Albert Koechlin Stiftung

Sechs Luzernerinnen und Luzerner erhalten einen Umweltpreis

Zum 20. Mal fördert die Albert Koechlin Stiftung Privatpersonen, die sich für die Umwelt engagieren. Die Jubiläumspreise sind mit je 11’111 Franken dotiert.

Neun Zentralschweizerinnen und Zentralschweizer zeichnet die Albert Koechlin Stiftung mit einem Umweltpreis aus – sechs davon stammen aus dem Kanton Luzern. Weil die Stiftung die Preise dieses Jahr zum 20. Mal vergibt, würdigt sie statt der üblichen zwei Gewinner mehrere Personen. Gekürt wird, wer jünger als 45 Jahre alt ist, sich speziell für die Umwelt einsetzt und dessen Engagement Vorbildcharakter hat. Wie die Stiftung mit Sitz in Luzern schreibt, soll bewusst jene Generation gefördert werden, «die in den nächsten Jahrzehnten die Innerschweizer Umwelt mitgestalten wird».

Zu den prämierten Luzernerinnen und Luzernern gehören Pirmin Bucheli aus St. Urban (Bio-Landwirt), Lena Bühlmann aus Dagmersellen («Hauptsach Natur»), Mira Durrer aus Luzern (Textildesignerin), Armin Häfliger aus Luzern («MeinRad»), Sebastian Ineichen aus Kastanienbaum (Bio-Gemüsebetrieb Mattli) und Jonas Imfeld aus Geuensee (Bio-Bauer und Müller).

So begründet die Stiftung die Auszeichnungen:

Die Preisvergabe findet am 13. Juni in der Schüür in Luzern statt. Dotiert sind die Jubiläums-Umweltpreise mit je 11’111 Franken. Die Gewinnerinnen und Gewinner aus den vergangenen Jahren konnten die Kandidierenden nominieren und für sie abstimmen. (lf)

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