Popkultur-Ticker

Paul McCartney bewundert Taylor Swift ++ Ex-«GZSZ»-Star weckt auf Instagram Erinnerungen

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

15:52 Uhr

Dienstag, 26. Mai

Paul McCartney bewundert Taylor Swift

Paul McCartney unterstützt junge Popstars.
Bild: Nick Iwanyshyn

«Ist Taylor Swift berühmter als die Beatles?» Diese Frage wird unter Fans und Nicht-Fans gerne mal diskutiert. Doch jetzt hat Beatles-legende Paul McCartney sich eingeschaltet, als er in einem Interview gefragt wurde, welchen Ratschlag er der Sängerin geben würde: «Der weltweite Ruhm, den Taylor Swift hat und den wir hatten, ist ähnlich, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass sie irgendwelche Ratschläge braucht.“

Swift brach im vergangenen Oktober den Beatles-Rekord für die meisten Songs, die gleichzeitig in den Top 10 der US-Weltcharts sind. McCartnes ist deswegen alles andere als beleidigt. Er habe die Sängerin und andere Popstars wie Olivia Rodrigo, Billie Eilish und Sabrina Carpenter getroffen und sieht sich wie ein «grosser Bruder für diese Generation. Oder eher, wie ihr Grossvater.» Sie seien alle «cool» und er mag ihre Stimmen. (zen)

14:58 Uhr

Dienstag, 26. Mai

Online-Diskussion um Homer Gere in «Euphoria»

Dass es Promi-Kinder in Hollywood einfacher haben, ist nichts Neues. Ebenso wenig, dass es in «Euphoria» Nacktszenen gibt. Trotzdem führt beides nun zu einer Überraschung.

Mehr zum Thema:

11:51 Uhr

Dienstag, 26. Mai

Ex-«GZSZ»-Star weckt auf Instagram Erinnerungen

So zeigt sich Nadine Hoffman auf Instagram.
Bild: Instagram

Ja, «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» läuft immer noch. Nadine Hoffman ist zwar seit 26 Jahren nicht mehr dabei, doch jetzt hat die Schauspielerin einen eigenen Instagram-Account und begeistert damit ihre alten Fans. Über 10'000 Follower hat sie bereits, die fleissig Kommentare schreiben. «Dass ich so ein mega Feedback nach 26 Jahren nicht auf dem Bildschirm sein bekomme, berührt mich grade sehr!», meint die Schauspielerin.

Von 1996 bis 2000 spielte sie die Rolle als Nadine Dehmel, bis sie plötzlich verschwand. Mit 24 Jahren wurde ihr Vertrag nicht verlängert, wie sie damals gegenüber «TV Movie» erzählte: «Den wahren Grund kenne ich bis heute nicht. Meine Story sei durcherzählt, hiess es lapidar.» Danach machte sie nicht mehr weiter mit der Schauspielerei. Warum sie sich nun auf Instagram meldet, sagt sie noch nicht. In einer Insta-Story kündigt sie aber an: «Ich werde auf jeden Fall ein paar Reels posten und euch die Geschichte erzählen wieso, weshalb, warum ich raus bin und was passiert ist und was ich jetzt mache.» (zen)

08:58 Uhr

Dienstag, 26. Mai

Luca Hänni macht Werbung für Trinkmahlzeit

Luca Hänni trinkt jetzt offenbar sein Essen.
Bild: zvg

Ob er das auch selbst trinkt? Oder macht es Luca Hänni ähnlich wie beispielsweise die Kardashians, die einen Detoxtee anpreisen, den sie noch nie an ihre Lippen gelassen haben? Eine Antwort darauf haben wir nicht. Aber Hänni macht jetzt jedenfalls Werbung für yfood und deren Trinkmahlzeit.

«Die Zusammenarbeit ist kein Hochglanz-Markenkooperation», heisst es zumindest in der Pressemitteilung. Hänni sagt darin: «Bei mir läuft selten ein Tag gleich ab – Studio, unterwegs, Termine und oft direkt schon wieder weiter zur nächsten Sache. Und genau dann erwischt man sich halt schnell dabei, irgendwas Ungesundes zu snacken. yfood ist für mich in solchen Momenten wie ein Bodyguard: unkompliziert, schmeckt gut und ich weiss einfach, ich bin danach versorgt.» Und fürs Bankkonto dürfte es auch noch was geben. Na dann, guten Appetit – oder eher Prost? (zen)

07:07 Uhr

Dienstag, 26. Mai

Billy Idol bei den American Music Awards geehrt

Die südkoreanische Band BTS hat bei den American Music Awards (AMA) den Preis als Künstler des Jahres abgeräumt. Auch den Preis für den besten Sommer-Song gewann die Boyband bei der Gala in Las Vegas mit «Swim». Die K-Pop-Gruppe gilt als eine der weltweit erfolgreichsten Musikbands.

Eine besondere Ehrung gab es für die britische Punk-Ikone Billy Idol (70). Der Rocksänger wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Billy Idol.
Bild: EPA

Die kolumbianische Sängerin Karol G, eine der einflussreichsten Künstlerinnen des Reggaeton und Latin-Pop, wurde unter anderem als beste Internationale Künstlerin ausgezeichnet.

Die Girlband Pussycat Dolls feiert ihr Comeback bei den Awards und performten unter anderem ihren Hit «Don't Cha» aus dem Jahr 2005 gemeinsam mit Rapper Busta Rhymes. Durch die Show führte die Musikerin Queen Latifah. (dpa)

07:01 Uhr

Dienstag, 26. Mai

Stefanie Heinzmann moderiert «Sing meinen Song»

Stefanie Heinzmann wird neue Gastgeberin von «Sing meinen Song – das Schweizer Tauschkonzert». Die Walliser Sängerin übernimmt auf 3+ die Nachfolge von Dodo.

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16:03 Uhr

Freitag, 22. Mai

Fans sauer über Harry Styles’ neue Tour

Harry Styles ist mit seiner neuen «Together Together»-Tour in Amsterdam gestartet – doch nicht alle Fans waren begeistert. Vor allem Besucherinnen und Besucher mit teuren VIP-Floor-Tickets kritisierten nach den ersten beiden Shows, dass sie teilweise schlechte Sicht auf den Sänger gehabt hätten. Besonders hohe Laufstege im Innenbereich wurden zum Ärgernis. Styles’ Team kündigte nun an, die betroffenen Bereiche zu überprüfen und das Setup wo möglich anzupassen. (juk)

14:47 Uhr

Freitag, 22. Mai

Prinz William gibt emotionales Update zu Kate

Prinz William hat in einem seltenen Radiointerview offen über Prinzessin Kates Genesung gesprochen. In der Sendung «Heart Breakfast» sagte der 43-Jährige, er sei «sehr, sehr stolz» auf seine Frau. Kate habe in den vergangenen Jahren «so viel durchgemacht». Zugleich lobte William sie als «fantastische Mutter» und «fantastische Ehefrau». Die Familie könne ohne sie kaum zurechtkommen, sagte der Thronfolger. Kate hatte im vergangenen Jahr ihre Krebsdiagnose öffentlich gemacht und zuletzt ihre erste offizielle Auslandsreise nach ihrer Erkrankung absolviert. (juk)

11:15 Uhr

Freitag, 22. Mai

Nach Bulgariens ESC-Sieg witzelt das Netz über das Budget

Bulgarien richtet nach seinem ersten ESC-Sieg 2027 erstmals den Eurovision Song Contest aus. Wie teuer die Show wird, ist noch offen; in bulgarischen Medien kursieren Schätzungen in zweistelliger Millionenhöhe, teils bis zu 30 Millionen Euro.

Im Netz sorgt das bereits für Spott: Fans scherzen über ein «30-Euro-Budget» – oder darüber, dass der ESC-Final 2027 endlich in ihr «19.99-Euro-Budget» passe. Andere fragen sich, ob Lidl oder Kaufland die Bühne gleich in der Backwarenabteilung aufbauen könnten. Der Vorfreude tut das keinen Abbruch. (juk)

10:35 Uhr

Freitag, 22. MAi

Neue Ermittlungen gegen Andrew könnten Sexualvorwürfe umfassen

Die britische Polizei ruft im Fall Andrew Mountbatten-Windsor erneut mögliche Zeugen auf, sich zu melden.
Bild: Keystone

Die britische Polizei könnte im Fall Andrew Mountbatten-Windsor auch Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens prüfen. Das berichtet die BBC. Die Thames Valley Police ermittelt gegen den früheren Prinzen wegen möglichen Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt. Dieser Straftatbestand könne auch Amtsmissbrauch, Korruption, finanzielle Verfehlungen und sexuelles Fehlverhalten umfassen. Andrew war im Februar festgenommen und später wieder freigelassen worden. Er bestreitet jegliches Fehlverhalten. (juk)

08:50 Uhr

Freitag, 22. Mai

Jessie J teilt emotionale Nachricht: «Ich bin krebsfrei»

Jessie J hat ihren Fans ein emotionales Gesundheitsupdate gegeben. Die britische Sängerin teilte auf Instagram mit, dass sie nach ihrer Brustkrebs-Erkrankung krebsfrei sei. Nach der Nachricht ihrer Ärzte habe sie «stundenlang geweint», schrieb die 38-Jährige. Jessie J hatte ihre Diagnose im vergangenen Jahr öffentlich gemacht und danach eine Operation sowie weitere Behandlungsschritte durchlaufen. (juk)

07:43 Uhr

Freitag, 22. Mai

Stephen Colbert verabschiedet sich mit Staraufgebot von der «Late Show»

Stephen Colbert hat seine letzte Ausgabe der «Late Show» moderiert. In der am Donnerstag ausgestrahlten Finalfolge der CBS-Sendung traten unter anderem Bryan Cranston, Elvis Costello, Jon Batiste, Louis Cato, Ryan Reynolds, Jon Stewart, Jimmy Fallon, Seth Meyers und Jimmy Kimmel auf. Paul McCartney war Colberts letzter Studiogast.

CBS hatte im vergangenen Jahr angekündigt, die «Late Show» nach mehr als 30 Jahren einzustellen. Der Sender begründete den Entscheid mit finanziellen Gründen. Colbert hatte die Sendung seit 2015 moderiert. (juk)

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07:34 Uhr

Freitag, 22. Mai

«Nume hert hanis gärn»: Der sogenannte Fotzenrap hat die Schweiz erreicht

Zwei junge Frauen aus Bern rappen Zeilen, bei denen sich Zartbesaiteten die Nägel aufrollen. Dahinter steckt jedoch mehr als nur Provokation.

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10:44 Uhr

Donnerstag, 21. Mai

Radiosender verkündet versehentlich Tod von König Charles

Charles III. hat bisher nicht auf den Fehler reagiert.
Bild: Kin Cheung

Das war ein richtig grosses Ups! Radio Caroline liess am Dienstagnachmittag plötzlich das «Monarch»-Protokoll laufen. Dieses halten alle britischen Radiosender bereit, falls ein Monarch stirbt, darauf folgt dann Stille – aber König Charles ist noch quicklebendig. Schuld war ein Computerfehler. Erst die plötzliche Stille habe die Mitarbeiter darauf aufmerksam gemacht, was gerade passiert war.

Der Sender entschuldigte sich live on air und danach auch mit einem Statement auf Social Media beim König und den Zuhörern. Man habe jeweils «das Vergnügen, die Weihnachtsbotschaft Ihrer Majestät der Königin zu übertragen, und inzwischen auch die des Königs, und wir hoffen, dies noch viele Jahre lang tun zu können.» (zen)

08:07 Uhr

Donnerstag, 21. Mai

So sehr freut sich Prinz William beim Sieg von Aston Vila

Prinz William als ganz normaler Fussballfan.
Bild: Keystone

Da ging grad mal die Haltung flöten: Prinz William ist normalerweise ja sehr korrekt unterwegs. Passend zum royalen Titel. Doch beim Fussball verliert er wie jeder andere Fan manchmal die Fassung. So auch als Aston Vila die Europa League im Final gegen den SC Freiburg gewann.

Der englische Thronfolger ist seit seiner Kindheit Fan: «Ich wollte einen Verein, der eher im Mittelfeld der Tabelle spielt und mir emotionalere Höhen und Tiefen bescheren kann.» Das ist bei diesem Bild ganz offensichtlich gelungen. (zen)

17:56 Uhr

Mittwoch, 20. Mai

Kylie Minogue überrascht in Netflix-Doku

Jedem Star seine eigene Netflix-Doku? Könnte man meinen. Und oft wird die Vergangenheit kräftig mit dem Weichzeichner bearbeitet. Doch Kylie Minogue überrascht in mehr als einer Hinsicht.

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13:50 Uhr

Mittwoch, 20. Mai

Stimme von Yoda gestorben

Der Name Tom Kane sagt wohl nicht vielen etwas. Doch seine Stimme kennen Millionen Fans, wenn er sagte: «Geduld du haben musst, mein junger Padawan.» Kane war der englische Synchronsprecher von Meister Yoda aus den «Star Wars»-Filmen. Nun ist er mit 64 Jahren an einem Schlaganfall gestorben.

1999 gabe er Yoda erstmals seine Stimme und sprach ihn auch in den Fortsetzungen «Das Erwachen der Macht» und «Der letzte Jedi». Dabei sprach er auch die Rolle von Admiral Ackbar. Daneben war er auch in zahlreichen Trickfilmen wie «Kim Possible» und «Powerpuff Girls» zu hören. Der Schauspieler hat bereits 2020 einen Schlaganfall erlitten, bei dem er seine Stimme verlor. Er hinterlässt nun seine Ehefrau und neun Kinder – darunter auch Pflege- und Adoptivkinder. (zen)

10:29 Uhr

Mittwoch, 20. Mai

Harry und Meghan teilen private Einblicke

So gingen Harry und Meghan an eine Kostümparty: «Wir waren Pinguine, weil wir ein Leben lang zusammenbleiben.»
Bild: Instagram

Zum 8. Hochzeitstag schenkte Prinz Harry seiner Ehefrau eine Figur von zwei Pinguinen, die sich umarmen. Was für Aussenstehende keine grosse Sache ist, begeistert Meghan. Den Grund verrät sie auf Instagram. «Als Mama und Papa sich verlobt haben, haben wir eine Party mit all unseren Freunden gefeiert und gesagt, dass jeder einen Tier-Einteiler tragen muss – und wir waren Pinguine», erzählt sie ihren Kindern. Das Beweisfoto zeigt sie ebenfalls online, zusammen mit diversen anderen bisher unbekannten Fotos ihrer Hochzeit vom 19. Mai 2018. (zen)

10:07 Uhr

Mittwoch, 20. Mai

Jada Pinkett Smith: Sieg vor Gericht gegen Wills Freund

Jada Pinkett Smith mit Ehemann Will Smith.
Bild: Jordan Strauss

Fast 33‘000 Dollar bekommt Jada Pinkett Smith zugesprochen. Zahlen muss die Summe ein früherer enger Freund von Ehemann Will Smith. Bilaal Salaam verklagte die Schauspielerin und behauptete, aufgrund angeblicher Drohungen von ihr und ihren Mitarbeitern seelisches Leid erlitten zu haben.

Pinkett Smith erfahren habe, dass er an seinen Memoiren arbeitete und darin auch über sie und ihre Familie schrieb. Das wollte Pinkett Smith unbedingt verhindern. Will Smith' Ehefrau streitet alles ab. Auch vor Gericht wurde die Klage abgewiesen, doch Jada forderte von Salaam, ihre Anwaltskosten zu bezahlen. Ursprünglich wollte sie sogar fast 50‘000 Dollar, bevor ein Richter die Summe reduzierte. Von Will Smith gibt es keinen Kommentar zu dem Ganzen. (zen)

08:56 Uhr

Mittwoch, 20. Mai

Mit 63 Jahren: «Toten Hosen»-Frontmann Campino wieder Papa

Campino ist bereits Vater eines Sohnes, der 2004 zur Welt kam.
Bild: Oliver Berg

«Ich hatte mir meinen Weg zur Rente schon anders vorgestellt, aber das fällt jetzt halt aus», sagte Campino. Denn der «Toten Hosen»-Sänger ist nochmal Vater geworden. Mit 63 Jahren. «s ist vielleicht der schönste Beweis, den man haben kann, dass das Leben sich was anderes überlegt als du.»

Eigentlich bringen die «Toten Hosen» mit «Trink aus, wir müssen gehen» ihr letztes Album raus, das Kind kam bei den Arbeiten dazu auf die Welt. «Wir müssen das Leben immer so nehmen, wie es kommt, und insofern sehe ich mich jetzt gerade wieder selber Autos über den Teppich schieben und ich fühle mich gut dabei», sagt Campino. Er ist bereits Papa eines Sohnes, der 2004 geboren wurde. (zen)

08:14 Uhr

Mittwoch, 20. Mai

John Travolta sorgt in Cannes für grosse Augen

Lange galt es als «Frauenthema» – doch plötzlich fallen immer mehr Promi-Männer mit «neuem Gesicht» auf. Und auch sie werden verurteilt. Ist das ausgleichende Gerechtigkeit?

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14:32 Uhr

Dienstag, 19. Mai

Silbermond-Sängerin ist erneut Mama geworden

Sängerin Stefanie Kloss.
Bild: Georg Wendt

«Bauch leer, Kinderzimmer voll», schreibt Stefanie Kloss auf dem Instagram-Account von Silbermond und kündigt damit die Geburt ihres zweiten Sohnes an: «Voller Dankbarkeit und Glück möchten wir euch wissen lassen, dass unser Sohn nach seiner Cousine nun ein kleines Brüderchen bekommen hat.»

Die Sängerin hat erst vor gut zwei Wochen überhaupt bekannt gegeben, dass sie schwanger ist. Sie und Gitarrist Thomas Stolle behalten ihr Privatleben für sich. Das taten sie bereits bei ihrer Beziehung, bevor sie diese bekannt gaben. Und auch von ihrem achtjährigen Erstgeborenen veröffentlicht das Paar keine Fotos. (zen)

11:51 Uhr

Dienstag, 19. Mai

Filmdebüt für Gwyneth Paltrows Tochter Apple

Apple Martin mit Mama Gwyneth Paltrow.
Bild: Evan Agostini

Die Tochter von Oscar-Preisträgerin Gwyneth Paltrow und Coldplay-Sänger Chris Martin spielt in ihrem ersten Spielfilm. Die 22-jährige Apple Martin hat eine Rolle in einem geplanten Film der Regisseurin Nancy Meyers. Zuvor war bereits bekannt, dass Stars wie Penélope Cruz, Jude Law, Owen Wilson und Kieran Culkin in dem geplanten Film mitspielen sollen. Der Filmtitel ist bislang nicht bekannt, er soll aber im Dezember 2027 erscheinen.

Apple Martin hatte bereits Modeljobs, unter anderem arbeitete sie für die amerikanische Kleidermarke Gap und das französische Modeunternehmen Chloé. Gwyneth Paltrow und Chris Martin, die sich 2016 schieden liessen, sind neben Apple auch Eltern ihres jüngeren Bruders Moses. (dpa)

11:04 Uhr

Dienstag, 19. Mai

30 Jahre nach «Barbie Girl»: Aqua trennen sich

1997 trällerte Lene Nystrøm «I’m a Barbie Girls, in a Barbie World.” Der Song von Aqua wurde zum One-Hit-Wonder. Seither hat die dänisch-norwegische Band zwar nie wieder die Charts erobert, aber machte weiterhin Musik. Bis jetzt. «Nach vielen unglaublichen Jahren haben wir entschieden, das Kapitel von Aqua abzuschliessen», schreibt die Band auf Instagram.

«Wenn man so lange zusammen ist, lernt man, wann es Zeit ist, das gemeinsam Erlebte zu schützen. Für uns fühlt sich dieser Moment richtig an, Abschied zu nehmen, solange die Erinnerungen noch lebendig sind und die Liebe zur Musik, zur Geschichte und zueinander ungebrochen ist.“ Die Band bedankt sich von ganzem Herzen bei allen, die in den letzten 30 Jahren Teil ihrer Reise waren. (zen)

09:44 Uhr

Dienstag, 19. Mai

Brad Pitts Tochter legt bei Uni-Abschluss seinen Namen ab

Zahara Jolie mit Mutter Angelina.
Bild: Chris Pizzello

Zahara Marley Jolie, die älteste Tochter von Angelina Jolie und Brad Pitt, hat ihren Abschluss am Spelman College gemacht. Bei der Diplomübergabe legte sie aber den Nachnamen ihres Adoptivvaters ab.  Laut Programmheft schloss Zahara ihr Studium mit einem Bachelor of Arts in Psychologie ab. Dabei wurde sie noch als Zahara Marley Jolie-Pitt aufgeführt, doch auf der Bühne wurde ihr Name als «Zahara Marley Jolie» verlesen.

Bereits 2023 stellte sie sich so bei der Studentenverbindung vor, der sie beitrat. Auch in einem Instagram-Video sprach sie im vergangenen April nur von ihren Geschwistern und ihrer Mutter, die ihr «Nächstenliebe, Freundlichkeit und das ständige Streben nach persönlichem Wachstum» beigebracht habe. Zahara ist das vierte von Angelina Jolie und Brad Pitts sechs Kindern, das seinen Nachnamen abgelegt hat. Das, nachdem er 2016 seine damalige Frau in einem Privatjet vor den Augen der Kinder angegriffen haben soll und Jolie die Scheidung eingereicht hat. (zen)

07:08 Uhr

Dienstag, 19. Mai

TV-Chef tritt nach Protesten wegen des ESC-Voting der Jury zurück

Die ESC-Publikumsvotes in Moldau gewannen Rumänien und die Ukraine. Die offizielle Jury des Landes entschied anders, was für Empörung in den sozialen Medien sorgte,

Das Publikum vergab die Höchstpunktzahl zwölf an Rumänien und die zweithöchste Punktzahl von zehn an die Ukraine. Bei der offiziellen Jury Moldaus dagegen bekam Rumänien nur drei Punkte – und die Ukraine gar keinen.

Die Reaktin blieb nicht aus. Es gab Massenproteste in den sozialen Medien, denn die die Beziehungen zu den Nachbarländern Rumänien und der Ukraine sind traditionell eng. Nun ist der Chef des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Moldaus zurückgetreten.

