Sarnen

Sportfest ist regional, sozial und nachhaltig

Das Sportfest 2026 in Sarnen setzt nicht nur sportliche Ausrufezeichen, sondern übernimmt auch gesellschaftliche Verantwortung.

Wer am kommenden Sportfest den Weg zum Festgelände sucht, folgt Schweizer Holz, das mit viel Herzblut bearbeitet wurde. Die gesamte Signaletik wurde in der Holzwerkstatt der Stiftung Rütimattli an geschützten Arbeitsplätzen hergestellt. Die hochwertige Beschilderung biete Orientierung und schmücke das Gelände zugleich stimmungsvoll, heisst es  in einer Mitteilung. Die passende Blumendekoration stammt von der zur Stiftung gehörenden Kollegi-Gärtnerei.

Mirjam Frey von der Holzwerkstatt der Stiftung Rütimattli bemalt die Flammenlogos für das Sportfest 2026. Diese dekorativen Elemente werden später die Beschilderung zieren.
Bild: zvg

Was für die Beschilderung gilt, setzt sich in der Festwirtschaft nahtlos fort: Das OK setzt konsequent auf das lokale Gewerbe. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf Innerschweizer Qualität freuen. Diese Zusammenarbeit garantiert kürzeste Transportwege und maximale Frische.

Nachhaltigkeit bis ins Detail

Nachhaltigkeit wird in Sarnen konsequent gelebt. So werden die Speisen in umweltfreundlichem, biologisch abbaubarem Geschirr serviert, um Ressourcen zu schonen und Plastikmüll zu vermeiden.

Das Kreislaufdenken geht nach dem Fest weiter: Die Signaletik wird fachgerecht demontiert, aufgefrischt und anschliessend weiterverkauft. Auch die Blumen werden durch die Gärtnerei weiterverwendet. Interessierte haben sogar die Möglichkeit, ein Stück Sportfest-Geschichte zu erwerben: Ganze Wegweiserständer oder einzelne Harassen können über die Holzwerkstatt Rütimattli bezogen werden.

«Unser Anspruch ist ein Fest, das regional verwurzelt ist und soziale Werte aktiv lebt», so die Verantwortlichen. Durch die Einbindung lokaler Partner und der Stiftung Rütimattli werden Inklusion und Ökologie zum natürlichen Teil des Festalltags. (zvg)

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