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Uri

Staumanagement über Ostern bewährt sich

In den vergangenen Tagen staute sich der Verkehr in Richtung Süden. Die Kantonspolizei Uri zieht trotz Staulängen von über 20 Kilometern eine positive Bilanz.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren kam es über die Ostertage auf der Autobahn A2 in Richtung Süden zu Stau. Wie die Kantonspolizei Uri mitteilt, kam es von Mittwoch bis Montag zu einem höheren  Verkehrsaufkommen als im Vorjahr.

Am Karfreitag wurde die grösste Stauausdehnung im Osterreiseverkehr festgestellt – zeitweise wuchs der Stau auf rund 20 Kilometer an. Wie die Behörden mitteilten, hat sich die Verkehrslage aufs Wochenende hin jedoch deutlich entspannt und der Verkehr verlief über weite Strecken hinweg flüssig.

Insgesamt war das Verkehrsgeschehen ruhiger. Es kam vereinzelt aufgrund von Pannenfahrzeugen zu kurzen Sperrungen. Verkehrsunfälle ereigneten sich nur wenige.

Positive Bilanz der Kantonspolizei

Trotz des hohen Verkehrsauskommens zieht die Kantonspolizei Uri eine positive Gesamtbilanz. Sie teilt mit, dass sie die Lage jederzeit unter Kontrolle hatte. An neuralgischen Punkten wurden zusätzliche Einsatzkräfte positioniert, um den Verkehrsfluss zu unterstützen und rasch auf Ereignisse reagieren zu können.

Sie teilt mit, dass sich die umgesetzten Staumanagement-Massnahmen als wirksam erwiesen. Der Ausweichverkehr auf den Kantonsstrassen konnte weitgehend begrenzt werden und nur vereinzelt traten kurzzeitige Überlastungen auf. (cst)

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