Da die Nachfrage nach Schalterdienstleistungen auf den kleineren Polizeiposten während der Sommermonate erfahrungsgemäss geringer ist, werden gemäss der Zuger Polizei die Öffnungszeiten an einzelnen Standorten vorübergehend angepasst.
Durch die Anpassung der Öffnungszeiten würden zusätzliche personelle Ressourcen für die sichtbare Polizeipräsenz und die Bearbeitung von Anzeigen zur Verfügung stehen.
Zug, Baar und Cham geöffnet
Die Polizeidienststellen in Zug, Baar und Cham sind während dieser Zeit regulär geöffnet – und stehen der Bevölkerung für persönliche Vorsprachen und Anzeigen uneingeschränkt zur Verfügung, wie es weiter heisst. Ausserdem können Anzeigen weiterhin online via www.suisse-epolice.ch oder nach vorgängiger telefonischer Absprache auch auf einem vorübergehend geschlossenen Polizeiposten eingereicht werden.
Die Ortspolizistinnen und Ortspolizisten stehen den Gemeinden weiterhin als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung. «Die polizeiliche Präsenz und Einsatzbereitschaft im Kanton bleiben unverändert gewährleistet», schreibt die Polizei.
In Notfällen sei die Zuger Polizei rund um die Uhr über die Notrufnummer 117 erreichbar. Die Massnahme sei nur auf die Sommermonate 2026 beschränkt. Die von der temporären Schliessung betroffenen Polizeidienststellen würden weiterhin Bestandteil des Dienststellenkonzepts der Zuger Polizei bleiben, betont die Polizei in ihrer Mitteilung.


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