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Kanton Luzern

Lieferwagen bleibt auf Bahngleis stecken – Auto landet im Bach

Mehrere Unfälle im Kanton Luzern sorgten am Wochenende für hohe Sachschäden. Verletzt wurde niemand.

Am Wochenende ereigneten sich im Kanton Luzern mehrere Verkehrsunfälle, die trotz teils beträchtlicher Sachschäden ohne Verletzte blieben. Wie die Luzerner Polizei mitteilt, kam ein 55-jähriger Autofahrer in der Nacht auf Samstag gegen 1.30 Uhr in Ballwil von der Fahrbahn abkam, als er mit seinem Auto von der Ballwilerstrasse in die Gibelführstrasse fuhr. Dort rammte er einen Zaun sowie einen Stromkasten und landete schliesslich im Bett des Gerligenbachs. Dieser Unfall verursachte einen Sachschaden von über 35'000 Franken und forderte den Einsatz der Feuerwehr Oberseetal.

Nachdem er einen Zaun und Stromkasten rammte, landete ein 55-Jähriger mit seinem Auto im Gerligenbach.
Bild: Luzerner Polizei

Nur wenig später kam es in Emmenbrücke zu einem Selbstunfall, bei dem ein 29-jähriger E-Scooter-Fahrer stürzte, dabei jedoch mit dem Schrecken davonkam. Der Fahrer war stark alkoholisiert, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,42 Promille.

Am frühen Samstagmorgen sorgte zudem ein 45-jähriger Lieferwagenfahrer in Hitzkirch im Ortsteil Gelfingen für Verkehrsbehinderungen. Er versuchte kurz nach 5.15 Uhr im Bereich Seehof die Bahngleise zu überqueren, blieb jedoch im Schotter stecken, was eine rund zweistündige Sperrung der Strasse und der Bahnstrecke nach sich zog.

Nichts geht mehr: In Gelfingen blib ein Lieferwagenfahrer am Samstagmorgen im Schotter stecken.
Bild: Luzerner Polizei

Die Unfallserie setzte sich am frühen Sonntagmorgen in Ruswil fort, als ein 32-jähriger Mann kurz vor 4.30 Uhr auf der Wolhuserstrasse die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen eine Geschwindigkeitstafel prallte.

Am Montagmorgen sorgte ein Zusammenstoss zweier Autos um kurz vor 6 Uhr für Stau im Morgenverkehr auf der Surentalstrasse in Sursee. Der genaue Unfallhergang wird derzeit noch von der Luzerner Polizei ermittelt. (luz)

In Sursee prallten am Montagmorgen zwei Autos zusammen.
Bild: Luzerner Polizei

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