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Nidwalden

Wahlen entfallen: Regierungsrat still gewählt – Armin Odermatt zieht als einziges neues Mitglied ein

Die Nidwaldner Regierungsratswahlen vom 8. März erübrigen sich. Auf sieben Sitze bewerben sich nur sieben Personen.
Armin Odermatt (hier bei seiner Nomination) nimmt die Gratulation des abtretenden Regierungsrats Res Schmid entgegen.
Bild: Pius Amrein (Stans, 20. 11. 2025)

Am 8. März hätte im Kanton Nidwalden der Regierungsrat neu gewählt werden sollen. Dazu kommt es aber nicht. Für die sieben Sitze kandidieren nur sieben Personen. Am Montag, 19. Januar, um 12 Uhr endete die Eingabefrist und machte es amtlich: Die sieben Kandidaten und Kandidatinnen gelten als gewählt für die nächsten vier Jahre. Das teilt die Staatskanzlei kurz nach 12 Uhr mit.

Es handelt sich um sechs bisherige Regierungsratsmitglieder und ein neues: Armin Odermatt (SVP, Büren) schafft den Sprung in den Regierungsrat ohne Wahlkampf. Er ersetzt damit den bisherigen Bildungsdirektor Res Schmid (ebenfalls SVP), der nicht mehr angetreten ist. Ansonsten bleibt das Gremium unverändert. Weiterhin in der Regierung sind: Othmar Filliger (Mitte, Stans), Karin Kayser-Frutschi (Mitte, Oberdorf), Therese Rotzer-Mathyer (Mitte, Ennetbürgen), Michèle Blöchliger (SVP, Hergiswil), Joe Christen (FDP, Stans) und Peter Truttmann (GLP, Ennetbürgen). Somit kommt es auch zu keiner Veränderung der Parteivertretung im Regierungsrat. Die Mitte wird weiterhin drei Mitglieder, die SVP zwei und die FDP sowie die GLP je ein Mitglied stellen.

Gewählt werden am 8. März also nur die Mitglieder des Landrats. Die neu zusammengesetzte Regierung tritt ihre vierjährige Legislatur am 1. Juli 2026 an. Die Zuteilung der Direktionen nimmt der Regierungsrat an einer kommenden Sitzung vor.

+++ Update folgt +++

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