Vlad Turcanu, Generaldirektor des moldauischen Rundfunks und Fernsehens, sagte, über die Experten-Stimmen Moldaus habe allein die Jury entschieden. «Wir haben uns von der Juryentscheidung distanziert, aber es bleibt unsere Verantwortung, in erster Linie meine Verantwortung als Leiter dieser Institution», sagte er auf einer Pressekonferenz. «Das war meine Entscheidung.» (has)

16:32 Uhr

Montag, 18. Mai

Polizei meldet 500 Cyberangriffe auf den ESC

Laut dem österreichischen Bundespolizeidirektor Michael Takacs versuchten Angreifer, Systeme zu stören oder lahmzulegen. Dank umfangreicher Sicherheitsmassnahmen seien jedoch keine schweren Schäden entstanden. Die Behörden machten Angaben zu den Urhebern oder möglichen Motiven.

Neben Cyberangriffen standen auch mögliche Bedrohungen durch islamistische Terroristen und Iran-nahe Gruppen im Fokus der Sicherheitskräfte. Insgesamt waren rund 3500 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz, unterstützt von Spezialkräften aus Bayern. Die Behörden beobachteten zudem eine zunehmende Polarisierung in sozialen Medien.

Rund um den ESC kam es zu mehreren Demonstrationen gegen die Teilnahme Israels. Insgesamt registrierte die Polizei 16 Festnahmen, darunter propalästinensische Aktivisten sowie eine Person, die eine Absperrung überwinden wollte. (dpa)

14:47 Uhr

Montag, 18. Mai

SRF schweigt zu geleaktem ESC-Video

Nach dem ESC-Out von Veronica Fusaro sorgt Sängerin Kings Elliot für Diskussionen um den Schweizer Beitrag. Die Schwyzer Musikerin veröffentlichte auf Instagram ein Video, das offenbar aus dem internen ESC-Auswahlverfahren von SRF stammt. Das schreibt «20 Minuten».

Im Clip singt die 31-Jährige einen bisher unveröffentlichten Song auf einer Bühne. Dazu schreibt sie, sie habe ihre Bewerbung zurückgezogen, nachdem die Europäische Rundfunkunion EBU ihren Entscheid zu Israel bekannt gegeben habe. «In einem alternativen Universum hätte ich euch diesen Song beim ESC gezeigt», schreibt Kings Elliot.

Online diskutieren Fans nun, ob die Sängerin bessere Chancen auf einen Finaleinzug gehabt hätte als Veronica Fusaro. SRF äusserte sich bisher nicht zum konkreten Fall. Der Sender verweist lediglich darauf, dass alle Beteiligten Vertraulichkeitsvereinbarungen unterschrieben hätten. (cam)

14:20 Uhr

Montag, 18. Mai

Spanien muss Shakira 60 Millionen Euro zurückzahlen

Der Oberste Strafgerichtshof in Spanien hebt eine frühere Verurteilung gegen Sängerin Shakira auf. Wie die «Bild» schreibt, muss der spanische Staat der Kolumbianerin rund 60 Millionen Euro zurückzahlen – inklusive Zinsen und Prozesskosten.

Das Gericht in Madrid entschied einstimmig, dass Shakira 2011 keine Steuerresidentin in Spanien war. Damit wird ein Urteil aus dem Jahr 2021 aufgehoben. Damals wurde die Sängerin wegen angeblichen Steuerbetrugs schuldig gesprochen.

Shakira spricht nach dem Freispruch von einer «brutalen» Zeit voller Vorwürfe.
Bild: AP

Laut Gericht hielt sich Shakira weniger als die nötigen 183 Tage in Spanien auf. Die Richter gehen von höchstens 163 Tagen aus. Zudem hätten familiäre und berufliche Bindungen zum Land gefehlt.

Wie die «Bild» weiter schreibt, war Shakira damals auf Welttournee mit 120 Konzerten in 37 Ländern. Ihr Anwaltsteam erklärte, sie habe weder Wohnsitz noch Geschäftssitz in Spanien gehabt. Shakira selbst sprach nach dem Urteil von einer jahrelangen Belastung durch die Vorwürfe. (cam)

12:02 Uhr

Montag, 18. Mai

Barbra Streisand sagt Cannes-Auftritt wegen Knieverletzung ab

Barbra Streisand muss ihre Teilnahme an der Abschlusszeremonie der Filmfestspiele von Cannes absagen, wie das «People»-Magazin schreibt. Die 84-jährige Sängerin und Schauspielerin erklärte, sie erhole sich derzeit von einer Knieverletzung und könne deshalb auf ärztlichen Rat nicht nach Frankreich reisen.

Zuletzt trat Barbra Streisand bei den Oscars mit einem Tribut an den verstorbenen Schauspieler Robert Redford auf.
Bild: AP

Streisand sollte am 23. Mai persönlich mit der Ehren-Palme d’Or ausgezeichnet werden. In einer Stellungnahme zeigte sie sich enttäuscht über die Absage, betonte aber zugleich ihre grosse Dankbarkeit für die Auszeichnung. Neben ihr erhalten auch John Travolta und «Herr der Ringe»-Regisseur Peter Jackson in diesem Jahr eine Ehren-Palme d’Or. (cam)

09:46 Uhr

Montag, 18. Mai

Elsie Hewitt erhebt Vorwürfe gegen Pete Davidson nach Trennung

Model Elsie Hewitt hat nach der Trennung von US-Schauspieler und Comecian Pete Davidson angedeutet, dass sie ihre gemeinsame Tochter Scottie Rose allein grosszieht. In einem TikTok-Video sagte die 30-Jährige, sie müsse sich allein um ihr Baby kümmern und gleichzeitig Geld verdienen. Auch in den Kommentaren deutete Hewitt an, dass sie die finanzielle Verantwortung alleine trage. Das schreibt das «People»-Magazin.

Liebesaus in weniger als einem Jahr: Pete Davidson und Elsie Hewitt.
Bild: Bilder: Keystone

Ein Insider aus Davidsons Umfeld widerspricht dieser Darstellung jedoch gegenüber «People». Der Schauspieler übernehme sämtliche Kosten für die gemeinsame Tochter und unterstütze Hewitt finanziell umfassend. Zudem hoffe Davidson, dass es Hewitt gut gehe – im Interesse ihrer Tochter.

Das Paar hatte sich erst im März 2025 kennengelernt. Bereits im Juli desselben Jahres wurde dann die Schwangerschaft öffentlich gemacht und im Dezember kam Tochter Scottie Rose zur Welt. Laut «People» kämpfte die Beziehung schon während der Schwangerschaft mit Problemen. Nach der Trennung versuchen beide nun, eine Lösung fürs das gemeinsame Sorgerecht zu finden. (cam)

09:08 Uhr

Montag, 18. Mai

Meghan eröffnet Ausstellung für Opfer von Social Media in Genf

Mit einer Installation in Genf erinnern Herzogin Meghan und Prinz Harry an Kinder und Jugendliche, die wegen Aktivitäten auf sozialen Medien ums Leben kamen. Die Ausstellung «Lost Screen Memorial» auf dem Place des Nations beim UNO-Sitz zeigt bis 21. Mai beleuchtete Boxen mit Fotos von 50 verstorbenen Kindern auf den Sperrbildschirmen der Handys ihrer Eltern.

Bild: Keystone

Meghan forderte Regierungen und Tech-Konzerne auf, Kinder im Netz besser zu schützen. Die Initiative stammt von der Archewell-Stiftung des Paares. Bei der Eröffnung war auch WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus anwesend.

Über QR-Codes können Besucher die Geschichten der Kinder lesen. Eltern berichten etwa von tödlichen Fentanyl-Vergiftungen nach Bestellungen über Snapchat, von Cybermobbing mit Suizidfolgen oder von tödlichen Social-Media-Challenges auf Instagram. (dpa)

08:50 Uhr

Montag, 18. Mai

«Toxische Männlichkeit: Hollywood-Star Bardem kritisiert Trump, Putin und Netanyahu

Der spanische Hollywood-Star Javier Bardem hat bei den Filmfestspielen in Cannes die Machthaber Donald Trump, Wladimir Putin und Benjamin Netanjahu scharf kritisiert. Der Oscar-Preisträger zog bei der Pressekonferenz zu «El ser querido» (The Beloved) eine direkte Linie zwischen «toxischer Männlichkeit» und den aktuellen Kriegen in der Welt.

«Männer mit grossen Egos messen ihre Stärke auf Kosten von Menschenleben. Mein Schwanz ist länger als deiner – und ich bombardiere dich weg», sagt Bardem. Das sei toxische Männlichkeit. «Sind wir verrückt geworden? Frauen und Kinder sterben, weil einige Männer glauben, sie dürften über andere bestimmen.» Die Ursache sieht Bardem in einer jahrhundertelangen falschen Erziehung von Männern: «Dieses toxische Verhalten kostet Tausende Leben. Wir müssen das Problem benennen.» (cam/dpa)

07:55 Uhr

Montag, 18. Mai

Cate Blanchett: #MeToo-Bewegung in Hollywood zum Erliegen gekommen

Schauspielerin Cate Blanchett hat beim Filmfestival in Cannes die Stagnation der #MeToo-Bewegung kritisiert. Diese sei in Hollywood «rasch abgewürgt worden». «Es gibt viele Menschen mit einer Plattform, die relativ sicher ihre Stimme erheben und sagen können, dass ihnen so etwas widerfahren ist», erklärte Blanchett in einem breitgefächerten Gespräch auf dem Filmfestival am Sonntag. Auch eine durchschnittliche Frau auf der Strasse sagt #MeToo - «warum wird das dann zum Schweigen gebracht?», fragte die Schauspielerin.

Cate Blanchett beim Filmfestival in Cannes.
Bild: EPA

Blanchett kritisierte auch die weiterhin mangelnde Gleichstellung in der Filmbranche. Als die Schauspielerin 2018 Präsidentin der Jury in Cannes war, beteiligte sie sich an einem Protest auf dem roten Teppich. Sie und 81 weitere Frauen erschienen auf den Stufen des Palais des Festivals und symbolisierten damit die Zahl der weiblichen Regisseurinnen, die für das Wettbewerbsprogramm in Cannes ausgewählt wurden. Im gleichen Zeitraum waren 1.866 männliche Regisseure ausgewählt worden.

«Ich bin immer noch auf Filmsets und zähle jeden Tag nach. Jeden Morgen gibt es zehn Frauen und 75 Männer», sagte Blanchett. «Ich liebe Männer, aber was passiert, ist, dass die Witze immer dieselben bleiben», fügte sie hinzu. «Man muss sich einfach ein bisschen wappnen, und daran bin ich gewöhnt. Aber es wird für alle langweilig, wenn man in einen so homogenen Arbeitsplatz kommt.» (dpa)

17:14 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Mette-Marit zeigt sich am Nationalfeiertag mit Sauerstoffgerät

Kronprinzessin Mette-Marit am Nationalfeiertag.
Bild: Lise Aserud

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit hat sich am Nationalfeiertag lächelnd mit Sauerstoffgerät neben ihrer Familie gezeigt. Die 52-Jährige, die an einer unheilbaren Lungenkrankheit leidet, verfolgte am Morgen die Feierlichkeiten vor dem Wohnsitz und auf dem Schlossbalkon.

Wie die Nachrichtenagentur NTB berichtete, setzte sich Mette-Marit zwischenzeitlich auf einen bereitgestellten Stuhl und zog sich früher als ihr Mann Haakon zurück.

Die Norweger feiern am 17. Mai die Unterzeichnung ihrer ersten Verfassung im Jahr 1814. Traditionell begehen sie den Verfassungstag mit Paraden von Schülern und Musikkapellen. Die Kronprinzessin war zuvor bereits mit einem Sauerstoffgerät bei einem offiziellen Termin erschienen. Ihr Zustand hatte sich laut Palastmitteilung in den vergangenen Monaten verschlechtert. (dpa)

15:37 Uhr

Sonntag, 17. Mai

So knapp verpasste Veronica Fusaro das ESC-Finale

Wäre es nach dem Publikum gegangen, wäre Veronica Fusaro ins ESC-Finale gekommen.
Bild: Martin Meissner

Schon vor dem ESC wurden der Schweiz keine grossen Chancen eingeräumt, das Finale zu erreichen. Doch jetzt ist klar, dass es sehr knapp wurde. Veronica Fusaro landete im zweiten Halbfinale auf Platz 11 – und verpasste die Qualifikation nur um einen Platz. Besonders bitter: Sie holte 108 Punkte. Wäre sie im ersten Halbfinale angetreten, hätte das locker fürs Finale gereicht! Sogar noch vor Litauen, Schweden und Belgien.

Leider wird per Los entschieden, wer im ersten und zweiten Halbfinale antritt. Da war das Glück nicht auf ihrer Seite. Im zweiten Halbfinale war die Konkurrenz schlichtweg stärker.

Insgesamt bekam Fusaro vom Publikum mehr Punkte als von der Jury. Wäre es nach den Zuschauern gegangen, wäre Fusaro auf Platz 9 gelandet. Ein Trost bleibt: Fusaro wird international für ihren Auftritt gelobt und zumindest ihr Instagram-Account zeigt, dass die Fangemeinde um tausende neue Follower gewachsen ist. (zen)

14:07 Uhr

Sonntag, 17. Mai

«No Angels»-Star entdeckte die ESC-Siegerin 2026

Dara holt den ESC nach Bulgarien.
Bild: Georg Hochmuth

Zum ersten Mal hat Bulgarien den Eurovision Song Contest gewonnen. Dank Sängerin Dara und ihrem Song „Bangaranga». Doch die Sängerin ist in ihrer Heimat längst ein Star. 2015 machte sie bei der bulgarischen Version von «X-Factor» mit – und in der Jury sass damals «No Angels»-Sängerin Lucy Diakovska. «Ich habe Daras Talent damals gleich erkannt und sie war für mich die Favoritin», erzählt sie jetzt gegenüber «Bild».

«No Angels»-Sängerin Lucy Diakovska kennt Dara seit 11 Jahren.
Bild: Rolf Vennenbernd

«Ich kann mich sehr gut daran erinnern, was ich gefühlt habe, als Dara das erste Mal auf die Bühne kam. Denn in ihr habe ich mich gesehen! Dara war so lebendig und dabei doch auch so entspannt und ganz bei sich. Bei ihr wirkte nichts einstudiert», sagt Lucy weiter. «Ihre Fehler haben ihr nichts ausgemacht, weil das Einzige, was für sie zählte, war, präsent zu sein. Das ist etwas, das großartige Performer ausmacht.» Sie sei bis heute mit ihr in Kontakt und habe Dara längst zu ihrem Sieg gratuliert. (zen)

13:53 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Eine kleine Ode an einen ganz Grossen

Er ist ein Urgestein der deutschen Musik: politisch und trotzdem verträumt. Udo Lindenberg geht mit der Zeit und bleibt doch seit eh und je derselbe.

Mehr zum Thema:

12:10 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Wie bitte? Liebes-Gerüchte um Pamela Anderson und Tom Cruise

Pamela Anderson und Tom Cruise sollen «Kontakt miteinander» haben.
Bild: Keystone

Das hatte wohl keiner auf seiner Bingo Karte für 2026: Angeblich soll zwischen Pamela Anderson und Tom Cruise etwas laufen. Das berichtet die «Daily Mail» – und ja, die verbreiten öfter mal absurde Gerüchte. Auch diesmal zitieren sie eine ominöse Quelle, die behauptet, Cruise sei beeindruckt von Andersons schauspielerischer Leistung in ihrem Film «The Last Showgirl» gewesen. «Seither haben sie Kontakt», meint ein Insider laut dem «National Inquier».

Anderson sorgte zuletzt mit Liam Neeson für Liebesgerüchte, nachdem sich die beiden Schauspieler äusserst gut auf der Pressetour zum gemeinsamen Film «Die nackte Kanone» verstanden. Tom Cruise sorgte vor ein paar Monaten für Gerüchte um eine Beziehung mit Schauspielerin Ana de Armas, nachdem sie mehrfach zusammen gesehen wurde. Ob es nun aber tatsächlich ein neues Hollywood-Paar gibt, bleibt abzuwarten. (zen)

11:48 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Seth Rogen findet KI «totalen Schwachsinn»

Schauspieler Seth Rogen hat sich auch als Drehbuchautor und Regisseur einen Namen gemacht.
Bild: Millie Turner

Wer KI zum Schreiben seiner Drehbücher nutzt, sei nicht als Drehbuchautor geeignet, findet Seth Rogen. Der Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor gewann zuletzt drei Emmy-Awards für seine Serie «The Studio» – in eben diesen drei Kategorien. Nun fand er in einem Interview deutliche Worte gegen KI.

Manche Autoren erhoffen sich damit einen Vorteil, doch Rogan bezeichnet das meiste, was von künstlicher Intelligenz erschaffen ist als «totalen Schwachsinn». Der Schreibprozess sei genauso wichtig wie das fertige Produkt, findet er - und ein wahrer Schriftsteller solle den Prozess sogar lieben. (zen)

15:02 Uhr

Samstag, 16. Mai

Soldat stirbt nach Sturz bei Pferde-Show in Windsor

Nach Angaben der Polizei starb ein Soldat der Royal Horse Artillery, nachdem er ausserhalb der Arena nach einer Vorführung vom Pferd gestürzt war. Trotz sofortiger medizinischer Hilfe erlag die Person ihren schweren Verletzungen. Die Umstände des Unfalls sind noch unklar, die Polizei bittet um Hinweise sowie Bild- und Videomaterial.

König Charles III., der regelmässig an der Veranstaltung teilnimmt, zeigte sich laut Palast «zutiefst schockiert und betrübt». Er wolle den Angehörigen persönlich sein Beileid aussprechen. (dpa)

12:30 Uhr

Freitag, 15. Mai

Grosse Überraschung: US-Rapper Drake veröffentlicht drei neue Alben

Der US-Rapper Drake hat überraschend drei Alben veröffentlicht.
Bild: Chris Pizzello

Damit hat kaum jemand gerechnet: Der kanadische Rapper Drake hat am Freitag nicht wie angekündigt ein Album, sondern gleich drei neue Projekte veröffentlicht. Die Alben «Iceman», «Habibti» und «Maid of Honour» umfassen zusammen mehr als 40 Tracks.

Für Aufmerksamkeit sorgte bereits im Vorfeld eine aufwendige Promo-Aktion in Toronto. Dort wurde eine grosse Eis-Skulptur entdeckt, die offensichtlich mit dem Albumtitel «Iceman» verbunden war. In der Installation war ein versteckter Hinweis auf das Release-Datum eingebettet. Da zunächst keine offizielle Erklärung folgte, löste das Kunstwerk in sozialen Medien zahlreiche Spekulationen aus und entwickelte sich schnell zum viralen Thema.

Musikalisch bleibt Drake seinem bekannten Sound treu. Auffällig ist, dass zahlreiche Textstellen Anspielungen auf den jüngsten Beef mit US-Rapper Kendrick Lamar beinhalten. Die zwei Musiker haben sich vor zwei Jahren verstritten und sich medial beschimpft. Kendrick Lamar gilt als Gewinner im Streit und erhielt mehrere Ehrungen für seinen Song «Not like us», in dem er Drake diffamiert. Dieser könnte mit den drei Alben ein erfolgreiches Comeback starten. (pam)

16:07 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Herzprobleme: Dänische Königin Margrethe im Spital

Königin Margrethe ist 86 Jahre alt.
Bild: Britta Pedersen

Sorge um Dänemarks Altkönigin: Die dänische Königin Margrethe II. ist mit Herzproblemen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Den Angaben des Königshauses nach handelt es sich bei den gesundheitlichen Problemen um einen «Herzkrampf».

Der Mitteilung zufolge wird die 86-Jährige über das Wochenende für weitere Untersuchungen und zur Beobachtung in der Universitätsklinik Rigshospitalet in Kopenhagen bleiben. Die Königin sei «müde, aber bei guter Laune». Weitere Angaben machte das Königshaus nicht. Die Öffentlichkeit werde informiert, sobald es Neuigkeiten gebe. (dpa)

15:55 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Ehrenpreis für Isabella Rossellini am Locarno Filmfestival

Isabella Rossellini bekommt am 5. August den Excellence Award in Locarno.
Bild: Jordan Strauss

Die italienisch-amerikanische Schauspielerin, Model und Filmemacherin Isabella Rossellini erhält am 79. Locarno Filmfestival den Excellence Award. Sie sei eine Ikone des zeitgenössischen Kinos, Fernsehens und der Mode, deren Name nahezu synonym für künstlerischen Wagemut und technische Brillanz steht, heisst es in einer Mitteilung: «Sie vereint seit Jahrzehnten in ihrer aussergewöhnlichen, facettenreichen Karriere die technische Brillanz Hollywoods mit dem europäischen Geist künstlerischer Furchtlosigkeit.»

Mit dem Preis ist die 73-Jägrige in bester Gesellschaft. Zuvor wurden schon Stars wie Susan Sarandon, John Malkovich, Willem Dafoe, Anjelica Huston oder Ethan Hawke damit ausgezeichnet. Überreicht wird der Excellence Award Rossellini am 5. August, dem Eröffnungstag des Filmfestivals. (zen)

13:12 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Emotionaler Moment: Vin Diesel erinnert in Cannes an Walker

Laut US-Medien sagte Diesel vor Publikum: «Ich bete dafür, dass du in deinem Leben einen Bruder wie Paul hast.» In einem Video ist zu sehen, wie er seine Rede mehrfach unterbricht. Er erinnerte auch daran, dass die enge Verbindung der beiden ursprünglich nicht im Drehbuch vorgesehen gewesen sei. Walker war 2013 bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

Anlass war das 25-Jahr-Jubiläum der Actionreihe mit einer Vorführung des ersten Films von 2001. Auch Walkers Tochter Meadow sowie mehrere Co-Stars waren anwesend. Der geplante elfte Teil der Reihe soll 2028 erscheinen und den Abschluss bilden. (dpa)

08:51 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Mega-Stars bei WM-Finale: Erste Halbzeitshow geplant

Beim Final der Fussball-WM treten Shakira, Madonna und die südkoreanische Band BTS auf. Kuratiert wird die Show von Coldplay-Sänger Chris Martin. Neben Unterhaltung soll der Anlass auch Spenden generieren – bis zu 100 Millionen Dollar für Bildungs- und Fussballprojekte weltweit.

Das Endspiel findet im Met-Life-Stadium nahe New York statt. Die Halbzeitshow orientiert sich am Vorbild des Super Bowl. Shakira steuert zudem den offiziellen WM-Song «Dai Dai» bei, an dem auch der nigerianische Musiker Burna Boy beteiligt ist. (dpa)

16:42 Uhr

Mittwoch, 13. Mai

«Hör meinen Scheiss nicht»: Chris Brown motzt über Album-Kritik

Chris Brown mache «seelenlose, auf Hits ausgerichtete Musik», schriebt «Pitchfork» - und findet noch viel deutlichere Worte.
Bild: Neil Hall

«Dieses Album ist Scheisse. Warum überhaupt darüber schreiben?» Das schreibt das online Musik Magazin «Pitchfork» in seiner Rezension von Chris Browns neustem Album. Jahrelang hätten Medien den Sänger «mit Samthandschuhen angefasst, und das nützt letztendlich niemandem ausser ihm selbst.»

