CSP Obwalden

Neu stehen zwei Frauen im Co-Präsidium der CSP Obwalden an der Spitze

Präsident der CSP Obwalden, Hanspeter Scheuber, erhält nach drei Jahren eine Nachfolge: Regula Gerig und Sabine Enderli Würsch bilden neu gemeinsam das Co-Präsidium.

Regula Gerig (Alpnach) und Sabine Enderli Würsch (Sachseln) lösen Hanspeter Scheuber nach drei Jahren als Präsident der CSP Obwalden ab. Sie bilden gemeinsam das Co-Präsidium, wie die CSP Obwalden in einer Mitteilung schreibt. Mit der Neuwahl von Philipe Imfeld (Giswil) erhalte die Parteileitung zusätzlich jungen Elan. Patricia Gasser-Müller (Sachseln) verlässt die Parteileitung.

Neben den Wahlen ins Präsidium wurden an der Mitgliederversammlung die Schwerpunktthemen nochmals präsentiert. Darunter gehören die Themen Familie, soziale Gerechtigkeit, Energie und Klima, Verkehr und Lebensräume sowie die Sicherstellung der medizinische Grundversorgung.

«Wir durften ein aktives und spannendes Jahr durchleben und konnten viele Gäste empfangen», wird Präsident Hanspeter Scheuber zitiert. Insbesondere der Polit-Talk zum Thema «Frauen in der Politik» sei ein Highlight gewesen.

«Auch als kleine Partei haben wir eine Stimme im Kanton», wird Scheuber aus seiner Abschlussrede zitiert. «Wenn ich auf die Wahlergebnisse vom März, die politischen Vorstösse im Kantonsrat und die grosse Arbeit der CSP Mitglieder in der Regierung und den Gemeinderäten zurückschaue, dann übergebe ich die Partei mit Freude den neuen Präsidentinnen.» (vb)

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