Besonders ältere Menschen leiden bei Hitzewellen. Wie bereits in den Vorjahren führt die Stadt Luzern darum im kommenden Sommer ein Präventionsprojekt durch, wie sie mitteilt. Die Stadt hat dafür rund 7700 Einwohnerinnen und Einwohner, die über 75 Jahre alt sind und nicht in einer betreuten Institution wohnen, schriftlich informiert.
Wer will, kann sich bei der städtischen Anlaufstelle Alter melden. Die Betroffenen erhalten dann während einer Hitzewelle ab dem dritten Hitzetag einen täglichen Anruf. Dieser erfolgt durch Freiwillige des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) des Kantons Luzern. Sie erkundigen sich über die Gesundheit und fragen, ob Unterstützung benötigt wird. Ist dies der Fall, wird eine Hilfeleistung organisiert. (std)
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