Mindestens bis 2030 soll das alte Hallenbad in der Neustadt als Kulturzentrum dienen. Wie es danach weitergeht, ist noch unklar. Soviel steht aber länger schon fest: Soll das ehemalige Hallenbad weiter genutzt werden, sind grössere Renovationen nötig.
Einen Schritt macht der Verein Netzwerk Neubad, der die Zwischennutzung betreibt, bereits jetzt. Wie aus einem Baugesuch hervorgeht, ist eine Reihe von baulichen Massnahmen geplant. Sie sollen den sicheren Betrieb der Anlage gewährleisten, wie Geschäftsleiterin Fabienne Mathis auf Anfrage mitteilt.
Es wird in den Brandschutz investiert
Die genauen Massnahmen seien im Rahmen einer Sanierungsstudie mit der Stadt Luzern abgestimmt worden und würden schrittweise umgesetzt, heisst es weiter. Der Fokus liegt beim Brandschutz. So werden etwa zusätzliche Brandschutztüren eingebaut oder ein Treppenhaus mit Brandschutzdecken ausgestattet.
Wie aus dem Baugesuch hervorgeht, werden Baukosten von 250'000 Franken erwartet. Einen Teil davon trägt die Stadt. Mathis erklärt, es handle sich nicht um eine Erweiterung, sondern um nötige Anpassungen der Betriebssicherheit. Bereits 2024 wurde im Neubad umgebaut und investiert, unter anderem in ein Fumoir für den Club oder einen Rollstuhllift für den Pool.




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