Für das Album vergibt «Pitchfork» 1,3 von 10 möglichen Punkten. «Es ist weder romantisch noch lustig, noch sexy, noch sinnlich, noch tanzbar, noch gefühlvoll, noch verletzlich, noch ehrlich, noch kreativ oder inspiriert – in keiner Hinsicht. Es ist seelenlose, auf Hits ausgerichtete Musik, die nichts zu bieten hat, wenn man nicht persönlich in den Chris-Brown-Kulturkrieg involviert ist.» Das passt dem Sänger gar nicht.

An niemanden direkt gerichtet schreibt er auf Instagram unter anderem: «Wir machen sie fertig, verdammt nochmal. Wir lassen nicht locker», «Wir ziehen das durch, ihr Arschlöcher» und «Wenn du nicht mein Fan bist, dann hör dir meinen Scheiss nicht an. Hör dir lieber die verdammte Zara Larsson oder so an.» Larson sagte kürzlich in einem Interview, dass sie niemals Songs von gewalttätigen Musikern wie Chris Brown hören würde. Und auch mit dieser Kritik ist der Sänger offenbar nicht einverstanden. (zen)

12:44 Uhr

Mittwoch, 13. Mai

Nach langweiliger Show 2026: Conan O’Brien moderiert erneut die Oscars

Conan O'Brien wird zum 3. Mal durch die Oscars führen.
Bild: Evan Agostini

Die vergangene Verleihung war zwar eine der langweiligsten der Oscar-Geschichte, doch die Verantwortlichen mögen Moderator Conan O’Brien offenbar sehr. Denn er wird auch 2027 wieder mit dabei sein. Auch die Produzenten kehren erneut zurück. «Sie sind ein unglaubliches Team und haben in den letzten zwei Jahren so fesselnde, unterhaltsame und berührende Shows produziert», heisst es von den Verantwortlichen.

Na, da gehen die Meinungen offensichtlich extrem auseinander. Natürlich ist O’Brien ein guter Moderator, doch die Oscars 2026 glänzten mit einem unterirdischen Programm. Mal sehen, wie es bei der 99. Oscar-Verleihung läuft – und ob noch jemand einschaltet. Stattfinden wird sie in der Nacht auf den 15. März 2027. (zen)

10:25 Uhr

Mittwoch, 13. Mai

Cannes hat strenge Regeln für den roten Teppich – eigentlich

Das 79. Filmfest in Cannes ist eröffnet und somit wuseln auch die Stars über den roten Teppich. Das gab es da zu sehen.

Mehr zum Thema:

09:28 Uhr

Mittwoch, 13. Mai

Da macht sie grosse Augen: Liebesnews bei Lindsey Vonn?

An die Met Gala kam sie ohne Krücken - aber auch ohne Date.
Bild: Evan Agostini

Nach ihrem schlimmen Sturz an der Olympia-Abfahrt sorgt Lindsey Vonn nun für schöne News – es geht ihr nicht nur gesundheitlich besser, anscheinend tut sich auch etwas in Herzensangelegenheiten. Der 41-jährige Sport-Star sorgt für Liebesgerüchte, nachdem sie in New York mit dem französischen Speed-Spezialisten Matthieu Bailet unterwegs war.

Ein ominöser Insider erzählt gegenüber «People»: «Sie lernen sich gerade kennen.» Vonn erzählte kürzlich im selben Magazin, dass es für Nicht-Sportler schwer sei, ihren Lebensstil zu verstehen. Es scheint, dass sie nun jemanden gefunden hat, der das kann. Vor wenigen Tagen kommentierte ein oben ohne-Foto des 31-jährigen Bailet auf Instagram mit einem Emoji, dass grosse Augen macht. Ach ja, Frühlingsgefühle halt. (zen)

08:29 Uhr

Mittwoch, 13. Mai

Happy Birthday, Robert Pattinson!

Er wurde über Nacht zum Teenie-Idol, prägte eine globale Popkultur-Ära – und hat sich konsequent von diesem Bild entfernt. Zum Geburtstag von Robert Pattinson.

Mehr zum Thema:

20:02 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Bonnie Tyler musste nach Herzstillstand reanimiert werden

Fans sorgen sich um Bonnie Tyler.
Bild: Sebastian Gollnow

Nachdem sich Bonnie Tyler in Portugal einer Notoperation wegen eines Darmdurchbruchs unterziehen musste, gab ihr Management zunächst Entwarnung: Alles verlief gut. Doch dann wurde bekannt, dass die 74-Jährige im künstlichen Koma liegt. Nun berichten britische Medien noch Schlimmeres.

Laut «The Mirror» soll Tyler einen Herzstillstand erlitten haben, als sie aus dem Koma geholt wurde. Den Ärzten gelang es, sie zu reanimieren. Von offizieller Seite gibt es bisher noch keine Bestätigung. Tyler soll weiterhin im künstlichen Koma bleiben, bis eine schwere Infektion infolge des Darmdurchbruchs unter Kontrolle gebracht ist. (zen)

09:15 Uhr

Montag, 11. Mai

Martin Short spricht erstmals über Tod seiner Tochter

Schauspieler und Komiker Martin Short hat zum ersten Mal öffentlich über den Tod seiner Tochter gesprochen. «Es war ein Alptraum für die Familie», sagte der 76-Jährige im Gespräch mit «CBS News». Die 42-jährige Katherine Short starb im Februar.

Katherine Short, die Tochter des Schauspielers, starb im Februar. Jetzt spricht er über den Verlust und sagt, er hege einen «tiefen Wunsch».
Bild: Keystone

Martin Short zog im Gespräch mit dem Sender eine Parallele zwischen dem Tod seiner Tochter und dem seiner Ehefrau Nancy Dolman, die 2010 an Krebs starb. «Psychische Erkrankungen und Krebs, wie der meiner Frau, sind beides Krankheiten und manchmal sind Krankheiten unheilbar», sagte er. Katherine Short hatte Suizid begangen.

«Meine Tochter hat eine lange Zeit mit extremen psychischen Problemen gekämpft, einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, anderen Dingen. Sie hat ihr Bestes gegeben, bis sie es nicht mehr konnte», so Short. (dpa)

08:40 Uhr

Montag, 11. Mai

Werner Herzog wird neuen Spielfilm nicht in Cannes zeigen

Der preisgekrönte Regisseur Werner Herzog (83), Macher von Filmen wie «Nosferatu - Phantom der Nacht», «Fitzcarraldo» und «Grizzly Man», wird seinen neuen Spielfilm «Bucking Fastard» nicht in Cannes vorstellen. Sein langjähriger Manager David Gersh bestätigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur einen entsprechenden Bericht des Branchenblatts «Variety». Demnach schlug Herzog die Einladung nach Cannes aus, weil ihm das Festival keinen Platz in der prestigeträchtigen Wettbewerbs-Sparte angeboten hatte.

Die deutsche Regie-Grösse Werner Herzog hat einen neuen Spielfilm gedreht, doch in Cannes wird «Bucking Fastard» nicht laufen.
Bild: Keystone

Herzog habe gehofft, dass seine Hauptdarstellerinnen Rooney Mara und Kate Mara im Wettbewerb für Preise infrage kommen könnten, schrieb «Variety» unter Berufung auf eine Quelle aus dem Umfeld des Regisseurs. In «Bucking Fastard» spielen die Schwestern Rooney (41, «Verblendung», «Carol») und Kate (43, «Der Marsianer») eng miteinander verbundene Zwillinge, die durch ungewöhnliches Verhalten auffallen. Auch Orlando Bloom und Domhnall Gleeson gehören zur Besetzung. (dpa)

12:34 Uhr

Freitag, 8. Mai

Mann nach Vorfall bei Prinz Andrew angeklagt

Im Fall des Sicherheitsvorfalls bei Ex-Prinz Andrew ist der festgenommene Mann inzwischen angeklagt worden. Laut britischen Medien soll der 39-Jährige den Ex-Royal bei einem Spaziergang nahe dessen neuem Zuhause in Sandringham bedrängt haben. Zunächst war er wegen des Verdachts auf einen Verstoss gegen die öffentliche Ordnung sowie wegen des Besitzes einer Angriffswaffe festgenommen worden. Inzwischen wurde er wegen bedrohlichen, beleidigenden oder einschüchternden Verhaltens angeklagt; zudem soll er auf dem Polizeiposten die Abgabe einer Blutprobe verweigert haben.

Prinz Andrew ist nahe seines neuen Zuhauses in Sandringham in einen Sicherheitsvorfall verwickelt worden.
Bild: Jordan Pettitt

Der Mann trug beim Vorfall eine Skimaske, stieg aus einem Auto und ging auf Andrew zu, als dieser mit seinen Hunden unterwegs war. Der frühere Royal habe sich daraufhin mit seinem Sicherheitsbeamten zu seinem Wagen zurückgezogen und sei davongefahren. (juk)

07:47 Uhr

Freitag, 8. Mai

Billie Eilish legt im Streit um Fleischkonsum nach

Billie Eilish hat nach ihrer umstrittenen Aussage über Fleischkonsum auf Instagram nachgelegt. Die Sängerin teilte dort mehrere Videos aus der Fleischindustrie, in denen zu sehen ist, wie Tiere behandelt werden – darunter auch ein Clip, in dem ein Schwein getreten wird. In einem weiteren Post schrieb sie sinngemäss, wer solche Bilder kaum aushalte, solle sich selbst hinterfragen; sie sei es leid, dass Mitgefühl für Lebewesen überhaupt kontrovers sei.

Mit diesem Instagram-Post reagiert Billie Eilish auf die Kritik.
Bild: Screenshot: Instagram

Auslöser der Debatte war ein Interview mit dem Elle Magazine, in dem Eilish sagte, Fleisch zu essen sei «grundsätzlich falsch» und man könne nicht zugleich Tiere lieben und Fleisch essen. (juk)

07:31 Uhr

Freitag, 8. Mai

David Attenborough wird 100 Jahre alt

In einer Zeit voller Hektik wirkt David Attenboroughs ruhige Erzählweise wie Balsam. Bei ihm wirken selbst die absonderlichsten Verhaltensweisen von Tieren ganz normal.

07:03 Uhr

Freitag, 8. Mai

SRF und Sky drehen neue Sherlock-Serie im Wallis

Rafe Spall und Deleila Piasko übernehmen die Hauptrollen in der neuen Sherlock-Serie.
Bild: SRF

Im Oberwallis haben die Dreharbeiten zur neuen Serie «The Death of Sherlock Holmes» begonnen. Die historisch-fiktionale Produktion von SRF, Sky Schweiz, Silver Reel und ARD Degeto erzählt, was nach Sherlock Holmes’ scheinbarem Tod am Reichenbachfall geschehen sein könnte. In den Hauptrollen sind Rafe Spall und Deleila Piasko zu sehen, dazu kommen zahlreiche bekannte Schweizer Namen wie Mike Müller, Marie Leuenberger und Susanne Kunz. Hinter dem Projekt stehen Drehbuchautor André Küttel und Regisseur Pierre Monnard, die bereits bei «Platzspitzbaby» und «Hallo Betty» zusammengearbeitet haben. Die erste Staffel soll 2027 ausgestrahlt werden. (juk)

17:28 Uhr

Donnerstag, 7. Mai

Bewaffneter Mann bedroht ehemaligen Prinzen Andrew

Ein Mann hat den ehemaligen britischen Prinzen Andrew bedroht und ist festgenommen worden. Der Verdächtige habe eine Angriffswaffe bei sich gehabt, teilte die Polizei von Norfolk am Donnerstag mit. Welche Waffe das war und wie genau der Mann Andrew Mountbatten-Windsor bedroht hatte, wurde zunächst nicht weiter ausgeführt. Der Zwischenfall ereignete sich demnach am Mittwochabend in der Nähe des Hauses von Mountbatten-Windsor, dem wegen seiner Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein der Prinzentitel entzogen worden war.

Der zweitälteste Sohn von Queen Elizabeth II. hat alle Titel und Ämter verloren. Grund dafür war seine jahrelange Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Epstein.
Bild: Keystone

Die Polizei erklärte, der Mann sei wegen des Verdachts auf eine Störung der öffentlichen Ordnung und des Besitzes einer Angriffswaffe festgenommen worden. Er werde in einer naheglegenen Polizeistation festgehalten und befragt. (dpa)

15:00 Uhr

Donnerstag, 7. Mai

Kritik an Gwyneth Paltrow, weil sie über Superreiche motzt

Ist Gwyneth Paltrow die Richtige, um andere für deren Reichtum zu kritisieren?
Bild: John Locher

Einmal mehr wird Gwyneth Paltrow vorgeworfen, realitätsfern zu sein. Diesmal geht es darum, dass sie sich in ihrem Podcast über Tech-Giganten und deren Einfluss auf die Welt aufregte. «Wie konnte es kulturell so weit kommen? Natürlich spielen Umsatz und Profit eine entscheidende Rolle. Das ist der Kern des Problems», sagte Paltrow. Aber sie fragt sich auch, wie die Gesellschaft an einen Punkt gekommen ist, «an dem nichts mehr zählt und nur noch diese superreichen, weissen Männer zählen, die Regeln brechen und aufstellen und sich scheinbar wenig um die Folgen scheren.»

An sich ist es nicht schlecht, wenn eine berühmte Schauspielerin die Konversation auf ein wichtiges Thema lenkt. Doch Kritik gab es trotzdem, weil Gwyneth Paltrow «ganz schön ironisch, wo sie doch von Reichtum umgeben ist. Gwyneth, deine Marke ist wahnsinnig teuer», heisst es in einem Kommentar. «Gwyneth zählt mit ihrem Vermögen nicht unbedingt zu ‹uns Normalsterblichen›», kommentierte jemand anderes. Die 53-Jährige gab in einem Interview im vergangenen Dezember zu, dass sie sich bewusst ist, was für einen Ruf sie hat. Doch sie fügte auch an, dass sie es «traumatisch empfindet, diesen Projektionen ausgeliefert zu sein.» (zen)

11:24 Uhr

Donnerstag, 7. Mai

Kurz vor dem ESC: Sarah Engels Koffer verschwunden

Sarah Engels tritt am ESC 2026 für Deutschland an.
Bild: Britta Pedersen

Nächste Woche steigt der Eurovision Song Contest und jetzt das: Die gesamte Bühnengarderobe von Sarah Engels ist weg! Die Sängerin vertritt Deutschland und ist bereits fürs Finale am 16. Mai gesetzt. Bereits gestern landete sie in Wien – aber ihr Gepäck kam nicht an.

Die Sängerin nahms glücklicherweise mit Humor: «Also, wenn ich dann im Schlafanzug auftrete, nehmt es mir nicht übel.» Trotz allem laufen auch für sie die Proben, während ihr Team wohl händeringend nach dem Gepäck sucht. Ob das rechtzeitig auftaucht, wird sich zeigen.

08:48 Uhr

Donnerstag, 7. Mai

Ex-Monrose-Sängerin spricht über Fehlgeburt

Senna Gammour, Bahar Kizil und Mandy Capristo (von links) kurz nach der Gründung von Monrose 2007.
Bild: Fabian Bimmer

Vor 20 Jahren eroberten Bahar Kizil und Senna Gammour zusammen mit Mandy Capristo in der «Popstar»-Castingband Monrose die Charts. Nun plauderten Bahar und Senna im gemeinsamen Podcast – und kamen auf ein ernstes Thema zu sprechen. Bahar verlor ihr ungeborenes Kind in der achten Schwangerschaftswoche – und nicht mal Band-Kollegin Senna wusste, etwas davon.

«Ich bin damals mit meinem Freund frisch zusammengekommen», erzählt die heute 37-Jährige. Sie sei dann während der Pandemie krank geworden «und dann habe ich es verloren.“ Ob die Fehlgeburt mit der Corona-Erkrankung zusammenhing, lässt Bahar offen. Doch damit war es noch nicht vorbei. «Ich musste es ja dann abtreiben lassen, und das war echt so, boah …», erzählt Bahar und die Erinnerung macht sie noch immer emotional. Sie entschied sich für eine medikamentöse Behandlung und beschreibt es als «unfassbar schmerzhaft» – ähnlich wie eine Periode, aber: «Nimm das mal Tausend». Bahar sagt heute, dass sie noch immer Mutter werden möchte und den Kinderwunsch «eigentlich schon super lange» habe. Bisher habe es schlichtweg in der Liebe noch nicht geklappt. (zen)

08:11 Uhr

Donnerstag, 7. Mai

Ex-Teenie-Schwarm entlarvt heute Krypto-Betrüger

Einst war er der hübsche TV-Bad-Boy. Heute klärt Ben McKenzie über Bitcoin und Co. auf – und entlarvt Promis, Betrüger und eine ganze Branche.

Mehr zum Thema:

19:51 Uhr

Mittwoch, 6. Mai

Not-OP: «Total Eclipse Of The Heart»-Sängerin Bonnie Tyler im Spital

Bonnie Tyler musste sich in ihrer Wahlheimat einer Notoperation unterziehen. Die Diagnose: Darmdurchbruch.
Bild: Jessica Gow

Die britische Sängerin Bonnie Tyler ist in Portugal notoperiert worden. Wie auf ihren offiziellen Social-Media-Kanälen mitgeteilt wurde, musste sich die 74-Jährige in Faro im Süden des Landes einem notfallmässigen Eingriff unterziehen. «Die Operation ist gut verlaufen und sie erholt sich nun», hiess es in den sozialen Medien. Fans und Angehörige seien über die Nachricht besorgt und wünschten ihr eine vollständige und schnelle Genesung.

Die «Total Eclipse of the Heart»-Sängerin sei im Krankenhaus einer Notoperation am Darm unterzogen worden, berichten die portugiesischen Zeitungen «Correio da Manhã» und «Diário de Notícias» unter Berufung auf Hospital-Quellen. Demnach sei bei der aus Wales stammenden Sängerin, die seit mehreren Jahren an der Algarve lebe, nach tagelangen Schmerzen eine Darmperforation diagnostiziert worden. Nach dem Eingriff sei die Sängerin in die Überwachungsstation des Krankenhauses gekommen. Ihr Zustand sei stabil, erfordere jedoch eine kontinuierliche medizinische Überwachung. (dpa)

15:59 Uhr

Mittwoch, 6. Mai

Emotionaler Trailer zu Kylie Minogue-Doku

In einer dreiteiligen Netflix-Doku spricht Kylie Minogue sehr persönliche Themen an. Darunter auch ihre Brustkrebs-Diagnose. Diese liegt mittlerweile über 20 Jahre zurück, doch der Schock von damals sitzt noch immer tief. Das wird deutlich, als die Sängerin im Trailer zu «Kylie» darüber spricht: «Ich fühlte mich von meinem Körper losgelöst. Ich hatte solche Angst vor dem, was vor mir lag», erzählt sie – und bricht plötzlich in Tränen aus.

In der Doku kommen auch die Familie und Weggefährten der Australierin zu Wort. Sie zeigt ihren Aufstieg vom Teenager im Fernsehen bis zum Superstar. «Kylie» läuft ab dem 20. Mai auf Netflix. (zen)

13:00 Uhr

Mittwoch, 6. Mai

Rolling Stones spannen mit Paul McCartney zusammen

«Jetzt kann ich sagen, dass ich mit den Rolling Stones gespielt habe. Wow!», sagte McCartney über seine Zusammenarbeit mit den Rollying Stones.
Bild: Scott Garfitt

Am 10. Juli erscheint das neue Album «Foreign Tongues» der Rolling Stones. Nun verriet die Band, dass sie dafür auch mit Ex-Beatles-Mitglied Paul McCartney zusammenarbeiteten. Es ist nicht die erste Zusammenarbeit der legendären Musiker. McCartney speilte bereits bei einem Song ihres letzten Albums von 2023 mit.

Stones-Gitarrist Ronnie Wood erzählt, dass McCartney sich einen lange gehegten Traum erfüllte, als er auf ihrem Album landete: «Er sagte: ‹Jetzt kann ich sagen, dass ich mit den Rolling Stones gespielt habe. Wow!›» Er ist dabei nicht der einzige Gastmusiker. Auch Robert Smith von The Cure und Chad Smith von den Red Hot Chili Peppers werden zu hören sein. (zen)

09:14 Uhr

Mittwoch, 6. Mai

Beerdigt Kim Kardashian ihre Anwalts-Pläne?

Kim Kardashian an der vergangenen Met Gala. Als Anwältin wird sie in absehbarer Zukunft wohl nicht arbeiten.
Bild: Evan Agostini

2021 überwand Kim Kardashian nach drei Anläufen eine entscheidende Hürde auf dem Weg zur Anwaltskarriere, als sie das sogenannte «Baby Bar»-Examen bestand. Damit wurde sie für das juristische Ausbildungsprogramm in Kalifornien zugelassen. Im vergangenen Jahr scheiterte sie aber bei der Anwaltsprüfung: «Sechs Jahre auf diesem juristischen Weg, und ich gebe immer noch alles, bis ich die Prüfung bestehe. Keine Abkürzungen, kein Aufgeben – nur noch mehr Lernen und noch mehr Entschlossenheit.»

Doch offenbar legte sie die Pläne auf Eis. Eigentlich könnte sie es jährlich zweimal versuchen, doch laut TMZ habe sie eine Prüfung im Februar ausgelassen und plant auch keinen weiteren Versuch im Juli. Sie gab im vergangenen Dezember offen zu: «Ich habe einen Moment gebraucht, um das zu verarbeiten, und als ich dann die Ergebnisse bekam, fühlte ich mich sofort nicht gut. Ich war eine Zeit lang wirklich verunsichert und hatte kein Selbstvertrauen. » (zen)

08:27 Uhr

Mittwoch, 6. Mai

Angelina Jolie erringt Sieg gegen Brad Pitt

Seitdem Angelina Jolie 2016 die Scheidung von Brad Pitt einreichte, streiten sich die beiden um verschiedene Immobilien.
Bild: Eduardo Lima

Angelina Jolies private SMS werden nicht veröffentlicht.  Ein Richter wies einen solchen Antrag von den Anwälten ihres Ex-Mannes Brad Pitt ab. Das einstige Hollywood-Paar streitet sich seit 2022 um den Verkauf eines französischen Weinguts, das sie während der Ehe gekauft hatten. Jolies Antrag auf Sanktionen von rund 30‘000 Dollar wurde ebenfalls als «nicht gerechtfertigt» abgelehnt.

