In den nächsten Wochen führt die Forstgruppe Schächental in Zusammenarbeit mit dem Amt für Tiefbau, Rotte Schächental, die letzte Etappe der Sicherheitsholzerei im Kirchenwald Spiringen aus.
Zwischen Holzboden und Schützenstand Spiringen werden oberhalb der Klausenstrasse die instabilen Bäume entnommen. Der Boden vermag die schweren Bäume nicht mehr zu tragen. Es entstehen häufig Bodenerosionen, wenn Einzelbäume mit samt dem Wurzelstock umgeworfen werden. Zudem sind die Eschen sehr stark von der Eschenwelke befallen.
Um die Schutzwirkung vor Erosion und Steinschlag erfüllen zu können, wird der Kirchenwald in Form von natürlicher Verjüngung somit in einen artenreichen gut durchmischten Strauchwald umgewandelt.
Die Arbeiten werden laut einer Medienmitteilung im Januar und Februar ausgeführt. Während der Arbeitszeit ist mit kürzeren Wartezeiten zu rechnen. Auf die Postautokurse wird Rücksicht genommen. (zvg)

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