Verschiedene Online-Dienstleistungen von Behörden können nur mit einer elektronischen Identität genutzt werden. Doch bis vom Bund eine schweizweit einheitliche E-ID eingeführt wird, dauert es noch rund zwei Jahre. Der Luzerner Regierungsrat hat darum beschlossen, zwischenzeitlich und während maximal drei Jahren eine eigene Lösung einzuführen. Ab kommendem Frühjahr soll die Testphase starten, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.
Dann wird auch schrittweise das Service-Portal online gehen; ein neues Internetportal, auf dem das elektronische Angebot von Kanton und Gemeinden gebündelt zur Verfügung stehen soll. Für einige der Dienstleistungen ist eine E-ID erforderlich. (avd)

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