Verkehr

Urner Velokonferenz zieht erste Bilanz zur neuen Mobilität im Talboden

Die Arbeitsgruppe Velo Uri lädt am 24. September zur sechsten Urner Velokonferenz ins Theater Uri ein. Im Zentrum stehen die WOV, der Veloweg Altdorf–Seedorf und die Frage, wie sich die neuen Verkehrsmassnahmen im Alltag bewähren.

Die Mobilität im Urner Talboden verändert sich spürbar. Mit der West-Ost-Verbindung (WOV) werden Verkehrsströme neu gelenkt, gleichzeitig entsteht mit dem Veloweg Altdorf–Seedorf eine wichtige Verbindung für den Langsamverkehr. Unter dem Titel «Umfahren oder Mittendurch?» lädt die Arbeitsgruppe Velo Uri deshalb am Donnerstag, 24. September, zur sechsten Urner Velokonferenz ins Theater Uri ein, wie die Arbeitsgruppe in einer Mitteilung schreibt. Der Anlass dauert von 17.30 bis 19.30 Uhr und soll eine erste Bilanz zur neuen Urner Mobilität ermöglichen.

Vorgesehen sind mehrere Fachinputs aus Verwaltung und Planung. Peter Vorwerk vom Amt für Tiefbau stellt das Radwegkonzept Urner Talboden 2026+ vor. Altdorfs Gemeindepräsident Sebastian Züst informiert über die Situation im Zentrum und die flankierenden Massnahmen. Christopher Dietsch vom Amt für Tiefbau und Stefan Gisler von Synaxis AG Uri berichten über Erkenntnisse und Umsetzung des Velowegs Altdorf–Seedorf. Danach folgen moderierte Diskussionsrunden zu neuen und geplanten Velowegen, Erfahrungen mit den flankierenden Massnahmen sowie zur Veloparkierung. (rwi/zvg)

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