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Stadt Luzern

Ein Duo kümmert sich um die Zukunft des Luzerner Theaters

Nach dem Nein zum Projekt «überall» will die Stadt Luzern eine Vision für den Theaterwerkplatz Luzern entwickeln. Jetzt ist klar, wer diesen Prozess leiten wird.
Julia Sulzer und Marc Rambold bilden die Co-Leitung der «Vision Theaterwerkplatz Luzern».
Bild: zvg

Nach dem Nein zum Projekt «überall» für ein neues Luzerner Theater hat die Stadt Luzern einen Neustart aufgegleist. Mit einem Partizipations- und Dialogprozess soll das weitere Vorgehen definiert werden – auch allgemein zum Theaterwerkplatz Luzern. Nun ist klar, wer in diesem Prozess federführend sein wird: Julia Sulzer und Marc Rambold. Sie übernehmen die Co-Projektleitung für die Erarbeitung der «Vision Theaterwerkplatz Luzern», wie die Stadt mitteilt.

Julia Sulzer ist laut Mitteilung Städtebauerin und Architektin mit langjähriger Erfahrung in Verwaltung, Praxis und Lehre. Sie hat an der ETH Architektur studiert, im Amt für Städtebau Zürich gearbeitet und an Hochschulen im In- und Ausland unterrichtet.

Marc Rambold hat einen Masterabschluss in Soziologie und Kommunikation. Der diplomierte NPO-Manager ist laut Mitteilung in der «Kulturszene der Stadt und im Kanton Luzern breit vernetzt». Rambold war unter anderem Co-Festivalleiter der Stanser Musiktage und Betriebsleiter des Kulturhauses Südpol.

«Ihre Expertise und ihre Fähigkeit, innovative Lösungen zu entwickeln und gemeinsam mit verschiedenen Anspruchsgruppen zu gestalten, sind genau das, was wir für die erfolgreiche Umsetzung dieses städtebaulich und kulturell wichtigen Projekts benötigen», lässt sich Stadtpräsident und Bildungsdirektor Beat Züsli zitieren. Sulzer und Rambold werden im Team mit Gianluca Pardini, Leiter Kultur und Sport sowie Stadtarchitekt Hunkeler zusammenarbeiten.

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