally»-Regisseur Rob Reiner tot aufgefunden
Der Hollywood-Regisseur Rob Reiner und seine Ehefrau Michele sind tot in ihrem Haus in Los Angeles aufgefunden worden. Beide haben mehrere Stichverletzungen erlitten. Laut «People» soll ihr eigener Sohn der Täter sein. Der 32-Jährige wird derzeit von der Polizei befragt. Das Paar hat noch zwei weiterer Kinder, sowei eine Tochter aus Reiners erster Ehe. Die gemeinsame Tochter soll ihre Eltern gefunden haben.
Reiner war dank Filmen wie «Harry und Sally», «Misery», «Stand by Me» und «Eine Frage der Ehre» einer der prominentesten US-Filmemacher seiner Generation.
Die Feuerwehr teilte mit, sie sei am Sonntagnachmittag (Ortszeit) wegen eines medizinischen Notfalls alarmiert worden und habe in dem Haus einen 78-jährigen Mann und eine 68-jährige Frau leblos aufgefunden. Ermittler der Robbery Homicide Division untersuchten einen «mutmasslichen Mord» in Reiners Haus, sagte Ermittler Mike Bland.
«Mit tiefster Trauer geben wir den tragischen Tod von Michele und Rob Reiner bekannt. Wir sind untröstlich über diesen plötzlichen Verlust und bitten in dieser unvorstellbar schweren Zeit um Wahrung unserer Privatsphäre,» heisst es laut CNN in der Mitteilung der Familie Reiner.
Schauspielerin Kathy Bates, die mit Reiner im Film «Misery» gearbeitet hat, äussert sich «zutiefst erschüttert» in einem Statement: «Rob war brillant und gütig, ein Mann, der Filme aller Genres drehte, um sich als Künstler selbst herauszufordern. Er kämpfte auch mutig für seine politischen Überzeugungen. Er hat mein Leben verändert.»
Auch der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom sprach sein Beileid aus: «Sein grenzenloses Mitgefühl machte seine Geschichten zeitlos und lehrte Generationen, das Gute und Rechtschaffene in anderen zu erkennen – und ermutigte uns, grösser zu träumen.» (dpa/zen)
08:59 Uhr
Sonntag, 14. Dezember
Uns gehen die Superstars aus! Wo bleibt der legendäre Nachwuchs?
Promis gibt es wie Sand am Meer und wir verpassen jedem viralen Trend das Label als «legendär», während eine ganze Generation von grossen Stars langsam verschwindet. Zumindest scheint es so. Aber warum eigentlich?
20:03 Uhr
Samstag, 13. Dezember
Schauspieler Peter Greene ist tot
Der US-Schauspieler Peter Greene, der mit Filmen wie «Pulp Fiction» und «Die Maske» berühmt wurde, ist tot. Greene sei im Alter von 60 Jahren in seiner Wohnung in New York gestorben, teilte sein Manager Gregg Edwards der Deutschen Presse-Agentur mit. «Er war ein enger Freund, einer der besten Charakterdarsteller auf dem Planeten und er wird vermisst werden.» Weitere Details wurden zunächst nicht mitgeteilt.
Der 1965 im US-Bundesstaat New Jersey geborene Greene hatte Anfang der 90er Jahre erste Rollen in Film und Fernsehen bekommen – meist als Bösewicht. Unter anderem war er in «Judgment Night – Zum Töten verurteilt», «Pulp Fiction», «Die Maske» und «Die üblichen Verdächtigen» zu sehen. Zuletzt hatte er 2023 eine Rolle in der Serie «The Continental» gespielt. (dpa)
16:45 Uhr
Samstag, 13. Dezember
Epstein-Skandal: Ex-Prinz Andrew kann aufatmen
Die Londoner Polizei leitet keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor ein wegen dessen Verwicklung in den Epstein-Missbrauchsskandal. Das geht aus einer Mitteilung der Metropolitan Police hervor.
Demnach führte eine Überprüfung nicht zu Hinweisen auf strafbares oder fehlerhaftes Verhalten. Zuvor hatten britische Medien berichtet, Andrew habe seinen polizeilichen Personenschützer im Jahr 2011 angewiesen, belastendes Material über das Epstein-Opfer Virginia Giuffre zu beschaffen. Das hatte zu Spekulationen geführt, der 65 Jahre alte Bruder von König Charles III. (77) könne sich strafbar gemacht haben. Doch das scheint nun vom Tisch.
