Die Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) haben das Jahr 2025 mit einem Verlust von 0,52 Millionen Franken abgeschlossen. Das geht aus einer Mitteilung des Transportunternehmens hervor. Das Minus könne mit ausdrücklich dafür vorgesehenen Spezialreserven gedeckt werden.
«Als Unternehmen arbeiten wir im Bereich ÖV mit dem Ziel einer schwarzen Null», wird VBL-CEO Laurent Roux zitiert. «Das Ergebnis beurteilen wir deswegen in einem anspruchsvollen Jahr als zufriedenstellend.» Im vergangenen Jahr seien die Anforderungen gestiegen. Die Verkehrssituation in Stadt und Agglo bleibe eine Herausforderung. In einer Kundenzufriedenheitsumfrage hätten die Mitarbeitenden «sehr gute Noten» erhalten, Kritik habe es allerdings für die fehlende Pünktlichkeit gegeben. (sma)



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