Trotzdem bezeichnete ihre Anwältin die Entscheidung als «wichtigen Sieg» für Jolie. Pitts Vorgehen nach vertraulichen Dokumenten sei «völlig unzulässig», aber: «Dies ist Teil von Herrn Pitts Muster, die Kontrolle über alles, was Angelina betrifft, zu fordern, einschliesslich der Kontrolle über ihre Kommunikation mit ihren eigenen Anwälten.» Jolies Anwälte behaupteten ausserdem, Pitt weigere sich, seine Ex-Frau aus dem Unternehmen herauszukaufen, weil sie eine Geheimhaltungsvereinbarung nicht unterzeichnen wollte, «die sie zum Schweigen über seinen Missbrauch und seine Vertuschung zwingen sollte». Gemeint ist der mutmassliche Vorfall in einem Privatjet, bei dem Pitt Angelina Jolie im Beisein der gemeinsamen Kinder angegriffen habe. Sie reichte daraufhin die Scheidung ein. (zen)

16:31 Uhr

Dienstag, 5. Mai

Tokio-Hotel-Fans können sich für Auftritt in Video bewerben

Tokio Hotel suchen Statisten für ein Musikvideo.
Bild: Phlipp von Ditfurth

Wer Tokio Hotel hautnah erleben möchte, bekommt jetzt vielleicht die Möglichkeit dazu. Auf Instagram rief die Gruppe Fans dazu auf, sich als Statisten für einen Videodreh in Berlin zu bewerben. Einzige Voraussetzung: über 18 Jahre sollten sie sein.

Wer mitmachen möchte, kann sich mit Fotos in «eleganter Abendgarderobe», Namen und Geburtsdatum per Mail melden. Wann genau der Clip erscheint oder zu welchem Song gedreht wird, ist bislang nicht bekannt. Fest steht jedoch: Der Dreh ist laut Posting für den Abend des 11. Mai in Berlin geplant. Interessierte haben noch bis morgen (6.5.) Zeit, sich zu bewerben. (dpa)

15:09 Uhr

Dienstag, 5. Mai

Kevin Spacey übernimmt Hauptrolle in Kriegsdrama

Kevin Spacey wurde hat nach Anschuldigungen von sexuellen Übergriffen lange nicht merh in grösseren Produktionen mitgespielt.
Bild: Ettore Ferrari

Kevin Spacey soll die Hauptrolle in einem Drama über den Zweiten Weltkrieg übernehmen. Laut «Deadline» soll Spacey in «Melodies in the Forest» einen Dirigenten spielen, dessen verdrängte Kriegsvergangenheit auf brutale Weise wieder zum Vorschein komme. Die Dreharbeiten sollen im Oktober in Italien und der Tschechischen Republik starten. In Hollywood oder grösseren Filmen wurde der zweifache Oscar-Preisträger lange nicht wieder engagiert.

Mehrere Männer hatten Spacey in den vergangenen Jahren sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Die 2017 im Zuge der MeToo-Debatte erstmals mit Nachdruck öffentlich gemachten Vorwürfe des Schauspielers Anthony Rapp gegen den Schauspieler hatten weitere Anschuldigungen nach sich gezogen. Spacey bestritt die Vorwürfe und eine New Yorker Jury sprach den Star 2022 frei. Ein für Oktober geplanter Prozess gegen Spacey wegen mutmasslicher sexueller Übergriffe wurde nach einer aussergerichtlichen Einigung ausgesetzt, wie die Nachrichtenagentur PA im März berichtet hatte. (dpa)

13:20 Uhr

Dienstag,5. Mai

FBI beim ESC, Fusaro bei Proben frustriert

Am Sonntag fällt der Startschuss zum Eurovision Song Contest 2026 – und vor Ort wird in Wien dann auch das FBI sein. Das bestätigte der Vizepräsident der Wiener Landespolizei bei einer Medienkonferenz. Die US-Behörde hat in New York eigens eine Taskforce gegründet, die eine Woche lang rund um die Uhr im Einsatz sein wird und unter anderem mögliche Cyberangriffe verhindern soll.

In Österreich gilt aktuell die Terrorwarnstufe 4 – die zweithöchste auf der Skala. «Dies bedeutet eine grundsätzliche Gefährdung, aber ohne konkrete Hinweise auf einen tatsächlich geplanten terroristisch motivierten Anschlag. Für den ESC 2026 gilt dieselbe Einschätzung», sagt Paul Eidenberger, Sprecher des Innenministeriums, gegenüber «Bild».

Währenddessen laufen die Proben zum ESC und dabei gab es einen ersten Blick auf den Auftritt von Schweizer Kandidatin Veronica Fusaro. Doch noch klappte nicht alles: «Ich bin schon etwas frustriert, weil es mehrere Dinge gab, die nicht funktioniert haben und vorher beim Üben geklappt haben», sagt sie zu «Blick». Fusaro klettert dabei durch ein Gerüst aus Seilen. «Das Netz aus roten Seilen symbolisiert den Griff, in dem Opfer häuslicher Gewalt von ihren Tätern gehalten werden», heisst es in der Beschreibung. (zen)

11:14 Uhr

Dienstag, 5. Mai

Ist ihr Zug abgefahren? Pussycat Dolls canceln US-Tour

Die Pussycat Dolls Nicole Scherzinger, Kimberly Wyatt und Ashley Roberts wollten nochmal durchstarten und wurden nun ausgebremst.
Bild: Evan Agostini

Die Wiedervereinigung der Pussycat Dolls wurde mit grossem Trara angekündigt – aber wollen die Fans sie überhaupt noch sehen? Nun postete die Gruppe um Nicole Scherzinger  ein Statement: «Nach reiflicher Überlegung bezüglich der US-Tour haben wir die schwierige und schmerzliche Entscheidung getroffen, bis auf einen alle Termine in Nordamerika abzusagen.“

Zuvor cancelten auch schon andere Musiker wie Zayn Malik, Meghan Trainor und Post Malone ihre Tourneen in den USA. Sei es aus gesundheitlichen Gründen, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen oder um ein Album fertig zu stellen. Doch der wahre Grund soll bei allen mit den Ticketverkäufen zu tun haben. Ein Blick auf die noch freien Plätze zeigt, dass diese bei allen nur harzig über den Tisch gingen. Die Konzerte der Pussycat Dolls in Europa sollen aber wie geplant stattfinden. (zen)

10:03 Uhr

Dienstag, 5. Mai

Wenn Stars fast am Alltag zerbrechen

Nina Chuba ist eine der erfolgreichsten deutschen Popstars und hat tausende Fans. Trotzdem leidet sie unter enormen Selbstzweifeln und ging in Therapie. Immer mehr Stars äussern ähnliche Probleme und sprechen manch Normalos aus dem Herzen.

Mehr zum Thema:

08:19 Uhr

Dienstag, 5. Mai

Sorge um Dolly Parton: Sängerin sagt Las Vegas-Shows ab

Dolly Parton muss ihre Fans enttäuschen – und diese sind um die Musikerin besorgt.
Bild: Timothy D. Easley

Die Country-Ikone hat ihre Konzertreihe zunächst um ein Jahr auf den kommenden September verschoben, doch nun musste Dolly Parton das Ganze doch komplett streichen. Es wäre ihre erste Show nach 32 Jahren in Las Vegas gewesen – doch gesundheitliche Probleme lassen das nicht zu.

Die 80-Jährige wendet sich in einem Video an ihre besorgten Fans und versucht sie zu beruhigen: «Die gute Nachricht ist, dass ich sehr gut auf Medikamente und Behandlungen anspreche und es mir jeden Tag besser geht.» Doch es wird noch etwas dauern, bis sie wieder auftreten kann. Schliesslich könne sie schlecht in High Heels auftreten, wenn ihr schwindlig ist, schreibt sie mit einem Augenzwinkern zum Post.

Über ihre gesundheitlichen Probleme verrät sie nur, dass sie «schon immer Probleme mit Nierensteinen» hatte und ihr Immunsystem und die Verdauung «aus dem Gleichgewicht geraten» sind. Sie schliesst mit den Worten ihres berühmtesten Songs: «I will always love you.» (zen)

08:03 Uhr

Dienstag, 5. Mai

Die Kleider der Met Gala und was sonst noch zu reden gab

Die Met Gala 2026 glänzte wieder mit extravaganten Outfits. Doch diesmal stand nicht nur die Mode im Rampenlicht, sondern eine Frage, die immer lauter wird.

Mehr zum Thema:

19:17 Uhr

Montag, 4. Mai

Anklage wegen Alkohol am Steuer: Britney Spears entgeht Haftstrafe

opstar Britney Spears kommt in einem Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss um eine Haftstrafe herum. Sie bekannte sich vor Gericht in Kalifornien in einem minderschweren Anklagepunkt schuldig – im Rahmen einer strafmildernden Verständigung («wet reckless»).

Britney Spears entgeht nach einer Trunkenheitsfahrt einer Haftstrafe und muss mit Bewährung und Auflagen rechnen.
Bild: AP

Voraussetzung für den Deal ist, dass keine Vorstrafen vorliegen, kein Schaden entstanden ist und der Blutalkoholwert niedrig war. Spears drohen nun eine einjährige Bewährungsstrafe, ein Pflichtkurs zu Alkohol und Drogen am Steuer sowie eine Geldstrafe.

Die Sängerin war im März wegen überhöhter Geschwindigkeit und Schlangenlinien gestoppt worden. Sie wirkte beeinträchtigt, wurde festgenommen und kam am nächsten Tag gegen Kaution frei. (dpa)

13:46 Uhr

Montag, 4. Mai

Baby-News: Cameron Diaz ist jetzt dreifache Mama

Cameron Diaz ist seit 2015 mit dem «Good Charlotte»-Musiker Benji Madden verheiratet.
Bild: Evan Agostini

Falls Sie kaum wussten, dass Cameron Diaz überhaupt Kinder hat, sind Sie damit nicht allein. Die 53-jährige Schauspielerin hält ihr Privatleben nämlich sehr für sich. Sie und Ehemann Benji Madden haben bereits die sechsjährige Tochter Raddix Wildflower und den zweijährigen Sohn Cardinal.

Nun haben sie einen weiteren Sohn bekommen. «Willkommen auf der Welt, Sohn», schreibt Madden auf Instagram, wo er auch den Namen des Babys verrät: Nautus. Dazu postet er ein Piratenschiff, das offenbar die Inspiration hinter dem Babynamen war. (zen)

13:17 Uhr

Montag, 4. Mai

Nick Cannons absurde Doppelmoral bei der Erziehung

In Sachen Erziehungstipps sollte man sich wohl kaum an Promis orientieren. Mariah Careys Ex-Mann ist das neueste Beispiel.

Mehr zum Thema:

10:47 Uhr

Montag, 4. Mai

Chris Brown reagiert auf Schiesserei vor seinem Haus

In Los Angeles wurde ein Mann verhaftet, nachdem vor dem Haus von Chris Brown Schüsse abgegeben haben soll. Bei der Waffe handelte es sich um eine Luftdruckpistole. Der Verdächtige wurde auf Kaution freigelassen. «Derzeit ist uns nicht bekannt, für wen der Verdächtige arbeitete, und wir können keine Angaben zu seinem Arbeitsverhältnis oder Einsatz machen», teilte ein Sprecher des LAPD gegenüber Entertainment Weekly mit.

Laut TMZ behauptete der Mann, die Situation sei eskaliert, als eine Frau ihm mit ihrem Auto über den Fuss gefahren sei. Darum habe er auf ihr Fahrzeug geschossen. Chris Brown reagiert auf Social Media frustriert, dass er in die Geschichte gezogen wurde: «Ich war die ganze Zeit zu Hause. Habe keinen Schuss, kein Polizeiauto oder sonst irgendetwas gehört. Lasst meinen Namen in Ruhe mit diesem Mist. Ich habe Wichtigeres zu tun!»

Dass sein Name in diesem Zusammenhang fällt, ist allerdings kein Wunder. Der Sänger fiel immer wieder negativ auf, seit er 2009 seine damalige Freundin Rihanna verprügelte. Seither kamen Fahrerflucht, Körperverletzung, Verstoss gegen die Bewährungsauflagen und Vorwürfe wegen sexueller Belästigung hinzu. (zen)

09:28 Uhr

Montag, 4. Mai

Rolling Stones verraten den Titel des neuen Albums

Bevor das neue Album der Rolling Stones am 10. Juli erscheint, veröffentlichen Mick Jagger, Keith Richard und Ronnie Wood das Cover sowie den Titel der Platte in einzelnen Teilen auf Instagram. Das 25. Album der Rockikonen soll «Foreign Tongues» heissen.

Die neue Platte hatte sich in den vergangenen Wochen durch zahlreiche Marketingaktivitäten angedeutet. Am Freitag hatte die Band einen Ausschnitt eines unbenannten Songs in einem 13-sekündigen Video geteilt.

08:13 Uhr

Montag, 4. Mai

Olivia Wilde über unvorteilhafte Aufnahme: «Ich bin nicht tot»

Olivia Wilde gab kürzlich mit einem Interview zu reden, in dem sie extrem ausgemergelt aussieht und ihre Augen hervorstehen. Online wurde diskutiert, was mit der eigentlich hübschen Schauspielerin passiert ist. Nun meldet sie sich selbst zu Wort. In einem Instagram-Video macht sich ihr Bruder über sie lustig und fragt: «Möchtest du die jüngsten Gerüchte kommentieren, dass du ein wiederauferstandener Toter bist?“

«Das war ein Fischauenobjektiv», sagt die Schauspielerin lachend. Dieses kann Bilder verzerren. Auch, weil sie viel zu nah an der Kamera stand. «War das mein bester Look? Nein», findet sie auch selbst. «Aber ich bin nicht tot», kichert sie. Na, da werden ihre Fans beruhigt sein. (zen)

18:03 Uhr

Samstag, 2. Mai

Tatyana Ali spricht über traumatische Geburt ihres Sohnes

Als Kind wurde Tatyana Ali zum TV-Star. Heute ist sie Mutter und setzt sich für jene ein, die beim Gebären nicht gehört werden. Aus gutem Grund.

Mehr zum Thema:

15:09 Uhr

Freitag, 1. Mai

Fugees-Rapper hinter Gittern

«Heute ist ein schmerzhafter Tag für Pras, seine Familie und alle, die an ein faires Justizsystem glauben», erklärte eine Sprecherin zum Haftantritt von Fugees-Rapper Pras. Dennoch würden seine Anwälte weiter für ihn kämpfen: «Sein Anwaltsteam ist überzeugt, dass die Akten belegen werden, dass seine Rechte verletzt und die Wahrheit verschleiert wurde. Dieses Kapitel ist schwierig, aber nicht sein letztes.»

Pras wurde im April 2023 unter anderem wegen Geldwäsche und illegaler Lobbyarbeit zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Fugees-Star soll Gelder des flüchtigen malaysischen Geschäftsmanns Jho Low über Strohmänner an Barack Obamas Wahlkampagne weitergeleitet haben. Der Prozess sorgte für Schlagzeilen. Auch, weil Leonardo DiCaprio als Hauptzeige aussagte, da Low seinen Film «The Wolf of Wall Street» finanziert hatte. (zen)

13:21 Uhr

Freitag, 1. Mai

Lo & Leduc machen sich mit Tamara Funiciello gegen Gewalt stark

2018 hagelte es für Tamara Funiciello einen gewaltigen Shitstorm, weil sie Lo & Leduc als sexistisch kritisierte. Jetzt spannen sie zusammen, um gegen sexualisierte Gewalt.

Mehr zum Thema:

12:14 Uhr

Freitag, 1. Mai

Trunkenheit am Steuer: Britney Spears angeklagt

Anfang März wurde Britney Spears verhaftet, nachdem sie zu schnell und unsicher auf der Autobahn gefahren war. Nun ist klar: Die Sängerin wird offiziell wegen Trunkenheit am Steuer angeklagt. Drogen sollen ebenfalls im Spiel gewesen sein, doch noch immer ist unklar, welche Substanzen Spears genommen haben soll.

Einen Monat nach dem Vorfall begab sie sich freiwillig in eine Entzugsklinik. Das könnte ihr nun helfen. Spears wird ein Deal angeboten, der ihr eine Haftstrafe erspart, wenn sie sich schuldig bekennt. (zen)

11:41 Uhr

Freitag, 1. Mai

Emily Blunt gibt fragwürdige Karrieretipps

Emily Blunt wurde in einem Interview gefragt, ob sie einen Rat für «Frauen habe, die ihren Job gerade hassen». Die Schauspielerin ist aktuell in der Fortsetzung von «Der Teufel trägt Prada» zu sehen. Im ersten Teil spielte sie die Assistentin einer äusserst fordernden Chefin. Doch ihr Rat für das echte Leben kam nicht gut an. «Kündige», meinte sie – und fügte dann lachend hinzu: «Sucht euch einfach etwas, das ihr wirklich gerne macht.»

Sogar wenn man damit kein Geld verdient, Hauptsache, man sei glücklich, sagte die Schauspielerin. Für einen reichen Hollywoodstar ist das leicht gesagt. Dementsprechend schlecht war das Feedback. «Das kann nur jemand sagen, der über-privilegiert ist», heisst es in einem Kommentar. Blunt wurde als «arrogant» bezeichnet und dass sie es besser wissen müsste: «Können reiche Prominente, die Millionen verdienen, bitte endlich aufhören, uns Normalsterblichen einzureden, wie unwichtig Geld ist? Das ist beleidigend.» In einem weiteren Kommentar schrieb jemand: «Ich wäre gern so realitätsfern.» (zen)

11:28 Uhr

Freitag, 1. Mai

Neues Kunstwerk von Banksy

Wieder einmal taucht praktisch aus dem Nichts ein Kunstwerk in London auf. Dieses Mal ist es sogar mit einer Signatur gekennzeichnet. Wie reagieren seine Fans, nachdem der Künstler inzwischen enttarnt wurde?

Mehr zum Thema:

18:16 Uhr

Donnerstag, 30. April

Neuer alter Bachelor: Paul Janke wagt ein Comeback

Neues Jahr, neuer Bachelor – so funktionierte es bisher. Doch nun holt RTL einen Ex-Bachelor zurück. Da stellt sich natürlich die obligatorische Frage: Wünschen sich Schweizer Zuschauer auch ein Comeback unserer Rosenkavaliere?

Mehr zum Thema:

15:26 Uhr

Donnerstag, 30. April

«Michael»-Film: Kritiker vs. Fans

«Weichgespült» und «hohl»: Die Kritiken zu «Michael» waren vernichtend. Trotzdem nahm der Film am ersten Wochenende rekordverdächtige 217 Millionen Dollar ein. Wie ist das möglich?

Mehr zum Thema:

14:16 Uhr

Donnerstag, 30. April

Chanel Modenschau: Das Internet lacht über halbe Schuhe

Mode muss man nicht immer verstehen. Aber man darf auch mal darüber lachen. Das tut man aktuell im Internet, und zwar über eine Kreation an der Modenschau zur Chanel Cruise-Kollektion. Diese ist ganz im Zeichen des Sommers gehalten. Da gibt es grosse Muschel-Ohrringe, Badekappen und andere interessante Kopfbedeckungen.

Den Vogel schiessen aber die «Sandalen» ab. Denn diese bestehen nur aus einem halben Schuh. Ein Stück Sohle wird mit ein bisschen Schnur um die Ferse gebunden, et voilà! Chanel bezeichnet das Design, das «absichtlich unvollständig» sei, als «Barfuss-Fersenkappe». «Gibt es den zum halben Preis?», fragt sich jemand online. «Da kann man sich schon auf den Fusspilz freuen, wenn man so durch die Stadt läuft», schreibt jemand anderes. Und in einem Kommentar heisst es: «Das ist nicht mal ein Schuh, das ist nur ein Sch.» (zen)

10:03 Uhr

Donnerstag, 30. April

MrBeast verklagt: Sexuelle Belästigung und toxisches Arbeitsumfeld

Er ist der erfolgreichste YouTuber der Welt, doch nun sieht sich MrBeast mit happigen Vorwürfen konfrontiert. Erneut, denn erst vor einem Jahr gab es ähnliche Kritik. Nun hat eine ehemalige Mitarbeiterin Klage eingereicht: In seiner Firma herrsche ein toxisches Arbeitsumfeld, in dem sexuelle Belästigung durch Vorgesetzte «geduldet und/oder fortgesetzt» würde.

«Nachdem sie sich beschwert hatte, wurde sie mehreren negativen arbeitsrechtlichen Massnahmen ausgesetzt», erklären ihre Anwälte. Nach ihrer Rückkehr aus dem Mutterschutz sei sie schliesslich entlassen worden, weil sie «zu qualifiziert» für ihre Position sei. Ausserdem soll ein ehemaliger Geschäftsführer sie zu privaten Treffen eingeladen und Kommentare über ihre Kleidung gemacht haben. Als sie sich über Annäherungsversuche eines Kunden beschwerte, sei ihr gesagt worden, sie solle sich «geehrt fühlen». Ein Sprecher von MrBeasts Firma weist die Anschuldigungen zurück und spricht von «bewussten Falschdarstellungen und kategorisch falschen Behauptungen.» (zen)

08:04 Uhr

Donnerstag, 30. April

Daran starb der «Starship Troopers»-Schauspieler Patrick Muldoon

Am 19. April starb Patrick Muldoon mit 57 Jahren überraschend. Nun wurde die offizielle Todesursache bekannt gegeben. Der Schauspieler, der in Serien wie «Melrose Place» und dem Kultfilm «Starship Troopers» mitspielte, starb an einem Herzinfarkt. Doch dahinter steckt mehr.

In der Sterbeurkunde wird auch eine erblich bedingte Koagulopathie erwähnt, eine Störung der Blutgerinnung. Auch eine Lungenembolie wurde festgestellt, wobei ein Blutgefäss der Lunge teilweise oder vollständig verstopft und zum Herzinfarkt führte. Muldoons langjährige Partnerin fand ihn bewusstlos in seinem Haus und konnte nichts mehr für ihn tun. (zen)

14:48 Uhr

Mittwoch, 29. April

Wenn Promi-Männer ihren Liebeskummer posten

Liebeskummer ist schlimm, und manche lassen ihren Schmerz auf Social Media raus. Doch manche Promi-Männer sind dabei so melodramatisch wie Teenager.

Mehr zum Thema:

14:24 Uhr

Mittwoch, 29. April

«Jurassic Park»-Star Sam Neill ist krebsfrei

Fünf Jahre lang kämpfte er gegen Blutkrebs, nun gab es für Sam Neill die ersehnte Entwarnung. Die Chemotherapie bezeichnete er als «ziemlich miserable Angelegenheit, aber sie hielt mich am Leben.» Zwischenzeitlich wirkte die Behandlung nicht mehr. es sah so aus, als wäre mein Leben zu Ende – was offensichtlich nicht ideal war», erzählt der 78-jährige Schauspieler dem australischen Sender 7News.

