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PODCAST «Hinter der Schlagzeile»

Overtourism: Wenn der Tourismus zu viel wird – so kämpft die Stadt Luzern

Sie stehen Schlange im Alpstein und verstopfen die Luzerner Kapellbrücke: Touristen aus aller Welt. Und es werden immer mehr. In der Stadt Luzern kämpft die Politik seit Jahren gegen die störenden Nebenwirkungen des Tourismus. Doch wann ist zu viel zu viel?
Touristen bei der Kappelbrücke in der Stadt Luzern.
Bild: Maria Schmid

Luzern stösst mit den Touristen aus aller Welt zunehmend an seine Grenzen. 2024 verzeichnete die Stadt 1,41 Millionen Übernachtungen – ein Rekord. Gleichzeitig wächst auch der Unmut der Wohnbevölkerung, wenn Wohnungen noch knapper werden und Reisecars die Strassen verstopfen.

Wie Robert Knobel, Leiter des Ressorts Stadt/Region bei der Luzerner Zeitung erklärt, ist der Tourismus denn auch ein Dauerthema im Luzerner Stadtparlament. Mit unterschiedlichsten Resultaten: «Beispielsweise investiert die Stadt kein Geld mehr ins Tourismusmarketing ausserhalb Europas.»

Was diese Massnahme bringt? Wieso Königin Victoria ein PR-Coup war? Und ob eine Seilbahn das Car-Chaos lösen kann? Dies erfahren Sie alles in dieser Folge des Podcasts «Hinter der Schlagzeile».

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