«Angehörige begleiten Menschen mit Demenz oft über viele Jahre hinweg, häufig täglich und ohne finanzielle Entschädigung», schreibt der Krienser Stadtparlamentarier Tomas Kobi (Grüne) in einem Postulat. Darin fordert er, dass der Stadtrat den Aufbau eines Entlastungsangebots für Angehörige von Menschen mit Demenz prüft. Auch eine Option sei, bestehende Angebote gezielt zu stärken und weiterzuentwickeln.
Das Engagement der Angehörigen sei «unverzichtbar» und trage «wesentlich dazu bei, dass Menschen mit Demenz möglichst lange in ihrem vertrauten Umfeld leben können», schreibt Kobi. Gleichzeitig habe es für Angehörige «eine erhebliche körperliche, psychische und zeitliche Belastung» zur Folge. (std)
Kommentare
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien, die Kommentare werden von uns moderiert.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.