«Max der Uristier»

Zweifel an Verfahren bleiben

Die Bevölkerung und die Politik hätten klare Signale gesendet, schreiben die Initianten der «Muni Max»-Petition. Nun seien die Behörden am Zug.

Die Mitteilung des Vereins «Max der Uristier» überrasche nicht, sondern sei angesichts der klaren Sachlage folgerichtig gewesen, schreiben die Initiantinnen und Initianten der Petition «Muni Max: Wir fordern Transparenz und ein sauberes Verfahren». Da lediglich von einer «Verschiebung des Baustarts» die Rede sei und gleichzeitig bereits ein Baustart im Frühling 2027 kommuniziert werde, könnten die bestehenden Zweifel an der Transparenz und an einem korrekten Verfahren nur teilweise ausgeräumt werden.

Insbesondere die angestrebte Bewilligungsdauer von fünf Jahren gebe weiterhin Anlass zu Diskussionen. Nun liege es an den zuständigen Behörden, die deutlichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung und der Politik ernst zu nehmen und ein sorgfältiges, transparentes und nachvollziehbares Verfahren sicherzustellen. Dazu gehörten eine umfassende und ergebnisoffene Prüfung des Standorts, tragfähige Konzepte in den Bereichen Sicherheit, Verkehr und Naturgefahren sowie eine angemessene und wirksame Einbindung der Bevölkerung in den weiteren Prozess. (zvg)

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