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Radsport

Spannung an der Hublezen: Der GP Cham-Hagendorn lädt zur 45. Austragung

Am kommenden Sonntag kämpfen beim Traditionsrennen Frauen, Männer und der Nachwuchs auf einer abwechslungsreichen Strecke um den Tagessieg. In der Startliste finden sich bekannte Namen.
Den ganzen Tag dominieren in der Umgebung von Cham solche Bilder.
Bild: Matthias Jurt (5. 9. 2021)

Der Renntag beim GP Cham-Hagendorn am nächsten Sonntag beginnt um 8.30 Uhr mit den gemischten Schülerrennen der Kategorien U11, U13 und U15. Dabei steht nicht nur die reine Ausdauer im Vordergrund. Um die Fahrtechnik der nächsten Generation ganzheitlich zu fördern, absolvieren die Nachwuchstalente direkt im Anschluss an ihre Rennen einen Geschicklichkeitsparcours.

Diese Kombination aus Tempo und Beherrschung des Sportgeräts soll die Jugendlichen optimal auf künftige Rennsituationen vorbereiten, teilen die Organisatoren mit. Bereits am Vormittag stehen zudem die Rennen der Junioren U17 und U19 über längere Distanzen auf dem Programm.

Spannung an der Hublezen

Um 12.15 Uhr folgt ein weiterer Höhepunkt, wenn die Frauen ins Rennen geschickt werden. Dank des übersichtlichen Rundkurses mit Start und Ziel beim Schulhaus Hagendorn können Zuschauerinnen und Zuschauer die Fahrerinnen mehrmals anfeuern, bevor der Endspurt nach 65 Kilometern lanciert wird.

Besonders bei den Frauen erwarten die Veranstalter ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Mit Alessandra Keller steht die amtierende Mountainbikeweltmeisterin am Start. Zudem ist auch Anja Grossmann, die Drittplatzierte des U19-Weltmeisterschaftsrennens 2025 gemeldet.

Zum Abschluss rollt die Männer-Elite mit über 100 Athleten ab 14.30 Uhr über den Startstrich. Die Fahrer müssen die kupierte Schlaufe insgesamt 13-mal bewältigen, was einer Gesamtdistanz von 120,9 Kilometern entspricht.

OK-Präsident Franz Hürlimann freut sich auf animierte Rennen: «Die Entscheidungen werden voraussichtlich auch in diesem Jahr am strategisch wichtigen Anstieg bei der Hublezen fallen, wo eine gute Positionierung, das nötige taktische Gespür und auch Explosivität gefragt sind», wird er in der Mitteilung zitiert. Die Zieleinfahrt wird gegen 17.30 Uhr erwartet.

Insgesamt sind laut Hürlimann über 350 Anmeldungen eingegangen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer kommen rund um das Start- und Zielgelände sowie beim Bergpreis auf ihre Kosten – für Verpflegung in der Festwirtschaft ist gesorgt. (bier)

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