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Ausstellung

Monica von Rosen: Familie und Spiritismus

Die Künstlerin Monica von Rosen (82), die seit 2020 wieder in Luzern lebt, zeigt künstlerische Fotografien und legt Resultate ihrer langjährigen Recherchen vor, die sie bis ins 19. Jahrhundert zurückführen.

Familiengeschichte und Anmerkungen zu Spiritualität, Geistesgeschichte und Kunstgeschichte verbinden sich. Auch verweist sie auf den Aufenthalt des schwedischen Schriftstellers August Strindberg (1849–1912) in der Zentralschweiz in den 1880er-Jahren. Sowie auf die schwedische Malerin Hilma af Klint (1862–1944), deren ungegenständliches Werk erst im 21. Jahrhundert international breit beachtet wurde.

Monica von Rosen: «Das rote Band» (2012, Fine-Art-Print auf Leinwand).
Bild: zvg

Hilma af Klint war auch als Spiritistin tätig, was Monica von Rosen in Dokumenten, Protokollbüchern und mediumistischen Zeichnungen künstlerisch recherchiert hat. In der Max Wandeler Stiftung zeigt sie grossformatige digital bearbeitete, malerisch wirkende Fotografien mit Schriftbildern sowie mediumistische Bleistiftzeichnungen und ihre digitalen Neuinterpretationen der über 100-jährigen Arbeiten. (zvg/are)

Mediumistische Zeichnung.
Bild: zvg

Ausstellung bis 25. April. Max Wandeler Stiftung, Brüggligasse 2, Luzern. Do 14-17 Uhr, Sa 13-17 Uhr. (12.2. und 14.2. geschlossen,)

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