An der Parteiversammlung wurden Präsidentin Monika Bäurle sowie die Vorstandsmitglieder Andreas Gander-Brem, Peter Odermatt und Andreas Rohrer einstimmig in ihren Ämtern bestätigt beziehungsweise neu gewählt. Die personelle Kontinuität soll den erfolgreichen Kurs der Partei weiter sichern.
Zufrieden blickt die Mitte Stans auf die Landratswahlen zurück: Dank eines Sitzgewinns in Stans konnte sie ihre Position stärken. Dieses Resultat ist Ausdruck des grossen Engagements aller Kandidierenden.
Sehr erfreut zeigt sich die Partei über den Rechnungsabschluss 2025 der Gemeinde Stans mit einem Überschuss von fast 2,37 Millionen Franken. Dieses starke Ergebnis ermögliche unter anderem eine wichtige Vorfinanzierung des Pestalozzi-Schulhauses, eines zentralen Projekts für die Zukunft von Stans, schreibt die Partei.
Für die Mitte ist jedoch klar: Anhaltend hohe Überschüsse dürfen nicht folgenlos bleiben. «Die Bevölkerung soll entlastet werden», hält die Partei fest. Sie erwartet in den kommenden Jahren konkrete Schritte in Richtung Steuersenkungen oder gezielter Steuerrabatte.
Die Revision der Gemeindeordnung wird von der Mitte Stans unterstützt. Ebenso sagt die Partei Ja zum Planungskredit für die Robert-Durrer-Strasse. Die Investition in eine funktionierende und zukunftsfähige Infrastruktur wird als wichtiges Signal gewertet. Sie sei zugleich eine Investition in die Sicherheit des Langsamverkehrs. Positiv gewertet wird, dass der Gemeinderat die Sanierung der Robert-Durrer-Strasse wieder aktiv angeht. (zvg)
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