In vergangenen Sommer hat die Luzerner Kantonalbank zum zweiten Mal den mit insgesamt 150’000 Franken dotierten «Zukunftspreis» verliehen. Mit dem Preis werden Projekte ausgezeichnet, welche einen nachhaltigen Nutzen für Umwelt und Gesellschaft im Kanton Luzern erzielen. Gewonnen hat das Projekt «Ferrenmühle», das alte Getreidesorten fördert.
Nächstes Jahr wird es die dritte Auflage des Preises geben, wie die Bank mitteilt. Wiederum stellt sie 150’000 Franken bereit. Die Verteilung der Gelder erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: In einem ersten Schritt können Initianten ihre Projekte bis am 29. Februar 2024 bei der LUKB einreichen ( www.lukb.ch/zukunftspreis ). Nach einer Vorselektion durch einen Beirat findet vom 27. Mai bis 12. Juni 2024 ein öffentliches Internetvoting statt. Das Projekt mit den meisten Stimmen wird bis zu einem maximalen Betrag von 75’000 Franken finanziert. Das zweitplatzierte Projekt erhält maximal 50’000 Franken und das drittplatzierte maximal 25’000 Franken.
Die eingereichten Projekte müssen die nachhaltige Entwicklung im Kanton Luzern fördern beziehungsweise das Bewusstsein der Bevölkerung für einen nachhaltigen Umgang mit Umwelt und Gesellschaft erhöhen, heisst es in der Mitteilung. Teilnehmen können Einzelpersonen ab 18 Jahren, Gruppen oder juristische Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. (pal)

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