«Brunos Talents» verfolgt das Ziel, junge, talentierte Nachwuchssportlerinnen und -sportler aus der ganzen Schweiz auf ihrem Weg an die nationale und internationale Spitze zu begleiten und zu unterstützen. Besonders wichtig sei dabei der Übergang vom Amateur- zum Profisport – eine Phase, in der viele Athletinnen und Athleten vor grossen Herausforderungen stehen. Neben der finanziellen und ideellen Unterstützung bietet «Brunos Talents» seinen Mitgliedern auch eine Plattform für den Austausch und die Vernetzung, wie es in einer Mitteilung von Brunos Best AG heisst.
Die Talente repräsentieren während der Dauer ihres Engagements Brunos als Markenbotschafter und begleiten auch punktuell Messeauftritte und Events. Brunos unterstützt die Talente während jeweils drei Jahren.
Bereits internationale Spitze
Nun präsentiert das Programm drei neue Nachwuchstalente. Unter ihnen der 20-jährige Leon Krummenacher. Der Kernser zählt zu den grössten Schweizer Nachwuchshoffnungen im Mehrkampf. Der Obwaldner konnte sich in den vergangenen Jahren national und international kontinuierlich steigern. 2025 gewann er an den U20-Europameisterschaften in Tampere überraschend die Bronzemedaille im Zehnkampf und erzielte mit 7972 Punkten die zweitbeste Schweizer U20-Leistung aller Zeiten. Zudem gehörte er 2025 zur Top 3 der U20-Weltrangliste im Zehnkampf. Krummenacher überzeugt durch seine Vielseitigkeit über alle zehn Disziplinen hinweg und verfolgt ambitionierte Ziele: erst die 8000-Punkte-Marke übertreffen, mittelfristig 8300 Punkte erzielen, sich in der internationalen Elite etablieren und an den Olympischen Spielen teilnehmen.
Mit Muriel Bossart aus Riehen und Linda Abbühl aus Frutigen nimmt erstmals seit dem erfolgreichen Duo Esmée Böbner und Zoé Vergé-Dépré wieder ein Beachvolleyball-Team am Förderprogramm teil. Die beiden Athletinnen zählen zu den talentiertesten Nachwuchsspielerinnen des Landes und haben sich auf nationaler und internationaler Ebene bereits einen Namen gemacht.
Von «Brunos Talents» haben in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Schweizer Nachwuchssportlerinnen und -sportler profitiert. Zu ihnen zählen derzeit auch die Skifahrerin Lara Bianchi, Leichtathletin Lucia Acklin und BMX-Fahrerin Inès Claessens. Teil des Förderprogramms waren zuvor Tennisspieler Dominic Stricker, Snowboarder Jonas Hasler und die Skirennfahrerin Delia Durrer, Langläuferin und Triathletin Anja Weber, Schwimmer Antonio Djakovic und Radsportler Jan Christen. (rwi/zvg)

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