Am 21. September sowie eine Woche später, am 28. September, erlitt je ein Fahrzeug auf der A2 in Emmenbrücke eine Panne und blieb stehen. Zur Sicherung der Pannenstellen wurden deshalb die betroffenen Fahrstreifen gesperrt. Obwohl die Sperrungen gut sichtbar über rote Kreuze an den Überkopfsignalen angezeigt wurden, ignorierten rund 100 Fahrzeuglenkende das Verbot und fuhren dennoch auf den gesperrten Spuren weiter. Wie die Luzerner Polizei am Freitag informiert, werden die Betroffenen mit einer Ordnungsbusse von jeweils 250 Franken gebüsst.
Die Polizei betont nachdrücklich, dass solche Sperrungen zwingend eingehalten werden müssen, da sie der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden dienen. Sobald ein gelber Abweispfeil erscheint, muss frühzeitig auf eine freie Spur gewechselt werden; das rote Kreuz verbietet das Befahren komplett. In diesem Kontext verweist die Polizei zudem auf einen aktuellen Social-Media-Präventionsbeitrag zur korrekten Beachtung von Fahrstreifensperrungen. (luz)



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