Rund 150 Nachwuchsleistungssportlerinnen und -sportler sowie ihre Eltern nahmen am Donnerstag am fünften «Talent Day Zentralschweiz» im Rahmen der Berufswahlmesse Zebi teil. Im Zentrum stand die Frage, wie sich Leistungssport und Ausbildung nach der obligatorischen Schulzeit vereinbaren lassen, wie die Bildungsdirektorenkonferenz Zentralschweiz (BKZ) mitteilt.
In Workshops erhielten Jugendliche und Eltern Informationen zu Berufswahl, Ausbildung und Unterstützungsmöglichkeiten. Zehnkämpfer Leon Krummenacher, Kanute José Vögtlin und Handballerin Nora Emmenegger berichteten von ihren Erfahrungen.
Mit dem Projekt «Talentförderung Berufsbildung Zentralschweiz 2026–2029» wollen die Zentralschweizer Kantone die Zusammenarbeit zwischen Sport, Berufsbildung und Schulen stärken. Ziel sind verlässliche Rahmenbedingungen, damit die Vereinbarkeit von Sport und Ausbildung weniger vom Einzelfall abhängt. (zim)



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