Auch Vorwürfe von Menschenhandel aus dem Jahr 2001 hätten zu keinem Hinweis auf strafbares Verhalten durch in Grossbritannien ansässige Personen geführt, hiess es in der Mitteilung von Scotland Yard weiter. (dpa)
21:21 Uhr
Freitag, 12. Dezember
Krebstherapie: Gute Nachrichten für König Charles
Die Krebsbehandlung von König Charles III. zeigt Erfolge und kann reduziert werden. Das sagte der britische Monarch in einer Videobotschaft für eine Kampagne zur Krebsvorsorge. Gänzlich abgeschlossen sei die Therapie damit zwar nicht, sie gehe aber in eine präventive Phase, erläuterte ein Sprecher des Königs. Charles habe «aussergewöhnlich gut auf die Behandlung angesprochen».
«Ich kann heute die gute Nachricht verkünden, dass mein eigener Behandlungsplan dank Früherkennung, effektiver Intervention und Befolgung ärztlicher Anordnungen im neuen Jahr reduziert werden kann», sagte Charles. Dieser Meilenstein sei sowohl «ein individueller Segen als auch Zeugnis für die bemerkenswerten Fortschritte, die in der Krebsbehandlung in den vergangenen Jahren gemacht wurden», fügte der 77-Jährige hinzu. Er rief die Menschen in Grossbritannien auf, sich mit Hilfe einer neuen nationalen Webseite über Vorsorgeuntersuchungen zu informieren.
Seine Erkrankung will Charles auch weiterhin nutzen, um auf die Bedeutung frühzeitiger Erkennung von Krebserkrankungen aufmerksam zu machen, erklärte ein Palastsprecher. Er fügte hinzu: «Seine Majestät wurde ermutigt durch die grosse Unterstützung, die er sowohl von medizinischen Fachkräften als auch aus der Allgemeinbevölkerung erhalten hat - besonders von denjenigen, die von Krebs betroffen sind.»
Charles schloss seine Botschaft mit einem Wunsch für das neue Jahr: «Ich bete, dass sich jeder von uns als Teil seiner Neujahrsvorsätze vornimmt, seinen Beitrag zu leisten, damit Krebs frühzeitig erkannt wird.» (dpa)
18:27 Uhr
Freitag, 12. Dezember
Kim Kardashian-Skin auf Fortnite
Sabrina Carpenter und Ariana Grande taten es schon, nun auch Kim Kardashian: Sie ist ein Skin in Fortnite. Übersetzt für alle Nicht-Gamer: Wer will, kann als Kim spielen, tanzen und auf andere ballern. Wie Epic Games ankündigte, gibt es dazu verschiedene Outfits und Frisuren – natürlich immer zu einem Preis. Und viele Spieler geben für Skins viel Geld aus! Auf ihr Können hat das allerdings null Einfluss, aber ganz nach Kims Geschmack, zählt halt nur das Aussehen. Ab Morgen, 13. Dezember, ist der Skin erhältlich. (zen)
17:57 Uhr
Freitag, 12. Dezember
Liam Neeson wehrt sich: «War nie ein Impfgegner»
Schauspieler Liam Neeson hat als Erzähler im umstrittenen Dokumentarfilm «Plague of Corruption» mitgewirkt. Darin werden längst widerlegte (Verschwörungs-)Theorien zu Covid aufgegriffen, während auch Robert F. Kennedy Jr. eine Rolle spielt. Das fliegt dem Iren nun um die Ohren. Während er sich seit Jahren als UNICEF-Botschafter für humanitäre Hilfe einsetzt, muss er sich nun gegen Vorwürfe wehren, er sei Impfgegner.
