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Sirenentest

Zwei Sirenen im Kanton Uri funktionieren nicht

Am Mittwoch hat der alljährliche Sirenentest stattgefunden. Dieser dient dazu, die Systembereitschaft der Sirenen für den Ernstfall zu überprüfen. Im Kanton Uri fällt ein erstes Fazit positiv aus.
Eine Sirene an einem Haus.
Bild: zvg

Zwei Sirenen haben am Mittwochmittag beim alljährlichen Sirenentest im Kanton Uri nicht funktioniert. Insgesamt sind im Kanton Uri 43 stationäre und 9 mobile Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» sowie 25 Kombisirenen für den «Wasseralarm» getestet worden, teilt die Sicherheitsdirektion mit. Weil es ein Test war, musste die Bevölkerung keine Massnahmen ergreifen. Insgesamt sei die Funktionsbereitschaft trotz der Mängel gewährleistet, heisst es weiter.

Um 13.30 Uhr löste die kantonale Alarmstelle das Zeichen «Allgemeiner Alarm» aus. Um 13.45 Uhr erfolgte ein zweiter Test. Parallel dazu testeten die Gemeinden ihre mobilen Sirenen zur Alarmierung der Bevölkerung in Gebieten, die ausserhalb der Reichweite der stationären Sirenen liegen. Um 14.15 Uhr löste die kantonale Alarmstelle den «Wasseralarm» aus. Ein weiterer «Wasseralarm» folgte um 15 Uhr.

Bei einem echten Sirenenalarm ist die Bevölkerung aufgerufen, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der Wasseralarm bedeutet, dass das flutgefährdete Gebiet sofort zu verlassen ist. Der jährliche Sirenentest findet in der Schweiz jeweils am ersten Mittwoch im Februar statt. (rem)

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