Der Besuch der Astrophysikerin und Weltraumforscherin Kathrin Altwegg vor zwei Jahren auf Gitschenen bleibt unvergesslich. Nun kommt sie zurück und erzählt in der Betrufkapelle von Kometen als geheimnisvollen Boten. Über Jahrzehnte hat sich Kathrin Altwegg, ehemalige Direktorin des Center for Space and Habitability (CSH) an der Universität Bern, mit der Erforschung von Kometen beschäftigt. Auf der Posaune eröffnet Roland Dahinden mit Lux Stellarum von Hildegard von Bingen eine Stunde voller Licht und Sinnlichkeit. Und in einer mondlosen Nacht, beim Anblick der scheinbaren Unendlichkeit, sei sie ganz klein. Klein und trotzdem Teil eines wunderbaren Ganzen, sagt Kathrin Altwegg. «Nach Leben zu suchen, um zu zeigen, dass wir nicht die Einzigen sind und vielleicht auch nicht die Wichtigsten, das gibt mir Hoffnung. Das Universum ist viel grösser als wir Menschen.» Gitschenen im späten Winter bei Neumond ist ein magischer Ort, um durch die Astrophysikerin und Weltraumforscherin, aber auch durch die Musik von geheimnisvollen Botschaften zu erfahren. (zvg)
Samstag, 21.3.26, 14 Uhr, Kapelle Gitschenen, 6461 Isenthal: Café Mond. Kometen - Geheimnisvolle Boten.
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