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Rückblick

Rüüdig bäumig: So hat die Zentralschweiz den Schmutzigen Donnerstag gefeiert

Nicht nur in der Stadt Luzern, auch in der ganzen Zentralschweiz haben Fasnächtlerinnen und Fasnächtler den Schmutzigen Donnerstag gefeiert. Wir blicken zurück auf den ersten Tag der Fasnacht 2026.

Der Schmudo lockte erneut viele Fasnachtsbegeisterte in die Stadt Luzern. Das Wetter blieb den ganzen Tag über wechselhaft. Pünktlich zum Start des Fritschiumzugs schaute jedoch die Sonne vorbei. Den grossen Umzug verfolgten 26'000 Zuschauerinnen und Zuschauer (2025: auch 26'000). Der bisherige Rekord lag bei 45’000 Besuchern im Jahr 2023. Der Umzug verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle, wie die Luzerner Polizei am Donnerstagabend mitteilte.

25'000 Personen waren beim Urknall und dem Start der Fasnacht in Luzern dabei (2025: ebenfalls 25'000). Das Einbahnsystem von und zum Kapellplatz habe erneut gut funktioniert – die Polizei zeigt sich zufrieden. Die Sperrung der Hauptverkehrsachse über die Seebrücke und den Schweizerhofquai dauerte von 4.30 bis 6 Uhr. Zudem wurde das Einbahnsystem auf dem Rathaussteg von 6.15 bis 8.15 Uhr aktiviert.

Aber auch auf der Luzerner Landschaft sowie in Nidwalden, Obwalden, Uri und Zug schränzten die Guuggenmusigen um die Wette. Der Schmudo war ein gelungener Start in die Fasnacht 2026!

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