In einem Statement betont sein Sprecher: «Liam war und ist nie ein Impfgegner.» Er hatte auch «keinen Einfluss auf den redaktionellen Inhalt des Films und alle Fragen zu dessen Aussagen oder Botschaft sollten an die Produzenten gerichtet werden.» Kritiker beanstanden dagegen, dass es recht naiv ist, wenn ein hochkarätiger Star einen Job annimmt, ohne zu wissen, worum es genau geht. (zen)
17:03 Uhr
Freitag, 12. Dezember
Regisseur verurteilt: Luxus-Matratzen statt Netflix-Serie
2013 führte Carl Erik Rinsch im Keanu Reeves-Film «47 Ronin» Regie – jetzt kommt er hinter Gitter, weil er Netflix beklaut hat. Der Regisseur betrog den Streamingdienst um 11 Millionen Dollar für eine Serie, die nie zustande kam. Stattdessen kaufte er sich von dem Geld mehrere Rolls-Royces, einen Ferrari und sogar Matratzen und Luxus-Bettwäsche im Wert von einer Million Dollar.
Nun wurde er laut einem Sprecher der Bundesstaatsanwaltschaft in New York wegen Betrugs, Geldwäsche und anderer Delikte verurteilt. Netflix habe Rinsch zunächst rund 44 Millionen Dollar für eine Serie namens «White Horse» gezahlt und überwies dann weitere 11 Millionen Dollar, nachdem er erklärt hatte, er benötige zusätzliche Mittel, um die Produktion abzuschliessen. Sein Anwalt hält das Urteil für falsch und meint, es könne «einen gefährlichen Präzedenzfall für Künstler schaffen, die in vertragliche und kreative Streitigkeiten mit ihren Förderern geraten.» (zen)
16:25 Uhr
Freitag, 12. Dezember
Arthur Cohn stirbt mit 98 Jahren
Er schaffte, was kein anderer Schweizer schaffte: Arthur Cohn ist mehrfacher Oscargewinner. Nun starb der Produzent, wie seine Familie mitteilte.
15:00 Uhr
Freaitag, 12. Dezember
Bushido verarbeitet Ehekrise – und covert dafür einen 90er-Hit
Bushido hat nach Problemen in seiner Beziehung zu Ehefrau Anna-Maria Ferchichi in einem Coversong ungewohnt persönliche Töne angeschlagen. «Du liebst mich nicht», nennt sich das gerade erst veröffentlichte Lied, in dem er den Hit von Sabrina Setlur von 1997 covert. In seiner Version fleht der 47-Jährigen: «Bitte lass uns reden und aufhören, zu kämpfen. Sag mir, denkst du wirklich dran, das Ganze zu beenden? Ich bin hier, nimm dir all die Zeit, die du brauchst. Gib uns eine Chance und gib mich nicht auf.»
Ferchichi reagiert auf Instagram – und macht dort auch selbst Werbung für das Werk: «Finde es sooooo krass, dass Anis gerade diesen Song covern durfte. Er hat ihn auf uns umgeschrieben. Während er im Sommer einen Monat in Bangkok war und wir noch in Dubai. Mittlerweile kann ich ihn gut anhören, damals konnte ich es nicht.» Seit September wohnt Bushido nicht mehr im Haus mit seiner Frau und den sieben gemeinsamen Kindern in Dubai Trotzdem seien er und Anna-Maria nach wie vor ein Paar. (dpa/zen)
Hier das Original von 1997:
Und hier die Version von Bushido:
14:29 Uhr
Freaitag, 12. Dezember
Beatrice Egli zeigt schmerzhafte «Realität» der Promiwelt
«Wer schön sein will muss leiden», sagt Beatrice Egli und zeigt auf Instagram, wie «die Realität» aussieht, wenn man ein hübsches Kleid trägt. Sie trat an der Spenden-Gala für José Carreras auf und trug dabei funkelndes Glitzerkleid. Fans waren begeistert und auch die Schlagersängerin schrieb auf Instagram: «Was für ein magischer Abend.» Doch er hinterliess Spuren.
Hinter den Kulissen zeigt sie beim Umziehen, die roten Striemen, die sich über ihrer Schulter abzeichnen. Immerhin hat es sich gelohnt. Bei der Gala wurden rund 3,5 Millionen Euro für den Kampf gegen Leukämie und andere schwere Blut- und Knochenmarkserkrankungen gespendet. (zen)
11:42 Uhr
Freitag, 12. Dezember
Erster Trailer: Supergirl darf endlich sie selbst sein
Superman ist der Held aller Helden: Selbstlos, bescheiden und durch und durch anständig. Lange wurde Supergirl in Filmen und Serien genau gleich dargestellt – obwohl sie in den Comics ganz anders daherkommt. Im neuen Film von James Gunn darf sie nun endlich genauso chaotisch sein «wie männliche Superhelden es schon lange sind», sagt der Regisseur.
