Der neue Brückenübergang über den Eistlibach wurde offiziell in Betrieb genommen. Mit der Fertigstellung dieses Bauwerks konnte rund 20 Jahre nach dem verheerenden Unwetter von 2005 eine zentrale Lücke im beliebten Wanderwegnetz zwischen Schild, Turren und der Buechischwand geschlossen werden. Die neue Verbindung stellt für Wanderinnen und Wanderer eine bedeutende Verbesserung der Wegführung und der Sicherheit dar, schreibt die Gemeinde.
Das Unwetter von 2005 hatte den ursprünglichen Übergang zerstört und die Verbindung unterbrochen. Seither war der betroffene Abschnitt des Wanderwegnetzes nur eingeschränkt nutzbar. Umso grösser war die Freude über die nun realisierte Lösung, die eine attraktive und durchgehende Wegverbindung in dieser landschaftlich wertvollen Region wieder ermöglicht. Der neue Brückenübergang fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und entspricht den heutigen Anforderungen an Sicherheit und Nachhaltigkeit, heisst es weiter.
Kernser Wanderweg-Team half auch mit
Ermöglicht wurde das Projekt dank grosszügiger finanzieller Unterstützung aus dem Mobiliar-Fonds Brücken & Stege, dem Projektfonds Margot Zanolla der Obwaldner Wanderwege sowie der alpinfra.«Anlässlich der Inbetriebnahme danke ich allen Projektpartnern herzlich für ihre wertvolle Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren, den involvierten Unternehmungen sowie dem Kernser Wanderweg-Team, die mit grossem Einsatz wesentlich zum Gelingen des Projekts beigetragen haben», betonte der zuständige Gemeinderat Stefan Flück am vergangenen Freitag. «Mit der neuen Brücke steht der Bevölkerung und unseren Gästen nun wieder eine durchgehende, sichere und attraktive Wanderroute zur Verfügung.» (zvg)



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