Eine innovative Behandlung, bei der seine eigenen Immunzellen genetisch verändert wurden, brachte die Wende. Neill ist krebsfrei – und denkt bereits an neue Projekte: «Es ist Zeit, dass ich wieder einen Film mache.» Angst vor dem Tod habe er trotz allem nicht: «Ich habe keine Angst zu sterben, aber es würde mich ärgern. Weil ich wirklich gern noch ein oder zwei Jahrzehnte hätte, wissen Sie? Wir haben all diese schönen Terrassen gebaut, wir haben diese Olivenbäume und Zypressen. Ich möchte noch da sein, um zu sehen, wie alles heranwächst. Und ich habe meine wundervollen kleinen Enkelkinder. Ich möchte sehen, wie sie gross werden. Aber was das Sterben betrifft? Das ist mir ziemlich egal.» (zen)

12:03 Uhr

Mittwoch, 29. April

Hinter den Kulissen von «Friends» waren längst nicht alle freundlich

Manche Serien begeistern auch noch Jahre nach Drehschluss. Doch wenn «Friends»-Star Lisa Kudrow verrät, was hinter den Kulissen ablief, können auch die schönsten TV-Erinnerungen Risse bekommen.

Mehr zum Thema:

10:37 Uhr

Mittwoch, 29. April

«American Pie»-Star verdient Vermögen auf OnlyFans

Vor über 25 Jahren wurde Shannon Elizabeth in «American Pie» zum feuchten Traum von Millionen Teenagern. Nach der Komödie blieb die grosse Filmkarriere mehrheitlich aus. Jetzt hat sie innerhalb von nur einer Woche über eine Million Dollar verdient – mehr als mit vielen ihrer Filmrollen zusammen. «OnlyFans ist für jeden und man kann alles machen. Man kann einen Teil seines Lebens zeigen», erzählt sie.

Die Schauspielerin hat sich nach ihrer Scheidung von ihrem Ehemann auf OnlyFans angemeldet. Einen Teil ihrer Einnahmen will sie in ihre Wohltätigkeitsorganisation investieren, die sich für Tierschutz einsetzt. «Ich weiss noch nicht, was ich alles zeigen oder nicht zeigen will», sagt sie zu ihren OnlyFans-Plänen. Aber sie danke ihren Fans für die Unterstützung. (zen)

08:43 Uhr

Mittwoch, 29. April

Jesse Eisenberg spricht über seine Nierenspende

Jesse Eisenberg ist bekannt für schräge und fiese Filmrollen. Im echten Leben spendete er freiwillig eine Niere und ist auch sonst ein richtig netter Mensch – allerdings nicht ganz uneigennützig.

Mehr zum Thema:

08:03 Uhr

Mittwoch, 29. April

Charlize Theron: «Könnte nie wieder mit jemandem wohnen»

Charlize Theron weiss genau, was sie will und das zieht knallhart durch. «Ich glaube nicht, dass ich je wieder mit jemandem zusammenwohnen könnte», erzählt sie im Interview mit Drew Barrymore. Die Leute würden glauben, dass sie Witze macht. Doch die Schauspielerin meint es ernst. Sie fände es schön, wenn ein Partner «in der Nähe wohnt oder ein Haus in meiner Strasse hat», aber mehr nicht.

Möglicherweise ändere sich das, wenn ihre Kinder nicht mehr zuhause wohnen würden. Doch die 50-Jährige musste auch feststelle, dass ihre Kinder nichts dagegen haben, wenn sie jemanden datet. «Sie wollen involviert sein», erzählt Theron. «Ich dachte, sie könnten sich dadurch bedroht fühlen», sagt sie. Stattdessen sind sie neugierig und bestärken sie, auf Dates zu gehen. (zen)

17:45 Uhr

Dienstag, 28. April

Jimmy Kimmel vs. Donald Trump: Die nächste Runde

Der ewige Kleinkrieg zwischen Donald Trump und Jimmy Kimmel geht in eine neue Runde. Late-Night-Shows waren zwar schon um einiges kontroverser, doch plötzlich werden aus Witzen Bedrohungen und aus Kritik Verrat.

Mehr zum Thema:

17:05 Uhr

Dienstag, 28. April

Sind Trump und König Charles Cousins?

«Wow, das ist ja nett!», freut sich Donald Trump auf Truth Social über einen Artikel, wonach er und König Charles Cousins seien. Er habe schon immer im Buckingham-Palast leben wollen. «Ich werde mit dem König und der Königin in ein paar Minuten darüber sprechen», kündigte er an.

Theoretisch ist das tatsächlich möglich. Trumps Mutter stammt aus Schottland und zahlreiche Amerikaner tauchen durch ihre Vorfahren um viele Ecken auf dem Stammbaum eines Promis auf. So ist Tom Hanks ein entfernter Cousin von Abraham Lincoln und Beyoncé teilt Vorfahren mit Königin Elizabeth II. Ob sich König Charles über Trumps Neuigkeiten freut, ist eine andere Frage. (zen)

12:54 Uhr

Dienstag, 28. April

«Der mit dem Wolf tanzt»: Ex-Schauspieler zu Haft verurteilt

Der frühere Schauspieler Nathan Chasing Horse ist in einem Missbrauchs-Prozess zu jahrzehntelanger Haft verurteilt worden. Eine Richterin hat eine Strafe von 37 Jahren bis lebenslänglich festgesetzt, berichteten der US-Sender NBC und die Zeitung «Las Vegas Review Journal».

Chasing Horse war im Januar 2023 in seinem Haus in der Nähe von Las Vegas festgenommen worden. Den Ermittlungen zufolge soll er über längere Zeit eine Sekte mit Mitgliedern indigener Stämme in den USA und in Kanada angeführt und sich als «Medizinmann» ausgegeben haben. Mehrere junge Frauen, darunter eine damals 14-Jährige, hatten in dem Prozess Vorwürfe vorgebracht.

Als Teenager spielte er in dem preisgekrönten Western «Der mit dem Wolf tanzt» von Kevin Costner eine Figur namens «Lächelt viel». Der Film holte 1991 sieben Oscars. (dpa)

09:22 Uhr

Dienstag, 28. April

Trump empfängt König Charles beim Weissen Haus

Der britische Königspaar ist für einen Staatsbesuch in die USA gereist. Donald Trump und seine Frau Melania empfingen Charles III. und Camilla am Montagabend in Washington. Anlass des Staatsbesuchs ist der 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der USA von Grossbritannien.

08:02 Uhr

Dienstag, 28. April

Trump fordert nach Witwen-Witz Entlassung von Kimmel – dieser wehrt sich

Donald und Melania Trump fordern, dass Late-Night-Moderator Jimmy Kimmel nach einem Scherz seinen Sendeplatz verliert. Kimmel parodierte in seiner Show am vergangenen Donnerstag einmal mehr Trump und sagte über dessen Ehefrau: «So wunderschön. Mrs. Trump, Sie haben das Leuchten einer werdenden Witwe.» Kimmel behauptete, dass Melania den 79 Jahre alten Präsidenten nicht wirklich möge und Distanz zu ihm suche. Er thematisierte auch Hinweise auf mögliche Gesundheitsprobleme Trumps.

Nachdem am Samstag ein Bewaffneter am Gala-Saal gestoppt wurde und Schüsse fielen, reissen die Trumps Kimmels Worte aus dem Zusammenhang. Trump schrieb auf Truth Social von einem «verabscheuungswürdigen Aufruf zur Gewalt» und verlangte, dass der Sender ABC und dessen Eigentümer Disney Kimmel «sofort feuern». Melania Trump schrieb auf der Online-Plattform X, «Leuten wie Kimmel» dürfe nicht mehr erlaubt werden, jeden Abend «Hass zu verbreiten». Von Disney und ABC gab es zunächst keine Reaktion.

Jimmy Kimmel wehrte sich gegen die Kritik an seinem Witz über Melania Trump als «baldige Witwe» und weigerte sich, sich zu entschuldigen. Er erklärte seinen Witz vom vergangenen Donnerstag: «Natürlich war es ein Witz über ihren Altersunterschied und die Freude, die man jedes Mal in ihrem Gesicht sieht, wenn sie zusammen sind. Es war ein harmloser Scherz darüber, dass er fast 80 ist und sie jünger als ich. Es war – absolut nicht – ein Mordaufruf.»

Weder am Abend der Show, noch in den Tagen danach, habe es eine Reaktion der Trumps gegeben. «Aber ich verstehe, dass die First Lady ein stressiges Wochenende hatte», sagte Kimmel über den Angriffsversuch am Wochenende. Er stimme Melania zu, dass «wir hasserfüllte und gewalttätige Rhetorik ablehnen sollten. Ich denke, ein guter Anfang, um dem entgegenzuwirken, wäre ein Gespräch mit Ihrem Mann darüber.» Es tue ihm leid, was die Menschen vor Ort erleben mussten, doch Donald Trump dürfe sagen, was er wolle, und er selbst dürfe das auch. Schliesslich gelte in den USA die Redefreiheit. (dpa/zen)

19:38 Uhr

Montag, 27. April

Prozess um mutmassliche Anschlagspläne auf Swift-Konzert

In Österreich beginnt am Dienstag der Prozess um die vor zwei Jahren wegen Terror-Gefahr abgesagten Konzerte von US-Musikstar Taylor Swift. Vor dem Landesgericht Wiener Neustadt muss sich ein 21-jähriger Österreicher mit nordmazedonischen Wurzeln verantworten. Dem Anhänger der Terrormiliz IS wird vorgeworfen, dass er im August 2024 ein Blutbad vor dem Konzertgelände in Wien anrichten wollte.

Daneben ist ein ebenfalls 21-Jähriger wegen terroristischer Straftaten angeklagt. Die beiden sollen zusammen mit einem dritten Verdächtigen, der aktuell in Saudi-Arabien in Haft sitzt, laut Justiz eine jederzeit anschlagsbereite Terrorzelle gebildet haben. Mit den Plänen für das Swift-Konzert hat der zweite Angeklagte den Behörden zufolge nichts zu tun.

Alle drei vom 8. bis 10. August 2024 geplanten Konzerte im Ernst-Happel-Stadion waren nach der Festnahme des Verdächtigen vom Veranstalter vorsorglich abgesagt worden. (dpa)

15:20 Uhr

Montag, 27. April

Trailer zum fünften «Jackass»-Film: Schmerzhaft wie immer

26 Jahre ist es her, seit «Jackass» auf MTV zum Hit unter Jugendlichen und Albtraum ihrer Eltern wurde. Seither hat die Crew um Johnny Knoxville nicht nur zahlreiche schmerzhafte und eklige Stunts gezeigt, sondern auch vier Kinofilme herausgebracht.

Zuletzt holte sich Knoxville 2022 in «Jackass Forever» bei einem Bullen-Angriff eine Hirnblutung, eine Gehirnerschütterung, einen Handgelenksbruch und eine Rippenfraktur. Trotzdem gibt es einen fünften und letzten «Jackass»-Film. «Jackass: Best and Last» kommt am 26. Juni ins Kino. Jetzt ist der erste Trailer zum Film erschienen. (zen)

14:02 Uhr

Montag, 27. April

Hazel Brugger begeistert mit Besuch an der Fetischmesse

«Was hast du da für ne Waffel?», fragt Hazel Brugger eine Dame, die gerade eine Schwanz-Waffel isst und ihr freundlich auch einen Biss anbietet. Doch die Komikerin muss ablehnen: «Ich kann leider kein Gluten essen.» Stattgefunden hat diese faszinierende Konversation an der Bondage- und Fetischmesse in Hessen, der Hazel Brugger einen Besuch abstattete.

Sie selbst sei nicht in der Fetischwelt, gibt sie zu. Der Aufwand wäre zu gross. Berührungsängste zeigt die 32-Jährige bei ihrem Besuch aber keine. Hazel lässt sich an Bondage-Seilen aufhängen und fährt eine Runde auf einem Dildo-Mobil: «Das Ding hat 1PS, eine Pimmelstärke.» Von einem Herrn im Latexanzug lernt sie auch praktische Tipps. So kann ein solches Outfit im Feinwaschprogramm ganz normal in die Waschmaschine.

«Ich liebe alles daran», heisst es in einem Kommentar unter dem YouTube-Video. Und auch sonst ist das Feedback durchwegs positiv. «Fantastisch, wie Hazel sich darauf einlässt. Sehr angenehm zu schauen, auch wenn es selbst überhaupt nicht meine Welt ist», schreibt jemand. Und in einem anderen Kommentar lobt jemand: «Das meiste auf dieser Messe ist gar nicht meins, aber schön, dass wir als Gesellschaft Toleranz und Akzeptanz für all das haben. Und danke an Hazel, dass sie das mit der richtigen Menge an Augenzwinkern abgeliefert hat.» (zen)

13:21 Uhr

Montag, 27. April

Meryl Streep über heutige Filmbranche: «Ich würde mich umbringen»

Keine andere Schauspielerin wurde so oft für einen Oscar nominiert. Doch Meryl Streep ist bewusst, wie schwer es Schauspielerinnen heute haben. Der Grund: Social Media. «Ich habe drei Töchter, die Schauspielerinnen sind. Ich bin mit vielen jungen Schauspielerinnen befreundet. Daher weiss ich: Wenn du heute anfangen willst, brauchst du schon eine bestimmte Anzahl an Followern, bevor du überhaupt zum Vorsprechen eingeladen wirst», sagt sie im Interview mit Bild.

Und sie hat eine deutliche Meinung dazu: «Ich würde mich umbringen.» Als sie angefangen habe, musste man noch persönlich vorsprechen. Aber: «Das ist ja auch vorbei. Man kann nur noch online vorsprechen.» Das habe etwas von einer Dating-App, findet sie: «Dann wischen sie durch, und wenn das, was du da bei dir zu Hause gemacht hast, nicht gefällt, dann wischen sie dich weiter, wie bei Tinder.» So könne man doch nicht beurteilen, ob jemand gut oder schlecht ist. «Alles sieht gleich aus, alle sehen gleich aus. Furchtbar», sagt die Schauspielerin. (zen)

11:43 Uhr

Montag, 27. April

Mini-Serie: George Clooney als Jeffrey Epstein?

Sony Pictures arbeitet an einer Mini-Serie über Jeffrey Epstein – und hat offenbar eine hochkarätige Wunschliste, wer darin mitspielen soll. Laut «Daily Express» steht George Clooney darauf ganz oben. Ein ominöser Insider plauderte aus, dass er die Rolle des verurteilten Sexualstraftäters übernehmen soll.

Alec Baldwin sei als Donald Trump im Gespräch, Michael Sheen soll Prinz Andrew spielen und Angelina Jolie wünschen sich die Produzenten als Ghislaine Maxwell.

Klar ist: Schauspielerin Laura Dern produziert die Mini-Serie und spielt als Journalistin Julie K. Brown auch mit. Brown trug massgeblich zur Veröffentlichung des Skandals bei. Ihr Buch «Perversion of Justice: The Jeffrey Epstein Story» dient als Grundlage für die Serie. (zen)

10:50 Uhr

Montag, 27. April

Verwirrende Promiwelt: Datet Bad Bunny jetzt Sabrina Carpenter?

Die Promiwelt ist manchmal wie ein Klassenlager, bei dem die Pärchen ständig wechseln. Wer datet nun wen und wo ist schon wieder Schluss? Schwer zu sagen. Der neuste «Beweis»: Datet Bad Bunny jetzt Sabrina Carpenter? Ein Satire-Account behauptete das auf Instagram und entfachte die Gerüchteküche.

Dabei wurde dieser kürzlich wieder mit Ex-Freundin Kendall Jenner gesichtet, als sie nach einer Party ins selbe Auto einstiegen. Dabei soll das Model doch eigentlich mit Schauspieler Jacob Elordi anbändeln? Zumindest hies es das erst vergangene Woche in den Klatschspalten. Aber wie gesagt: Das kann sich im Dating-Karussell von Hollywood schnell ändern. (zen)

09:42 Uhr

Montag, 27.April

Bühnenarbeiter kommt vor Shakira-Konzert in Rio ums Leben

Wenige Tage vor einem geplanten Grosskonzert von Shakira am legendären Copacabana-Strand in Rio de Janeiro ist beim Bühnenaufbau ein Arbeiter ums Leben gekommen. Er sei zwischen zwei Hebebühnen eingeklemmt und dabei schwer verletzt worden, berichtete das örtliche Nachrichtenportal «G1» unter Berufung auf die Feuerwehr. Er erlag seinen Verletzungen demnach im Krankenhaus.

Der Auftritt der kolumbianischen Sängerin ist für Samstag geplant und Teil der Konzertreihe «Todo Mundo no Rio» (Die ganze Welt in Rio). Damit holt die Verwaltung der brasilianischen Metropole seit einigen Jahren internationale Stars in die Küstenmetropole. Die Bühne wurde nach Angaben der Veranstalter für Shakira auf rund 1'500 Quadratmeter vergrössert und übertrifft damit die Dimensionen früherer Shows. (dpa)

08:45 Uhr

Montag, 27. April

Trotz schlechter Kritiken: Jackson-Film bricht Kino-Rekord

Die Kritiken waren zwar wenig berauschend, doch an den Kinokassen war das nicht zu bemerken. «Michael» spielte am ersten Wochenende international über 217 Millionen Dollar ein. Mehr als jeder andere biografische Film.

Der Jackson-Film übertrifft unter anderem auch die Biopics «Elvis» über den gleichnamigen Sänger und «Bohemian Rhapsody» über Queen-Sänger Freddie Mercury. Das, obwohl zuvor bemängelt wurde, dass der Film über Jackson jegliche Skandale und Kontroversen auslässt und ein durch und durch wohlwollendes Bild des verstorbenen Sängers zeichnet. Auch, weil im Film nur die ersten 30 Jahre seines Lebens behandelt werden. (zen)

10:14 Uhr

Sonntag, 26. April

Heikler Besuch: König Charles trifft auf Trump

König Charles III. reist mit Königin Camilla zu einem Staatsbesuch in die USA – unter schwierigen Vorzeichen. Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs haben sich die Beziehungen zwischen Washington und London deutlich verschlechtert. Trump kritisierte Premierminister Keir Starmer wiederholt scharf und drohte zuletzt sogar mit Zöllen. Experten sprechen von einem «schwierigen» Besuch, bei dem der Monarch einen diplomatischen Spagat meistern muss – auch wegen der Unberechenbarkeit Trumps.

Konfliktstoff gibt es reichlich: von Souveränitätsfragen um die Falklandinseln bis hin zu Trumps Äusserungen über Kanada, dessen Staatsoberhaupt Charles ebenfalls ist. Zwar zeigte sich Trump zuletzt wohlwollend gegenüber dem König und hoffte auf bessere Beziehungen. Ob Charles diese Sympathie nutzen kann, um die Lage zu entschärfen, bleibt jedoch offen. (dpa)

16:28 Uhr

Freitag, 24. April

«Scooby-Doo: Origins»: Netflix verrät erste Details zur Live-Action-Serie

Netflix hat den offiziellen Titel seiner neuen Live-Action-Serie zum Kult-Franchise enthüllt: «Scooby-Doo: Origins». Die Produktion läuft bereits in Atlanta. Erzählt wird eine moderne Ursprungsgeschichte der berühmten Mystery-Crew rund um Shaggy, Daphne, Velma, Freddy – und natürlich Scooby-Doo.

Die Handlung setzt im letzten Camp-Sommer von Shaggy und Daphne ein. Ein einsamer Great-Dane-Welpe, der womöglich Zeuge eines übernatürlichen Mordes wurde, zieht die Freunde in ein unheimliches Rätsel hinein, das schon bald alle in einen düsteren Albtraum verwickelt. (juk)

13:05 Uhr

Freitag, 24. April

Gerichtsanhörung im Fall D4vd bringt neue Details

Im Fall des Musikers D4vd sind bei einer Gerichtsanhörung in Los Angeles neue schwere Vorwürfe erhoben worden. Der 21-Jährige steht seit Längerem unter Mordverdacht einer 14-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft erklärte nun, auf seinem Handy sei eine erhebliche Menge an Kinderpornografie gefunden worden; ein direkter Bezug zum Opfer sei bislang unklar. Der 21-Jährige bestreitet die gegen ihn erhobenen Vorwürfe. (juk)

Mehr zum Thema:

12:01 Uhr

Freitag, 24. April

Pietro Lombardi spricht über Stalker – Polizeieinsatz bei Pocher

Pietro Lombardi hat nach eigenen Angaben einen Stalker. Im Podcast «Patchwork Boys» erzählte der Sänger, dass nachts plötzlich die Polizei bei Oliver Pocher vor der Tür stand, mit dem er derzeit zusammenwohnt. Ein Mann hatte behauptet, ein Freund von ihm zu sein und von ihm eingeladen worden zu sein – die Geschichte stellte sich demnach aber als erfunden heraus. Lombardi sagt, der Mann verfolge ihn schon länger und vermutet sogar, dass ein GPS-Gerät an seinem Auto angebracht worden sein könnte. (juk)

11:28 Uhr

Freitag, 24. April

Schwere Vorwürfe gegen AVAION – Zürich-Show abgesagt

AVAION hätte heute im Zürcher Komplex 457 auftreten sollen. Das Konzert wurde jedoch kurzfristig ersatzlos abgesagt. Grund sind schwere Vorwürfe einer Frau, die nach eigenen Angaben seine Ex-Partnerin ist. Sie wirft dem deutschen DJ in einem YouTube-Video unter anderem Missbrauch, Vergewaltigung, Manipulation, körperliche Gewalt, Bedrohung und Stalking vor. Veranstalter wie Live Nation erklärten, man nehme die Vorwürfe sehr ernst. Auch das Open Air Gampel streicht den Musiker vom Line-up. (juk)

09:28 Uhr

Freitag, 24. April

Paul McCartney und Ringo Starr veröffentlichen neuen Song

Paul McCartney und Ringo Starr lassen ein Stück Beatles-Gefühl aufleben: Sie veröffentlichen mit «Home to Us» einen neuen gemeinsamen Song. Das Stück erscheint auf McCartneys neuem Album «The Boys of Dungeon Lane», das am 29. Mai herauskommen soll. (juk)

08:42 Uhr

Freitag, 24. April

William und Kate posten neues Foto und Video von Prinz Louis

Prinz Louis feiert seinen achten Geburtstag. William und Kate teilten auf Instagram zuerst ein neues Foto ihres jüngsten Sohnes und legten später noch ein Video nach. Dazu schrieben sie: «Danke für die vielen Geburtstagswünsche für Prinz Louis. Acht ist toll!»