Einen kleinen Vorgeschmack gab es schon, als sie kurz im letzten «Superman»-Film auftauchte. Betrunken und völlig von der Rolle. Genau so ist sie auch im Comic: Kara Zor-el ist ein Partygirl, dass mit Anfang 20 durch die Universen hüpft und gleichzeitig mit dem Trauma kämpft, dass ihr Planet zerstört wurde. Denn anders als Superman, war sie kein Baby, als das passierte. Jetzt ist der erste Teaser Trailer raus. «Es ist eine Anti-Helden-Geschichte», sagen die Macher. Ins Kino kommet «Supergirl» im Juni 2026. (zen)
16:49 Uhr
Donnerstag, 11. Dezember
Wegen Israels ESC-Teilnahme in Wien: Nemo gibt Trophäe zurück
Fünf Länder haben bereits angekündigt, nicht beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien teilzunehmen. Es sind Spanien, die Niederlande, Irland, Slowenien und Island. Grund ist die Teilnahme Israels.
Nun hat Nemo angekündigt, die ESC-Siegertrophäe aus dem Jahr 2024 abzugeben. «Ich habe nicht mehr das Gefühl, dass diese Trophäe in mein Regal gehört», schreibt Nemo in einem Statement auf Instagram.
Weiter: «Der Eurovision Song Contest steht nach eigenen Angaben für Einheit, Inklusion und Würde für alle. Diese Werte haben diesen Wettbewerb für mich bedeutungsvoll gemacht. Aber die fortgesetzte Teilnahme Israels während eines Vorgangs, den die Unabhängige Internationale Untersuchungskommission der Vereinten Nationen als Völkermord eingestuft hat, zeigt einen klaren Konflikt zwischen diesen Idealen und den Entscheidungen der EBU.»
Nemo wirft Israel zudem vor, den ESC benutzt zu haben, um «wiederholt das Image zu beschönigen, während die EBU darauf bestand, dass die Eurovision unpolitisch sei.» Es sollte laut Nemo klar sein, dass «etwas grundlegend falsch läuft, wenn Teilnehmerländer sich aufgrund dieses Widerspruchs zurückziehen.» (fan)
16:43 Uhr
Donnerstag, 11. Dezember
Swiss Re lässt Zürcher Theaterspektakel fallen
Erst war es ein Gerücht, jetzt bestätigt die Stadt Zürich auf Anfrage: Das Zürcher Theaterspektakel hat seinen Hauptsponsor, den Rückversicherungskonzern Swiss Re verloren. Ende 2026 finanziert der wichtigste Gönner das in Europa wichtigste Festival freier Theater nicht mehr. Der Konzern beendet damit sein 30-jähriges Kulturengagement. Über die Höhe der Summe, die man jedes Jahr eingeschossen hat, wurde Stillschweigen vereinbart.
Das internationale Festival mit jährlich rund 160'000 Besuchern ist ein Anlass, der seit 1980 direkt von der Stadt Zürich betrieben wird. «Stadt und Festival bedauern den Entscheid sehr», teilt die Sprecherin mit. Swiss Re lässt wissen, es werde seine Mittel für andere Zürcher Kultureinrichtungen einsetzen.
Ob der Fortbestand des Festivals ab 2027 gesichert ist, bleibt offen. Der Rückversicherer ist auch ein massgebender Gönner des Kunsthauses Zürich, das seit Jahren mit den Finanzen kämpft. Ein Rückzug auch aus diesem Engagement bedeutete für das Museum den Todesstoss. (M.D.)
10:03 Uhr
Donnerstag, 11. Dezember
Mager-Schock: Kelly Osbourne wehrt sich gegen fiese Kommentare
Auf dem Instagram Account von Kelly Osbourne stapeln sich Beleidigungen: Leute schreiben «Igitt!» oder posten sogar ein Gif mit einem Skelett. Der Grund: Die Tochter von Ozzy Osbourne wirkt extrem dünn. Doch jetzt wehrt sie sich gegen die fiesen Kommentare. Denn ihr Aussehen habe nichts mit Magerwahn zu tun, sondern mit dem Tod ihres Vaters im Juli.
