Lange war es ein unbestätigtes Gerücht. Nun bringen Gülsha Adilji und Maja Zivadinovic mit einem Instagram-Post ihren Fans endlich Gewissheit: Die zwei ehemaligen Hosts des «Zivadiliring»-Podcasts werden ihr Ding künftig ohne Yvonne Eisenring durchziehen. Noch in diesem Sommer wollen sie ein neues Podcast-Format lancieren, konkreter wurde man allerdings nicht. Bei den Rubriken, so Gülsha in der gemeinsamen Videobotschaft, sei man sich bereits einig.
Für die Namenssuche wurde die Fan-Community aktiv eingebunden. Und die reagierte auf die Videobotschaft umgehend und euphorisch . Die Kommentarspalten füllten sich innert Minuten mit Namensvorschlägen: von «the Vulverines», «Schalk & balk», «Queen-Talk!» bis «ripper & Chlamydien».
«Zivadiliring» mit Gülsha Adilji, Maja Zivadinovic und Yvonne Eisenring galt lange als einer der erfolgreichsten Laberpodcasts der Schweiz . Die vermeintlich intimen Gespräche über Liebe, Sexualität und Frauenprobleme begeisterten vor allem junge Frauen von Mitte zwanzig bis Ende dreissig. Ursprünglich als SRF-Podcast lanciert, entwickelte er sich, eigenständig fortgesetzt, schnell zu einer mächtigen Marke.
Im Frühling hatten die Frauen überraschend bekannt gegeben, dass sie ihre Zusammenarbeit nach fünf Jahren einstellen. Gülsha und Eisenring, so legten es damals u. a. auch Recherchen von CH Media nah, sollen hoffnungslos zerstritten sein. Der übermässig grosse PR-Anteil für Eisenrings Film «Love Roulette» bei der Hallenstadion-Show, die im Oktober 2025 von 10 000 Menschen besucht worden war, dürfte dabei eine Rolle gespielt haben. Die letzte Folge von «Zivadiliring» erschien am 16. Februar.


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