Zug

Weg von der Schulbank – auf die Alp

Schülerinnen und Schüler der Privatschule Montana engagieren sich für den Naturschutz im Engadin.
Jugendliche pflegen zwei Alpen im Unterengadin. (Bild: PD)

Für das Institut Montana: Paul Martin Padrutt

In enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Umwelteinsatz verbringen 32 Schülerinnen und Schüler der Privatschule Montana am Zugerberg eine Naturschutz-Woche im Engadin. Vom 27. Juni bis 1. Juli helfen Jugendliche Büsche schneiden, Äste sammeln und Unterschlüpfe für Tiere sicherstellen.

Ziel ist es, Alpweiden für Tiere zu gestalten und zu bewahren. Die Jugendlichen lernen, was sie für die Natur selber tun können. Sie sollen die Natur nicht nur wahrnehmen, sondern verstehen.

Die Woche findet auf den zwei Unterengadiner Alpen «Jonvrai» und «Praditschöl» statt. Die Stiftung sensibilisiert auf praktische Weise für den sorgfältigen Umgang mit der Natur. Sie organisiert mit Schulklassen Einsätze zu Gunsten der Natur- und Kulturlandschaften. Ziel sind Pflege und Unterhalt von Naturschutzgebieten, Alpweiden und Wäldern.

Die im Einsatz stehenden Jugendlichen des Instituts Montana sind alle mindestens 15 Jahre alt.

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