«Mein Vater ist gerade gestorben, und ich tue mein Bestes, und das Einzige, wofür ich im Moment noch lebe, ist meine Familie», sagt sie auf Instagram. «Wie soll ich denn im Moment aussehen? Die Tatsache, dass ich überhaupt aufstehe, mein Leben meistere und es versuche, sollte mehr als genug sein. Dafür sollte ich gelobt werden.» Auch ihre Mutter Sharon sagt: «Sie hat ihren Papa verloren, sie kann nicht essen.»
Schon als Teenager wurde Kelly wegen ihrer Figur gemobbt und kämpft seither mit ihrem Gewicht: «Ich war drogenabhängig, alkoholabhängig, ich war ein komplettes Wrack, respektlos gegenüber anderen, schrecklich – aber ich habe mehr Mist wegen meines Übergewichts abbekommen als wegen allem anderen.» Zu ihren Kritikern sagt sie: «Ihr könnt mich alle mal!» (zen)
21:00 Uhr
Mittwoch, 10. Dezember
Auch Schwedens Prinzessin Sofia ist in den Epstein-Skandal verstrickt
Die Finanzexpertin Barbro Ehnbom vermittelte jahrelang junge Schwedinnen an Epstein. Ein späteres Mitglied der königlichen Familie war auch dabei.
18:41 Uhr
Mittwoch, 10. Dezember
Auch Island boykottiert den Eurovision Song Contest 2026
Wegen der Teilnahme Israels boykottiert auch Island im kommenden Jahr den Eurovision Song Contest. Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt in Island, RÚV, teilte am Mittwoch mit, angesichts der öffentlichen Debatte im Land sei klar, dass eine Teilnahme im Mai in Wien von der Bevölkerung nicht gewünscht werde. Daher habe man der Europäischen Rundfunkunion (EBU) mitgeteilt, dass die RÚV nicht dabei sein werde. Zuvor hatten bereits vier Länder mitgeteilt, 2026 auf den paneuropäischen Musikwettbewerb zu verzichten: Spanien, die Niederlande, Irland und Slowenien.
Die EBU entschied in der vergangenen Woche, Israel dürfe an dem Wettbewerb teilnehmen. Einige Mitglieder der Sendergruppe forderten den Ausschluss Israels vom ESC - wegen des Vorwurfs, es habe die Abstimmung beim jährlichen Musikwettbewerb zugunsten der zweitplatzierten Kandidatin Yuval Raphael manipuliert, sowie wegen des israelischen Vorgehens im Gaza-Krieg. (dpa)
15:32 Uhr
Mittwoch, 10. Dezember
«Shopaholic»-Autorin Sophie Kinsella an Hirntumor gestorben
Die für ihre «Shopaholic»-Buchserie bekannte Autorin Sophie Kinsella ist im Alter von 55 Jahren gestorben. Die Schriftstellerin, die auch unter ihrem echten Namen Madeleine Wickham Bücher veröffentlichte, starb am Mittwoch an den Folgen eines Hirntumors, wie ihre Familie bestätigte. «Sie ist friedlich gestorben, ihre letzten Tage waren mit ihren echten Lieben gefüllt: Familie und Musik und Wärme und Weihnachten und Freude», hiess es in einer Stellungnahme.
Ihr Buch «Confessions of a Shopaholic» wurde mit Isla Fisher verfilmt. Das Buch dreht sich um eine Finanzjournalistin, die über Geldthemen schreibt, aber selbst ihre eigenen Finanzen nicht im Griff hat. Kinsellas Bücher wurden weltweit millionenfach verkauft. Sie wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. (dpa)
12:11 Uhr
Dienstag, 9. Dezember
Cher will 40 Jahre jüngeren Freund heiraten
Seit drei Jahren ist Cher mit Alexander «AE» Edwards zusammen, jetzt will sie ihm das Ja-Wort geben. «Sie hat sich in den Kopf gesetzt, mit ihm um die Zeit ihres grossen Geburtstags im Mai vor den Altar zu treten», schreibt „The Mirror». Im kommenden Mai wird die Sängerin 80 Jahre alt. Ihr Freund ist 39, doch dieser Altersunterschied „interessiert Cher überhaupt nicht.» Kürzlich schwärmte sie in einem Interview: «Man wird älter, aber der Geist bleibt jung. Ich liebe ihn einfach. Ich finde ihn wunderschön und er ist wirklich talentiert.»
