Zum ersten Mal seit sieben Jahren konnte die Spitex Stadt Luzern das Geschäftsjahr mit einem kleinen Plus abschliessen – nach «sieben mageren Jahren», wie Co-Präsident Marco Müller es laut einer Mitteilung vom Mittwoch ausdrückte. Das positive Ergebnis sei massgeblich auf eine grössere Zahlung der Stadt Luzern im Rahmen der Ausbildungsoffensive sowie eine Verbesserung der Verrechenbarkeit zurückzuführen.
«Was recht mathematisch klingt, stellt im Spitex-Alltag eine sehr positive Entwicklung dar: Es konnte mehr Zeit für und mit der Klientel verbracht und der Aufwand für administrative Arbeiten reduziert werden», heisst es in der Mitteilung weiter. An der Mitgliederversammlung stellten sich überdies alle Vorstandsmitglieder erneut zur Wahl und wurden einstimmig im Amt bestätigt. (hor)


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