Kanton Luzern

Simon Gerber wird neuer Geschäftsleiter von Pro Senectute

Der Stiftungsrat von Pro Senectute Kanton Luzern ernennt Simon Gerber zum neuen Geschäftsleiter. Er folgt auf Ruedi Fahrni, der nach zehn Jahren in Pension geht.
Simon Gerber wird neuer Geschäftsleiter der Pro Senectute Kanton Luzern.
Bild: zvg

Simon Gerber tritt am 1. März 2027 die Nachfolge von Ruedi Fahrni an, welcher nach zehn Jahren bei Pro Senectute in die ordentliche Pension geht. Das teilt die Organisation am Dienstag mit. Der Stiftungsrat von Pro Senectute Kanton Luzern ernennt den 40-Jährigen zum neuen Geschäftsleiter.

Seit 2019 leitet Gerber mit dem Bereich Sozialberatung den grössten Fachbereich der Organisation. Gleichzeitig wirkt er als stellvertretender Geschäftsleiter von Pro Senectute Kanton Luzern. Zuvor leitete er die Zentralen Dienste der kantonalen Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen Luzern und war stellvertretender Dienststellenleiter. Er war davor als Fachspezialist Sozialhilfe bei der Dienststelle Soziales und Gesellschaft sowie über acht Jahre in verschiedenen Funktionen bei Gemeindeverwaltungen tätig.

Nach einem berufsbegleitenden Studium Soziale Arbeit an der Hochschule Luzern und mehreren Jahren der Berufspraxis, schloss der zweifache Familienvater im Jahr 2021 den MAS Public Management der Hochschule Luzern ab. Mit seiner breiten Ausbildung und langjährigen Führungserfahrung im Sozialwesen und der öffentlichen Verwaltung, verfüge Gerber über die notwendigen Voraussetzungen, um Pro Senectute Kanton Luzern weiterzuentwickeln und in die Zukunft zu führen.

«Prägende Phase» endet mit Fahrnis Abgang

«Wir freuen uns sehr mit Simon Gerber eine überzeugende und professionelle Führungspersönlichkeit als Nachfolger von Ruedi Fahrni ernennen zu können», sagt Markus Schmid, Stiftungsratspräsident ad interim, zur Ernennung.

Mit der Pensionierung von Ruedi Fahrni endet Ende Februar 2027 eine «prägende Phase» für Pro Senectute Kanton Luzern: Während rund zehn Jahren habe er die Organisation mit grossem Engagement geführt und deren Weiterentwicklung entscheidend geprägt. Der Stiftungsrat dankt Fahrni für seinen wertvollen Einsatz. (stg)

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