Edwards hat einen sechsjährigen Sohn aus der Beziehung mit Amber Rose, Ex-Freundin von Kanye West. «Ich habe früher immer gesagt: Gott, gib mir ein Kleinkind und einen Mann», sagte Cher und genau das habe sie nun bekommen. Für sie wäre es die dritte Ehe. Von 1969 bis 1975 war sie mit Sänger Sonny Bono verheiratet und von 1975 bis 1979 mit Sänger Gregg Allman. Eine offizielle Bestätigung für die neuen Hochzeitspläne gibt es allerdings noch nicht. (zen)
10:50 Uhr
Dienstag, 9. Dezember
«Heldenhaftes» Biopic: Jesus-Schauspieler als Jair Bolsonaro
Vor gut 20 Jahren wurde Jim Caviezel in «Die Passion Chirsti» als Jesus weltberühmt. Seither ging seine Karriere steil bergab – auch, weil er fröhlich mit Verschwörungstheorien verbreitet. So zum Beispiel, dass Menschenhändler Kinder foltern und ihnen das Blut abzapfen, um ein Verjüngungselixier zu gewinnen.
Nun spielt er in einem «heroische» Porträt den Ex-Präsident von Brasilien. Jair Bolsonaro war von 2019 bis 2023 Präsident und sitzt wegen eines geplanten Staatsstreichs im Gefängnis, nachdem er seinen linken Rivalen Luiz Inácio Lula da Silva ermorden wollte. Sein ehemaliger Kulturminister, Mário Frias, schrieb das Drehbuch.
Bolsonaros Sohn Carlos bestätigte die Existenz des Films auf X, wo er ein Foto von sich und Caviezel in der Rolle seines Vaters postete. «Ich weiss, dein Vermächtnis wird von guten Menschen weiterhin bewundert und von denen, die Zerstörung suchen, beneidet werden – doch die Botschaft, die du mit jedem Schritt vermittelst, hinterlässt ihre Spuren in der Welt», schrieb er über Caviezel und beendete den Beitrag mit «Gott, Jesus und Freiheit!» (zen)
08:13 Uhr
Dienstag, 9. Dezember
Das kommt nicht gut an: Judi Dench hat Mitleid mit Harvey Weinstein
Schauspielerin Judi Dench sprach in einem Interview über das Thema Vergebung und erwähnte dabei auch Harvey Weinstein. Der ehemalige Produzent wurde bekanntlich wegen mehreren Sexualverbrechen zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt. Doch die 90-jährige Schauspielerin findet, er habe «seine Zeit abgesessen». Sie habe Mitleid mit seinen Opfern, aber: «Für mich ist Vergebung etwas Persönliches.»
Weinstein selbst freut sich über ihre Aussage – und nutzt sie sogleich, um seine Unschuld zu beteuern: «Ich sitze hier für etwas, das ich nicht getan habe, und viele der Behauptungen, die über mich verbreitet wurden, erweisen sich nach und nach als unwahr oder unbegründet. Ich bin dankbar für die freundlichen Worte, die mir zuteilwurden, und wünsche mir nichts sehnlicher, als zu meiner Familie und meinen Kindern zurückzukehren.»
Dench pflegt ausserdem auch Kontakt zu Schauspieler Kevin Spacey. «Kevin wurde entlastet», sagte sie zu seinen Anschuldigungen sexueller Übergriffe und erzählte, dass sie sich regelmässig SMS schreiben. Allerdings muss er nächstes Jahr erneut wegen weiteren Klagen wegen sexueller Nötigung vor Gericht erscheinen. Die Äusserungen von Dench kamen nicht gut an und diverse Fans meinen Online: «Bitte lass das nicht dein Vermächtnis sein.» (zen)
08:00 Uhr
Montag, 9. Dezember
Danilo ist 30, Julia ist 18 – und doch haben sie Gemeinsamkeiten
Im echten Leben darf sich Danilo per Gerichtsentscheid nicht mehr seiner Ex-Freundin nähern. Währenddessen sucht er im Trash-TV die angebliche grosse Liebe – mit einer 18-Jährigen? Da geht das Traummann-Potenzial flöten.



Kommentare
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien, die Kommentare werden von uns moderiert.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.