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Mit diesen Vorsichtsmassnahmen wird  Stand-Up-Paddling zum sicheren Vergnügen

Stand-Up-Paddling hat sich längst als Trendsportart etabliert. Um Unfälle zu verhindern, gilt es einige Punkte zu beachten.
Schwyzer Polizisten weisen eine Paddlerin auf die geltenden Vorschriften hin und übergeben ihr eine Beschriftungsetikette.
Bild: zvg

Die unkomplizierte Handhabung der Boards, die Möglichkeit zur Bewegung in freier Natur und die vergleichsweise niedrige Einstiegshürde machen das Stand-Up-Paddling (SUP) zu einer der gefragtesten Sommersportarten. Damit das Vergnügen auf dem Wasser nicht zum Risiko wird, gilt das Motto «Sicherheit geht vor», wie das Zentralschweizer Polizeikorps mitteilt. Aus diesem Grund werden alle Stand-Up-Paddler und -Paddlerinnen daran erinnert, folgende grundlegende Vorsichtsmassnahmen einzuhalten:

Tragen Sie immer eine Schwimmweste oder eine geeignete Auftriebshilfe.

Paddeln Sie nicht allein und planen Sie die gewünschte Tour gut.

Kleiden Sie sich entsprechend der Wassertemperatur und der Wetterbedingungen.

Halten Sie ausreichend Abstand zu Schifffahrtsrouten, Badebereichen und Wasserpflanzen wie Schilf und Seerosen

Nutzen Sie eine Leash (Sicherungsleine), um Ihr Board nicht zu verlieren.

Verzichten Sie vor und während des Paddelns auf Alkohol.

Regeln und Vorschriften beachten

SUPs gelten auf Schweizer Gewässern als «Paddelboote» und unterliegen folgenden Vorschriften:

Ab einer Entfernung von mehr als 300 Metern vom Ufer muss eine Schwimmhilfe mitgeführt werden.

Das SUP muss mit Namen und Adresse des Eigentümers beschriftet sein.

Bei Nebel, Dämmerung und Dunkelheit ist ein weisses Rundumlicht Pflicht.

Gelbe Bojenfelder dürfen nicht befahren werden.

(zim)

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