07:42 Uhr

Freitag, 24. April

Jürgen Milski lässt sich die Brust verkleinern

Ballermann-Star Jürgen Milski hat sich mit 62 die Brust verkleinern lassen. Der Entertainer sagte, ihn hätten die «Hängebrüste» schon länger gestört. Laut mehreren Medien wurde der Eingriff in Düsseldorf vorgenommen; er soll rund 10'000 Euro gekostet haben. Danach zeigte sich Milski zufrieden und sprach von einer nun wieder «flachen und straffen» Brust. In einem begleitenden Instagram-Post heisst es zudem, viele Männer seien von einer vergrösserten Brust oder überschüssigem Gewebe betroffen, gesprochen werde darüber aber noch zu selten. (juk)

16:00 Uhr

Donnerstag, 23. April

«Jersey Shore»-Star Snooki: Gebärmutterentfernung nach Krebs-Diagnose

Nicole Polizzi wurde 2009 durch die MTV-Reality-Show «Jersey Shore» unter ihrem Spitznamen Snooki zum Kultstar. Anfang des Jahres teilte sie schlechte Nachrichten: Bei ihr wurde Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert. Glücklicherweise wurde die Krankheit sehr früh entdeckt, die Heilungschancen stehen gut.

Nun lässt sie sich die Gebärmutter entfernen, wodurch keine weitere Behandlung mehr nötig sein sollte. Eine Entscheidung, die ihr nicht leichtfiel: «Ich bin nicht schmerzresistent, deshalb macht mir die Vorstellung, ein Organ entfernen zu müssen, Angst. Das gehört zum Frausein dazu, und obwohl ich keine Kinder mehr bekommen möchte, belastet mich der Gedanke, es nicht mehr zu können, sehr.» Der Reality-TV-Star möchte dabei helfen, dass mehr über Gebärmutterhalskrebs gesprochen und Frauen so geholfen wird. (zen)

15:20 Uhr

Donnerstag, 23. April

Ryan Gosling weckt mit «The Astronaut – Project Hail Mary» Hoffnung

Die Welt wird von Krisen überflutet und unsere Bildschirme sind voll davon. Währenddessen wächst ein Filmtrend, der nicht auf Zynismus setzt, sondern auf unverschämten Optimismus.

Mehr zum Thema:

12:33 Uhr

Donnerstag, 23. April

Erkennen Sie diesen Ex-Boyband-Star?

In den 90er-Jahren himmelten ihn tausende Fans an, heute repariert er möglicherweise ihr Dach: John Hedy war zwischen 1991 und 1997 Mitglied von «East 17». Die britische Boyband galt als Bad-Boy-Gegenstück zu «Take That». Während letztere noch immer Musik machen, sind «East 17» längst in der Versenkung verschwunden.

Zumindest fast. Denn Hedy singt heute noch. Allerdings eher mit seiner kleinen Tochter, wie er in herzigen TikTok-Videos zeigt. Der 55-Jährige verdient sein Geld heute als Dachdecker – und scheint absolut zufrieden damit. Schliesslich verdiente er als Sänger nicht viel mehr. Durch die Knebelverträge gab es nur rund 145 Dollar pro Woche, berichtete die «Sun». (zen)

11:21 Uhr

Donnerstag, 23. April

Netflix-Doku zu Hulk Hogan entäuscht

«Hulk Hogan: Real American» ist so echt wie ein Wrestling-Match und so amerikanisch, dass es weh tut.

Mehr zum Thema:

08:04 Uhr

Donnerstag, 23. April

Russell Brand hatte mit 30 Jahren Sex mit 16-Jähriger

Während gegen Komiker Russell Brand wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe ermittelt wird, nahm er in der «Megyn Kelly Show» jetzt Stellung. Und er gab zu: «Ich habe mit einer 16-Jährigen geschlafen, als ich 30 war.» Doch das sei nicht illegal gewesen, rechtfertigt sich der heute 50-Jährige.

In Grossbritannien, wo er herkommt, liegt das legale Alter zur Einwilligungsfähigkeit in Sex bei 16 Jahren. Ausserdem sei er damals «eine andere Person» gewesen: «Ich war ein unreifer 30-Jähriger. Bei einvernehmlichem Sex gibt es ein starkes Machtgefälle, wenn man ein berühmter Mann ist. Ich denke, das beinhaltet Ausbeutung.»

Bei den Ermittlungen gegen Brand sagte eine der Frauen aus, dass sie 16 Jahre alt gewesen sei, als sie ihn traf. Er habe zu ihr gesagt: «Es ist mir scheissegal, ob du 12 bist. Ich muss nur wissen, wo ich rechtlich stehe.» Insgesamt werfen Brand sechs Frauen verschiedene Formen von sexueller Gewalt vor. Der Prozess soll im Oktober starten. (zen)

13:12 Uhr

Mittwoch, 22. April

Ex-Beatle Ringo Starr macht wieder Country-Musik

Seine Liebe für die Country-Musik entdeckte Ringo Starr schon in seiner Jugend in Liverpool. Deshalb wäre er schon mit 18, bevor er die Beatles traf, beinahe nach Amerika ausgewandert. Doch weil ihn der Papierkram in der Botschaft nervte, verwarf er die Idee.

Im vergangenen Jahr überraschte der 85-Jährige seine Fans, als er mehr als 50 Jahre nach «Beaucoups Of Blues» wieder ein Country-Album veröffentlichte. Die Arbeit machte dem Ex-Beatle so viel Spass, dass er jetzt nachlegt. «Long Long Road» heisst sein 22. Studioalbum. Und schon im kommenden Monat wird es wieder neue Musik von - oder besser: mit - Ringo Starr geben. Auf dem kommenden Album seines früheren Bandkollegen Paul McCartney, «The Boys Of Dungeon Lane», ist ein gemeinsamer Song der beiden überlebenden Beatles-Mitglieder: «Ich finde es immer noch toll, mit Paul Musik zu machen.» (dpa)

10:40 Uhr

Mittwoch, 22. April

Macklemore und Peter Gabriel: Über 1'000 Musiker rufen zu ESC-Boykott auf

Mitte Mai steigt der Eurovision Song Contest in Wien. Oder doch nicht? Mit einem offenen Brief der Kampagne «No Music For Genocide» wenden rund 1'100 Musikerinnen und Musiker gegen die Teilnahme Israels beim ESC. «Als Musik- und Kulturschaffende lehnen wir es ab, dass der Eurovision Song Contest genutzt wird, um Israels Völkermord und brutale militärische Besatzung gegen die Palästinenser zu normalisieren und zu beschönigen», steht im offenen Brief.

«Wir weigern uns, still zu sein, während Israels mörderische Gewalt den Soundtrack zur gleichzeitigen Zerstörung palästinensischer Leben liefert und palästinensische Stimmen systematisch zum Verstummen gebracht werden», heisst es darin weiter. Unterschrieben haben den Brief unter anderem Macklemore, Peter Gabriel, Attack, Sigur Rós und die ESC-Gewinner Emmelie de Forest und Charlie McGettigan.

Nemo gab nach dem Gewinn 2024 den Pokal zurück, weil «der Wettbewerb wiederholt dazu benutzt wurde, um das Image eines Staates aufzubessern, dem schweres Fehlverhalten vorgeworfen wird». Nachdem klar war, dass Israel nicht ausgeschlossen wird, haben Spanien, Irland, Island, Slowenien und die Niederlande bereits ihre Teilnahme zurückgezogen. (zen)

10:14 Uhr

Mittwoch, 22. April

«Tiger King» sitzt in Einzelhaft

Während der Pandemie wurde die Netflix-Show «Tiger King» mit Joe Exotic zum Hit. Kurz nach den Dreharbeiten wurde er wegen versuchten Mordes zu 21 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er die Tierschützerin Carole Baskin ermorden lassen wollte. Nun sitzt er in Einzelhaft. Der Grund: Er gab einem Freund den Auftrag, einen Social-Media-Beitrag posten.

Ob es am Inhalt oder an der Aktion selbst lag, ist nicht klar, doch sein Anwalt sagt: «Die Gefängnisleitung hat beschlossen, dass ihr seine Beiträge nicht gefallen.» Seit einer Woche ist der «Tiger King» nun in Einzelhaft. Wann diese endet, ist unklar. (zen)

08:49 Uhr

Mittwoch, 22. April

Sydney Sweeney fliegt aus «Der Teufel trägt Prada 2»

Vor Monaten erblickten Papparazzi Schauspielerin Sydney Sweeney am Set von «Der Teufel trägt Prada 2». Doch nun ist sie im fertigen Film nicht zu sehen. Eigentlich hätte sie in einer kurzen Szene sich selbst spielen sollen, doch «kreative» Gründe grätschten da dazwischen. Laut einem Insider habe der Film «gestrafft» werden müssen und Sweeney habe keinen Platz mehr gehabt – obwohl die Szene fix fertig war.

Dass Szenen und ganze Schauspieler aus Filmen in der Nachbearbeitung aus Filmen herausfliegen, ist an sich nicht ungewöhnlich. Doch im Fall von Sweeney kommt hinzu, dass die Schauspielerin in letzter Zeit immer wieder in negativen Schlagzeilen landet. Sei es ihre umstrittene Jeans-Kampagne und Verbindungen zu Trumps MAGA-Keisen. Ob das nun eine Rolle gespielt hat? Im Gegensatz zu ihr blieb ein Gastauftritt von Lady Gaga im Film. (zen)

08:01 Uhr

Mittwoch, 22. April

Was hat es mit der «Wer wird Millionär?»-Pause auf sich?

«Wer wird Millionär?» verschwindet vorübergehend vom Bildschirm und sorgt damit für Aufsehen. Ist die Pause ein Zeichen für das Ende einer Ära oder nur Strategie?

Mehr zum Thema:

20:14 Uhr

Dienstag, 21. April

Harvey Weinstein erneut vor Gericht

Harvey Weinstein steht in New York erneut vor Gericht. Es geht um den Vorwurf, er habe 2013 eine angehende Schauspielerin vergewaltigt. Die Staatsanwaltschaft spricht von «Macht, Kontrolle und Manipulation», die Verteidigung von einer einvernehmlichen Beziehung.

Der Schuldspruch von 2020 wurde 2024 wegen Verfahrensfehlern aufgehoben. In einem neu aufgerollten Prozess kam es zuletzt zu einem gespaltenen Urteil.

Ein Anklagepunkt blieb ungeklärt und wird nun bereits zum dritten Mal verhandelt. Weinstein verbüsst zudem eine separate Haftstrafe aus einem Verfahren in Kalifornien. (dpa)

18:17 Uhr

Dienstag, 21. April

Bislang unveröffentlichte Version von Prince-Song erscheint

Zum zehnten Todestag des US-Musikers Prince hat seine Nachlassverwaltung eine bislang unveröffentlichte Version seines Songs «With This Tear» herausgebracht. Prince habe diese Version 1991 ursprünglich aufgenommen, sie sei nun noch einmal neu bearbeitet worden, hiess es. Der Musiker hatte den Song später an die kanadische Sängerin Céline Dion weitergegeben, die damit Erfolge gefeiert hatte.

Prince war im April 2016 in seinem Anwesen Paisley Park in Minneapolis an einer Überdosis Schmerzmittel gestorben. Der 1958 als Prince Roger Nelson geborene Musiker erlangte unter anderem mit dem Album «Purple Rain» im Jahr 1984 Weltruhm. (dpa)

17:55 Uhr

Dienstag, 21. April

Rihanna erstmals mit drittem Kind auf Magazin-Cover

Die Sängerin Rihanna (38) hat sich erstmals mit ihrer im September geborenen Tochter Rocki auf einem Magazin-Cover gezeigt. Für das Fotoshooting war das kleine Mädchen dem «W Magazine» zufolge komplett in eigens für sie entworfene Kleidungsstücke von Dior gekleidet.

Die aus Barbados stammende Rihanna gehört zu den erfolgreichsten Musik-Stars der Welt. Seit 2020 ist sie mit dem Rapper Asap Rocky (37) zusammen. 2022 kam ihr Sohn RZA zur Welt, 2023 folgte Brüderchen Riot. (dpa)

17:14 Uhr

Dienstag, 21. April

Jackson-Familie bei «Michael»-Premiere – wer da war und wer fehlte

Grossandrang zur Premiere von Michael Jacksons Biopic: Die Familie des verstorbenen Sängers drängte sich auf dem roten Teppich in Hollywood. Anwesend waren unter anderem seine Brüder Jermaine, Jackie und Marlon, sowie Schwester LaToya und Jacksons Sohn Prince. Ausserdem auch diverse seiner Neffen, inklusive Jafaar Jackson, der in «Michael» die Hauptrolle spielt.

Doch manche Familienmitglieder glänzten durch Abwesenheit. Wenig überraschend war Jacksons Tochter Paris nicht anwesend. Sie kritisierte den Film bereits vor Monaten und sagte, er sei voller Lügen. Jacksons Schwester Janet kritisierte den Film ebenfalls und geriet darüber in einen Familienkrach mit ihren Brüdern. Diese sagten, sie sei «extrem eifersüchtig» auf Michaels Erbe. Doch auch Jacksons Mutter sowie sein Neffe, TJ, die sich nach Michaels Tod um seine Kinder kümmerten, waren nicht an der Premiere. Warum ist unklar. (zen)

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16:44 Uhr

Dienstag, 21. April

Hype um die Queen zum 100. Geburtstag: «Wir verkaufen immer noch mehr von ihr als vom König»

Vier Jahre nach ihrem Tod prägt Elizabeth II. weiterhin das Bild der britischen Monarchie – und auch das Geschäft mit Souvenirs. Die Faszination für die Queen ist ungebrochen, doch ihr Vermächtnis bleibt komplex. (AP)

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15:55 Uhr

Dienstag, 21. April

Berufung gegen Abgabe des Falls Fernandes an Deutschland

Der spanische Rechtsanwalt von Collien Fernandes hat nach eigenen Angaben Berufung gegen die Entscheidung eines spanischen Gerichts eingelegt, das Verfahren wegen einer Strafanzeige von Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen an Deutschland abzugeben. Mit einer raschen Entscheidung über die Berufung sei nicht zu rechnen.

Ein Gericht auf Mallorca hatte zuvor entschieden, dass die spanische Justiz für die auf Palma erstattete Anzeige von Fernandes nicht zuständig sei, und das Verfahren an die Justiz in Deutschland abgegeben. In Deutschland ermittelt die Staatsanwaltschaft Potsdam zudem zu einer weiteren Strafanzeige von Fernandes wegen des Vorwurfs der Nachstellung. Hintergrund ist, dass Fernandes und Ulmen vor ihrem Umzug 2023 nach Mallorca in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam gewohnt hatten. (dpa)

15:29 Uhr

Dienstag, 21. April

Eminem ist seit 18 Jahren clean

Auf Instagram zeigt Eminem eine Münze in die Kamera. «Sei dir selbst treu» ist darauf eingraviert und in der Mitte steht die römische Zahl 18. Es ist eine Erinnerung an ein besonderes Jubiläum: Der Rapper ist seit 18 Jahren clean. Der 53-Jährige war vorher süchtig nach Alkohol und Medikamenten und nahm auf dem Tiefpunkt bis zu 20 Tabletten Vicodin, Ambien und Valium pro Tag.

Nach einer beinahe tödlichen Überdosis wachte er im Krankenhaus auf und begriff, dass er Hilfe brauchte. Er ging in eine Entzugsklinik. «Ich war einfach unglaublich glücklich, und alles war wieder völlig neu für mich», sagte er 2022 über das Gefühl, clean zu sein. (zen)

14:03 Uhr

Dienstag, 21. April

Er moderierte bei Viva und Kika: Lukas Koch gestorben

Lukas Koch startete seine TV-Karriere bei Viva und stand auch beim Kindersender Kika vor der Kamera. Er wurde 2012 sogar für den renommierten Grimme-Preis nominiert. Doch hinter den Kulissen sah es ganz anders aus.

Der Moderator starb mit nur 44 Jahren. Das bereits am 20. Januar, wie «Bunte» berichtet. Koch litt unter Depressionen und hatte sich in den letzten Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. «Ich hoffe, dass seine sensible Seele endlich Frieden findet», sagt seine Schwester. Eine Todesursache nennt sie nicht. (zen)

11:03 Uhr

Dienstag, 21. April

Katy Perry droht Anklage, während sie sich in Italien amüsiert

Vor 15 Jahren soll Katy Perry Model Ruby Rose sexuell belästigt haben. Die Polizei ermittelt. «In Victoria gibt es keine Verjährungsfrist für die Strafverfolgung von Straftaten, die als schwerwiegend gelten», sagt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft gegenüber TMZ. Somit könnte es auch nach Jahren zur Anklage kommen.

Während der Fall nun untersucht wird, ist Perry in Rom – und irritiert mit skurrilem Verhalten. Dort wollte sie wie viele Touristen eine Münze in den berühmten Trevi-Brunnen werfen. «Gibt mir jemand einen Penny?», singt sie in einem Video, weil sie offenbar kein Kleingeld hatte. Stattdessen legt sie ihre Kreditkarte ins Wasser – und holt sie schnell wieder raus. Der Witz kam nicht bei allen gut an, wie die Kommentare zeigen. (zen)

09:10 Uhr

Dienstag, 21. April

Madonnas Bühnen-Outfit gestohlen? Polizei glaubt ihr nicht

In der Nacht auf Samstag stand Madonna bei einem Überraschungs-Auftritt am Coachella-Festival auf der Bühne. Doch danach verschwand ihr Outfit. Auf Instagram schreibt die Sängerin, wie sehr sie den Auftritt genoss, doch dass die Kleider gestohlen wurden, dämpft das Ganze. Denn die Vintage-Stücke stammen aus ihrer eigenen Sammlung: «Das sind nicht nur Kleider, sie sind Teil meiner Geschichte.»

Madonna meldete die Kleider als gestohlen, doch wie TMZ berichtet, glaubt die Polizei ihr nicht. Laut Ermittlungen wurden sie zuletzt am Samstag um 1.30 Uhr (Ortszeit) auf einem Golfwagen auf dem Gelände gesehen. Laut einem Polizeisprecher deutet alles darauf hin, dass die Kleider «möglicherweise von einem Golfwagen gefallen sind, der von Mitarbeitern gefahren wurde, die gerade auf dem Weg waren, die Taschen in einen Bus zu verladen. Als die Mitarbeiter kurz darauf im Hotel ankamen, bemerkten sie, dass die Taschen fehlten.» Es gebe «keine Hinweise darauf, dass die Taschen vorsätzlich gestohlen wurden».

Dennoch schreibt Madonna auf Instagram: «Ich hoffe und bete, dass ein gütiger Mensch diese Gegenstände findet und sich mit meinem Team in Verbindung setzt.» Dafür verspricht sie dem Finder sogar eine Belohnung. In welcher Höhe ist unklar. (zen)

08:10 Uhr

Dienstag, 21. April

«Wen interessiert's?»: Mariah Carey nicht in Rock Hall of Fame

Eigentlich ist es für viele Sänger die grösste Ehre, in die Rock 'n Roll Hall of Fame aufgenommen zu werden – egal ob sie Rockstars sind oder eher Popstars. Mariah Carey müsste längst aufgenommen werden, finden ihre Fans. Immerhin hat die Sängerin über 200 Millionen Alben verkauft und wurde bereits zum dritten Mal für die Aufnahme nominiert.

Dass es erneut nicht klappte, stört sie aber offenbar kein bisschen. «Wen interessiert's? Gebt es jemand anderem. Fantastisch», sagte sie zu Papparazzi. Ausserdem bereite sie sich «bald» auf Weihnachten vor. Obwohl es erst April ist. Doch während Carey zwar nicht in der Hall of Fame ist, ist sie mit «All I Want For Christmas Is You» quasi zur Weihnachtsbotschafterin geworden.

Übrigens ist sie auch unter den abgelehnten Künstlern in bester Gesellschaft. Unter anderem wurden auch Melissa Etheridge, Pink, Shakira, INXS und Lauryn Hill nicht aufgenommen. Diese Ehre wurde dismal Phil Collins, Oasis, Iron Maiden, Billy Idol, Queen Latifah und Sade zuteil. (zen)

21:16 Uhr

Montag, 20. April

Sänger D4vd wegen Mordes an Mädchen angeklagt

Der Sänger D4vd ist in Los Angeles wegen Mordes an einem Mädchen angeklagt worden. Dem 21-Jährigen werden zudem sexuelle Handlungen mit einer Minderjährigen sowie die Verstümmelung einer Leiche vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Die Überreste der Jugendlichen waren im September in einem verlassenen Auto des Musikers gefunden worden. Das Mädchen war zuvor als vermisst gemeldet worden und war laut Behörden zum Zeitpunkt ihres Todes 14 Jahre alt. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht.

D4vd, mit bürgerlichem Namen David Burke, wurde in Hollywood festgenommen. Seine Anwälte weisen die Vorwürfe zurück. Im Falle einer Verurteilung droht ihm die Todesstrafe. (dpa)

15:19 Uhr

Montag, 20. April

«Wer wird Millionär?» muss Sendeplatz vorübergehend räumen

Eigentlich lief «Wer wird Millionär?» seit Jahren am Montagabend um 20.15 Uhr auf RTL. Heute müssen Fans die Show aber in eine Pause verabschieden, denn ab kommendem Montag zeigt RTL stattdessen «Die Weisheit der Vielen» mit Moderator Ralf Schmiz.

Die neue Quizshow soll frischen Wind bringen. Darin tritt jeweils ein Kandidat gegen das 200-köpfige Studiopublikum an. Schafft er es auch nur einmal näher an der Lösung zu liegen als die Mehrheit der 200 Personen im Publikum, gewinnt er 10.000 Euro. Dafür gibt es maximal vier Chancen. Gelingt es keinem, die Gruppe zu schlagen, wächst der Jackpot. Günter Jauch kehrt mit «Wer wird Millionär?» Ende Mai wieder zurück. (zen)

13:00 Uhr

Montag, 20. April

«Starship Troopers»-Star Patrick Muldoon gestorben

Schauspieler Patrick Muldoon spielte in den 90er-Jahren in der US-Serie «Melrose Place» mit. Am bekanntesten dürfte er aber für seine Rolle im Film «Starship Troopers» von 1997 gewesen sein. Nun erlag er mit 57 Jahren einem Herzinfarkt. Seine langjährige Freundin fand ihn leblos im gemeinsamen Haus in Beverly Hills. Die Sanitäter konnten nichts mehr für ihn tun.

