Stadt Luzern

Gezielte Personenkontrollen: Polizei stellt Messer und gefährliche Gegenstände sicher

In den vergangenen Wochen setzte die Luzerner Polizei auf präventive Kontrollen zur Vermeidung von Gewaltdelikten. Auch an der Määs informierte sie die Bevölkerung zur Gefahr, die Messer im Ausgang mit sich bringen.

Für die Luzerner Polizistinnen und Polizisten stand in den vergangenen Wochen bei Personenkontrollen ein spezifisches Thema im Fokus: Messer und gefährliche Gegenstände. In einer Mitteilung schreibt die Polizei, dass es in diesem Zusammenhang zu 35 Sicherstellungen gekommen sei – bei über 250 Kontrollen.

Bei Streitereien zwischen Gruppen oder Einzelpersonen im öffentlichen Raum seien in der Vergangenheit mehrfach solche Gegenstände zum Einsatz gekommen. Oft ereignen sich die Auseinandersetzungen am Abend, an den Wochenenden, unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Hier wollte die Polizei ansetzen, «im Sinne einer präventiven Aktion zur Gefahrenabwehr und der Vermeidung von Gewaltdelikten». Der Fokus bleibe auch bei künftigen Personenkontrollen bestehen.

Ebenfalls präventiv war die Luzerner Polizei an der Määs unterwegs, und zwar mit einer Standaktion zur nationalen Präventionskampagne namens «Dini Muetter will dich nid im Knascht bsueche». Dort habe man für das Thema «Messer im Ausgang» sensibilisiert. (sig)

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