358 parlamentarische Vorstösse waren Anfang Oktober im Luzerner Kantonsrat pendent. Nun reagiert die Geschäftsleitung darauf. Im kommenden Frühling soll das Parlament länger und öfter tagen. Die März-Session 2027 wird um einen zusätzlichen Tag erweitert. Zudem findet vom 26. bis 28. April eine dreitägige Zusatzsession statt, an der ausschliesslich parlamentarische Vorstösse behandelt werden.
Auch die regulären Sitzungen werden verlängert: Im Januar und März beginnen die Beratungen bereits um 8 statt um 9 Uhr. Gleichzeitig wird die Mittagspause verkürzt. Am Nachmittag geht es um 13.30 statt um 14 Uhr weiter. Die Geschäftsleitung will so die Zahl der unerledigten Vorstösse reduzieren. Zuletzt kamen pro Session jeweils rund 70 neue Vorstösse hinzu. (rem)




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