Muldoon hatte in diversen US-Serien Gastrollen und schaffte 1992 den Durchbruch in der Serie «Days of our Lives». 2011 kehrte er noch einmal in die Serie zurück. Nun hinterlässt er neben seiner Partnerin auch seine Eltern und seine Schwester. (zen)

10:13 Uhr

Montag, 20. April

Mike Myers ganz grün bei Eddie Murphy-Ehrung

Schauspieler Eddie Murphy wurde mit dem AFI Life Achievement Award geehrt, die höchste Auszeichnung des American Film Institute. Dabei gratulierten ihm diverse Hollywood-Freunde vor Ort – und einer stahl ihm glatt die Show. Mike Myers erschien als Oger Shrek, komplett mit grünem Gesicht und Oger-Ohren.

Myers und Murphy liehen in der gleichnamigen Filmreihe dem Oger, bzw. Esel ihre Stimme. Während das für Lacher sorgte, rührte Meyers mit seiner Rede auch zu Tränen, als er Murphy in den höchsten Tönen lobte: «Ohne Eddie Murphy wäre Shreks Erfolg nicht möglich gewesen.» Myers bezeichnete den Schauspieler als «einen der Grössten» und schloss mit den Worten: «Es ist mir eine absolute Ehre, sagen zu können und meinen Kindern erzählen zu dürfen, dass ich mit Eddie Murphy arbeiten durfte.» (zen)

09:42 Uhr

Montag, 20. April

Geheime Enkelin? Cher ist schon lange Oma und wusste es nicht

Mit ihrer Familie sorgte Cher in letzter Zeit schon öfter für Schlagzeilen. Ihr Sohn Elijah Allman wurde letzten Monat wegen Einbruchs verhaftet und dann in eine geschlossene Psychiatrie eingeliefert. Nun kam heraus, dass er seit Jahren Vater ist – und Cher damit schon lange zur Grossmutter gemacht hat.

Das Mädchen soll bereits 15 Jahre alt sein, ihre Mutter ist Kayti Edwards. Sie hat selbst berühmte Verwandte, «Mary Poppins»-Star Julie Andrews ist ihre Stief-Grossmutter. «Er wusste von Anfang an, dass es sein Kind ist, aber er wollte nie Vater werden», erzählt Kayti in der britischen Zeitung «The Sun» über Chers Sohn. Nachdem er 2021 beinahe eine Überdosis hatte, wollte er Kontakt zu seiner Tochter und verriet Cher später, dass sie existierte. Die plötzliche Oma freute sich und hat seither – im Gegensatz zu ihrem Sohn – regelmässig Kontakt zu ihrer Enkelin. (zen)

19:00 Uhr

Sonntag, 19. April

Sex und Gewalt: Wie sehr sollen Serien schockieren?

Egal, ob mit Gewalt, Drogen, Sex oder Make-up: «Euphoria» war von der ersten Folge an extrem. Doch während diverse Serien Schock-Momente nutzen, sorgt die neue Staffel mit Sydney Sweeney nun für einen Aufschrei. Zurecht?

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21:16 Uhr

Samstag, 18. April

Madonna überraschend mit Sabrina Carpenter bei Coachella

Wenige Tage nach der Ankündigung eines neuen Studioalbums hat sich US-Popikone Madonna (67) überraschend auf der Bühne des Musikfestivals Coachella gezeigt. Während des Auftritts von US-Popstar Sabrina Carpenter (26), die bereits das zweite Wochenende in Folge bei dem Festival im US-Bundesstaat Kalifornien auf der Bühne stand, kam Madonna plötzlich ebenfalls dazu, wie US-Medien übereinstimmend berichteten.

«Danke dir so sehr dafür, dass du mich zu deiner Show eingeladen hast», sagte Madonna. «Dafür musst du dich nicht bedanken, Madonna», antwortete Carpenter. «Du kannst haben, was immer du willst.» Dann sangen die beiden gemeinsam Madonnas Klassiker «Like A Prayer». Madonna war erstmals 2006 bei Coachella aufgetreten. 2015 hatte sie einen Gastauftritt bei dem Rapper Drake.

In der vergangenen Woche hatte die Musikerin ein neues Album angekündigt - das erste seit rund sieben Jahren. «Confessions on a Dance Floor: Part II» soll am 3. Juli erscheinen. (dpa)

12:54 Uhr

Samstag, 18. April

Bekannt aus «Catch Me If You Can» – Nathalie Baye ist tot

Sie spielte die verschiedensten Rollen und stand unter etlichen berühmten Regisseuren vor der Kamera. Nun ist die Französin Nathalie Baye gestorben.

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08:10 Uhr

Samstag, 18. April

Zivilklage gegen Alec Baldwin nach Todesschuss bei Filmdreh

Auf den US-Schauspieler Alec Baldwin (68) kommt nach dem tödlichen Schuss auf eine Kamerafrau bei einem Western-Filmdreh eine Zivilklage zu. Der Beleuchter Serge Svetnoy, der am Set des Films «Rust» mitarbeitete, wirft Hauptdarsteller und Produzent Baldwin unter anderem fahrlässiges Verhalten vor und fordert Schadenersatz. Nach Mitteilung von Svetnoys Anwalt soll das Verfahren im Oktober beginnen. Vorher könnte es zwischen den Parteien aber auch zu einer aussergerichtlichen Einigung kommen, um damit einen Prozess zu umgehen, berichteten US-Medien.

Bei den «Rust»-Dreharbeiten im Oktober 2021 wurde die 42-jährige Kamerafrau Halyna Hutchins im US-Bundesstaat New Mexico tödlich verletzt, als sich ein Schuss aus einer Requisitenwaffe löste, die von Baldwin bedient wurde. Regisseur Joel Souza wurde bei dem Vorfall von dem Projektil an der Schulter getroffen und verletzt. Untersuchungen ergaben später, dass in dem Colt eine echte Kugel steckte.

Baldwin war nach dem tödlichen Schuss wegen fahrlässiger Tötung angeklagt worden. Im Juli 2024 stellte die Richterin den bereits angelaufenen Strafprozess aber überraschend ein. Die Verteidiger hatten der Staatsanwaltschaft die Vorenthaltung von Beweismitteln und damit grobes Fehlverhalten vorgeworfen. Eine Waffenmeisterin, die am Set für Waffensicherheit zuständig war, hatte zuvor wegen fahrlässiger Tötung 18 Monaten Haft erhalten. Die Frage, wie die scharfe Munition ans Set gelangte, ist bis heute nicht geklärt. Beide hatten die Schuld an dem Vorfall wiederholt von sich gewiesen. (dpa)

22:05 Uhr

Freitag, 17. April

Natalie Portman erwartet ihr drittes Kind

Die Oscar-Preisträgerin Natalie Portman (44) erwartet ihr drittes Kind. Sie und ihr Partner Tanguy Destable freuten sich sehr darauf, erzählte die Schauspielerin dem US-Modemagazin Harper's Bazaar. Es sei ein «Privileg und Wunder» und sie sei sehr dankbar, führte sie weiter aus. Es ist das erste gemeinsame Kind für die Schauspielerin und den französischen Musikproduzenten.

Laut der Zeitschrift «People» wurde die Beziehung der beiden im März 2025 bekannt. Ein Jahr zuvor war die Scheidung von Portman und dem Tänzer Benjamin Millepied amtlich geworden. Die israelisch-US-amerikanische Schauspielerin und der französische Tänzer und Choreograph hatten 2012 geheiratet und sind Eltern eines vierzehnjährigen Sohnes und einer neun Jahre alten Tochter.

Portman war schon als junges Mädchen mit dem Film «Léon – Der Profi» berühmt geworden. Für ihre Hauptrolle in dem Film «Black Swan» hatte sie 2011 einen Oscar bekommen. (dpa)

17:58 Uhr

Freitag, 17. April

Baschi ist Papi geworden

«Dürfen wir vorstellen: Lennon Ron Bürgin», schreibt Baschi auf Instagram zu mehreren Babybildern. Am 16. April um 2.27 Uhr wurde das Baby in der Zürcher Klinik Hirslanden geboren. «Wir sind überglücklich und dankbar für dieses Geschenk. Wir geniessen die Zeit zu dritt und lieben unseren Sohn schon jetzt abgöttisch!!», schreiben er und Neu-Mama Alana Netzer weiter. (zen)

16:57 Uhr

Freitag, 17. April

Kanye West wäre fast in die Schweiz gekommen

Kanye West war lange nicht mehr in Europa auf der Bühne. Nun kommt er zurück – und machte beinahe auch Halt in der Schweiz. Warum kam er doch nicht dazu? Und was hat der FC Basel damit zu tun?

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14:48 Uhr

Freitag, 17. April

Bestätigt: Tom Cruise kommt mit «Top Gun 3» zurück

36 Jahre nach dem Original wurde «Top Gun: Maverick» zur Erfolgsfortsetzung. Die Geschichte geht weiter und jetzt ist klar: Tom Cruise wird nach 1986 und 2022 erneut dabei sein. Genau wie Produzent Jerry Bruckheimer.

Nachdem Cruise als Pete «Maverick» Mitchell vom halsbrecherischen Kampfpilot zum Fluglehrer einer neuen Generation wurde, bleibt abzuwarten, wie es weiter geht. Auch sonst sind Infos rar. Unklar ist, ob auch Stars der letzten Fortsetzung zurückkommen und wann der dritte Teil im Kino erscheinen soll. (zen)

12:21 Uhr

Freitag, 17. April

Kurz vor Bühnen-Comeback: Céline Dion mit neuer Single «Dansons»

Vor ihrem geplanten Bühnen-Comeback veröffentlicht die kanadische Sängerin Céline Dion am Freitag ihren ersten Originalsong seit mehr als sechs Jahren. In«Dansons» («Lasst uns tanzen»), geht es um Lebensfreude, Resilienz und das Überwinden von schwierigen Zeiten durch Tanz und Liebe. Inspiriert ist das Werk von den Menschen, die während des Lockdowns in ihren Wohnungen getanzt haben. Ausserdem ist es eine Anspielung auf Céline Dions Erfahrung mit der Autoimmunerkrankung, die sie in den letzten Jahren daran hinderte, auf der Bühne zu stehen.

2022 hatte die Kanadierin öffentlich gemacht, dass sie am Stiff-Person-Syndrom leidet, einer seltenen Autoimmunerkrankung. Seitdem war sie nur noch selten aufgetreten. Nach sechs Jahren Pause wird die Sängerin im Herbst wieder Konzerte geben. Die Shows in der Pariser La Défense Arena sind zwischen dem 12. September und dem 17. Oktober geplant. (dpa)

08:52 Uhr

Freitag, 17. April

Christina Applegate seit März im Spital?

Schauspielerin Christina Applegate soll seit mehreren Wochen im Spital behandelt werden. Das berichtet das Promiportal TMZ. Ihre Sprecherin will dazu keinen Kommentar abgeben. Der Star aus der «Eine schrecklich nette Familie»-Serie leidet an Multipler Sklerose und soll bereits Ende März stationär aufgenommen worden sein.

Ende März kündigte die Schauspielerin an, ihren «MeSsy»-Podcast, in dem sie über ihr Leben mit MS redet, für einige Zeit zu pausieren. Grund sei die Promotion ihres Buches. Kurz zuvor hatte sie ihre Memoiren unter dem Titel «You With the Sad Eyes» veröffentlicht. Darin erzählt sie, dass sie den Grossteil ihrer Zeit im Bett verbringen muss, da jede Bewegung schmerzt. (zen)

08:25 Uhr

Freitag, 17. April

Pete Hegseth zitiert statt Bibelvers «Pulp Fiction»-Zitat

Verteidigungsminister Pete Hegseth wollte in seiner Rede zur Rettungsmission eines im Iran gestrandeten Kampfpiloten eigentlich die einen Bibelvers zitieren stattdessen zitierte er Quentin Tarantino. Dabei änderte er manche Worte leicht auf den Piloten und den militärischen Hintergrund ab.

«Der Pfad des abgestürzten Piloten ist auf beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der die Armen der Kameradschaft und der Pflicht, die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet, denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. Ich will große Rache an denen üben, die da versuchen, meine Brüder gefangen zu nehmen und zu vernichten, und mit Grimm werde ich sie strafen, dass sie erfahren, mein Rufzeichen ist Sandy One, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe!»

Dummerweise stammen diese Worte nicht aus dem Alten Testament. Stattdessen sagt das Samuel L. Jackson als Auftragskiller im Tarantino-Film «Pulp Fiction». (zen)

03:47 Uhr

Freitag, 17. April

US-Sänger D4vd festgenommen: Verdacht auf Tötung einer 14-Jährigen

Der 20-jährige US-Sänger D4vd ist wegen Tötungsverdachts an einer Jugendlichen festgenommen worden. Die Polizei von Los Angeles teilte am Donnerstag (Ortszeit) mit, dass der in Houston geborene Alt-Pop-Sänger, der mit bürgerlichem Namen David Burke heisst, ohne Kaution festgehalten werde. Die Ermittler würden den Fall am Montag der Staatsanwaltschaft zur Prüfung möglicher Anklageerhebungen vorlegen, hiess es weiter.

D4vd werde verdächtigt, ein 14-jähriges Mädchen getötet zu haben, dessen verweste Leiche im vergangenen Jahr in einem offenbar verlassenen Tesla gefunden worden war. Der Wagen sei auf den 20-Jährigen zugelassen gewesen und aus den Hollywood Hills abgeschleppt worden.

Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tod des Mädchens und die Einstufung von D4vd als Ziel der Untersuchung waren zunächst geheim, gelangten jedoch am 25. Februar an die Öffentlichkeit, als seine Mutter, sein Vater und sein Bruder vor einem Gericht in Texas Einspruch gegen Vorladungen einlegten, die sie zu einer Aussage verpflichten sollten. (dpa)

13:53 Uhr

Donnerstag, 16. April

Katy Perry-Vorwürfe: Wenn Frauen sexuelle Übergriffe begehen

Die Polizei ermittelt wegen der Vorwürfe sexueller Übergriffe gegen Katy Perry. Bewiesen ist nichts, doch dass eine Frau in solch einem Fall Täterin sein könnte, schockiert auf einem anderen Level. Aber nicht unbedingt auf einem höheren.

Mehr zum Thema:

13:46 Uhr

Donnerstag, 16. April

Mel Brooks verrät Titel zur Fortsetzung seiner «Star Wars»-Parodie

1987 veräppelte Regisseur Mel Brooks «Star Wars» mit seiner Parodie «Space Balls» und kreierte einen Comedy-Hit. Bereits damals kündigte er im Film einen zweiten Teil an – vor allem als Witz sollte «Space Balls: Die Suche nach mehr Geld» folgen. Nun ist es tatsächlich soweit.

Brooks verkündete in einem neuen Video, dass die Fortsetzung am 23. April 2027 in Kino kommen soll. Doch den Titel habe man gändert. «Ich habe das Geld für Space Balls längst gefunden», erklärt der mittlerweile 99-Jährige. Darum soll der Film nun «Space Balls: The New One» heissen. «Weil es der neue ist», so Brooks. Mit dem Film kommen auch Rick Moranis als Lord Helmchen und Bill Pullman als Lone Starr zurück.

13:28 Uhr

Donnerstag, 16. April

Party ohne Mette-Marit: Schwedens König muss ohne sie feiern

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit bleibt dem 80. Geburtstag von Schwedens König Carl XVI. Gustaf Ende April fern. Zur Party in Stockholm reisen nur das Königspaar und Kronprinz Haakon an, wie aus dem Kalender des norwegischen Hofs hervorgeht.

Die Kronprinzessin leidet an einer unheilbaren Lungenkrankheit und braucht früher oder später eine neue Lunge. Dass die Krankheit der Grund für die Absage ist, bestätigte der Palast auf dpa-Anfrage zwar nicht. Eine Sprecherin verwies aber auf eine frühere Mitteilung, nach der sich Mette-Marits Zustand in den letzten Monaten verschlechtert hat. Vor kurzem tauchte die Kronprinzessin zum ersten Mal mit einem Sauerstoffgerät bei einem offiziellen Termin auf. (dpa)

09:36 Uhr

Donnerstag, 16. April

Mutter von Aaron Carter sammelt Geld für Stern auf «Walk of Fame»

Jane Carter bittet Fans ihres verstorbenen Sohnes Aaron, Geld für einen Stern auf dem «Walk of Fame» zu spenden. Auf GoFundMe sammelt sie laut TMZ 85'000 Dollar, die dafür nötig sind. Cartes Mutter will den Antrag und die nötigen Unterlagen bis zum 15. Mai einreichen.

Aaron hätte die Idee «geliebt», sagt sie und erinnert sich, dass die beiden bei ihren Besuchen in Los Angeles immer auf dem «Walk of Fame» spazieren gingen, als der Sänger 12 Jahre alt war. «Eines Tages wirst du dort sein», sagte sie ihm damals.

Aaron selbst erzählte vor seinem Tod allerdings mehrmals, was für ein schlechtes Verhältnis er zu seiner Mutter habe und dass sie seine Einnahmen aus seiner Musikkariere gestohlen habe. Aaron Carter starb 2022, nachdem er unter Drogeneinfluss in der Badewanne ertrank. (zen)

09:21 Uhr

Donnerstag, 16. April

Sharon Osbourne will bei rechter Kundgebung teilnehmen

Letztes Jahr organisierte der rechtsextreme Aktivist Tommy Robinson eine Kundgebung in England, bei der es zwischen den 100‘000 Teilnehmern und der Polizei zu Ausschreitungen kam. Nun plant er kommenden Monat erneut eine Demo «gegen Migration, Masseneinwanderung und der Unterdrückung durch eine tyrannische Regierung». Mit dabei sein will dann auch Sharon Osbourne.

Sie kommentierte ein Video von ihm mit den Worten: «Wir sehen uns beim Marsch.» In den letzten Monaten hat sich die Witwe von Ozzy Osbourne immer deutlicher zu ihren politischen Ansichten geäussert. Bereits 2021 verliess sie die Talkshow «The Talk», nachdem ihr Rassismus vorgeworfen wurde. Danach sagte sie in einem Interview: «Ich fühle mich, als würde ich gleich auf den elektrischen Stuhl gesetzt, weil ich einen Freund habe, den viele Leute für einen Rassisten halten, und das macht mich dann zu einem Rassisten.» (zen)

08:46 Uhr

Donnerstag, 16. April

«Ich bin Pornodarstellerin»: Lyviane macht Alexander mit ihrem Beruf sprachlos

Bei «First Dates» weiss keiner der Teilnehmenden so ganz genau, was auf einen zukommt. Doch dass Alexander dort auf eine Erotikdarstellerin trifft, hätte er nicht erwartet. Ob der spezielle Beruf von Lyviane für ihn eine Red Flag ist?

06:14 Uhr

Donnerstag, 16. April

«Melania» bei Prime Video kleiner Streaming-Hit

Die Dokumentation «Melania» ist seit fast sechs Wochen beim Streamingdienst Prime Video verfügbar. Wie viele Menschen in Deutschland den Film gesehen haben, ist unklar, da Amazon dazu keine Angaben macht. Laut Prime steht er jedoch auf Platz fünf der Kategorie «Dokumentation».

Der Film zeigt die 20 Tage vor der Amtseinführung 2025 und begleitet Melania Trump bei den Vorbereitungen sowie dem Umzug ihrer Familie zurück nach Washington. Amazon spricht von einem seltenen Einblick in die persönlichen und beruflichen Herausforderungen auf dem Weg zur Rolle als First Lady.

Der Film lief am 30. Januar in den Kinos an und spielte weltweit rund 16,6 Millionen US-Dollar ein. Laut Amazon MGM Studios war es der erfolgreichste Kinostart eines Dokumentarfilms der letzten zehn Jahre (ohne Musik- und Konzertfilme). Zur Premiere in Washington erschien Donald Trump gemeinsam mit seiner Frau. Regie führte Brett Ratner, produziert wurde der Film unter anderem von Melania Trump selbst. (dpa)

19:06 Uhr

Mittwoch, 15. April

Katy-Perry-Anschuldigung: Jetzt meldet sich der Klubmanager

20 Jahre sei es her, seit Katy Perry sie angeblich sexuell belästigt hat, sagt Ruby Rose. Dennoch erinnert sich offenbar auch der Manager des Nachtklubs in Melbourne an die Nacht. Der Zeitung «Herald Sun» erzählt er, dass er den Vorfall damals zwar nicht gesehen habe, doch er bestätigte, dass die beiden Promi-Frauen «viel zu viel getrunken» hätten.

Laut ihm hätten die beiden zwar stark betrunken, aber in freundlichem Umgang den Nachtklub verlassen. Mittlerweile laufen die Ermittlungen. Katy Perry wies über einen Sprecher sämtliche Anschuldigungen zurück. (zen)

16:59 Uhr

Mittwoch, 15. April

«Fifty Shades»-Star als Aragorn in «Herr der Ringe»-Film

Im Original «Herr der Ringe» spielte Viggo Mortensen die Rolle des Aragorn. Im neuen Film «The Hunt for Gollum» wird «Fifty Shades of Grey»-Star Jamie Dornan die Rolle übernehmen. Zurückkehren werden Elijah Wood als Frodo, Ian McKellen als Gandalf, Lee Pace als Thranduil und Andy Serkis als Gollum.

Letzterer wird im neuen Film auch die Regie übernehmen. Neben Dornan stösst auch Kate Winslet zum Cast. Sie spielt als Marigol die weibliche Hauptrolle. Der Kinostart für «The Hunt for Gollum» ist für Dezember 2027 geplant. (zen)

14:09 Uhr

Mittwoch, 15. April

Überdosis? Looksmaxxing-Influencer Clavicular im Spital

Braden Peters, wie Influencer Clavicular eigentlich heisst, wurde mit dem kontroversen «Looksmaxxing»-Trend bekannt. Um sein Aussehen zu «optimieren», schlägt er sich auch mal mit einem Hammer ins Gesicht, was seiner Knochenstruktur helfen soll, und nimmt Meth, um Fett zu verbrennen. Nun brach der 20-Jährige einen Livestream plötzlich ab, laut «Hollywood Reporter» soll er eine Überdosis erlitten haben.

Beim Stream war er mit anderen Influencern in einem Einkaufszentrum unterwegs, als er anfing zu lallen. Einer der anderen fragte, ob er «Blue» genommen habe. Gemeint war Adderall, ein Medikament für ADHS. Kurz darauf wurde er ins Spital gebracht. Mittlerweile soll sein Zustand stabil sein. (zen)

10:48 Uhr

Mittwoch, 15. April

Polizei in Australien ermittelt gegen Katy Perry

Nach Vorwürfen wegen eines mutmasslichen sexuellen Übergriffs ermittelt die Polizei in Australien gegen Popstar Katy Perry. Das berichteten mehrere australische Medien unter Berufung auf die Behörden im Bundesstaat Victoria. «Da die Ermittlungen noch andauern, wären weitere Kommentare zum jetzigen Zeitpunkt unangemessen», zitierte der Sender 9News einen Polizeisprecher.

