Dem Komitee gehören Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Tourismus, Bau und Gesundheitswesen sowie Mitglieder von Kantons- und Bundesparlamenten an. Sie kritisieren insbesondere die von der Initiative vorgesehenen Kontingente für Zuwanderung. Diese würden zu mehr Bürokratie führen und den Fachkräftemangel verschärfen.
Die Zentralschweizer Wirtschaft sei auf gut ausgebildete Fachkräfte aus dem In- und Ausland angewiesen. Die Personenfreizügigkeit ermögliche es den Unternehmen, qualifiziertes Personal rasch zu rekrutieren.
Dem Komitee gehören unter anderem die freisinnigen Ständeräte Damian Müller (LU), Josef Dittli (UR) und Matthias Michel (ZG) an. Aus dem Kanton Schwyz sind etwa Ständerätin Petra Gössi und Nationalrat Heinz Theiler dabei. Die Initiative kommt am 14. Juni vors Schweizer Stimmvolk. (sda/red)

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