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PODCAST «Hinter der Schlagzeile»

Krummer Deal am Ägerisee: So kam es zur Eskalation

Am vergangenen Mittwoch hat das Zuger Kantonsparlament das härteste Mittel zur Überprüfung der Regierung eingesetzt: eine PUK. Der Fall, der inzwischen zur Staatskrise eskaliert ist, begann mit einer Erbschaft – und einem luxuriösen Anwesen.
Die Zuger Regierung, hier Sicherheitsdirektorin Laura Dittli und Finanzdirektor Heinz Tännler, wehrte sich vehement gegen die Einsetzung einer PUK.
Bild: Maria Schmid (Zug, 25. 6. 2025)

Was einst als Familienstreit um ein Seeanwesen begann, hat sich zu einer Staatsaffäre hochgeschaukelt, die neben der Justiz auch den Regierungsrat und das Parlament beschäftigt. Im Zentrum stehen Regierungsräte, die sich dagegen sträuben, dass ihre Rolle zu einem umstrittenen Grundbucheintrag durchleuchtet wird. Nun hat der Kantonsrat eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) eingesetzt – ein politisches Ausnahmemittel.

«Es ist wie der Fluch der bösen Tat, der immer neue Probleme nach sich zieht», sagt CH-Media-Journalist Kari Kälin über den mittlerweile berüchtigten Liegenschaftsverkauf am Ägerisee.

Um was geht es eigentlich? Wieso wurde die Sache dermassen politisch? Und darf die Regierung auch der PUK Dokumente vorenthalten? Dies erfahren Sie alles in dieser Folge des Podcasts «Hinter der Schlagzeile».

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