Noch immer beeinträchtigen die Verkehrs-, Lärm- und Schadstoffbelastung im historischen Altdorfer Dorfkern die Lebensqualität stark. Das wird sich bald ändern: Mit der Eröffnung der West-Ost-Verbindung (WOV) soll Altdorf eine Begegnungszone erhalten. Die sogenannten flankierenden Massnahmen sind von der Bevölkerung bereits beschlossen und rechtskräftig. Die Drosselung des Verkehrs soll den Durchgangsverkehr auf die WOV umlenken und so den Altdorfer Dorfkern attraktiver und lebenswert machen.
In jüngster Zeit haben Meldungen zu verschiedenen Bauetappen und zu einer noch hängigen Beschwerde vor Bundesgericht gegen den neuen A2-Halbanschluss Altdorf Süd das Projekt wieder in den öffentlichen Fokus rücken lassen. Was ist der aktuelle Stand? Kommt der Halbanschluss rechtzeitig? Wie planen die Gemeinde Altdorf und der Kanton die flankierenden Massnahmen auszugestalten? Diese und weitere Fragen werden Vertreter der Gemeinde Altdorf und des kantonalen Amts für Tiefbau am Donnerstag, 11. April, um 19 Uhr in der Aula Hagen in Altdorf beantworten. Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Infoveranstaltung beizuwohnen und Informationen aus erster Hand zu erhalten. (zvg)

Kommentare
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien, die Kommentare werden von uns moderiert.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.