Die australische Schauspielerin Ruby Rose hatte zuvor in einem mittlerweile gelöschten Beitrag auf der Social-Media-Plattform Threads geschrieben, dass sich der angebliche Übergriff in einem Nachtklub in Melbourne zugetragen habe, als sie Anfang zwanzig war. Sie habe fast zwei Jahrzehnte gebraucht, um dies öffentlich auszusprechen.

Perry hat die Vorwürfe vehement zurückgewiesen. Das Sprecherteam der Sängerin schrieb in einer Mitteilung, die US-Medien vorlag, Behauptungen von Rose seien «nicht nur kategorisch falsch, sondern auch gefährliche, rücksichtslose Lügen». Weiter hiess es darin, dass Rose dafür bekannt sei, in sozialen Medien schwerwiegende öffentliche Anschuldigungen gegen verschiedene Personen zu erheben, die von diesen zurückgewiesen worden seien.

In einem neuen Post vom Dienstagabend (Ortszeit) schrieb Rose, sie habe ihre Aussagen bei der Polizei abgeschlossen und könne sich nun nicht weiter öffentlich äussern. «Das bedeutet, dass ich nicht mehr kommentieren, Beiträge teilen oder öffentlich über diese Fälle oder die beteiligten Personen sprechen kann», betonte sie. Die sei eine Standardvorgabe der Polizei. (dpa)

08:56 Uhr

Mittwoch, 15. April

Nach Kritik: Kanye West verschiebt Auftritt in Marseille

Nach der Einreiseverweigerung durch die britische Regierung hat US-Rapper Kanye West nun auch einen geplanten Auftritt in Marseille verschoben. «Nach reiflicher Überlegung und Abwägung habe ich aus eigener Entscheidung beschlossen, meine Show in Marseille, Frankreich, auf unbestimmte Zeit zu verschieben», schrieb der 48-Jährige bei Twitter.

Kanye West, der inzwischen unter dem Namen Ye firmiert, sollte am 11. Juni im Velodrome in Marseille auftreten. Wie die Tageszeitung «Libération» berichtete, soll Innenminister Laurent Nuñez geprüft haben, ob das Konzert des Rappers abgesagt werden könne.

Der Bürgermeister der Stadt, Benoît Payan, hatte sich bereits im März gegen den Auftritt ausgesprochen: «Ich weigere mich, dass Marseille eine Bühne für diejenigen wird, die Hass und enthemmten Nationalsozialismus verbreiten. Kanye West ist nicht willkommen im Vélodrome, unserem Tempel des Miteinanders.» (dpa)

06:13 Uhr

Mittwoch, 15. April

Promi-Alarm an der Uhrenmesse in Genf

In Genf hat am Dienstag die Watches and Wonders 2026 begonnen. Die internationale Leitmesse der Uhrenbranche dauert eine Woche und zieht Fachleute aus aller Welt an. Aber nicht nur: Auch Promis wie der US-Schauspieler Patrick Dempsey, der Tennisspieler Jannik Sinner und der portugiesische Fussballspieler Luis Figo waren vor Ort.

21:31 Uhr

Dienstag, 14. April

Alec Baldwin «musste» Film nach Unfalltod fertigstellen

2021 kam es am Filmset von «Rust» zum tragischen Tod von Kamerafrau Halyna Hutchins, nachdem sich ein Schuss aus Alec Baldwins Film-Waffe löste und sie traf. Im Podcast «Awards Chatter» des «Hollywood Reporter» erzählte er nun, wie es ihm nach dem Vorfall ging: «Es hat mich in jeder Hinsicht getroffen – finanziell, beruflich, meine Frau, meine Kinder, meine Gesundheit.»

Trotzdem habe Baldwin ans Set zurückkehren müssen. «Wir mussten den Film im Rahmen der aussergerichtlichen Einigung mit ihrem Ehemann fertigstellen. Wir mussten ihn zu Ende drehen», sagte er gegenüber dem Hollywood Reporter. Die Produzenten hätten ihn sonst «bis aufs Blut verklagt.» 2024 wurde der Prozess wegen fahrlässiger Tötung eingestellt. 2025 wurde der Film schliesslich veröffentlicht (zen)

20:58 Uhr

Dienstag, 14. April

Harvey Weinstein: Aussage schockiert vor Gericht

Erneut steht Harvey Weinstein vor Gericht, diesmal mit demselben Anwalt, der schon Rapper P. Diddy verteidigte. Diesmal geht es um den Fall von Schauspielerin Jessica Mann. Erneut. Der gefallene Produzent wurde bereits 2020 dafür verurteilt, sie 2013 vergewaltigt zu haben, doch 2024 wurde das Urteil wegen Verfahrensfehlern aufgehoben. 2025 konnte sich die Jury nicht auf ein Urteil einigen und es kam zum Fehlprozess.

Im mittlerweile dritten Prozess schockiert eine angebliche Aussage von Weinstein. Laut einem Gerichtsmitarbeiter soll er 2020 zu ihm gesagt: «Wenn du einige dieser Frauen gesehen hättest, hättest du genau dasselbe getan.» Ob Weinstein nun wieder verurteilt wird, wird sich in zwei Wochen zeigen. So oder so bleibt er im Gefängnis und sitzt seine 16-jährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung ab. (zen)

19:55 Uhr

Dienstag, 14. April

Anne Hathaway im (fast) Nacktkleid

Nein, man sieht nichts, aber Anne Hathaway lässt in dem durchscheinenden Kleid vieles erahnen. Doch die Schauspielerin trug das voluminöse Outfit nicht zu einem «Der Teufel trägt Prada»-Anlass, sondern tauchte so beim Screening ihres Psychothrillers «Mother Mary» auf.

In dem Film spielt sie einen Popstar à la Lady Gaga und liess sich von deren Style offenbar inspirieren. Neben dem Kleid, das ein bisschen an eine Wattewolke erinnert, trug sie übrigens auch Schmuck, bei dem einem beinahe die Augen aus dem Kopf fallen. Denn die Juwelen an Ohren und Finger aus 18-karätigem Weissgold haben einen Wert von über 100'000 Dollar. (zen)

16:45 Uhr

Dienstag, 14. April

Kanye West wegen Körperverletzung verklagt

Vor einem Jahr soll Kanye West im Hotel Château Marmont einen Mann angegriffen haben. Nun wird er deshalb verklagt. Der Rapper soll im Hotelrestaurant auf den Mann zugegangen sein und ihm ohne Vorwarnung ins Gesicht geschlagen haben.

Der Mann behauptet, er sei durch den Schlag mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen und habe das Bewusstsein verloren. Trotzdem soll Kanye weiter auf ihn eingeschlagen haben. Grund dafür war offenbar, dass der Rapper glaubte, der Mann habe sich zuvor auf einer Party einer Frau gegenüber danebenbenommen. Nun verklagt ihn dieser wegen Körperverletzung und Verursachung seelischen Leids auf Schadensersatz. (zen)

14:48 Uhr

Dienstag, 14. April

«No Doubt»-Gitarrist hat Parkinson

Es war eine Schocknachricht für die Fans, die Tom Dumont verkündete: Der Gitarrist von «No Doubt» leidet an früh einsetzender Parkinson-Krankheit. Er selbst wusste das lange bevor er an die Öffentlichkeit ging, beichtet TMZ. In einem Instagram-Video sagte er, er sei von anderen inspiriert worden, die ihre Krankheitsgeschichte geteilt hätten, und hoffe, dass sein öffentliches Auftreten dazu beitragen werde, das Bewusstsein für Parkinson zu schärfen und die Stigmatisierung der Krankheit abzubauen.

Zu Stars mit Parkinson zählen unter anderem Michael J. Fox und Neil Diamond. Auch Ozzy Osbourne und Muhammad Ali litten an der Krankheit.

Trotz der Diagnose hört der 58-Jährige nicht mit der Musik auf. Er habe eine Routine aus Bewegung, ausreichendem Schlaf und Medikamenten gefunden, um die Symptome in Schach zu halten. Er soll fest vorhaben, im Mai zusammen mit der Band bei ihrer Konzertreihe in Las Vegas auf der Bühne zu stehen. (zen)

14:00 Uhr

Dienstag, 14. April

Spanische Justiz gibt Fernandes-Fall an Deutschland ab

Nachdem Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes Anzeige gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen auf Mallorca erstattete, gibt die spanische Justiz den Fall an Deutschland ab. Die zuständige Richterin der Kammer für Gewalt gegen Frauen am erstinstanzlichen Gericht in Palma folgt mit ihrer Entscheidung der Argumentation der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft. Die Anwälte von Collien Fernandes könnten gegen die Entscheidung jedoch noch vor einer höheren Instanz in Spanien Einspruch einlegen, liess die Sprecherin wissen.

Vor ihrem Umzug 2023 nach Mallorca hatten Fernandes und der Schauspieler Christian Ulmen in Potsdam gewohnt. Das Gericht auf Mallorca sieht keine ausreichenden Anhaltspunkte dafür, dass die mutmasslichen Taten überwiegend in Spanien begangen wurden. In einem von der Sprecherin zur Verfügung gestellten Beschlusstext weist die Richterin darauf hin, dass «die wesentlichen Umstände, die zur Einreichung der Anzeige geführt haben, mutmasslich auf deutschem Hoheitsgebiet begangen wurden oder über digitale Plattformen, die auf Deutsch veröffentlichen».

Zudem handele es sich sowohl bei der Klägerin als auch beim Angeklagten um deutsche Staatsangehörige, wird hervorgehoben. Auch die benannten Zeugen seien deutsche Staatsangehörige, in Deutschland ansässig und sprächen Deutsch. Sämtliche vorgelegten Gespräche müssten aus dem Deutschen übersetzt werden, da keine der Parteien Spanisch spreche. (dpa)

08:03 Uhr

Dienstag, 14. April

Katy Perry weist Vorwürfe eines sexuellen Übergriffs zurück

Pop-Star Katy Perry hat Vorwürfe der australischen Schauspielerin Ruby Rose von einem mutmasslichen sexuellen Übergriff vehement zurückgewiesen. Das Sprecherteam der Sängerin schrieb in einer Mitteilung, die US-Medien vorlag, Behauptungen von Rose seien «nicht nur kategorisch falsch, sondern auch gefährliche, rücksichtslose Lügen». Weiter hiess es darin, dass Rose dafür bekannt sei, in den sozialen Medien schwerwiegende öffentliche Anschuldigungen gegen verschiedene Personen zu erheben, die von diesen zurückgewiesen worden seien. (dpa)

11:20 Uhr

Montag, 13. April

Sexuelle Belästigung? Schwere Vorwürfe gegen Katy Perry

Model und Schauspielerin Ruby Rose lässt auf Threads eine Bombe platzen. Die Australierin antwortet auf einen Post, wie Katy Perry auf das Coachella-Konzert von Justin Bieber reagiert, mit den Worten: «Katy Perry hat mich im Spice Market Nachtklub in Melbourne sexuell belästigt. Wen interessiert ihre Meinung?»

Wie bitte?! Genau das fragen sich zahlreiche User auf der Social Media-Plattform. In weiteren Posts erläutert Rose ihre happigen Vorwürfe. Das Ganze sei 20 Jahre her. Sie habe damals ihren Kopf auf den Schoss einer Freundin gelegt und die Augen geschlossen, als Perry ankam, sich die Hosen heruntergezogen «und ihre scheussliche Vagina an meinem Gesicht gerieben hat.» Damals habe sie die Story als «lustige Betrunkenen-Anekdote» erzählt, weil sie nicht wusste, wie sie damit umgehen soll, so Rose: «Später hat sie mir bei meinem US-Visum geholfen. Deshalb habe ich es geheim gehalten. Aber ich habe euch ja gesagt, dass sie kein guter Mensch ist. Stattdessen wurde ich von allen angegriffen.»

Katy Perry hat sich in der Vergangenheit schon mehrmals danebenbenommen. So fasste sie dem damals knapp 18-jährigen Justin Bieber und 17-jährigen Shawn Mendes vor Kameras an den Po und zwang einen Kandidaten der Castingshow «American Idol», seinen ersten Kuss mit ihr zu teilen. Derweil schiesst Ruby Rose seit Jahren gegen Perry. Ob nur ein absurder Sinn für Humor von Perry oder tatsächlich mehr dahintersteckt, ist unklar. Perry äussert sich bisher nicht dazu. (zen)

08:46 Uhr

Montag, 13. April

Britney Spears in Sucht-Klinik

US-Popsängerin Britney Spears hat sich nach einer Festnahme wegen mutmasslicher Trunkenheit am Steuer zur Behandlung in eine Klinik für Suchterkrankungen begeben. Die 44-Jährige habe sich freiwillig einweisen lassen, teilte eine Sprecherin von Spears der Nachrichtenagentur AP am Sonntag (Ortszeit) per E-Mail mit.

Spears soll Anfang März auf dem Highway 101 im kalifornischen Ventura County nahe der Grenze zum Bezirk Los Angeles zu schnell gefahren sein. Spears wohnt in der Region. Die Sängerin wurde unter dem Verdacht des Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Sie kam zunächst in ein Gefängnis und wurde einige Stunden später wieder auf freien Fuss gesetzt. Die Bezirksstaatsanwaltschaft von Ventura County entscheidet über eine Anklage von Spears. Für den 4. Mai ist ein Gerichtstermin in dem Fall angesetzt. (dpa)

22:25 Uhr

Sonntag, 12. April

Donald Trump macht sich über Bruce Springsteen lustig

«Sah er so vor der Schönheits-OP aus?», fragt US-Präsident Donald Trump auf Truth Social und postet dazu ein offensichtlich bearbeitetes Bild von Bruce Springsteen. Darauf steht: «Was ist mit Bruce Springsteen passiert?»

Die Rock-Legende kritisierte Trump schon mehrmals scharf und vergrault damit auch manche konservativen Fans. Doch das ist Springsteen völlig egal, wie er kurz vor dem Start seiner US-Tour klarstellte. Trump scheint trotzdem ganz versessen darauf, ihm eins auszuwischen. (zen)

20:28 Uhr

Sonntag, 12. April

Fans bitten Sarah Connor, Wal «Timmy» zu helfen

In ihrer Sorge um den gestrandeten Wal «Timmy» greifen Tierliebhaber nach jedem Strohalm. Nun baten sie auch Sarah Connor um Hilfe. Das ist nicht ganz abwegig, denn die Sängerin engagiert sich seit Jahren als Meeresschutzaktivistin. 2024 gründete sie sogar die «Iberian Orca Guardians»-Stiftung, um eben jene Wale zu retten. 2025 tauchte sie für den Dokumentarfilm «Unter Orcas» mit den Tieren.

Sie bekomme hunderte Nachrichten zu dem Thema pro Tag, schreibt sie in einem Statement: «Ich verstehe eure Anteilnahme und Sorge um den gestrandeten Buckelwal. Ich weiss, ihr wollt am liebsten, dass ich mir als Hobby-Meeresbiologin und Aktivistin ein Super-Woman-Cape umwerfe und den Wal retten gehe.»

Doch sie muss die Hoffnungen schweren Herzens bremsen: «So gerne ich in meinen Wetsuit springen und den Wal befreien würde … Ich kann ihm nicht helfen. Und wohl auch niemand anders mehr.» Das traurige Schicksal nimmt Connor aber zum Anlass, ihre Fans aufzurufen: «Esst weniger oder am besten gar keinen Fisch, reduziert euren Konsum. Ich drück euch.» (zen)

18:31 Uhr

Sonntag, 12. April

Warum Kanye West nicht gecancelt wird

So manche Stars haben ihren Ruf schon an die Wand gefahren. Müssen sie darum befürchten, dass die Karriere futsch ist? Nein. Zumindest nicht alle.

Mehr zum Thema:

15:04 Uhr

Sonntag, 12. April

Islamophobie bei Sabrina Carpenter-Konzert?

«Ich glaube, ich habe gerade jemanden jodeln gehört», meinte Sabrina Carpenter bei ihrem Coachella-Auftritt, als sie einen Zwischenruf hörte. «Ich mag das nicht», sagte sie - doch das war kein Jodeln, sondern eine sogenannte Zaghrouta: Ein hoher, mit Zunge und Stimme erzeugter Laut, der in der arabischen Kultur klassischer Ausdruck von Freude ist und bei Feierlichkeiten ertönt. Das deutsche Fachwort für den Trillerton, der traditionell ausschliesslich von Frauen zu feierlichen Anlässen umgesetzt wird, ist Ululation.

Manche nehmen es der Sängerin nun übel: «Sabrina, wie sie behauptet, dass sie keinen Jubelruf der arabischen Kultur mag... das ist so unsensibel und islamophob.» Die meisten Fans nahmen die Sängerin zwar in Schutz, doch Carpenter entschuldigte sich online trotzdem: „Meine Reaktion war pure Verwirrung, Sarkasmus und nicht böse gemeint. Jetzt weiss ich, was eine Zaghrouta ist! Ab sofort sind alle Jubelrufe und Jodler bei mir willkommen.» (dpa/zen)

14:30 Uhr

Sonntag, 12. April

Justin Bieber spaltet am Coachella die Fans

Rund 10 Millionen Dollar Gage soll Justin Bieber für seinen Auftritt am Coachella Festival kassiert haben. «Welche Songs wollt ihr hören?», fragte er bei seinem heiss erwarteten Bühnen-Comeback. Auf die Ohren gab es dann neben einigen neuen Songs auch diverse seiner Klassiker wie «Baby».

Das freute die Massen, inklusive Promis wie Kylie Jenner, Timothée Chalamet, Katy Perry und Justin Trudeau, die im Publikum waren. Doch die Reaktionen sind insgesamt durchzogen. «Dieser Mann hat sich null Mühe gegeben», heisst es in einem Kommentar. Jemand anderes schreibt: «Ich bin auf den Hype hereingefallen und jetzt habe ich zugeschaut, wie er auf der Bühne herumlief und bin dafür bis morgens um 2 wach geblieben.» Andere finden: «Die, die sagen, dass es langweilig war, haben es einfach nicht verstanden. Das war wahre Kunst.» (zen)

14:03 Uhr

Sonntag, 12. April

Herbert Grönemeyer wird 70 und bekommt eigene Doku

Er sorgt seit Generationen für grosse Gefühle und Gänsehaut. Jetzt ist Herbert Grönemeyer 70 Jahre alt und wird gebührend gefeiert.

Mehr zum Thema:

21:30 Uhr

Samstag, 11. April

Ralph Fiennes schlägt Tilda Swinton als Voldemort vor

Während die Dreharbeiten längst laufen und der erste Trailer raus ist, ist noch immer nicht bekannt, wer in der «Harry Potter»-Serie Lord Voldemort spielen wird. Ralph Fiennes, der die Rolle in den Filmen verkörperte, wird die Rolle definitiv nicht noch mal spielen, sagte er. Doch er hat einen Vorschlag, wer in seine Fussstapfen treten könnte: Schauspielerin Tilda Swinton.

«Ich sage euch, sie wäre unglaublich», meint der Schauspieler. Und tatsächlich fiel ihr Name bereits zuvor in Diskussionen um die Besetzung. Mit ihrem androgynen Look und phänomenalem Talent wäre sie wohl keine schlechte Wahl. Ob sie tatsächlich «Ihn (oder sie?) dessen Name nicht genannt werden darf» spielen wird. Bleibt abzuwarten. Und auch, wie Fans darauf reagieren würden. (zen)

18:45 Uhr

Samstag, 11. April

Harrison Ford: «Ich war psychisch nicht in Ordnung»

Eigentlich wirkt er mit seinem schrägen Lächeln immer wie ein cooler Typ. Emotional kennt man Hollywoodstar Harrison Ford privat kaum. Doch nun lässt er tief blicken.

Mehr zum Thema:

18:12 Uhr

Samstag, 11. April

Rolling Stones mit geheimnisvoller Single – Album im Juli

Die legendären Rolling Stones haben unter einem früheren Pseudonym auf ungewöhnlichem Weg einen neuen Song veröffentlicht. Die bisher unbetitelte Single von Mick Jagger, Keith Richards und Ronnie Wood erschien unter dem Bandnamen The Cockroaches und war zunächst nicht auf Streamingplattformen, sondern ausschliesslich auf Vinyl erhältlich.

Die Single wurde am Samstag in limitierter Auflage in ausgewählten Plattenläden weltweit verkauft. Die Schallplatte steckt in einer unbedruckten weissen Hülle, das Label trägt lediglich den Namen The Cockroaches. Nähere Informationen, wer sich hinter dem Bandnamen verbirgt, wurden nicht genannt. Dass es sich um die Stones handelt, gilt dennoch als gesichert. Unter diesem Namen gaben Mick Jagger und Co. in der Vergangenheit Geheimkonzerte.

Ein neues Album der Rockikonen soll am 10. Juli rauskommen. Offen ist, ob die Rolling Stones auf die Konzertbühne zurückkehren. Pläne für eine mehrmonatige Europa-Tour im vergangenen Jahr wurden Berichten zufolge verworfen, weil sich Gitarrist Richards dagegen aussprach. Insider halten eine Konzertreihe in wenigen Städten für wahrscheinlicher als eine Welttournee. (dpa)

15:04 Uhr

Samstag, 11. April

Heidi Klum in schrägem Outfit am Coachella

Mitten im April pilgern die Promis in der Wüste von Kalifornien. Der Grund. Das Coachella Festival. Alljährlich zeigen sich dort Stars und Sternchen in Outfits, die zwar nicht schlecht aussehen, aber auch nicht unbedingt praktisch für ein Musikfestival sind. So auch Heidi Klum, die sich dieses Mal zuerst mit einer Zwiebelsuppe stärkte, bevor sie sich ganz in Weiss mit offener Hose, Mütze, platinblonder Perücke und grosser Sonnenbrille auf den Weg machte.

Auf der Bühne stehen derweil Superstars wie Sabrina Carpenter, die das Festival eröffnete, und Justin Bieber. Dieser wird damit sein Comeback feiern, nachdem er 2023 seine Tour wegen Krankheit abbrechen musste und seither keine grossen Live Konzerte mehr gab. Nun hat der Soundcheck Fan-Herzen zum Hüpfen gebracht, nachdem Bieber mit älteren Songs wie «Baby», «One Less Lonely Girl» und «Sorry» zu hören war. (zen)

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