
Bei einer koordinierten Verkehrskontrollen in der Nacht auf Sonntag hat die Luzerner Polizei in der Stadt und Agglomeration Luzern gemeinsam mit dem Strassenverkehrsamt zahlreiche Verstösse festgestellt. Zehn Autos wurden wegen grober Mängel bei der Betriebssicherheit sichergestellt, schreibt die Luzerner Polizei in einer Mitteilung. Beanstandet wurden unter anderem streifende Räder, mangelhafte Auspuffanlagen sowie herausgeschnittene Fahrzeugteile. Anschliessend wurden die Fahrzeuge dem Strassenverkehrsamt, das die Erstfeststellungen bestätigte, für eine detaillierte Expertise überführt.
Wie die Luzerner Polizei mitteilt, wurden insgesamt 15 Anzeigen gestellt, weil Fahrzeuge in einem nicht betriebssicheren oder nicht vorschriftsgemässen Zustand auf der Strasse unterwegs waren. Ausserdem wurden fünf Personen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen verzeigt. Die höchste gemessene Geschwindigkeit lag innerorts bei 73 statt erlaubten 50 km/h, ausserorts bei 111 statt 80 km/h. Schliesslich wurden zwei Fahrzeuglenker angezeigt, weil sie ohne gültigen Führerausweis unterwegs waren. (lzi)



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