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Wahlen

Niemand erreicht in Altbüron das absolute Mehr

Auch nach dem Urnengang vom Sonntag ist offen, wer in den Gemeinderat von Altbüron einzieht.
Altbüron hat als kleine, ländliche Gemeinde erneut Mühe, Personen für das Gemeinderatsamt zu finden.
Bild: Pius Amrein
(28. 7. 2020)

Bei den Gemeinderatswahlen in Altbüron für die Nachfolge des zurückgetretenen Bauvorstehers Philipp Rohrhirs (FDP) hat keine Person das absolute Mehr erreicht. 37 Stimmen entfielen auf Markus Foster, zwölf auf Andreas Meyer, acht auf Tobias Bättig, sieben auf Sascha Studer, fünf auf Gabriel Affentranger sowie 71 Stimmen auf Vereinzelte. Das absolute Mehr lag bei 71 Stimmen. Der zweite Wahlgang findet am 4. Januar statt. Wahlvorschläge müssen bis zum 4. Dezember, 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Im Vorfeld der Wahlen war für den vakanten Gemeinderatssitz keine offizielle Kandidatur eingegangen.

Parallel zur aktuellen Ersatzwahl steht die nächste Herausforderung bereits fest. Gemeinderätin Lidwina Frei (Mitte) tritt per 31. März 2026 zurück (wir berichteten). Die Ersatzwahl ist auf den 8. März angesetzt, Wahlvorschläge müssen bis zum 19. Januar eingehen. Um die Belastung langfristig zu reduzieren, plant der Gemeinderat einen Wechsel vom Miliz- zum Geschäftsführermodell. (rem)

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