Seit 2016 verwandelt Sound am See das Sarner Seefeld jedes Jahr in einen Treffpunkt für regionale Musik. Auch zur Jubiläumsausgabe vom Donnerstag, 16. Juli 2026, bis Samstag, 18. Juli 2026, erwartet die Besucherinnen und Besucher an drei Konzertabenden ein abwechslungsreiches Musikprogramm bei freiem Eintritt. Zum Jubiläum wird das Festivalgelände erstmals um eine zusätzliche Nebenbühne erweitert. Dort finden mehrere Unplugged-Konzerte in einer intimen Atmosphäre statt.
Am Sound am See 2026 treten folgende elf Acts auf: am Donnerstag Andy Lauth und Audiodelikt. Am Freitag: Arvo, Milla, Lieber Vier und Paraphon. Am Samstag: Losus Reynoso, Julie Fox, Velvet, Tibelya und Bell Baronets. Die hohe musikalische Qualität der engagierten Newcomer-Acts zeigt sich in ihren Auszeichnungen und Auftritten an renommierten Veranstaltungen wie dem Open Air St. Gallen, wie dies beispielsweise bei den beiden Sängerinnen «Tibelya» und «Losus Reynoso» der Fall ist. Mit «Audiodelikt» und «Lieber Vier» stehen in diesem Jahr zudem gleich zwei Acts auf dem Programm, die voll auf Schweizerdeutsche Musik setzen. Für einen besonderen Moment sorgt die eigens für das Jubiläumsjahr gegründete Band «Arvo», in der aktive und ehemalige Mitorganisatoren von Sound am See gemeinsam auf der Bühne stehen.
Neben der Musik blickt das Festival auch auf seine eigene Geschichte zurück: Eine kreativ gestaltete Ausstellung zeigt Eindrücke aus zehn Jahren Sound am See und lädt die Besucherinnen und Besucher zum Rückblick auf vergangene Festivalmomente ein. Auch kulinarisch setzt das Openair auf regionale Zusammenarbeit. Gemeinsam mit den lokalen Partnern Pastarazzi, Soda House und Pilatus Getränke sorgt das Organisationsteam für ein vielseitiges Verpflegungsangebot im Sarner Seefeld. Zusätzlich betreibt der Verein eine eigene Bar mit verschiedenen Getränken. Die Einnahmen aus dem Barbetrieb fliessen vollständig in die Finanzierung der Konzerte. Sound am See bleibt auch im Jubiläumsjahr eine kostenlose Veranstaltung. Ermöglicht wird dies dank grosszügiger Sponsoren, der Kulturförderung durch Stiftungen und die öffentliche Hand, sowie der freiwilligen Kollekte vor Ort. (zvg)
Mehr Informationen gibt es unter: www.sound-am-see.ch

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