Robert Knobel
Robert Knobel
Die deutsche Traditionsmarke Dr. Oetker verkauft bekanntlich alles Mögliche – von Backpulver bis zur Fertigpizza. Seit 2017 ist das Milliardenunternehmen auch in der Gastronomie tätig. Als Experimentierfeld hatte Dr. Oetker damals Luzern auserkoren: In der Neustadt eröffnete 2017 das weltweit erste Dr.Oetker-Café unter dem Namen «Gugelhupf». Die Firma gab bereits damals an, dass man in Luzern ein neues gastronomisches Konzept ausprobieren und bei Erfolg auf weitere Städte ausdehnen wolle. Dieser Moment ist nun da: Im Herbst soll in Frankfurt das zweite Dr. Oetker-Café unter dem Namen Gugelhupf & Du eröffnen.
Im Café Gugelhupf werden in einem Retro-Ambiente Getränke, Patisserie und einfache Speisen serviert. Auch verschiedene Backwaren und natürlich diverse Dr. Oetker-Produkte sind über die Theke erhältlich. Zudem bietet das Café in Luzern Backworkshops an.
Neu gibt es ein Café im Supermarkt
Während also das Café Gugelhupf von Luzern nach Frankfurt expandiert, experimentiert die Firma bereits an einem weiteren Gastrokonzept in Zusammenarbeit mit der deutschen Supermarktkette Edeka. Das Konzept orientiert sich zwar am «Gugelhupf», tritt aber unter dem Namen «Frau Renate» auf. Frau Renate war die legendäre Werbefigur von Dr. Oetker aus den 50er-Jahren. Vor wenigen Wochen eröffnete in Koblenz die erste Filiale von «Frau Renate» in einem Edeka-Supermarkt. Dr. Oetker plant nun, in anderen Supermärkten weitere Filialen zu eröffnen.


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