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Kanton Obwalden

Tatort Obwalden: Fälle aus der Obwaldner Justiz und Kriminalgeschichte

Die Vortragsreihe «Tatort Obwalden» beleuchtet historische Straffälle aus der Belle Epoque und der Zeit des Zweiten Weltkriegs – und macht wenig bekannte Kapitel der kantonalen Kriminalgeschichte zugänglich.

Nach dem erfolgreichen Anlass im vergangenen Jahr laden das Obwaldner Institut für Justizforschung der Universität Luzern und das Staatsarchiv Obwalden erneut herzlich ein, in die faszinierende Welt der historischen Strafjustiz im Kanton Obwalden einzutauchen. Die beiden Referenten, Dr. med. Andreas Anderhalden und Mike Bacher, MLaw, stellen spannende Straffälle vor und machen diese für die Öffentlichkeit zugänglich.

Es geht zurück in die Belle Epoque und ins Obwalden zur Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Bild: Symbolbild: john rambo

Dieses Jahr geht die kriminalhistorische Zeitreise zurück in die touristische Blütezeit der «Belle Epoque» in Engelberg sowie in die Zeit der Kriegswirren des Zweiten Weltkriegs und der Internierung polnischer Soldaten in der Region Obwalden.

Die Vortragsreihe «Tatort Obwalden» des Obwaldner Instituts für Justizforschung in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv Obwalden erlaubt tiefe Einblicke in die bisher kaum erforschte Obwaldner Strafjustiz des 19./20. Jahrhunderts. Sie dient der Vorstellung und Sichtbarmachung historischer Strafrechtsfälle und soll das Interesse an der lokalen sowie regionalen Justiz- und Kriminalgeschichte wecken. (zvg/yah)

Der Anlass findet am 18. März 2026 um 19.15 Uhr in der Kantonsschule Obwalden im Mehrzwecksaal statt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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